DE837012C - Fenster und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Fenster und Verfahren zu seiner Herstellung

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DE837012C
DE837012C DEP41051A DEP0041051A DE837012C DE 837012 C DE837012 C DE 837012C DE P41051 A DEP41051 A DE P41051A DE P0041051 A DEP0041051 A DE P0041051A DE 837012 C DE837012 C DE 837012C
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Germany
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Application number
DEP41051A
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English (en)
Inventor
Peter Breuer
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/06Single frames
    • E06B3/08Constructions depending on the use of specified materials
    • E06B3/12Constructions depending on the use of specified materials of metal
    • E06B3/14Constructions depending on the use of specified materials of metal of special cross-section
    • E06B3/16Hollow frames of special construction, e.g. made of folded sheet metal or of two or more section parts connected together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

  • Fenster und Verfahren zu seiner Herstellung Die Erfindung bezieht sich auf Fenster, insbesondere solche für Wohnbauten. Sie betrifft metallene, vornehmlich stählerne Fenster.
  • Bekannte Stahlfenster sind aus massiven, gewalzten Profilen gebildet. Ihr Nachteil besteht hauptsächlich darin, daß die Kälte der Außenluft infolge der massiven Fensterzargen und -rahmen auf den Innenraum übertragen wird, denn Stahl besitzt eine gute Wärmeleitfähigkeit. Die Wärme-und Kälteisolierfähigkeit solcher Fenster ist daher gering. Außerdem haben sie ein sehr hohes Gewicht und einen verhältnismäßig (hohen Gestehungspreis. Sie sind deshalb fast nur für Repräsentativbauten benutzt worden. Der ErfIndiung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Fenster aus Metall ,bzw. Stahl zu schaffen, welches. ungefähr in der Preislage eines Holzfensters herstell@bar,diesem hinsichtlich konstruktiver Vollständigkeit und vielseitiger iVerwend,barkeit überlegen ist, aber die Mängel bekannter Stahlfenster nicht aufweist. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß dadurch erreichbar,daß dieFensterzargen und die Fensterrahmen aus Hohilprofilen gebildet,und in Richtung von außen nach innen in wenigstens zwei Kammern unterteilt sind. Zweckvoll besteht ein zweikammeriges Hohlprofil aus zwei Teilprofilen, welche unter Einfügung einer Zwischenwand zusammengefalzt sind, wobei jedes Teilprofil aus Metall- bzw. Stahlband gefertigt ist. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist dieentl aiigder einenZwischenwandkanteverlaufende Falznaht als flache Leiste gestaltet, welche sich in der Fensterschließlage gegen die Gegenleiste des anschließenden Fensterrahmens bzw. der betreffenden Fensterzarge anlegt. Als Anlagesteg für die Glasscheibe und als Befestigungssteg für das Maueriverk dienen die anderen ebenfalls als flache Leisten ausgebildeten Falznähte.
  • Ein Kennzeichen der Erfindung liegt ferner darin, daß außer dem oben erwähnten Falzna'htanschlag jeder Rahmen bzw. jede Zarge zwei zusätzlicheVerschlußanschläge besitzt, welche durch zwei gegenüberliegende Wände des Hohlprofils gebildet sind. Eine dieser Wände ist, und zwar vorzugsweise in Gestalt einer Hohlkammer, so verlängert, daß sie sich in der Fensterschließlage an die Gegenwand des anderen Fensterrahmens bzw. der betreffenden Fensterzarge anlegt.
  • Ein derart ausgebildetes Fenster hat ein verhältnismäßig geringes Gewicht. Es ist schon wegen seines geringen Materialverbrauchs sehr preisgünstig. Da sowohl die Zargen als auch der lZahinen eines Fensters aus einem doppelkammerigen Ilohlprofil bestehen, wobei jede Kammer für .sich abgeschlossen ist, so ist das Ansammeln von Kondensfeuclitinkeit durch Niederschlag der warmen Zimmerluft zuverlässig verhindert. Wegen der doppelkanimerigen Ausbildung ist die Wärmeleitfähigkeit so gering, daß die Außenkälte nicht mehr als bei einem Holzfenster nach innen übertragen wird. In dieseln Zusammenhang wirkt sich sehr vorteilhaft aus, claß zwischen zwei Fensterrahmen bzw. zwischen einem Fensterrammen und einer Fensterzarge in der Fen.sterschließlage drei Anlageflächen bestehen, zwischen denen sich wiederum zwei Hohlräume befinden, die isolierend wirken und den Kältez.ufluß hindern. Hinzu kommt, @daß die Fensterflügel gegeneinander und gegenüber der Fensterzarge mittels drei breitflächiger Anschläge schließen, welche ausreichende Fugendichtheit gewährleisten. Dabei bewegen sich die Flügel gegeneinander und gegenüber der Fensterzarge ohne Flächen- oder Kantenreibung. Deshalb besteht nicht die Gefahr, daß der rostschützende Anstrich beim Öffnen und Schließen der Fenster abgerieben wird.
  • Damit die notwendige Korrosionssicherheit gewährleistet ist, werden die beiden Teilprofile zuerst init den notwendigen Gelenk- und Verschlußteilen ausgerüstet, dann mit einem Schutzfilm aus Lack bzw. Farbe versehen und erst daraufhin zu dem Gesamtprofil vereinigt, indem die erwähnten Falznähte gelegt werden. Da demnach am fertigen, zweikanimerigen Hohlprofil keinerlei Bearbeitungen mehr nötig sind, können ikeine -den Korrosionsansatz ermöglichenden Beschädigungen des Schutzfilms (Lack, Farbe od. dgl.) eintreten.
  • Es empfiehlt sich, die Falznähte, welche mehrschichtige Gebilde sind und d daher die Stabilität des Rahmens bzw. der Zarge wesentlich steigern, gegen etwa auftretende Zugbeanspruchungen durch Punktkörnung zu sichern. Diese erleichtert einen anderen Vorschlag gemäß der Erfindung, der dahin geht, zwischen Glasscheibe und Falznahtleiste eine Polsterschicht einzulassen, um die unterschiedliche Wärmedehnung von Metall bzw. Stahl und Glas, unschädlich zu machen. Diese Polisterschicht besteht vorzugsweise aus Kitt und ist in Höhe der vorragenden Körnerspitzen gewählt.
  • Die Erfindung ermöglicht es, ein und dasselbe Hohlprofil für alle Fensterteile zu verwenden, gleichviel ob es,sich um nach außen oder nach innen aufgehende Fensterflügel handelt, ob Innen- oder Außenver'kittung in Betracht kommt, ob ein- oder mehrflügelige Fenster gewählt "-erden usw. Es kann auch das für zugfreie Entlüftung eines Raumes notwendige Oberlichtfenster aus dem gleichen Profilhergestellt werden. Dabei ergibt sich der Vorteil, daß kein Kämpfer zwischen Oberlichtfenster und Unterfenster notwendig, mithin eine wesentliche Verbilligung auch insoweit erreichbar ist. Es legt sich also erfindungsgemäß das Oberlichtfenster an das Unterfenster in .der gleichen Weise an, ,wie dies zwischen zwei Fensterrahmen @bzw. einem Fensterrahmen und der Fensterzarge oben beschrieben ist. Der Oberlichtflügel legt sich unmittelbar an das Unterfenster in der Verschlußlage an und ist zwecks Öffnung scharnierlos durch eine einfache Scherenführung über eine innere Führung lieb- und nach außen schwenkbar. Diese Hebel sind an den betreffenden Zargen an-gelenkt. Es kann das Oberlichtfeirster für den Abzug verbrauchter Warmluft und den Einlaß frischer Kaltluft mehr oder weniger weit geöffnet und dem jeweiligen Bedarf entsprechend eingestellt werden.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung beispiefswei:se veranschaulicht. Es zeigt Fig. i einen Querschnitt durch die in der Fensterschließlage aneinander anliegenden Rahmenteile zweier Fensterflügel, Fig. a edengleichen Querschnitt bei einem doppelt verglasten Fenster, einem sog. Verbundfenster, Fig. 3 einen Längsschnitt durch einUnterfenster und ein Oberlichtfenster, Fig 4 einen seitlichen Führungshebel für ein Oberlichtfenster.
  • Der Fensterrahmen besteht aus einem Hohlprofil, welches aaus den beiden Kammern i und a zwsammengesetzt ist. Diese Kammern werden aus den beiden Teilprofilen 3 und 4 gebildet, welche zusammengefalzt .,sind. Zwischen den beiden Kammern befindet sich die Trennwand 5. Alle diese Teile sind aus Metall-, vorzugsweise Stahlblech ge= fertigt.
  • Das Zusammenfalzen der Teilprofile 3 und q. geschieht derart, draß die Falznaht eine ebene Leiste Ist. Diese besteht beim Ausführungsbeispiel nach Fig. i aus vier Schichten. Die Schichten sind durch Punktkörnung 6 zusätzlich gegen Verschiebung gesichert.
  • Beim eingeglasten Fenster nach Fig. i dient die Falzleiste 7 als Anlagesteg für die Glasscheibe B. Diese liegt nichtunmittelbar an der Falzscheibe 7 an. Z\\ isclien dieser und ihr ist einePolsterschieht9, z. 13. aus Kitt, vorgesehen, deren Dicke der Höhe der überstehenden Körnerspitze io entspricht. Die Verkittung i i erfolgt im übrigen in bekannter Weise.
  • Die auf der Genenseite des Fensterrahmens 1>efindliChe Falzleiste 12 legt sich in der -\Tcrschlttßla"ge der beiden hensterfliigel gegen die Gegenleiste 13 des anderen Fensterrahmens an. In der Schließstellung bestehen noch zwei weitere Anschläge 14 und r 5, indem die Wand 16 des Teilprofils i sich gegen die verlängerte Wand 17 des Teilprofils 2 des Gegenrahmens abstutzt. Die Verlängerung der Anschlagwand 17 ist dabei so geführt, d@aß eine zusätzliche I lohlkammer 18 entsteht. Zwischen den erwähnten drei Anschlagstellen bestehen zwei geräumige \Virbel bzw. Ausgleichkammern i9 und 2o, die ihrerseits in Richtung Außenraum - Innenraum durch die Kammern 18 begrenzt werden. Es ist daher die Wind- ,und Zugsicherheit gewährleistet, zum Einen durch den dreifachen Anschlag der Fensterflügel aneinander, zum Andern durch die erwällinten Kammern. Wenn der Wind ,beim Aufprall auf die I-Iauswand W ,iderstand findet, entsteht eine Luftpressung. Diese sucht einen Au@s@@v a durch die kleinste Spalte, ja selbstdurch das -Mauerwerk hindurch. Dadurch entsteht die in Fensternälie auftretende so unangenehme Kaltluftströinting, welche bei schlecht schließendem Fenster die Innenratimteiiiperattir sehr stark mindert. Diese Erscheinung kann agier hei einem erfindungs,gennäß ausgebildeten Fenster nicht auftreten, denn Kaltluft, die möglicherweise durch den Anschlag 14 liiirdurchdringt, verliert schon in der Kammer ig ihre Druckwirkung. Diese wird nach @(lern Vberwinden des Anschlags 12, 13 in der Kammer 2o weiten- verringert. In dieser paßt sich die Teinperat.ur der eindringenden Luft schon weitgehend der lnnenraunntemperatur an. Infolgedessen bewirkt die etwa doch noch in den Innenraum gelangende Luft eine harmlose Entlüftung.
  • Wenn an Stelle des linken Fensterrahmens (s. Fig. i) die Zarge tritt, so dient die Falzleiste 7 dazu, die Zarge im Mauerwerk festzulegen. Die Zarge kann beim Ilochmauern der Wand mit eingemauert oder nachträglich in die Fensteröffnung eingesetzt und niit Hilfe einer Mörtelfuge mit denn Mauerwerk verbunden werden. Da sich eine solche "Zarge nicht xerzielit und im Gegensatz zu Holzzargen auch nicht arbeitet, so können keine unerwünschten Risse und Spalten auftreten. Wenn es sich um ein Betoninauerwerkhandelt, so wird die Zarge ttinlicherweise beim Gießen bzw. Stampfen des betreffenden Bauelements eingelegt, wodurch eine wesentliche Zeit- und Werkstoffersparnis erreichbar ist.
  • Wie Fig. 2 zeigt, ist die Erfindung auch auf Verbundfenster anwendbar. Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel sind auf der betreffenden Seite der Teilprofile i und 2 zwei als Falznähte ausgebildete Anlagestege 21 und 22 für die Scheiben 23 und 24 vorgesehen, welche in der eben geschilderten Weise unter Zwischenfügung einer Polsterschicht 9 verkittet sind. Die Falznähte 21 und 22 sind in d'desenn Falle dreischichtig, während die An isc'hlagle,iste 25 sechsschichtig ist.
  • Das Oberlichtfensterkann, wie bereits erwähnt, kämpferlos angebracht wenden. Dies .ze,igt Fig. 3. Der untere Rahmenteil des Oberl,ichtfensters legt sich in der Verschlußlage gegen den oberen Ralhmenteil des Unterfensters an, wie dlies 4n Fig. 3 gestrichelt dargestellt ist. Der Oberlichtflügel ist ohne jedwedes Scharnier oder Band angeordnet und bewegt sich als Schiebekippflügeil in einfacher Scherenführung 27, wobei 'die mittlere Anschlagleiste 12 der Zarge als untere Leitschiene dient. Er braucht zum Öffnen nur etwas angehoben, also nach oben gezogen zu werden, dann kann er in die in Fig. 3 dargestellte Öffnungslage verschwenkt werden.

Claims (9)

  1. PATE NTANSPR1JCfiF7 i. Fenster, insbesondere für Wohnräume, dadurch gekennzeichnet, @daß die aus Hohlprofilen (3,.4) gebildeten Fensterzargen und/oder Fensterrahmen ,in Richtung von.außen nach innen unter Einfügung einer Zwischenwand (5) in zwei Kammern (1, 2) unterteilt sind'.
  2. 2. Fenster nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Hohlprofil aus zwei im Wege ödes Falzens miteinander verbundenen Teilprofilen besteht.
  3. 3. Fenster nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Falznähte durch R,unktkörnung (io) gesichert sind.
  4. 4. Fenster nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die entlang der einen Zwischenwandkante verlaufende Falznaht (13) als flache Leiste gestaltet ist, die sich in der Fensterschließlage gegen eine Gegenleiste (14) des anschließenden Fensterrahmens bzw. der betreffenden Fensterzarge anlegt.
  5. 5. Fenster nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß @außer dem Fatznahtanschla,g (13, 14) jeder Rahmen (3, 4) bzw. jede Zar@-e zwei zusätzliche Verschlußanschläge (14, 15) durch zwei gegenüberliegende Wände (16, 17) aus Hdlilprofilen besitzt, von welchen eine entsprechend verlängert ist.
  6. 6. Fenster nach Anspruch 5, @da-durch gekennzeichnet, daß durch die verlängerten Anschlußwände (17) des Hohlprofilpa@ares (3, 4) zwischen diesen Hohlkammern (19,2o) gebildet sind.
  7. 7. Fenster nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Anlagesteg für d-ie Scheiben ;und als Befestigungssteg für das Mauerwerk ebenfalls als flache Leisten ausgebildete Falznähte (7) dienen. B.
  8. Fenster nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Glasscheibe (8) ,und Falznahtleiste (7) eine Polsterschicht (9) vorzugsweise aus Kitt in Höhe der überragenden Körnerspitzen (io) eingelassen ist.
  9. 9. Fenster nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, diaß sieh das Oberkchtfenster unmittelbar an das Unterfenster in der VerschluBlage anlegt. io. Fenster nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daB das Oberlic'htfenster zwecks öf£nung scharnierlos durch eine einfache Scherenführung (27) über eine innere Führung (26) heb- und nach außen schwenkbar ist. i i. Verfahren zur Herstellung von Fenstern nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß aus zwei Hohlprofilen (i oder 2) zwei zusammenpassende Rahmengeschweißt, an ,diese dieGelen!k- undVerschlußteile angebracht, -daraufhin die Rahmen mit einem Schutzfilm aus Lack bzw. Farbe versehen und schließlich die so vorbehandelten Rahmen zu einem zweikammerigen Fensterrahmen bzw. zu einer zwei-,kammerigen Fensterzarge zusammengefalzt werden.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0325901A1 (de) * 1988-01-25 1989-08-02 METALLURGICA METRA TRAFILATI ALLUMINIO S.p.A. Profilsatz für Tür- und Fensterrahmen im allgemeinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0325901A1 (de) * 1988-01-25 1989-08-02 METALLURGICA METRA TRAFILATI ALLUMINIO S.p.A. Profilsatz für Tür- und Fensterrahmen im allgemeinen

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