DE834573C - Schienenimpulsgeber - Google Patents

Schienenimpulsgeber

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DE834573C
DE834573C DEV510A DEV0000510A DE834573C DE 834573 C DE834573 C DE 834573C DE V510 A DEV510 A DE V510A DE V0000510 A DEV0000510 A DE V0000510A DE 834573 C DE834573 C DE 834573C
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DE
Germany
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rail
pulse generator
magnetic
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pulse
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Expired
Application number
DEV510A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Siegfried Baumgart
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Publication date
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61—RAILWAYS
    • B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L1/00—Devices along the route controlled by interaction with the vehicle or train
    • B61L1/02—Electric devices associated with track, e.g. rail contacts
    • B61L1/06—Electric devices associated with track, e.g. rail contacts actuated by deformation of rail; actuated by vibration in rail

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Linear Motors (AREA)

Description

  • Schienenimpulsgeber Im Eisenbahnsicherungswesen besteht die Aufgabe, die Befahrung einer Gleisstelle durch den Zug durch Betätigen eines Relais od. dgl. kenntlich zu machen, wobei aus Sicherheitsgründen die durch den Zug hervorgerufene Schienendurchbiegung als Kennzeichen für die Befahrung dienen soll. Es sind Einrichtungen bekannt, in denen die Schienendurchl>iegung den Luftspalt in einem magnetischen System verändert. Hierdurch ändert sich auch der im System vorhandene magnetische Induktionsfluß, so claß in einer Spule Spannungen induziert werden, durch die ein Relais zum Ansprechen gebracht werden kann. Es ist ferner vorgeschlagen worden, den Induktionsfluß durch einen permanenten Magnet zu erzeugen, und das Verhältnis vom inneren magnetischen Widerstand des permanenten Magnets zum äußeren magnetischen Widerstand relativklein, z. K kleiner als 20, zu wählen. Bei den genannten Anordnungen ist der Anker am Schienenfuß befestigt und nähert sich dem magnetischen System, wenn die Schiene befahren wird. Da sich in dieser Anordnung bei kleinster Schienendürchbiegung nur geringe prozentuale Luftspalt- und Flußänderungen ergeben, hat man vorgeschlagen, die Anordnung so zu treffen, daß sich der Luftspalt in dem magnetischen System vergrößert, wenn die Schiene durch das Barüberrollende Rad durchgebogen wird. Wenn auch hierdurch die prozentuale Flußänderung bei kleinster Scliienendurchbiegung vergrößert werden kann, so ist doch noch der Gesamtfluß ein beträchtliches Vielfaches derjenigen Flußänderung, die zur Erzeugung der Induktionsspannung ausgenutzt werden kann.
  • Allen oben beschriebenen Einrichtungen ist, abgesehen von der Streuung, die einfache magnetische lZeilienschaltung der magnetischen Energieduelle. z. B. des permanenten Magnets, mit dem Kern der Inipulssptile und dem veränderlichen Luftspalt gemeinsam. Es muß daher auch der relativ große magnetische Gesamtfluß durch die Spule hindurchgeführt werden. Dies bedingt einen großen Querschnitt des Spulenkernes und damit auch sehr große äußere Abmessungen der Spule, wodurch das Gerät unerwiinscht groß und teuer wird.
  • Erfindungsgemäß können die Impulsgeber verbessert werden, wenn man die oben beschriebene Reihenschaltung verläßt und den magnetischen Induktionsfluß verzweigt durch die wirksamen Teile des Impulsgebers hindurchfährt. Es ergibt sich dann die Möglichkeit, der Impulsspule eine von eitlem relativ kleinen Wert ausgehende Flußänderung zuzufiihren, so daß der Querschnitt des Spulenkernes und damit die äußeren Abmessungen der Spule gering gehalten werden können. Die in dieser Hinsicht günstigsten Verhältnisse gewinnt man, wenn man das Gerät so einstellt, daß der Fluß in der Impulsspule bei der kleinsten Schienendurchb egung ebenso groß aber entgegengesetzt gerichtet ist wie im Ruhezustand der Einrichtung. Der Kern der Impulsspule ]>raucht dann nur für einen Fluß bemessen zu werden, der gleich der halben mindestens benötigten Flußänderung ist.
  • Der Erfindungsgedanke kann auf verschiedene Arten praktisch ausgeführt werden. Eine Möglichkeit besteht z. B. darin, die wirksamen Teile in Form einer Wheatstoneschen Brücke anzuordnen, wobei z. B. zwei nebeneinanderliegende Brückenzweige durch feste Luftspalte, die beiden anderen 1iriickenzweige durch von der Schienendurchbiegung abhängige Luftspalte und der Indikatorzweig durch die Impulsspule dargestellt werden können. Da eine derartige Brückenschaltung verhältnismäßig vielteilig ist, wird es meist zweckmäßiger sein, stattdessen eine Kompensationsschaltung zu wählen.
  • Eine derartige Schaltung erhält man, wenn man die magnetische Energiequelle in zwei Teile zerlegt und diese Teile so anordnet, daß sich ihre magnetischen Induktionsflüsse in der Impulsspule entgegenwirken. Man kann hierbei die beiden Energiequellen und die Impulsspule magnetisch in Reihe schalten, wobei dann zu einer der beiden Energiequellen der mit der Schienendurchbiegung veränderliche Luftspalt parallel liegt. Übersichtlicher und im Aufbau einfacher ist aber meist eine Anordnung, bei der die beiden magnetischen Energiequellen in Parallelschaltung auf die Impulsspulen arbeiten. Besonders zweckmäßig ist es, die beideci Energiequellen einander gleich zu machen, weil sich dann ein vollkommen symmetrischer Aufbau des Gerätes ergibt.
  • In den Fig. i und 2 sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Beide Beispiele beziehen sich auf Anordnungen, bei denen die magnetische Energiequelle in zwei Teile zerlegt ist, die so angeordnet sind, daß sich ihre magnetischen Induktionsflüsse in der oder den Impulsspulen entgegenwirken. Fig. i zeigt in schematischer Dar-Stellung eine 4nordnung, bei der die leiden magnetischen Energiequellen und die Impulsspule magnetisch in, Reihe geschaltet sind, wobei der mit der Sch ienedurchbiegung veränderliche Luftspalt parallel zu einer der beiden Energiequellen liegt. In der Einrichtung nach Uig.2 arbeiten die beiden magnetischen Energiequellen in Parallelschaltung auf die Impulsspulen. l" ig. 2 läßt auch eine zweckmäßige konstruktive l@nordnung der Einzelteile des Impulsgebers erkennen. In beiden Figuren sind die Größenverhältnisse mit Rücksicht auf eine klare Darstellung gewählt und entsprechen daher nicht den etwa praktisch in Frage kommenden Verhältnissen.
  • In Fig. i sind die beiden permanenten Magnet;. mit i und 2 bezeichnet. Sie sind in horizontaler Richtung magnetisiert und so in das Gerät eingebaut, daß sich gleichnamige Pole gegenüberstehen. An den Polflächen des Magnets i sind die beiden Polschuhe 3, an den Polflächen des Magnets 2 die beiden Polschuhe .I angebracht. Zwischen den Polschuhen 3 befindet sich der Luftspalt 5, zwischen den Polschuhen :I der Luftspalt 6. Die beiden Magnete sowie die zugehörigen Polschuhe und Luftspalte sind in ihren Größenabmessungen einander vollkommen gleich. Die äußeren Polschuhe der Einrichtung werden durch das Joch 8 verbunden, das die Impulsspule 9 trägt. Im Ruhezustand der Einrichtung sind die magnetischen Induktionsflüsse, welche die Magnete i und 2 durch die Luftspalte 5 und 6 senden, einander gleich. Daher ist auch die Potentialdifferenz der magnetischen Feldstärke zwischen den beiden Polflächen der 'Magnete gleich groß. Da die Magnete gegeneinander gepolt sind, kann mithin durch das Joch 8 kein magnetischer Fluß hindurchtreten. Wird nun die Schiene von einem Rad befahren und dabei durchgebogen, so wird diese Durchbiegung in bekannter Weise auf den Anker 7 übertragen, der sich dabei nach unten in den Luftspalt 5 hineinbewegt. Dadurch vergrößert sich der vom Magnet i ausgehende magnetische Fluß, wodurch eine Verkleinerung der Potentialdifferenz der magnetischen Feldstärke an seinen Polflächen -zustande kommt. I?s sind nunmehr die an den Enden des Joches 8 liegenden magnetischen Potentiale ungleich, so daß nun ein Fluß durch die Spule 9 hindurchtritt. Durch diese Flußänderung wird in der Spule eine Spannung induziert, durch die im Stellwerk ein Relais betätigt werden kann. Der in der Spule 9 auftretende größte Induktionsfluß ist in dein beschriebenen Beispiel gleich der Flußänderung selbst. Der Querschnitt des Joches 8 kann daher sehr klein sein, wodurch sich auch geringe Abmessungen für die Spule 9 ergeben. Lediglich die Polschuhe 3 und 4, die den Hauptfluß der permanenten Magnete führen, benötigen große Eisenquerschnitte. Da aber vor allem die Abmessungen der Spule 9 für die Größe des Gerätes wesentlich sind, läßt sich mit der Anordnung gemäß der Erfindung eine wesentliche Verkleinerung des Impulsgebers erzielen.
  • Der Impulsgeber nach Fig. 2 besteht aus einem zylindrischen Mantel io, der oben und unten durch einen Deckel ii bzw. iio abgeschlossen ist. Diese drei "feile stellen das magnetische RückschluBjoch des Gerätes dar und bilden gleichzeitig ein die Innenteile schützendes Gehäuse. Auf den beiden Innenseiten der Deckel liegen die scheibenförmigen zylindrischen permanenten i\Iagtiete 12 bzw. 120 auf, die einander vollkommen gleich sind.. Zwischen den inneren Stirnflächen dieser Magnete befindet sich der kolbenförmige Anker 14. Er ist mit einer Stange 2o fest verbunden, die durch eine in der Figur nicht dargestellte Einrichtung, z. B. zwei Membranen, in senkrechter Richtung geführt sein kann. Die Stange 20 liegt mit ihrem Kopf 21 an der Fahrschiene aTf. Da das Gehäuse des Gerätes in bekannter Weise mit weiter außenliegenden Punkten der Fahrschiene verschraubt ist, wird die Stange 20 mit dem Anker i4 nach unten verschoben, wenn sich die Schiene bei der Befahrung durchbiegt. Den Anker 14 umgreift ein ringförmiger Polschuh 16, von dem in radialer Richtung die leiden Spulenkerne 17 bzw. 170 zu dem zylindrischen Mantel io des Gerätes hinüberführen. Diese Spulenkerne 17 bzw. 170 tragen die Impulsspulen 18 und i8o, an die das Empfangsrelais angeschlossen wird. Jeder der beiden permanenten Magnete wird von einer Wicklung i9 bzw. igo umschlossen, die zur erstmaligen iiNlagnetisierung der Magnete nach Zusammenbau des Gerätes dient. Ein .'Magnetisieren des Gerätes in zusammengebautem Zustand ist deshalb besonders vorteilhaft, weil die :Magnete sonst bei der Herausnahme aus einer Magnetisiereinrichtung vor dem Einbau in das Gerät stark entmagnetisiert wurden.
  • Die beiden permanenten Magnete 12 und 120 sind in axialer Richtung magnetisiert, und zwar so, <laß der obere und der untere Magnet dem Anker 14 mit ungleichnamigen Polen gegenüberstehen. Der magnetische Hauptfluß durchsetzt demnach den Magnet 12, den Luftspalt 13, den Anker 14, den Luftspalt 130 und den Magnet 120 in axialer Richtung, tritt von dort in den Deckel i io über, durch den er radial zum zylindrischen Mantel io hingeleitet wird. Er gelangt durch den Mantel in den Deckel i i und von dort zum Magnet 12 ZU-rück. Sind die beiden Luftspalte 13 und 130 gleich groß, so ist das magnetische Potential des Ankers 14 gleich demjenigen des Mantels io. Es wird daher durch die Impulsspulen kein magnetischer Flug hindurchtreten. Verschiebt man nun z. B. den Anker 14 nach unten, so verkleinert sich der untere Luftspalt, während der obere vergrößert wird. Das Potential des Ankers 14 verschiebt sich daher nach demjenigen Wert hin, der auf der oberen Polfläche des Magnets 12o herrscht, und es wird nunmehr ein von diesem Magnet aus'!I gehender Teilfluß durch den Anker 1.4, den Luftspalt i 5 zum Auffangpolschuh 16 hinübertreten, dann die Spulenkerne 17 und 17o durchsetzen und sich von dort über das Gehäuse zurückschließen. Eine Verschiebung des Ankers nach oben hat eine entsprechende Wirkung zur Folge, wobei der Flug in den Kernen 17 und 170 entgegengesetzt gerichtet ist. Die beiden permanenten Magnete 12 und i2o arbeiten somit in Parallelschaltung auf die Impulsspulen. Es wird mithin durch die Bewegung des Ankers 14, die bei der Befahrung der Schiene auftritt, eine Flußänderung in den Spulen 18 und i8o erzeugt, wodurch eine Spannung induziert wird. Dadurch kann ein Relais zum Ansprechen gebracht werden. Die Eisenquerschnitte der Spulenkerne 17 und 170 können sehr klein bemessen werden, da sie nur einen Fluß in der Größenordnung der bei der kleinsten Schienendurchbiegung auftretenden Flußänderung zu führen haben. Im günstigsten Fall' d. h. wenn man das Gerät so einstellt, daß der Anker auf halbem Wege bei kleinster Schienendurchbiegung symmetrisch zu den permanenten Magneten 12 und i2o steht, ist der größte F1uB in den Kernen 17 und 170 gleich dem halben Wert der dabei auftretenden Flußänderung. Somit können auch die Impulsspulen 18 und i8o sehr klein sein. Ein großer Eisenquerschnitt ist lediglich in den permanenten Magneten, im Anker und im Rückschlußjoch erforderlich. Da das Rückschlußjoch außenliegt, lassen sich die großen Querschnitte leicht unterbringen. Infolge der geschilderten günstigen Verhältnisse ergeben sich bei der Anordnung nach Fig. 2 besonders geringe äußere Abmessungen. Es ist zweckmäßig, die Anzahl der Kerne 17 und 170 und der Impulsspulen @i8 und T8o möglichst klein zu wählen. Die Anzahl darf jedoch auch nicht zu klein sein, da sonst die Gefahr besteht, daß ein wesentlicher Teil des Flusses als Streuung unmittelbar vom Polschuh 16 zum Mantel io übergeht.
  • Die Anwendung der Erfindung ist nicht auf Impulsgeber mit permanenten Magneten beschränkt, sondern man kann die permanenten Magnete auch durch mit Strom beschickte Erregerspulen ersetzen.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schienenimpulsgeber, bei dem die durch das darüberrollende Rad hervorgerufene Schienendurchbiegung zur Erzeugung einer Luftspaltänderung in einem magnetischen System mit magnetischer Energiequelle und Impulsspule verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der magnetische Induktionsflug verzweigt durch die wirksamen Teile des Impulsgebers hindurchgeführt wird, um in der oder den Impulsspulen das Verhältnis der bei der Schienendurchbiegung auftretenden Flußänderung zu dem dabei auftretenden größten Fluß möglichst groß zu machen.
  2. 2. Schienenimpulsgeber nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da$ die magnetische Energiequelle in zwei Teile unterteilt ist, die so angeordnet sind, daß sich ihre magnetischen Induktionsflüsse in der oder den Impulsspulen entgegenwirken. -3.
  3. Schienenimpulsgeber nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden magnetischen Energiequellen in Parallelschaltung auf die Impulsspulen arbeiten. .I.
  4. Schienenimpulsgeber nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden magnetischen Energiequellen (1, 2, 3, q.) einander gleich sind.
  5. 5. Schienenimpulsgeber nach Anspruch i bis .I, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Schienendurchbiegung bewegliche Anker (7) zwischen den beiden magnetischen Energiequellen so angeordnet ist, daß er von dem magnetischen Hauptfluß dieser Energiequellen in der Richtung seiner Arbeitsbewegung durchsetzt wird.
  6. 6. Schienenimpulsgeber nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Spulenkerne (8) der Impulsspulen (g) eine Brücke für den magnetischen Fluß zwischen Anker und Rückschlußjoch des Gerätes bilden.
  7. 7. Schienenimpulsgeber nach Anspruch i bis 6, gekennzeichnet durch eine derartige Einstellung des Ankers, daß an einem Punkt, vorzugsweise in der Mitte des Ankerweges bei kleinster Schienendurchbiegung das magnetische Potential des Ankers und des Rückschlußjoches gleich groß ist. B.
  8. Schienenimpulsgeber nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Form des Gerätes die eines Zylinders oder Prismas ist, wobei das Rückschlußjoch durch die Mantelfläche (io) und die beiden Stirnflächen (ii, iio) des Zylinders oder Prismas gebildet wird. g.
  9. Schienenimpulsgeber nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden magnetischen Energiequellen (12, 120) und der dazwischenliegende :lnker (1:I) in dem vom Rückschlußjoch gebildeten Innenraum konzentrisch zu diesem angebracht sind. io.
  10. Schienenirnpulsgeber nach Anspruch i bis g, dadurch gekennzeichnet, daß den Anker, ein in sich geschlossener, dem Ankerumfang angepaßter Körper (16) umgibt, der als Auffangpolschuh für den Fluß der Impulsspulen (18, i86) dient. ii.
  11. Schienenimpulsgeber nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Spulenkerne (17, 170) für die Impulsspulen den Auffangpolschuli und das Rückschlußjoch in radialer Richtung verbinden.
  12. 12. Schienenimpulsgeber nach Anspruch i bis i i, bei welchem die magnetische Energiequelle aus permanenten Magneten besteht, dadurch gekennzeichnet, daß jeden permanenten Magnet eine Spule (ig, igo) umgibt, die zur erstmaligen Magnetisierung des Magnetstahles im zusammengebauten Zustand des Impulsgebers kurzzeitig mit Strom beschickt wird.
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