DE835328C - Verfahren zur Herstellung von Konturen, Beschriftungen od. dgl. auf Glasflaechen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Konturen, Beschriftungen od. dgl. auf Glasflaechen

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DE835328C
DE835328C DEH6622A DEH0006622A DE835328C DE 835328 C DE835328 C DE 835328C DE H6622 A DEH6622 A DE H6622A DE H0006622 A DEH0006622 A DE H0006622A DE 835328 C DE835328 C DE 835328C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
etching
sides
matted
protective layer
workpiece
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Expired
Application number
DEH6622A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Hamers
Hugo Specker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hamers & Specker
Original Assignee
Hamers & Specker
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Filing date
Publication date
Application filed by Hamers & Specker filed Critical Hamers & Specker
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Application granted granted Critical
Publication of DE835328C publication Critical patent/DE835328C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C15/00Surface treatment of glass, not in the form of fibres or filaments, by etching

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Surface Treatment Of Glass (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Konturen, Beschriftungen od. dgl. auf Glasflächen Zusatz zum Patent 801 164 Durch das Patent 8o1 164 ist ein Verfahren zur Herstellung von aufgerauhten Konturen, Beschriftungen od. dgl. auf Glasflächen durch Mattierung unter Anwendung von Pasten, Ätzen mit Hilfe von Säuren oder Aufrauhen mittels Sandstrahlgebläsen od. dgl., der gegenüber einer Schutzschicht frei liegenden Flächen, geschützt, bei dem die zu bearbeitende Fläche mit einer gegenüber dem jeweils angewandten Ätz- oder Mattierungsverfahren widerstandsfähigen, schnittfähigen und elastischen Schutzschicht versehen wird, die erforderlichen Stellen mittels Spateln geeigneter Form freigelegt und dann mattiert bzw. geätzt werden, worauf die Schutzschicht entfernt wird. Durch das Patent 8o1164 wurde ein Mattierungsverfahren geschaffen, bei dem die mattierten Flächen sich durch eine besondere Schärfe und Sauberkeit auszeichnen und Muster und Schriften von einer bisher unerreichten Feinheit hergestellt werden. Darüber hinaus besitzt das Verfahren nach dem Hauptpatent noch den Vorteil einer großen Zeit- und Arbeitsersparnis sowie den Vorzug, daB es auch von wenig geübten Arbeitskräften durchgeführt werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Weiterbildung des Verfahrens nach dem Patent 8oi 164 und hat sich insbesondere zum Ziel gesetzt, eine Aufrauhung von Flächen mit Hilfe verschiedener Mattierungsverfahren in verschiedenen Tönungen in besonders einfacher Weise ztt ermöglichen.
  • Die Herstellung von Mattierungen in verschiedetie, "Tönungen erforderte nach den bisherigen :\rbeitsweisen eine außergewöhnliche Sorgfalt und einen großen Zeit- und Arbeitsaufwand. Sollten beispielsweise Flachglasflächen durch Ätzen mit 1# lußsäure mit verschieden getönten Mättierungen versehen werden, so mußte das entsprechende Gesamtmuster zunächst mittels einer Schablone auf die Fläche übertragen werden, dann sämtliche Flächen mit Ausnahme derjenigen Flächen, welche <nie stärkste Mattierung erhalten sollten, abgedeckt werden. Dann wurde die Glasplatte zum Zweck der erster Ätzung mit Flußsäure stärkerer Konzentration vorsichtig übergossen, und es mußte hierbei darauf geachtet werden, daß die Flußsäure die Glasfläche in gleichmäßiger Schicht überdeckte. Hierauf wurde die Flußsäure entfernt, die Flächen mit der rächst schwächeren -Mattierung freigelegt und die Ätzung mit einer schwächeren Flußsäure wiederholt. An diesen Arbeitsgang anschließend wurden die Flächen, welche die schwächste Mattierung erhalten sollten, von der Schutzschicht freigelegt und dann eine dritte Ätzung mit einer noch schwächeren Säure durchgeführt. Dieses Verfahren w-ar äußerst umständlich und zeitraubend, und es war hierbei ungemein schwierig, die einzelnen verschieden mattierten Flächen sorgfältig und scharf voneinander zu trennen und dabei in den verschiedenen Tönungen eine Ätzung gleichmäßiger Stärke durchzuführen.
  • Diese Nachteile werden durch die Erfindung vermieden und ein Mattierungsverfahren geschaffen, nach welchem zahlreiche Tönungen der Mattierung in kürzester Geit ohne. Aufwendung besonderer Sorgfalt und von größter Feinheit und Schärfe hergestellt werden können.
  • Die vorliegende Erfindung geht dabei von dem Verfahren nach dem Patent ßor 164 aus, bei denn die durch 'Mattierung zu bearbeitende Fläche mit einer gegenüber dein jeweils angewandten Ätz- oder Mattierungsverfahren widerstandsfähigen, schnittfähigen oder elastischen Schutzschicht versehen wird, die erforderlichen Stellen mittels Spateln geeigneter Form freigelegt, dann mattiert oder geätzt werden und die Schutzschicht hierauf entfernt wird. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die zu bearbeitende Fläche von beiden Seiten, also auf der Vorder- und Rückseite, durch Mattierung oder Ätzung bearbeitet wird. Dadurch, (laß gemäß der Erfindung beide Seiten einer durchsichtigen Glasfläche mattiert werden, wird die Möglichkeit geschaffen, Mattierungen verschiedener "Tönungen in einfachster Weise herzustellen. ßeispie-lsweise kann das Verfahren nach der Erfindung derart durchgeführt werden, daß die aus der Schutzschicht mittels Spateln freigelegten Flächen auf den beiden Seiten des Werkstücks so angeordnet werden, daß sich im fertigen Werkstück mattierte Flächen auf der Vorderseite, urmattierten Fläcll,en auf der Rückseite gegenüberliegend befinden, oder es kann das Verfahren so durchgeführt werden, daß mattierten 1# l:iclte» auf der Rückseite urmattierte Flächen auf der Vorderseite gegenüberliegen. Schließlich ist es auch möglich, das Verfahren derart durchzuführen, (laß sich die mattierten Flächen ganz oder teilweise auf der Vorder- und Rückseite überdecken und (laß sich jeweils mattierte Flächen auf der Vorderseite mit urmattierten Flächen auf der Rückseite und urmattierte Fläche» auf leiden Seiten miteinander abwechseln.
  • Das Verfahr:n nach der I?rfinduug kann beispielsweise mittels des Üblichen Mattierungsverfalirens, mittels Sandstrahlgebläsen, durchgeführt werden, indem beide Seiten einer durchsichtigen Glasplatte zur l,.rzieltitir; des jew-nils gewünschten Musters nach hreilegung der entsprechenden Flächen von der Schutzschicht durch Sandstrahlgebläse bearbeitet «-erden.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich bei der Herstellung von :Mattierungen in verschiedenen Tönungen durch Ätzen, insbesondere mit Hilfe eitler Ätzpaste oder eines Ätzlyreis. Bei dieser Ausführungsform der l?rfindung besteht ein besonders wichtiger Vorschlag der Erfindung darin, daß die zu bearbeitenden Flächen oder Werkstücke in senkrechter Stellung in eine Ätzmasse eingetattcltt werden. Diese Ausführungsform der Irrfindung wird also im einzelnen so durchgeführt. (laß beide Seiten des Werkstücks aus durchsichtigem Glas mit einer gegenüber der angewandten Ätzpaste widerstandsfähigen, schnittfähigen und elastischen Schutzschicht bedeckt werden, dann die erforderlichen Stellen mittels Spateln geeigneter 1# orm auf beiden Seiten freigelegt xverden und dann das Werkstück in senkrechter Stellung in eine Ätzmasse getaucht wird. Hierbei werden die entsprechenden Ätzungen auf beiden Seiten gleichzeitig vorgenommen, und es besteht im Gegensatz zu dem bisher bekannten Verfahren die absolute Sicherheit, daß sich eine gleichmäßige Ätzung aller Flächen durchführen läßt, da von beiden Seiten die Ätzmasse gleichartig und in gleich starker Schicht auf die zu bearbeitenden Flächen einwirkrti kann. Es ist auch ohtrv Schwierigkeiten möglich, nach durchgeführter Ätzung die Ätzmasse von dem \Verkstück ohne große Verluste an Ätzmasse zu entfernen. Unabhängig davon ist es auch möglich, diese Ausführungsform der Erfindung, bei welcher die Ätzung in senkrechter Stellung vorgenommen wird, derart ,durchzuführen, (laß nur eine eintönige Ätzung dadurch hergestellt wird, (laß auf einer Seite die Schutzschicht die gesamte Fläche des Werkstücks bedeckt. Auf der anderen Seite ist es auch möglich, für die Zw-:cl:e einer eitttö eigen Ätzung zwei Glasplatten mit \\';ts:er angefeuchtet aufeinanderzulegen, die liierl>; i durch .\(lltäsion fest aufein-and@eriklehen und so zusammen je einer einseitigen Tauchätzung unterzogen werden.
  • Darüber hinaus 1)e,;telit itn lahmen der Erfindung grundsätzlich die Möglichkeit, zur Erzielung verschiedenster "Tönungen auch eine mehrfache Ätzung in der Weise durchzuführen, (laß nach Vollendung der ersten Ätzung andere Flächen des Werkstücks freigelegt oder bedeckt werden und dann die Ätzung in einer Ätzmasse wiederholt wird, deren Konzentration eine andere ist als die bei der ersten Atzung zur .Anwendung gelangende Ätzmasse.
  • Allgemein empfiehlt es sich, bei dem Verfahren nach der Erfindung eine Ätzmasse zur .Anwendung zu bringen, welche beispielsweise unter der geschützten Bezeichnung »Baver-matt« im Handel erhältlich ist und bei der aus einem Ätzpulver durch Anrühren mit Wasser ein Ätzl>rei von der gewünschten Konzentration und Konsistenz hergestellt wird, der ein Eintauchen des Werkstücks in die vlasse in senkrechter Stellung und die Durchführung der Ätzung in der gewünschten Stärke ermöglicht.
  • Weitere vorteilhafte 1?inzelheiten der Erfindung sind in der Zeichnung an einigen :lusführungsbeispielen erläutert. Es zeigt Fig. i bis 3 die Vorder- und Rückseite und das fertige Werkstück einer nach dem Verfahren gemäß der Erfindung zu bearbeitenden Glasplatte, Fig. 4 bis 6 ein anderes Ausführungsbeispiel der 1?rfitldulig, Fig. 7 bis 9 ein anderes :\usführungsbeispiel der Erfindung, Fig. 10 bis 12 eine weitere Ausführungsform. Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. i bis 3 wird eine durchsichtige Glasplatte zunächst mit einer schnittfähigen Schutzschicht auf der Vorder-und Rückseite bedeckt und dann auf der Vorderseite die Fläche i und auf der Rückseite die Fläche 2 mittels Spateln von der Schutzschicht freigelegt. Hierauf wird die Platte in eine Ätzmasse eingetaucht, die Ätzung auf den Flächen i und 2 durchgeführt und darin die Schutzschicht von der Vorder- und Rückseite entfernt. In dem in F ig. 3 dargestellten fertigen Werkstück bewirken die auf der Vorderseite befindliche Ätzfläche i und die auf der Rückseite befindliche Ätzfläche 2 den Eindruck verschiedener Tönungen.
  • 111 F ig. 4 bis 6 wird das Verfahren in gleicher Weise durchgeführt wie in Fig. i bis 3. Die Flächen i und 2 liegen jedoch dichter nebeneinander, so daß sich zwischen ihnen ein auf beiden Seiten urgeätzter Streifen 3 befindet, welcher d=ie Wirkung der einmal auf der Vorderseite geätzten Fläche i und der auf der Rückseite geätzten Fläche 2 in der "Tönung verändert.
  • Bei dem :@usführurgsheispiel der Fig.7 bis sind die Flächen i auf der Vorderseite und die Flächen 2 auf der Rückseite derart angeordnet, daß sich in dein in Fig. 9 dargestellten fertigen Werkstück die verschiedensten Tönungen ergeben. In (lern fertigen Werkstück ist einmal die Fläche 4 nur auf der Vorderseite geätzt, während die l@ läche 5 auf der Vorder- und Rückseite eine Ätzung aufweist. Die Fläche 6 ist nur auf der Vorderseite und die Fläche 7 ist auf der Vorder-und Rückseite geätzt, während die Fläche 8 nur auf der Rückseite und die Fläche g nur auf der Vorderseite geätzt ist. In der Fläche io ist eire Ätzung auf der Vorder- und Rückseite vorhanden. Es werden also in dieser und ähnlicher Weise die verschiedensten Tönungen von Atzungen mit den einfachsten Mitteln erzielbar.
  • Bei dem :Ausführungsbeispiel der Fig. io bis 12 sind die Flächen i auf der Vorderseite und die Flächen 2 auf der Rückseite der Platte derart angeordnet, daß sich in dem fertigen Werkstück der Fig. 12 diese Flächen kreuzen und sich Flächen i i., die nur auf der Rückseite, und Flächen 12, die nur auf der Vorderseite geätzt sind, ergeben und außerdem Flächen 13, die sowohl auf der Vorder- wie auf der Rückseite geätzt sind. Zwischen den Flächen i i bis 13 befinden sich Flächen 14, die auf beiden Seiten keine Atzung aufweisen.
  • :Allgemein kann je nach Tauch- und Einwirkungszeit auch eine verschieden starke Mattierung der einzelnen Flächen erreicht werden, auch kann der Gesamteffekt der bearbeitenden Glasplatte durch Buntgestalturg der einzelnen Flächen in verschiedenen Farben oder Farbtönen nach der sog. Wischmanier erhöht werden.
  • Wird die Mattierung mittels Sandstrahlung durchgeführt, so empfiehlt es sich, hierzu feingekörnten Quarzsand zu verwenden. Der Mattierungsgrad der einzelnen Flächen kann hierbei durch verschieden starkes Sanden, d. h. durch wechseln im Druck und in der Bearbeitungszeit, gleichfalls variiert werden.
  • In dieser und ähnlicher Weise können durch die Erfindung Atzungen verschiedener Tönungen durchgeführt werden und insgesamt eine Mattierung von Flächen in einer Arbeitsweise verwirklicht werden, welche sich durch besondere Einfachheit und Schnelligkeit allen bisher bekannten Verfahren gegenüber auszeichnet.

Claims (6)

  1. PATENITANSl'ilfCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Konturen, 13esch:riftungen od. dgl. auf Glasflächen nach Patent 8oi 164, dadurch gekennzeichnet, diaß die zu bearbeitende Fläche von beiden Seiten durch Mattierung oder Atzung bearbeitet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Schutzschicht freigelegten Flächen auf den beiden Seiten des Werkstücks so angeordnet werden, daß im fertigen Werkstück mattierten Flächen auf der Vorderseite urimattierte Flächen auf der Rückseite gegenüberliegen.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Schutzschicht freigelegten Flächen-auf den beiden Seiten des Werkstücks so angeordnet werden, das mattierte Flächen auf der Rückseite urmattierten Flächen auf der Vorderseite gegenüberliegen.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Schutzschicht freigelegten Flächen auf den beiden Seiten des Werkstücks so angeordnet werden, daß mattierte Flächen auf Vorder- und- Rückseite sich mit mattierten Flächen auf Vorder-und/oder Rückseite ganz oder teilweise überdecken und zwischen den mattierten Flächen auf beiden Seiten urmattierte Flächen freibleiben.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zu bearbeitenden Flächen in senkrechter Stellung in eine Ätzmasse eingetaucht werden.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen mittels Sandstrahlgebläse bearbeitet werden.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4030045A1 (de) * 1990-09-19 1992-03-26 Rolf G Dr Kisro Vorrichtung zum markieren von gegenstaenden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4030045A1 (de) * 1990-09-19 1992-03-26 Rolf G Dr Kisro Vorrichtung zum markieren von gegenstaenden

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