DE836036C - Verfahren zum Reinigen von Polierfilter- und aehnlichen Tuechern - Google Patents

Verfahren zum Reinigen von Polierfilter- und aehnlichen Tuechern

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DE836036C
DE836036C DEG787A DEG0000787A DE836036C DE 836036 C DE836036 C DE 836036C DE G787 A DEG787 A DE G787A DE G0000787 A DEG0000787 A DE G0000787A DE 836036 C DE836036 C DE 836036C
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DE
Germany
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cloths
vacuum
cleaning
polishing filter
procedure
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Expired
Application number
DEG787A
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English (en)
Inventor
Karl Gath
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06GMECHANICAL OR PRESSURE CLEANING OF CARPETS, RUGS, SACKS, HIDES, OR OTHER SKIN OR TEXTILE ARTICLES OR FABRICS; TURNING INSIDE-OUT FLEXIBLE TUBULAR OR OTHER HOLLOW ARTICLES
    • D06G1/00Beating, brushing, or otherwise mechanically cleaning or pressure cleaning carpets, rugs, sacks, hides, or other skin or textile articles or fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F58/00Domestic laundry dryers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Reinigen von Polierfilter- und ähnlichen verschmutzten oder verschleimten Tüchern, wie solche hauptsächlich in der chemischen und in der Ölindustrie anfallen. Nach der Erfindung werden die zu reinigenden Tücher ,mit der verschmutzten Seite über Saugtrommeln gezogen und durch die Saugluft von ihrem Schmutz befreit, so daß sie sofort wieder verwendbar sind.
  • Die bisherigen Waschmethoden durch Einweichen in chemische, ätzende und lösende Waschmittel sowie durch mechanische Behandlung und anschließendes Trocknen fallen nunmehr fort.
  • DerVakuumtrockenapparatbesitzt keine rotierenden Teile, so daß längste Lebensdauer und größte Betriebssicherheit gewährleistet sind.
  • In denAbbildungen ist eine zurDurchführung des Verfahrens nach der Erfindung bestimmte Vakuumreinigungsvorrichtung beispielsweise dargestellt. Abb. i zeigt die Reinigungsvorrichtung in der Vorderansicht, Abb.2 in Draufsicht und Abb.3 in Seitenansicht; in Abb. 4 ist mit Schnitt A-B der Querschnitt der Riffelung für die Reinigungstrommeln und in Abb. 5 mit Schnitt C-D der Längsschnitt der Riffelung dargestellt.
  • Der Vakuumreinigungsapparat besteht aus dem Vakuumraum A (Vakuumvorlage) mit zwei fest eingeschweißten Saugtrommeln B1 .und BE. Beide Saugtrommeln sind am Umfang mit Riffeln und Sauglöchern C (s. auch Schnitt A-B und C-D) versehen. Die Riffelung ist um einige Zentimeter kürzer gehalten, als die größte Breite der zu reinigenden Tücher beträgt, damit ein seitlicher Vakuumabschluß gewährleistet wird (s. Maßangabe x in Abb. 2). Im unteren Teil der Saugtrommeln :befinden sich je ein Verschlußdeckel D, der eine Reinigung, der Trommeln ermöglicht. Außerdem ist der Vakuumraum A, welcher als Vorlage wirkt, mit einer Reinigungsluke E versehen. Der Vakuumraum (Vakuumvorlage) selbst wird an eine Vakuumleitung L angeschlossen. Zum Regulieren .und Absperren dient das Ventil F. Als Armaturen sind ein Vakuumsicherheitsventil und ein Vakuummeter G eingebaut. Die Saugtrommeln B1 und BE sind an den Vakuumraum A (Vakuumvorlage) durch , einen Dre.iwegehahn H angeschlossen. Somit kann wahlweise auf die rechte oder linke Saugtrommel geschaltet, oder es können beide Saugtrommeln abgeschaltet werden. Rechts und links des Vakuumreinigungsapparates sind in Breite der Saugtrommeln klappbare A.uflegetisc'he 1 für die zu reinigenden Tücher K angebracht. Arbeitsgang Durch Öffnen des Vakuumventils F wird die Vorlage A unter Vakuum gesetzt. Das Tuch wird mit der verschmutzten Seite nach unten auf die Trommel B1 gelegt. Durch Öffnen des Dreiwegehahnes H wird die Trommel B1 .unter Vakuum gesetzt und das zu reinigende Tuch K langsam über die Saugschlitze C in seiner ganzen Länge nach der zweiten Trommel B2 hingezogen. Der Arbeitsgang wiederholt sich jetzt von der Gegenseite. Bei Ölen kann auf der Rückseite des Tuches während des Arbeitsganges filtriertes Öl mittels Pinsel aufgetragen werden, wodurch die Ausspülung der Poren in den Tüchern beschleunigt wird.
  • Der Vorteil der Vorrichtung nach der Erfindung liegt in der schnellen und schonenden Behandlung der Tücher sowie in der Ersparnis an Wasch- und Lösemitteln, Trockenräumen und Arbeitszeit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Reinigen von Polierfilter-und ähnlichen verschmutzten oder verschleimten Tüchern, wie solche hauptsächlich in der Chemischen .und in der Ölindustrie anfallen, dadurch gekennzeichnet, daß solche Tücher mit der verschmutzten Fläche nach unten auf unter Vakuum stehende Hohlkörper, z. B. Trommeln, Rohre u. dgl., gelegt werden, nachdem gegebenenfalls zwecks Erhöhung der porenreinigenden Wirkung des Saugluftstromes geeignete Flüssigkeiten, z. B. filtriertes Öl, auf die Rückseite der zu reinigenden Tücher aufgebracht sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 282452.
DEG787A 1950-01-08 1950-01-08 Verfahren zum Reinigen von Polierfilter- und aehnlichen Tuechern Expired DE836036C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE282452C (de) *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE282452C (de) *

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