DE834039C - Kolbenbolzen aus Leichtmetall - Google Patents

Kolbenbolzen aus Leichtmetall

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DE834039C
DE834039C DEM5533A DEM0005533A DE834039C DE 834039 C DE834039 C DE 834039C DE M5533 A DEM5533 A DE M5533A DE M0005533 A DEM0005533 A DE M0005533A DE 834039 C DE834039 C DE 834039C
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DE
Germany
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light metal
bolt
piston
piston pin
pin made
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Expired
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DEM5533A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Paul Sommer
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ERNST MAHLE DIPL ING
Original Assignee
ERNST MAHLE DIPL ING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J1/00Pistons; Trunk pistons; Plungers
    • F16J1/10Connection to driving members
    • F16J1/14Connection to driving members with connecting-rods, i.e. pivotal connections
    • F16J1/16Connection to driving members with connecting-rods, i.e. pivotal connections with gudgeon-pin; Gudgeon-pins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description

  • 1)as Patent 808 300 betrifft einen Kolbenbolzen aus Leichtmetall, dessen Lauffläche mit einer verschleißfesten Schicht aus Schwermetall, z. B. aus Chrom, bewehrt ist. Derartige Bolzen haben vor solchen aus Stahl den Vorteil, daß sie erheblich leichter sind.
  • Gemäß der Erfindung 'kann man bei Anwendung solcher Bolzen den weiteren Vorteil erzielen, daß die üblichen Lagesicherungen für den Bolzen entbehrlich werden, wenn man den Bolzen in seiner länge so hemißt, daß seine Stirnflächen an der Lauffläche des dem Kolben zugeordneten Zylinders anliegen. Die Stirnflächen wirken dann so wie die sonst üblichen Pilzsicherungen, die man in der Regel ebenfalls aus Leichtmetall herstellt.
  • llan kann die Stirnflächen der erfindungsgemäßem Bolzen genau so gestalten wie die Stirnflächen der bekannten Sicherungspilze, nämlich als Kugel- oder Zylinderflächen, deren Durchmesser dem Kolbendurchmesser entspricht. In vielen Fällen wird es auch genügen, den Bolzen am Überganri zu den Stirnflächen gut abzurunden. Die Erfindung läuft also darauf hinaus, daß die üblichen Sicherungspilze einstöckig mit dem Bolzen verbunden sind. -.Man hat dabei gegenüber sonst drei nur ein Stück zu bearbeiten, was wirtschaftlicher und billiger ist.
  • Auch gegenüber der Anwendung von durch Sprengringe gesicherten Bolzen ist eine VerbilligUng festzustellen, weil beim Erfindungsgegenstand die Notwendigkeit entfällt, an den Bolzenlagern im Kolben besondere Rillen zur Aufnahme der Sprengringe vorzusehen uni die Lagerbohrung selbst abzustufen. Weiterhin ergibt sich der technische Vorteil, daß durch die erzielte Vergrößerung der tragenden Teile die spezifische Belastung sowohl des Bolzens selbst als auch seiner Lager im Kolben kleiner wird. -Man kann deshalb unter Umständen mit kleineren Bolzendurchmessern auskommen und dadurch nochmals Gewicht einsparen.
  • In der Zeichnung sind Ausfülirungs-bei-spiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Die Fig. i und 2 zeigen einen Querschnitt bzw. einen Längsschnitt durch das Bolzenlager 7 eines Brennkraftmaschinenkolbens mit einem erfindungsgemäß gestalteten Bolzen i, dessen Stirnflächen 8 kugelig sind. Der Bolzen liegt in diesem Fall an der nicht dargestellten Wand des Zylinders, in welchem der Kolben arbeitet, längs einer in der Ebene der Fig. i liegemden Kreisbogenlinie an. Durch Abrundung der Kanten ist dafür Sorge getragen, daß der Chrombelag 3 des Bolzens nicht mit der Zylinderwand in Berührung kommen kann.
  • Beim Beispiel nach Fig. 3 sind die Stirnflächen 8 des Bolzens i im wesentlichen eben. Eine Anlage an die Zylinderwand tritt daher mir an zwei Punlkten ein.

Claims (1)

  1. PATEXTA\SPRUCIi: Kolbenbolzen aus Leichtmetall, dessen Lauffläche mit einer verschleißfesten Schicht aus Schwermetall, insbesondere aus Chrom, bewehrt ist, nach Patent 808 300, gekennzeichnet durch eine derartige Bemessung der Länge des Bolzens, daß die Stirnflächen (8) des Bolzens (i) an der Lauffläche des dem Kolben zugeordneten Zylinder: anliegen.
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