DE83861C - - Google Patents

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DE83861C
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arch
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/36Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
    • E04G11/40Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings for coffered or ribbed ceilings
    • E04G11/46Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings for coffered or ribbed ceilings of hat-like or trough-like shape encasing a rib or the section between two ribs or encasing one rib and its adjacent flat floor or ceiling section
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/18Devices for suspending or anchoring form elements to girders placed in ceilings, e.g. hangers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

KA1SHRL1CHBS ||fe
PATENTAMT;
Die vorliegende Construction von Gewölbelehrbogen soll dem häufig auftretenden Bedürfnisse , Gewölbe von ungleichen Spannweiten, aber von durch örtliche Verhältnisse gegebenen gleichen Pfeilhöhen herstellen zu können, Rechnung tragen. Sie ist. ebenso brauchbar für Gewölbe gleicher Spannweite und ungleicher Pfeilhöhe und ermöglicht die Anpassung der Lehrbogen an die jeweilig vorliegenden Verhältnisse auf eine leichte und bequeme Weise.
In seiner einfachsten Gestalt ist der Lehrbogen durch die Fig. 1 bis 4 dargestellt, und es bezeichnet in denselben α den eigentlichen Lehrbogen, welcher beiderseits in den drehbaren Scheiben b gelagert ist. Die letzteren sind vermittelst der Vorstecker c an den Hängelaschen d befestigt, welche auf den Trägerflantschen aufgehängt sind und durch zwischen Knaggen e und Träger eingetriebene Keile befestigt werden können. Die Einstellung der gewünschten Pfeilhöhe wird nun lediglich durch Drehung der Scheiben b und damit des Lehrbogens α bewirkt, und es kommt dabei für das Gewölbe, wie aus der Zeichnung ohne Weiteres hervorgeht, als thatsächliche Pfeilhöhe die Projection der eigentlichen Bogenhöhe des Lehrbogens in Betracht, welche dem Cosinus des jeweiligen Neigungswinkels proportional ist. Für verschiedene Einstellungen ist die Scheibe b mit den entsprechenden Löchern versehen, während die Hängelasche· deren nur zwei zu enthalten braucht.
In Fig. 4 ist die Hängelasche mit der Einstellscheibe in gröfserem Mafsstabe gezeichnet.
Fig. 5 bis 7 geben eine Ausführungsform, welche eine gröfsere Stabilität der ganzen Construction, sowie eine günstigere Beanspruchung· derselben erzielt. Es sind hierbei zwei Einzelbogen durch ein in der Mitte angebrachtes Verbindungsglied, welches die Drehung der Bogen um eine horizontale Achse gestattet, und als welches hier ein Scharnier h gewählt ist, welches aber beispielsweise auch aus einer Klammer bestehen kann, zu einem Ganzen vereinigt. Für jeden Einzelbogen sind besondere Hängelaschen b1 angeordnet, in welchen die Befestigung der Bogen, sowie ihre Höheneinstellung durch untergelegte Keile k bewirkt wird. Damit durch den Verticaldruck des Gewölbes keine seitliche Verschiebung bezw. ein Durchdrücken des Lehrbogens hervorgebracht wird, sind die Einstellketteny angebracht , welche mit den entsprechenden Kettengliedern in die Haken g eingehängt werden. Selbstverständlich kann an Stelle der Ketten auch eine 'mit verschiedenen Löchern versehene Lasche verwendet werden, die in passender Weise durch Vorstecker entsprechend befestigt werden kann.
Wenn ein Gewölbe zwischen zwei Mauern geschlagen werden soll, so fallen die Hängelaschen fort und der Lehrbogen wird direct auf eine passende Unterlage (Pfosten oder dergl.) aufgesetzt.
In Fig. 8 und 9 sind die beiden Theilbogen durch an den beiden Enden sitzende Scharniere verbunden. Die Einstellkette befindet sich in diesem Falle in der Mitte. Diese Ausführungsform läfst sich leicht auch bezug-
lieh ihrer Spannweite verstellbar machen (wie es z. B. beim Wölben zwischen Mauern erforderlich werden kann), indem man die einzelnen Bogen nach irgend einer der bekannten Methoden in sich verschiebbar macht.
Fig. io bis 12 geben eine weitere Ausführungsform, bei der die beiden Scharniere h in dem mittleren Theile des Bogens sitzen. Um das hierbei auftretende Durcheinanderschlagen der zwischen den Scharnieren befindlichen Bogenstücke zu ermöglichen, sind dieselben in der Mitte verstärkt und verzahnt, so dafs die Zähne des einen Bogens in die Zahnlücken des anderen treten können. Zur Aufnahme des horizontalen Schubes dienen wieder die seitlichen Einstellketten.
Diese letzte Ausführungsform wird besonders dann Anwendung finden, wenn, wie bei Fensterbogen, der in der Breitenrichtung zur Verfügung stehende Raum beschränkt ist. Auch läfst sich hier eine Verstellbarkeit in der Längenrichtung sehr gut einrichten, wenn man die aufserhalb der Scharniere befindlichen Bogenstücke veränderlich macht, wie es ebenfalls bei Fensterbogen von Vortheil ist. Man kann z. B. diese Bogenstücke als Röhren ausbilden, in denen sich andere verschieben, oder auf irgend eine andere nahe liegende Weise sich helfen, die hier nicht näher erläutert zu werden braucht. |

Claims (2)

Patent-Ansprüche: ;
1. Ein um eine horizontale Achse drehbarer Gewölbelehrbogen, welcher mittelst Scheiben (b) in beliebiger Neigung festgestellt werden kann, zu dem Zwecke, die mit dem Neigungswinkel veränderliche Verticalprojection der eigentlichen Bogenhöhe als nutzbare Gewölbepfeilhöhe verwenden zu können.
2. Eine Ausführungsform nach Anspruch i, wobei anstatt eines Lehrbogens zwei mit einander durch Scharniere (h) drehbar verbundene Gewölbelehrbogen in beliebiger Neigung durch Feststell-Ketten oder -Laschen gehalten werden können, und bei denen entweder ein Scharnier in der Mitte angebracht ist, oder zwei an den Enden oder zwei im mittleren Theile der Bogen angeordnet sein können, wobei im letzteren Falle die zwischen den Scharnieren befindlichen Bogenstücke verzahnt sind, um das Durcheinanderschlagen derselben zu gestatten. . ■·;■
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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