DE839677C - Elektronenroehre mit axialsymmetrischer Elektrodenanordnung, insbesondere Ultrakurzwellenroehre mit Influenzauskopplung - Google Patents

Elektronenroehre mit axialsymmetrischer Elektrodenanordnung, insbesondere Ultrakurzwellenroehre mit Influenzauskopplung

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DE839677C
DE839677C DET2317D DET0002317D DE839677C DE 839677 C DE839677 C DE 839677C DE T2317 D DET2317 D DE T2317D DE T0002317 D DET0002317 D DE T0002317D DE 839677 C DE839677 C DE 839677C
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DE
Germany
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tubes
decoupling
induction
electrode arrangement
short wave
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Expired
Application number
DET2317D
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English (en)
Inventor
Otto Dr Phil Tuexen
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Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J25/00Transit-time tubes, e.g. klystrons, travelling-wave tubes, magnetrons
    • H01J25/02Tubes with electron stream modulated in velocity or density in a modulator zone and thereafter giving up energy in an inducing zone, the zones being associated with one or more resonators
    • H01J25/10Klystrons, i.e. tubes having two or more resonators, without reflection of the electron stream, and in which the stream is modulated mainly by velocity in the zone of the input resonator
    • H01J25/18Klystrons, i.e. tubes having two or more resonators, without reflection of the electron stream, and in which the stream is modulated mainly by velocity in the zone of the input resonator with radial or disc-like electron stream perpendicular to the axis of the resonators

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  • Cathode-Ray Tubes And Fluorescent Screens For Display (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Elektronenröhre mit axialsyinmetrischer Elektrodenanordnung und isst gekennzeichnet,durcheinon Topfmagneten, zwischen dessen Polen die Elektrodenanordnung koaxial angeordnet ist.
  • Durch die Erfindung werden Abweichungen der Elektronen von ihren radialen Bahnen weitgehend vermiecieii. Dies ist besonders wichtig für Röhren mit stark positiv vorgespannten, gitterförmigen Elektroden, z. B. Ultrakurzwellenröhren mit Influenzauskopplung, bei denen,diese Elektroden einen möglichst geringen Strom aufnehmen sollen. Bissher war eine Elektronenbündelung durch ein Magnetfeld., und zwar ein magnetisches Längsfeld, lediglich für einen einzigen linearen Strahl bekannt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt die Abhil.dung an Hand einer im Querschnitt dargestellten Ultrakurzwellenröhre. Die Ele.ktrodenanordnung besteht aus der als Hohlzylinider ausl;ebildeten und etwa indirekt geheizten Kathode K, vier wendelförmigen Gittern G,, G=, G3, G4 und der zylindrischen Auffangelektrode A. Die Elektroden; anordnung befindet sich iimerhallb einer ebenfalls zylindrischen und mit einer durchgehenden, z_vliiidrischen üffnung versehenen Glashülle H.
  • Die Röhre ist derart zwischen den Polen des zweiteiligen zylindrischen Topfmagneten 31 angeordnet, daß der Innenteil S-S des Topfrna,gneten die Glashülle und,die Elektrodenanor@dnung koaxial durchsetzt, während der Außenzylinder N-N des Topfmagneten die Röhre koaxial umgibt. Es entsteht dann ein radiales magnetisches Feld, welches die Elektronen in genau radiale Bahnen zwingt.
  • Jedes der beiden Gitterpaare G1, G2 bzw. G3, G4 dient als eine Influenzauskopplungsvorrichtung und ist, ähnlich wie bei dem sogenannten Klystron, mit den irden der Schwingkreise S bzw. S' leitend verbunden. Die Schwingkreise können als Hohlraunischwinger ausgebildet und gegebenenfalls innerhalb der Röhre angeordnet scin. Sie sind zur Erzielung einer Rückkopplung in passender Weise miteinandergekoppelt. Gleichspannungsmäßigliegen die Gitter .auf stark positivem, die Ablenkelektrode A auf schwächer positivem Potential.
  • Infolge cLr genau radialen Elektronenbahn ist die Stromaufnahme der Gitter gering, insbesondere dann, wenn gemäß der Abbildung sdie Anordnung so getroffen wird, daß die der Kathode entfernter liegenden Gitter genau im Elektronenschatten der näher gelegenen Gitter liegen. Gegebenenfalls kann vor dem ersten Gitter G, noch ein weiteres nur schwach positiv adkr sogar negativ vorgespanntes Gitter G5 angeordnet sein, welches .die Elektronen abstößt und dadurch einen Elektronenschatten für die Gitter G, bis G4 erzeugt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRLtCHE: r. Elektronenröhre mit axialsymmet.rischer Elektrodenanordnung, insbesondere Ultrakurzwellenröhre mit Influenzauskopplung, gekennzeichnet durch einen Topfmagneten (.M), zwischen dessen Polen die Elektrocleilanordiiung koaxial angeordnet ist.
  2. 2. Elektronenröhre nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß igitterförmige Elektroden derart angeordnet sind, daß eine im Schatten der anderen liegt.
  3. 3. Elektronenröhre nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor mindestens einer, vorzugsweise der der Kathode nächstgelegenen, stark positiv vorgespannten gitterförmigen Elektrode eine die Elektronen abstoßende Elektrode (G5) vorgesehen ist.
DET2317D 1940-09-01 1940-09-01 Elektronenroehre mit axialsymmetrischer Elektrodenanordnung, insbesondere Ultrakurzwellenroehre mit Influenzauskopplung Expired DE839677C (de)

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