DE835514C - Stehender Warmwasserheizkessel - Google Patents

Stehender Warmwasserheizkessel

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DE835514C
DE835514C DEP2147K DEP0002147K DE835514C DE 835514 C DE835514 C DE 835514C DE P2147 K DEP2147 K DE P2147K DE P0002147 K DEP0002147 K DE P0002147K DE 835514 C DE835514 C DE 835514C
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pipes
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Adolf Breuer
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    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
    • F24H1/40Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water tube or tubes
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    • F24H1/24Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers
    • F24H1/26Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle forming an integral body
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Description

  • Stehender Warmwasserheizkessel Die Erfindung betrifft einen stehenden Warmwasserheizkessel mit waagerechten Wasserrohren. Bei den bisher bekannten Kesseln dieser Art bilden die Wasserrohre z. B. eine doppelwandige Heizschlange, die innen von sehr heißem Kesselwasser durchflossen wird, außen von warmem Kesselwasser umgeben ist und die eine besonders schnelle Erwärmung des hindurchgeleiteten kalten Wassers bewirken soll. In diesem Falle ist die äußere Form der Wasserrohre von untergeordneter Bedeutung. Das wird aber wichtig, wenn solche Heizschlangen im Rauchgasstrom liegen, weil der Feuerungsraum im allgemeinen nur unzulänglich zu reinigen ist, so daß sich bald Ruß und feste Krusten an den Wänden dieser %S'asserrohre ansetzen, die den Wirkungsgrad der gesamten Anlage überraschend stark herabsetzen. Durch die Erfindung werden diese Nachteile beseitigt. Die Erfindung besteht darin, daß die Wasserrohre die äußere Form von runden Stäben aufweisen und im Innern mit einer waagerechten, fast bis an das geschlossene Ende jeden Rohres reichenden Längszwischenwand versehen sind. Derartige glatte und regelmäßig runde Wasserrohre sind erfahrungsgemäß schnell und gründlich von den etwa anhaftenden Schichten zu reinigen, beispielsweise mit Hilfe einer einfachen, den Durchmesser der Wasserrohre entsprechend gebogenen Krücke, die man durch eine dem geschlossenen Ende dieser Wasserrohre benachbarte Tür in der Kesselwand einführt. Man kann aber auch eine Platte im Feuerraum vorsehen, welche von außen verschiebbar ist und durch welche die Wasserrohre mit geringem Spiel hindurchragen. Die Wasserrohre nach der Erfindung ähneln im übrigen ihrer ganzen. Anordnung nach den Umkehrrohren der Überhitzer von Großkesselanlagen. Auch hier -ist der Feuerraum zu einem erheblichen Teil von den Wasserrohren gemäß der Erfindung durchsetzt, und die Heizgase sind, insbesondere bei versetzter Anordnung der Wasserrohre, gezwungen, sich zwischen diesen Rohren hindurchzuschlängeln und unter Wirbelbildung den größten Teil ihrer W ärme an die Rohre abzugeben. In ähnlicher Weise wirken diese Wasserrohre nach der Erfindung auch auf das hindurchfließende Wasser. Sie geben infolge des häufigen Wechsels der Durchflußrichtung auch bei geringer Strömungsgeschwindigkeit des Wassers Anlaß zur Wirbelbildung, die den Wärmeübergang zwisclwn Wasser und der Rohrwandung um das Mehrfache höher werden läßt als bei den üblichen langen und geraden Rohren. Die äußere zylindrische Form der Wasserrohre gestattet es -gleichzeitig, eine Platte vorzusehen, welche alle Wasserrohre umschließt, und es bildet keine Schwierigkeiten, diese Berührungsstellen zwischen Platte und Wasserrohr scharfkantig auszubilden, so daß beim Hinundherziehien der Platte der wesentlichste Teil des Feuerraumes, nämlich die Wasserrohre gemäß der Erfindung, schnell und ausreichend auch während der Heizzeit von Ruß und Asche befreit werden können. Es steht ferner nichts im Wege, die Platte bis dicht an die quer dazu liegenden Innenwände des Wasserraumes heranzuführen und dort ebenfalls mit schneidenden Kanten zu versehen, so daß auch diese beiden Wände gleichzeitig mit den Wasserrohren von anhaftendem Schmutz und Ruß befreit werden. Von den übrigbleibenden zwei Wänden, die nicht durch Hinundherbewegen der Platte gereinigt werden können, ist die eine durch die Platte vor Verrußen weitgehend geschützt. Es bleibt also nur eine Fläche des gesamten Feuerraumes übrig, die man auf eine andere Weise, etwa durch Einführen einer Reinigungsbürste durch einen besonderen Deckel von oben her, reinigen muß. Wird hierbei die Platte gleichzeitig an das äußerste Ende der Wasserrohre geschoben, so kann auch diese beim Abfegen der Innenwand gleich mitgereinigt werden. Es dürfte nach alledem einleuchten, daß ein Kessel nach der Erfindung selbst bei Verwendung eines ungeeigneten Brennstoffes oder bei unzureichender Beschickung, wie sie in den Übergangszeiten üblich ist und bei welcher der Niederschlag von Ruß an den kalten Wasserrohren unvermeidlich ist, durchschnittlich einen Wirkungsgrad aufweist, wie'er bisher nur ausnahmsweise und unter den günstigsten Voraussetzungen erreicht wurde. Vergleichende Heizversuche haben ergeben, daß man mit einem Kessel gemäß der Erfindung bei gleicher Heizleistung und Belastung wie bei einem Gliederkessel noch nicht die Hälfte des Brennstoffes verbraucht. An der Platte sind nun ein oder zwei Stangen befestigt, welche durch den Wasserraum hindurch nach außen ragen und von dort aus, etwa mit Hilfe einer Verzahnung an dieser Stange, die mit einem Ritzel einer Antriebskurbel kämmt, hin und her geschoben werden können. Um die Platte vor Abbrand zu schützen, liegt sie bei Nichtbenutzung am besten satt an der senkrechten Feuerraumwand an, welche die Wasserrohre trägt, so daß die Wärme, welche die Platte aufnimmt, sicher auf das Wasser übertragen wird und gleichzeitig die dahinterliegende und schwer zu reinigende Wand des Wasserraumes vor Verrußen geschützt ist.
  • In der Zeichnung ist ein Heizkessel gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Ansicht und zum Teil einen Längsschnitt nach der Linie .4-B der Abb. 2, Abb. 2 einen Längsschnitt nach der Linie C-D der Abb. i.
  • Es ist i der Wasserraum, der durch die vier Außenwände 2, 3, 4, 5, die vier Innenwände 6, 7, 8, 9, den unteren Boden io und das obereAbschlußblech i i gebildet wird. Der Rost 12 ist in seiner Höhe verstellbar eingerichtet, um auch kleine Mengen Kohlen mit ausreichend gutem Wirkungsgrad verbrennen zu können. Der Feuerraum ist mit 13, der Aschefall mit 14 bezeichnet. Quer durch den Feuerraum erstrecken sich Wasserrohre 15, die mit der Innenwand 7 (Abt. r) des Wasserraumes i in irgendeiner bekannten Weisc (licht, aber doch lösbar verbunden sind. Sie sind an ihren Enden durch Böden 16 verschlossen. Im Innern der Wasserrohre verläuft eine Zwischen-wand 17, die, je nach dem erwünschten Auftrieb, mit mehr oder weniger Spiel bis an den Deckel 18 cler _lußenwand 3 heranreicht. Eine Platte i9, deren Löcher mit denen der Innenwand 7 zusammen gebohrt sind und daher genau miteinander übereinstimmen, kann sich frei im Feuerraum 13 den Wasserrohren 15 entlang hin und her bewegen. An der Platte 18 ist eine gezahnte Stange 2o (Abt. 1) angebracht, die von einem Ritzes 21 mittels einer Handkurbel 22 hin und her bewegt werden kann.
  • Der Rücklauf des kalten Wassers erfolgt durch Stutzen 23, der Ablauf des warmen Wassers durch Stutzen 24. Der Stutzen 25 dient zur Ergänzung des Kesselwassers durch Frischwasser.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stehender Warmwasserheizkessel mit in den Rauchgasstrom hineinragenden, waagerechten Wasserrohren, die als Umkehrrohre ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserrohre (15) die äußere Form von runden Stäben aufweisen und im Innern mit einer waagerechten, fast bis an das geschlossene Ende (16) reichenden Längszwischenwand (17) versehen sind.
  2. 2. Stehender Warmwasserheizkessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Platte (i9) im Feuerraum vorgesehen ist, welche von außen verschoben werden kann und durch welche die Wasserrohre (15) mit geringem Spiel hindurchragen.
  3. 3. Stehender Warmwasserheizkessel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (i9) gegen die senkrecht dazu liegenden Seitenwänden (6, 8) des Feuerraumes nur ein geringes Spiel aufweist.
  4. 4. Stehender Warmwasserheizkessel nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, da.8 alle mit den Wasserrohren oder den Seitenwänden des Feuerraumes in Berührung kommenden Kanten der Platte (ig) schneiderartig scharf sind.
  5. 5. Stehender Warmwasserheizkessel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (ig) sich satt an diedie Wasserrohre (i5) tragende Innenwand (7) anlegt, jedoch nur bis cum geschlossenen Ende (i6) der Wasserrohre (i5) in den Feuerraum (i3) hineingeschoben werden kann.
  6. 6. Verfahren zur Herstellung ennets Warmwasserheizkessels nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daB die Lochplatte (ig) und die Innenwand (7) gemeinsam gebohzt werden. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 726 35o.
DEP2147K 1949-03-10 1949-03-10 Stehender Warmwasserheizkessel Expired DE835514C (de)

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DEP2147K DE835514C (de) 1949-03-10 1949-03-10 Stehender Warmwasserheizkessel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP2147K DE835514C (de) 1949-03-10 1949-03-10 Stehender Warmwasserheizkessel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE835514C true DE835514C (de) 1952-03-31

Family

ID=7357785

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP2147K Expired DE835514C (de) 1949-03-10 1949-03-10 Stehender Warmwasserheizkessel

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DE (1) DE835514C (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE726350C (de) * 1938-11-24 1942-10-12 Karl Niessen Stehender Heizkessel mit in den oberen Kesselwasserraum eingebauter Durchlaufbatterie fuer Warmwasserbereitung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE726350C (de) * 1938-11-24 1942-10-12 Karl Niessen Stehender Heizkessel mit in den oberen Kesselwasserraum eingebauter Durchlaufbatterie fuer Warmwasserbereitung

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