DE840082C - Beinschutzvorrichtung - Google Patents
BeinschutzvorrichtungInfo
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- DE840082C DE840082C DEG5707A DEG0005707A DE840082C DE 840082 C DE840082 C DE 840082C DE G5707 A DEG5707 A DE G5707A DE G0005707 A DEG0005707 A DE G0005707A DE 840082 C DE840082 C DE 840082C
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D17/00—Gaiters; Spats
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
- Beinschutzvorrichtung Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Beinschutzvorrichtung aus wasserdichtem, flexiblem Material insbesondere für Radfahrer.
- Die bekannten Beinschutzvorrichtungen dieser Art bestehen aus je einer rohrförmigen geschlossenen Hülle aus wasserdichtem, flexiblem -Material, beispielsweise aus gummiertem Stoffgewebe od. dgl.
- Beim Anziehen dieser Beinschutzvorrichtung werden die rohrförmigen Schutzhüllen über den Fuß, den Unterschenkel sowie teilweise über den Oberschenkel gezogen, wobei das Innere der Hülle hei nassen oder schmutzigen Schuhen beschmutzt wird, wohei der Schmutz zum Teil auf die Beinkleider wird.
- l"on diesen bekannten Schutzvorrichtungen unterscheidet sich die erfindungsgemäße Beinschutzvorrichtung durch eine zum Umlegen um die Vorderseite und die seitlichen Partien des Beines bestimmte, hinten offene Schutzhülle, welche mindestens am oberen und unteren Ende mit Mitteln zur Befestigung am Bein versehen ist, wobei die Hülle an ihrem unteren Ende in einen als Fußschutz dienenden Lappen übergeht.
- In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Feig. i die an einem Bein befestigte Schutzvorrichtung des ersten Ausführungsbeispiels, Fig. 2 den oberen Teil der Beinschutzvorrichtung in perspektivischer Darstellung, Fig.3 einen Schnitt nach der Linie 111-11I in Fig. i und Fg.4 den unteren Teil der Beinschutzvorrichtung des zweiten Ausführungsbeispiels.
- In dein ersten Ausführungsbeispiel bezeichnet i eine zum Umlegen um die Vorderseite und die seitlichen Partien eines Beines bestimmte, hinten offene Schutzhülle aus wasserdichtem, flexitll°m Material, beispielsweise aus gtinimiertem Stoffgew-el>e. bin Bereiche der Kniepartie i° ist in jeden Seitenrand der Hülle ein Gummizug 2 eingebaut, während die Hülle an ihrem oberen und unteren 1?tide mit Mitteln zur Befestigung am Bein versehen ist. Diese Befestigungsmittel bestehen aus je einer hufeisenförmig gebogenen Blattfeder 3 bzw. 4 @itls Federstahl.
- Ani unteren Ende geht die Hülle i in einen zum Abdecken des Fußrückens bestimmten Lappen über. dessen Seitenränder mindestens angenähert in der Laplxnmitte durch ein zweckmäßig elastisclies Band 6 miteinander verbunden sind.
- 1)ie vorstehend beschriebene Beinschutzvorrichtung wird in der aus Fig. i ersichtlichen Weise uni' die Vorderseite und die Seitenpartien des Beines herumgeschlagen. Zur Befestigung der Ihille i werden die Spangen 3, .4 auseinandergeltogen und in dieser Stellung über den Oberschenkel bzw. über den Fußknöchel geschoben. (leim 1_oslassen federn die Spangen zurück, wobei sie sich am Bein festklatninern und so die Hülle i gegen unbeabsichtigtes Abstreifen sichern. Die an den Seitenrändern im Bereiche der Kniepartie i° eingebauten Gummizüge 2 gewährleisten einen guten Sitz der Hülle sowohl bei gestrecktem wie auch bei gebogenem Knie.
- Ilei dein zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig. .1 1wzeiclitiet w iejer i die Hülle, .4 die eine federnde llefcstigungsspange, 5 Gien die Fußoberseite schützenden 1_appen mit dem Halteband 6.
- I in Gegensatz zu dem vorbesprochenen AusführungsbeIspiel geht bei dem Beispiel nach Fig.4 der kappen s vorn in eine Kappe 7 über, welche auf der Unterseite durch ein Sohlenstück 8, welches niit der Kappe 7 und dem Lappen 6 aus einem Stück bestehen kann, allgeschlossen ist. Bei dieser :lusführungsforin kann das Halteband 6 auch in Wegfall kommen, da der Lappen s durch die Kappe 7 und <las Sohlenstück 8 ain Schuh c#itieti guten Halt findet. Bei dein Ausführungsbeispiel nach Fig. i bis 3 ist es möglich, daß hei rascher Fahrt Regenwasser zwischen den Lappen 5 und den Schuhrücken eindringen kann. Diese Möglichkeit ist bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. ,4 durch die die Schuhspitze völlig umschließende Kappe 7 mit dem Sohlenstück 8 vollständig ausgeschaltet.
- Die vorstehend beschriebene Beinschutzvorrichtung kann sehr rasch und in denkbar einfachster Weise von vorn um die Schenkel herumgeschlagen und mittels der federnden Spangen befestigt werden. Es ist auch möglich, an Stelle der federnden Spangen 3, 4 andere geeignete Befestigungsmittel, beispielsweise Schnürverschlüsse oder mit Druckknöpfen versehene Bänder, zu verwenden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Beinschutzvorrichtung aus wasserdichtem, flexiblem Nfaterial, insbesondere für Radfahrer, gekennzeichnet durch eine zum Umlegen um die Vorderseite und die seitlicheli Partien eines Beines bestimmte, hinten offene Schutzhülle (i), welche mindestens am oberen und unteren Ende mit Mitteln (3, 4) zur Befestigung am Bein versehen ist, wobei die Hülle an ihrem unteren Ende in einen als Fußschutz dienenden Lappen (S) übergeht. z. Beinschutzvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenrändern der Hülle (1), im Bereiche der Kniepartie, je ein Gummizug (2) eingebaut ist. 3. Beinschutzvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen und unteren Ende der Hülle (i) je eine zum teilweisen Umklammern des Beines bestimmte, nach der Rückseite der Hülle hin offene federnde Spange (3, 4) angeordnet ist. Beinschutzvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spange (3, 4) durch eine hufeisenförmig gebogene Blattfeder aus Federstahl gebildet ist. Beinschutzvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der als Beinschutz dienende Lappen (_3) vorn in eine Kappe (7) übergeht und auf der Unterseite durch ein Sohlenstück (8) abgeschlossen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH840082X | 1949-11-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE840082C true DE840082C (de) | 1952-05-29 |
Family
ID=4541156
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG5707A Expired DE840082C (de) | 1949-11-22 | 1951-04-20 | Beinschutzvorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH276389A (de) |
| DE (1) | DE840082C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0071226A1 (de) * | 1981-07-29 | 1983-02-09 | Marc Harvey | Regenschutz für die Beine von Radfahrern |
-
1949
- 1949-11-22 CH CH276389D patent/CH276389A/de unknown
-
1951
- 1951-04-20 DE DEG5707A patent/DE840082C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0071226A1 (de) * | 1981-07-29 | 1983-02-09 | Marc Harvey | Regenschutz für die Beine von Radfahrern |
| US4458363A (en) * | 1981-07-29 | 1984-07-10 | Marc Harvey | Rain cover for cyclists legs |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH276389A (de) | 1951-07-15 |
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