DE836638C - Vorrichtung zur Herstellung von Mustern od. dgl. auf Geweben mittels Filmdruckes - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Mustern od. dgl. auf Geweben mittels Filmdruckes

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DE836638C
DE836638C DEP18449D DEP0018449D DE836638C DE 836638 C DE836638 C DE 836638C DE P18449 D DEP18449 D DE P18449D DE P0018449 D DEP0018449 D DE P0018449D DE 836638 C DE836638 C DE 836638C
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DE
Germany
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roller
chassis
tear
printing
washing
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DEP18449D
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English (en)
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Heinrich Zimmer
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/08Machines
    • B41F15/0831Machines for printing webs
    • B41F15/0845Machines for printing webs with flat screens
    • B41F15/0859Machines for printing webs with flat screens movable on a long printing table

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Herstellung von Mustern od. dgl. auf Geweben mittels Filmdruckes Zur Herstellung von Mustern od. dgl. auf Gewehen mittels Filmdruckes benötigt man die folgenden Aufbringen Aufbringen der Rohware auf die langen Drucktische, das entweder durch Aufnadeln oder Aufkleben auf die Tischplatte erfolgt, Bedrucken der Ware, Abnehmen und Trocknen derselben und von Zeit zu Zeit Waschen des Tisches zum Reinigen der Platte von Klebstoffresten und Farbe, cla ein Verunreinigen der Tischplatte mit dieser zu beiden Seiten der Warenbahnränder unvermeidlich ist, weil die Gewebehreiten ungleichmäßig sind und der durchlässige Teil der Schablonen sie zur Erzielung eines vollständigen Ausdruckens nach beiden Seiten etwas überragen muß.
  • Bei den bekannten Einrichtungen haben alle Vorrichtungen, die den einzelnen Verfahrensgängen dienen, eigene Fahrgestelle. Das hat die verschiedensten Nachteile sowohl in materialwirtschaftlicher als auch in drucktechnischer Hinsicht. Da die Fahrgestelle zur Sicherung der erforderlichen Druckpräzision zwecks Einhaltung der Rapporte und Musterdetails bei Mehrfarbdrucken schwer gebaut sein müssen, erfordern sie eine erhebliche Menge an Material und einen entsprechenden kostenmäßigen Aufwand. Außerdem sind sie schwer, und das führt zu weiteren Nachteilen; sollen sie nämlich in einer größeren Filmdruckwerkstatt abwechselnd auf mehreren Drucktischen benutzt \\ erden, dann sind zu ihrem Transport von Tisch zu Tisch Schiebebühnen und Gleisanlagen für diese erforderlich. Diese Gleise müssen außerdem oft in Kurven geführt werden, damit die transportierten Vorrichtungen mit der richtigen Seite an das richtige l,.nde des Tisches gebracht werden. Läßt man dagegen die nicht benutzten Wagen auf dem Tisch stehen, dann beeinträchtigen sie dessen Arbeits-1äuge.
  • .111e diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch ausgeschaltet, daß die Gesamteinrichtung durch Kombinierung eines gemeinsamen Fahrgestelles mit einzelnen mit ihm benutzbaren, abhebbaren Aufsätzen zum Aufkleben der Ware, Durchführen des Druckvorganges, Abreißen des Gewebes und seiner Überführung in den Trockenraum und zum Waschen des Drucktisches dienender Vorrichtungen ausgebildet ist. Vorteilhaft ist es dabei dem Fahrgestell ein anhängbares Trockengerät zuzuordnen, das beim Druckvorgang einer Vortrocknung der frisch bedruckten Ware und beim Waschen des Tisches der Trocknung der Platte dient. Bei dieser kombinierten Einrichtung können die einzelnen Aufsetzvorrichtungen leicht ausgeführt sein, so daß sie, falls erforderlich, von einem Tisch zu einem anderen getragen werden können und die Schiebebühne mit ihren Gleisanlagen erspart wird. Es ist unter diesen Umständen auch möglich, in größeren Werkstätten jedem Drucktisch zwar ein Fahrgestell zuzuordnen, die einzelnen Aufsetzvorrichtungen dagegen wechselweise zu benutzen und damit die Anschaffung mehrerer dem gleichen "Zweck dienender Aufsätze zu vermeiden oder einzuschränken.
  • Außerdem wird erfindungsgemäß am Ende des Drucktisches eine von dem Fahrgestell unterfahrbare Abhebe- und Abstellvorrichtung für die Aufspanrivorrichtung angeordnet, auf der diese geparkt wird, so daß sie, wenn sie außer Benutzung ist, keinen Rauni für sich beansprucht, der die Arbeitslänge des Tisches vermindert. Für die übrigen Vorrichtungen ist ein besonderer Abstellplatz über dem Tisch nicht erforderlich, da sie leicht sind, um abgehoben und an beliebiger Stelle aufbewahrt werden zu können, wenn sie außer Benutzung sind. Besteht doch die Druckvorrichtung im wesentlichen nur aus dein verhältnismäßig leichten Schablonenrahmen mit der aufgespannten Schablone, der zur Benutzung in das Fahrgestell eingelegt und nach Durchführung des Druckganges wieder ausgehoben wird. Das gleiche gilt für die Abreißvorrichtung, die aus einzelnen Walzen besteht, die von oben her in das Fahrgestell eingelegt und aus ihm wieder entfernt werden können, und ebenso für die Waschvorrichtung, bei der die Waschwalze, der Wasserbehälter und die Verbindungsteile in einem handlichen Gestell vereinigt sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Fahrgestelles nebst Druck- und Gewebeaufspanuvorrichtung sowie des Drucktisches mit der Abstelleinriehtung für die Aufspannvorrichtung ist in den Fig. i bis 4 dargestellt. Es zeigt Fig. i schaubildlich die als abliebbarer Aufsatz ausgebildete Aufspannvorrichtung auf dem (gestrichelt gezeichneten) Filindruckgerät, Fig.2 schaubildlich das Filindruckgerät allein, ig. 3 die beiden Enden des Drucktisches in Ansicht, links mit der Aufspannvorrichtung auf dem Filmdruckgerät in zwei H('3henstellungen, rechts das Abstellfeld mit der geparkten Aufspannvorrichtung, und Fi.g. 4 eine Draufsicht dazu.
  • Die an sich bekannte \Valzenanordnung der Aufspannvorrichtung ist in einem lZahmen i angeordnet, der für den Aufspannvorgang auf dem Rahmen 2 des Druckgerätes ruht und mit ihm in beliebiger Weise lösbar verbunden ist. Dieses selbst ist, soweit es denn 1)rucl«-organg zu dienen hat, ebenfalls in üblicher und daher nicht näher zu beschreibenderWeise ausgeführt. Neu an ihm ist, daß seine Rollen 3 die für den Aufspannvorgang erforderlichen Höheneinstellungen zulassen. Sie sind in Schwinghebeln 4. gelagert, die auf Wellen 5 aufgekeilt sind. Diese sind drehbar in dem Rahmen 2 gelagert und tragen Handliehel G, welche mittels nicht sichtbarer Riegel eine Einstellung auf die verschiedenen Rasten der Rastplatten 7 gestatten. Bei Einstellung auf die unterste Rast hat der Rahmen 2 die in Fig. 3 ganz links gezeigte tiefste Stellung, die für den Druckvorgang benötigt wird. Die nächst höhere Rast entspricht dem Rapportfahren zwischen den Druckgängen von einer Rapportstellung zur anderen. Die dritte Rast bestimmt die Höhenlage für den Klebevorgang, bei welchem die Walzen mit dem Gesamtgewicht beider Vorrichtungen das Gewebe auf die Unterlage aufpressen, ist jedoch so bemessen, daß die Rollen nicht aus der Spur kommen und dein Wagen die Führung geben. Die vierte Rast entspricht der freien Leerfahrt mit der Aufspannvorrichtung. Die fünfte und oberste Rast bestimmt die höchste Stellung für das Einfahren der Aufspannvorrichtung in das Abstellfeld. Dieses ist an einem Ende des Drucktisches vorgesehen und im rechten Teile der Fig. 3 und 4 gezeigt.
  • Beim Einfahren in das Abstellfeld liegen die am Rahmen i der Aufspannvorrichtung angeordneten Griffe 8 oberhalb der Röhre 9, die an einem Ende rechtwinklig abgebogen und bei io schwingbar gelagert sind', während sie mit dem anderen Ende auf einer exzentrisch gelagerten Scheibe i i mit doppeltem Spurkranz ruhen. Durch Emporschwingen der Scheiben ii mittels der Handhebel 12 in die in Fig. 3 gestrichelt gezeichnete Lage heben sich die freien Enden der Rohre 9 und nehmen die Aufspannvorrichtung mit, so daß das Druckgerät frei wird und' zum Drucken benutzt werden kann.
  • Erfindungsgemäß soll die Ware nach Durchführung des Druckvorganges in noch nassem Zustand vom Tisch abgerissen und in die Trockenkammer übergeführt werden, weil dadurch für die Weiterbenutzung des Tisches die Zeit erspart wird, welche die Farbe zum völligen Durchtrocknen
    llen i>tigt. Beim Ableben drucknasser Gewebe ist aber
    zu beachten, dati lrei Waren, die in ihrer ganzen
    Breite ix@druckt \\erden, beiderseits der Gewebe-
    kanten Cberdruckc auf <lern Tisch entstehen, weil
    die Druckschablonen so weit farbdurchlässig sein
    iuiisscii, da1.i sie die Llugenattigkeiten der Gewebe-
    breiten iiberdeckeii. Das Abziehen der Ware vom
    "fisch inuß daher iii einer Weise geschehen, bei der
    eiii \'erschintitzeii derselben durch .die Farbreste
    auf dein "fisch %-ci-inie<len wird. Die Abreißvorrich-
    ttuig arbeitet daher finit einer Walze, die das Ge-
    N%-ebe nach ollen abzieht, und enthält weitere Füh-
    i-tiiigen, die e: uiiinittelbar in die Trockenkammer
    befördern. Dort wird es nach Durchlaufen des
    ganzen "hr<xl:enraurnes in völlig getrocknetem Zu-
    stand <tl>gclc#gt, und zwar inüglichst gleich in einen
    "1'ransllort@@-ageii des Betriebes. Während des gan-
    zen Vorganges ist es nicht nötig, daß die Ware mit
    <Icr Ilaild berührt wird. 1#ür feinere Gewebe kann
    eilic \1 itliitifci-lrtlin bemitzt werden, die um die Ab-
    reiß@@alzc hcrtlin-eführt ist, das Gewebe dort in
    uiiniittell><irer Niihe des Drucktisches erfaßt und
    his iii die "I'rocl:cnl;ammer hineinträgt. Die Lager
    für die sind so eingerichtet, daß
    diese N-on olicn leer einlegbar und leicht herausnehm-
    har ist, so> (12t13 die endlose 'Mitläuferbahn, ohne zer-
    schnitten zu @@-erdeii, in die Vorrichtung einführ-
    I>ar ist.
    f?iii Ausführmigsbeispiel der Vorrichtung zum
    Abheben tiiiil "I'rorkncil der Warenbahn ist durch
    die Fig. und () dargestellt.
    l" ig. 5 zeigt das Fahrgestell mit der aufgesetzten
    Abreißvorrichtuilg und
    Fig. 6 ein Schema der Trockenkammer.
    Zur Ausrüstung des Fahrgestelles als Gewebe-
    aIireiß\-orriclittiiig «-erdeis in seinen Rahmen 2 die
    Antriebswalze 13 und die Abreißwalze 14 eingelegt.
    Das 1_ager der letztereis ist nach oben offen oder
    iniildestetis leicht affenbar, so d'aß sie ohne Schwie-
    rigkeiten atis <l-ein \\Gagen herausgehoben und
    wieder eingelegt i\-erden kann, wenn die Mitläufer-
    halin benutzt werden soll. Das geschieht dann, wenn
    leichte (@ewcl>e bearbeitet werden, bei denen die Ge-
    fahr des Verzieheiis besonders groß ist. Für diesen
    lall wird auch mit Hilfe der Ständer 15 die
    Docke 16 der 1litliittferl>a1in 17 auf dem Fahrgestell
    gelagert. 1a die Abreißwalze 1.4 keine unmittelbare
    Berührung mit der auf <lern Tisch rollenden An-
    triebsw-alzc 13 haben darf, um keine von dem Tisch
    herrührenden Verunreinigungen aufzunehmen, die
    sich sonst auf das Gewebe übertragen würden, er-
    folgt ihr Antrieb durch das Zahnräderpaar 18, i9.
    Die Übersetzung ist dabei so gewählt, daß die Um-
    fangsgeschwindigkeit der Abreißwalze die gleiche
    ist wie die X'orsc''litil>gescliwindigkeit des Wagens,
    damit geilau die Gewebelänge abgerissen und weiter
    transportiert die dein Vorschub des Wagens
    entspricht. Die \\'are 2o wird von der Walze 14
    bzw. der sie uinsc'hlitigenden Mitläuferbahn 17 in
    unmittelbarer Nähe des Tisches erfaßt und nach
    der Trockenkammer 21 geführt. Dort geht sie
    über die I2ollell 22 und 23, durchläuft den ganzen
    Trockenrahm und wird unten bei 24 abgelegt. Wird
    die Mitläuferbahn verwendet, dann trennen sich Ware und Mitläufer über der Rolle 22, und die Mitläuferbahn wird innerhalb des Trockenraumes auf der Rolle 25 wieder aufgedockt. Um ein Verschmutzen der Mitläuferbahn 17 von der Antriebswalze 1 3 her zu verhindern, ist diese von einem Schutzblech 26 überdeckt.
  • Die Waschvorrichtung besteht im wesentlichen atis einer auf das Fahrgestell aufsetzbaren Waschwalze. Zur Schonung der Tischoberfläche, deren wasserdichter Überzug durch die bekannten Bürstenw-alzen bald zerstört wurde, ist die Waschwalze erfindungsgemäß als gewickelte Walze ausgebildet, ivie man solche bei Papiermaschinen als AnpreB-walzen an die großen Trockenzylinder zur Herstellung einseitig glatter Papiere verwendet, doch weniger hart gewickelt. Die Wickel können auch durch aneitiatidergepreßte Stoffringe (Scheiben) ersetzt Nverden.
  • Weiter ertindungsgeinäß ist die Walze schräg zur Bewegungsrichtung des Fahrgestelles gelagert. Dadurch wirkt sie sowohl in der Längs- als auch in der Querrichtung reibend und wäscht somit sehr gründlic'h. Es werden auch ungewaschene schmale Längsstreifen auf dein Tisch vermieden, die bei recht-N%-inkliger Stellung der Walze zu entstehen pflegen. Da es erwiinsc'lit ist, die vom Farbübertritt stark verschmutzten Tischränder besonders gründlich zu «-aschen, wird vorzugsweise die Walze an ihren Enden im Durchmesser etwas stärker ausgebildet als in der Mitte. Der Walzenantrieb kann von Hand durch Verschieben des Wagens erfolgen oder durch einen elektrischen Antrieb, der dann seinerseits auch den Vorschub des Fahrgestelles bewirkt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Waschvorrichtung ist durch die Fig. 7 bis 9 dargestellt, von denen die Fig. 7 eine Absicht, die Fig.8 eine Draufsicht und die Fig.9 eine Einzelheit zeigt. Auf dem Rahmen 2 des Fahrgestelles ruhen die Handgriffe 27 der Waschvorrichtung. Durch Stellschrauben 28 kann die Höheneinstellung des Gesamtgerätes bewirkt werden. Für die Einregelung der Waschwalze selbst sind noch zwei weitere Siellschrauben 29 vorgesehen. Die Walze 30 ist aus einzelnen Wickeln oder Stoffscheiben 31 zusammengesetzt, die durch Mutterringe 32 gegeneinandergepreßt werden. Sie ist mittels Kugeln 33 in dem Gestell gelagert. Über ihr ist der Wasserbehälter 34 angeordnet.
  • Es ist vorteilhaft, der Ware unmittelbar nach dem Druckvorgang eine Vortrocknung zu geben. Ferner ist es erwünscht, die Tischplatte unmittelbar nach dem Waschen zu trocknen. Diesem Zweck dient ein an dem Fahrgestell anhängbares, fahrbares Trockengerät, das in Fig. 5 links unter deren Bezugszeichen 35 angedeutet ist. Es besteht aus einem leichten Wagen, auf dem ein Schraubenventilator, eine Anzahl von Heizkörpern und eine leichte Blechverkleidung angeordnet sind. Damit der Wagen des Trockengerätes beim Anhalten des Fahrgestelles der Hauptvorrichtung nicht auf diese aufläuft, ist ein Hemmkeil 36 vorgesehen, der mittels nachgiebiger Bänder 37 mit dem Hauptfahrgestell verbunden ist. Da er aus Gummi besteht, haftet er heim Anhalten des Fahrgestelles an der Stelle des Tisches, an der er sich gerade befindet, und der Heizwagen läuft auf ihn auf. Falls die schräge Auflaufbahn nicht genügt, um die lebendige kraft des Heizwagens zu verzehren, kommt er zum Stillstand, sobald seine Vorderräder 38 auf die nachgiebigen Verbindungsbänder 37 gelangen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einric'htutig zur Herstellung von Mustern od. dgl. auf Geweben mittels Filmdruckes, gekennzeichnet durch die Kombinierung eines gemeinsamen Fahrgestelles mit einzeln mit ihm bemitzbaren, als abhebbare Aufsätze ausgebildeten, zum Aufkleben der Ware auf den Drucktisch, zurr Durchfuhren des Druckvorganges, zum Abreißen der drucknassen Ware und ihrer l`l@crtühruug in den Trockenraum und zum \\@;tsclreii des Drucktisches dienender Vorrichtungen, sowie einem an (las Fahrgestell anbängbareii Trockengerät. Einrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine zusätzliche, am Drucktisch angeordnete, von dem Fahrgestell unterfahrbare Abhebe- und Abstellvorrichtung für die Gewebeaufklebevorrichtung. 3. Hinrichtung nach Anspruch i, dadurch geketitizeichnet, daß die Abreißvorrichtung für das drucknasse Gewebe gebildet ist aus einer 'Iitläufecbahn (17) zur Aufnahme der Ware (20) und ihrer Cberführung in eine Trockenkammer (21), einer auf das Fahrgestell aufsetzbareii Docke (i6) für diese, und einer Abreißwalze (14) zur Führung des Mitläufers, die von einer auf dem Tisch rollenden Antriebswalze (13) Tiber ein Zahnradpaar (18, i9) angetrieben ist. 4. Einrichtung nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei. Verwendung der Abreißvorrichtung für starke Gewebe die Mitläufecbaliti: (17) fortfällt, so daß die Abreißwalze (14) unmittelbar das abzuhebende Gewebe (20) erfaßt. 5. Einrichtung nach Anspruch i, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager der Abreißwalze (14) nach oben offen oder öffenbar ist, so d'aß die Walze zum Einlegen der Mitläuferbahn (i7) abhebbar ist. 6. Einrichtung nach _lnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschwalze (3o) der Drucktischwaschvorrichtung schräg zur Fahrtrichtung des Wagens gelagert ist. 7. Einrichtung nach Anspruch i und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschwalze (30) als gewickelte oder Stoffringwalze ausgebildet ist. B. Einrichtung nach Anspruch 1, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschwalze (30) an ihren Enden im Durchmesser stärker ist als in ihrer Mitte. g. Einrichtung nach Anspruch i und 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschvorrichtung mit einem elektrischen Antrieb versehen ist. io. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Fahrgestell mittels nachgiebiger Bänder (37) ein Auflauf- und Hemmkeil (36) für das fahrbare Trockengerät (35) angeordnet ist.
DEP18449D 1948-10-16 1948-10-16 Vorrichtung zur Herstellung von Mustern od. dgl. auf Geweben mittels Filmdruckes Expired DE836638C (de)

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