DE838497C - Doppelwandiges isolierendes Bauelement - Google Patents

Doppelwandiges isolierendes Bauelement

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DE838497C
DE838497C DEH2080A DEH0002080A DE838497C DE 838497 C DE838497 C DE 838497C DE H2080 A DEH2080 A DE H2080A DE H0002080 A DEH0002080 A DE H0002080A DE 838497 C DE838497 C DE 838497C
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DE
Germany
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insulating
wall
glass
building
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Expired
Application number
DEH2080A
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English (en)
Inventor
Franz Haas
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
    • E04B1/78Heat insulating elements
    • E04B1/80Heat insulating elements slab-shaped
    • E04B1/803Heat insulating elements slab-shaped with vacuum spaces included in the slab
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A30/00Adapting or protecting infrastructure or their operation
    • Y02A30/24Structural elements or technologies for improving thermal insulation
    • Y02A30/242Slab shaped vacuum insulation
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B80/00Architectural or constructional elements improving the thermal performance of buildings
    • Y02B80/10Insulation, e.g. vacuum or aerogel insulation

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Doppelwandiges isolierendes Bauelement hie Erfindung betrifft ein doppelwandiges Bauelement (Wand-, Boden-, Decken-, Dach-, Tür-und @ Fensterbauelement) aus beliebigem Baustoff, insbesondere Metall, Glas, Drahtglas, dessen Hohlraum ein Isoliermittel, z. B. Luft, Glaswolle, Papier, Fiber, Asbest, od. dgl., für einen Raumumbau,, z. B. Wohnraum, Kühlraum, Haus, Gewächshaus, Hochhaus, Land-, See- oder Luftfahrzeug, enthält. Bekannte Bauelemente dieser Art bewirken noch keine zufriedenstellende Wärmeisolierung; übermäßige Anwendung von Holz, Wolle,, Zellwolle und ähnlichen Stoffen zwecks Wärmeisolierung ist außerdem nachteilig für die (Festigkeit, Dauerhaftigkeit und Feuersicherheit des Bauelementes. Eine zufriedenstellende Wärmeisolierung konnte nur bei kleinen Gefäßen, z.,13. Thermosflaschen, erreicht werden. Mit der Erfindung wird eine ähnr liche, das ist bei einem Bauelement und einem damit umbauten Raum wesentlich verbesserte Wärmeisolierung sowie Verbesserung bezüglich seiner Festigkeit, Dauerhaftigkeit und Feuersicherheit erreicht. Außerdem wird die Übertragung von Schall und Feuchtigkeit im Bauwerk bei Anwendung des neuen Bauelementes gehemmt.
  • Die Zeichnung zeigt schematisch ein Au.sfü'hrungsbeispiel des Bauelementes gemäß der Erfindung, und zwar Fig. r einen nach links und nach oben offenen Abschnitt eines Wandbauelementes A und eines darin befindlichen Fenstenbauelementes B, Fig. 2 den Querschnitt nach Linie E-F der Fig. i, und den Zusammenbau mit einem gleichartigen Bauelement C, Fig. 3 einen .vergrößerten Querschnitt durch die Isolierung einer Schraube g.
  • In einer Aussparung eines etwa @2 bis 2o qm großen, plattenförmig oder beliebig geformten Wandbauelementes A befindet sich ein Fensterbauelement B. Beide iBauelemente sind im wesentlichen gleichartig aufgebaut, weshalb die folgende Beschreibung des Bauelementes A auch für das Buuelement B anwendbar ist mit dem Unterschied, daß an, jede Bezugsziffer, die sich auf das Bauelement B bezieht, in der Zeichnung der Index b angefügt ist. Unwesentliche -Unterschiede, wie der größere Abstand zwischen zwei Schienen 3b in B im Vergleich zu dem kleineren Abstand zwischen den zwei Schienen 3 in A betreffen nicht das Wesen der Erfindung, sondern die .Lic'htdurchl'ässigkeit oder Durchsicht durch das !Fenster.
  • Auch alle anderen zu einem Raumumbau benötigten Boden-, Deck-, Dach- und Türbauelemente sind gemäß der Erfindung im wesentlichen. gleichartig wie das. Bauelement A, so daß ein umbauter [Zaum, z. iB. eine Wohnung, einschließlich Tür und Fenster, ohne Berücksichtigung der Innenwände lückenlos isoliert ist mit Ausnahme einer kleinen Aussparung von etwa 1/2 qm Größe, die ähnlich wie die Aussparung für das Fensterbauelement B @vorgerichtet ist und. durch welche die Leitungen für Elektrizität, Wasser, Zu- und Abluft, Klosett u. a., mit einem Isolierstoff umhüllt, zusammengefaßt hindurchgeleitet werden. Das Bauelement A besteht im wesentlichen aus zwei vollständig voneinander mit Wärmeisoliermittel.n isolierten Wandschalen i und 2 (nach Art einer Doppelwand) aus beliebigem, jedoch luftdichtem oder an einer Oberfläche, z. B.' durch Verzinken oder Emaillieren, luftdicht präpariertem Bau- oder Werkstoff, @vorzugsweise Metall, Leichtmetall, Metallguß, Stahl, Blech" Betonmasse, ferner (insbesondere für ein Fenster- oder Türbauelement) Glas, Drahtglas. Zur Erhöhung der Steifigkeit der Wandschalen 1, 2 sind an diesen in entsprechend bemessenen Abständen voneinander schwächere Schienen .3,, 3' sowie stärkere Längsschienen 4, 4 und Querschienen 5, 5' aus gleichem oder ähnlichem Baustoff wie die Wandschalen, vorzugsweise aus Stahl, befestigt, und zwar am besten in ihrer gesamten Länge angeschweißt oder zusammen mit den Wandschalen gegossen. Zwischen allen Rändern 6, 6' der Wandschale i und den gegenüber befindlichen Rändern 7, 7' der Wandschale 2 befindet sich ringsherum und ohne Unterbrechung eine, Randisolierung 8 aus einem Wärmeisolierstoff, z. B. Glaswolle, Wolle, Zellwolle, Papier, Fiber, Asbest od. dgl., nach Art einer für Luft und Feuchtigkeit undurchlässigen iDichtung. In geeigneten Abständen voneinander sind diese Dichtungen 8 und die Ränder der \\'andschalen i und e durchbohrt und dauerhaft und luftdicht miteinander verbunden, z. B. mit #Ietall-(Stahl-)Schraulen g mit Mutter. Diese Schrauben 9 sind gegen eine Wandschale i oder 2 mit einem der genannten Isolierstoffe mittels Isolierringen ilo, iii isoliert. Das eine der beiden Schraubenenden, z. B. der Kopf, ist ebenfalls mit Isolierstoff, und zwar mit einer den Kopf umschließ-enden 'tKappe 1:2.@ umhüllt, um die Wärmeleitung durch die Schraube hindurch zu vermeiden. Zum :Schutz gegen Feuer und Feuchtigkeit ist die Kappe 12 mit einer etwas größeren, ähnlich geformten Kappe 13 aus Blech oder einem ähnEchen Stoff umhüllt.
  • Der Hohlraum 14 (von etwa i bis io cm Stänke) zwischen den luftdicht abgeschlossenen Wandschalen i und 2 bewirkt an sich schon eine wesent, lieh verbesserte Wärmeisolierung. Außerdem kaum der Hohlraum 14 aber hoch bekannte Isolierstoffe, z. B. Glaswolle, enthalten und dadurch die Isolieriwirkung noch weiter steigern, insbesondere wenn diese Stoffe vorher gut getrocknet werden. Vorteilhafter ist es jedoch, wenn die in dem Hohlraum 14 enthaltene Luft diesem möglichst 'bis zum Vakuum mittels einer Diffusions- oder Vakuumpumpe entzogen wird. Für den Anschluß der Pumpe ist in einer Bohrung 15 der Wandschale i ein Rohrstück 1 6 angeschweißt, das einen Abschlußhahn oder ein Ventil 17, besitzt. Zur Erhöhung der Druckfestigkeit oder. Abstützung des Vakuumraumes sind Stützzapfen ig in beliebigem Abstand voneinander an der Innenseite der Wandschale @i befestigt und. mit einer Isolierstoffzwischenlage 2o gegen die handschale 2 albgestützt. Die Randisolierung 8 steht etwas über die Ränder der Wandschalen i und 2'über, damit eine lückenlose Isolierverbindung rillt der Randisolierung eines stumpf gegen das Bauelement A stoßenden gleichartigen Bauelementes C, das gestrichelt und im rechten Winkel zum BauelementA gezeichnet ist, entsteht. Zum Befestigen zweier Bauelemente aneinander sind die an den überstehenden Enden durchbohrten Schienen4 bzw. 5 mit einem Befestigungsmittel, z. B. Nieten 18, miteinander verbunden. Zur Verkleidung bzw. zur ,weiteren Verstärkung des Bauelementes A sind Bauplatten 2i und 22 aus beliebigem Baustoff in Form eines Wand-, Boden-, Decken- oder Dachbelages, z. 'B. mittels Schrauben od. d.gl., an den Schienen 4 bzw. 5 {befestigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Doppelwandiges isolierendes Bauelement (Wand-, Boden-, Decken-, Dach-, Tür- oder Fenster-Bauelement) aus beliebigem Baustoff, insbesondere Metall, Glas, Drahtglas, dessen Hohlraum ein Isoliermittel, z. B. Luft, Vakuum, Glaswolle, Papier, lFi@ber, Asbest od. dgl, enthält, zwischen zwei luftdichten Wandschalen (1, 2), deren Ränder mittels einer Dichtung aus einem Isolierstoff luftdicht verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung bzw. der Isolierstoff derart an, die Ränder des Bauelementes heran bzw. darüber hinaus reicht, daß eine annähernd lückenlose Isolieriverbindung mit einem daran anstoßenden gleichartigen Bauelement möglich ist. Bauelement nach Anspruch t, dadurch gekeitttzeichnet, daß die beiden Wandschalen durch Mittel, z. B. Schrauben (9,), verbunden sind, die durch eitle isolierende Zwischenlage gegen eine Wandschale isoliert sind. 3. Bauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende, z. B. der Kopf des 13efestigttngsmittels (9). mit einer Kappe (1i2) aus Isolierstoff umhüllt ist. 4. Bauelement nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daB an einer Wandschale (i oder 2) oder an beiden beliebige Verstärkungsmittel, z. B. Schienen (3, 4, 5), Bauplatten od. dgl., befestigt sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 3,977412; britische Patentschrift Nr. i289/igio.
DEH2080A 1950-03-21 1950-03-21 Doppelwandiges isolierendes Bauelement Expired DE838497C (de)

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DE (1) DE838497C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2140928A1 (de) * 1970-10-19 1972-05-31 Eckel O Schalldämmanordnung
WO2010094704A1 (de) * 2009-02-18 2010-08-26 Vacuteam Gmbh Gebäudeelement

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB191001289A (en) * 1910-01-18 1911-01-18 Heinrich Assmuth Improved Heat-insulating Hollow Plates for use as Roofing Plates and for Making the Walls of any Kind of Structure.
DE397742C (de) * 1924-07-08 Alfred Zoeller Dipl Ing Hohle Glasscheibe

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