DE840420C - Vorrichtung zur Erzeugung elektrischer Stroeme fuer medizinische Zwecke - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung elektrischer Stroeme fuer medizinische Zwecke

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DE840420C
DE840420C DESCH1123A DESC001123A DE840420C DE 840420 C DE840420 C DE 840420C DE SCH1123 A DESCH1123 A DE SCH1123A DE SC001123 A DESC001123 A DE SC001123A DE 840420 C DE840420 C DE 840420C
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Franz Ing Zabransky
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N1/00Electrotherapy; Circuits therefor
    • A61N1/18Applying electric currents by contact electrodes
    • A61N1/32Applying electric currents by contact electrodes alternating or intermittent currents
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N1/00Electrotherapy; Circuits therefor
    • A61N1/40Applying electric fields by inductive or capacitive coupling ; Applying radio-frequency signals

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Electrotherapy Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Erzeugung elektrischer Ströme für medizinische Zwecke Bei der Anwendung niederfrequenter elektrischer Ströme in der Niedizin ist ein solcher zeitlicher Verlauf der Behandlungsströme anzustrel>en, daß ein möglichst starker therapeutischer und diagnostischer Effekt unter möglichster Vermeidung unerwünschter Nebenerscheinungen (Schmerzempfindung usw.) erzielt werden kann. Insbesondere in einem der wichtigsten Anwendungsgebiete, nämlich bei der Diagnostik und Therapie gelähmter oder irgendwie geschwächter Muskeln, hat diese Forderung bekanntlich zur Auswahl bestimmter Stromformen geführt.
  • Muskeln, die durch ihren motorischen Nerv erregt werden können, werden am kräftigsten durch rasch aufeinanderfolgende kurze Stromimpulse mit einer Frequenz von etwa 50 Hz und einer Dauer von etwa einigen Millisekunden zu einer tetanischen Kontraktion gebracht (Faradisation). Für die Zwecke der Elektrogymnastik wird die Stromdosis im langsamen Rhythmus etwa total in der Minute periodisch zwischen Null und einem Höchstwert mit sanftem Anstieg und Abfall und entsprechend langer Pause geändert (Schwellstromtherapie).
  • Bei schwereren Lähmungen, wo die faradische Erregbarkeit erloschen ist, können die Muskeln vielfach noch durch zerhackten galvanischen Strom, der aus einzelnen in größerem Abstand aufeinanderfolgenden längeren Stromimpulsen von etwa loo Millisekunden Dauer besteht, zur Kontraktion gebracht werden. Ferner kann durch Anwendung von konstantem galvanischem Strom die Erregbarkeit der motorischen Nerven gesteigert und die Regeneration geschädigter Nervenfasern gefördert werden.
  • Bei schweren, lange bestehenden Lähmungen ist jedoch die Erregbarkeit der Muskeln so weit abgesunken, daß die genannten Stromarten nicht mehr anwendbar sind. Einerseits wären die hier zur Kontraktion notwendigen hohen Stromstärken zu schmerzhaft und andererseits würden die den gelähmten Muskeln benachbarten gesunden Muskeln in so heftige Kontraktionen versetzt, daß eine etwaige Zuckung des gelähmten Muskels überhaupt nicht mehr erkennbar wäre.
  • Erst in letzter Zeit ist es gelungen, mit Hilfe des galvanischen Schwellstromes bisher als unerregbar angesehene Muskeln zu einer isolierten Kontraktion zu bringen. Ein gesunder Muskel spricht auf einen galvanischen Strom nur dann mit einer Kontraktion an, wenn man diesen plötzlich einschaltet, nicht aber wenn man ihn langsam ansteigen läßt. Ein gelähmtier Muskel hingegen, der eine Entartungsreaktion zeigt, reagiert auch auf einen langsam ansteigenden galvanischen Strom genügender Größe mit einer Kontraktion. Benutzt man zur Reizung einen langsam ansteigenden galvanischen Strom, so wird daher selektiv nur der schwer geschädigte Muskel zur Kontraktion gebracht, nicht aber die gesunden. Der langsame Anstieg des Stromes hat gleichzeitig den Vorteil, daß man sehr hohe Stromdosen verwenden kann, weil diese bei schrägem Stromanstieg viel weniger unangenehm empfunden werden als bei steilem.
  • Zur t'bungstherapie bei schweren Lähmungen läßt man daher einen galvanischen Strom periodisch langsam anwachsen und wieder abklingen (galvanischer Schwellstrom). Je nach dem Grad der Schädigung ist ein mehr oder weniger steiler Stromanstieg optimal. Während am Beginn der Behandlung bei schweren Lähmungen ein langsamer Stromanstieg gewählt werden muß, ist bei zunehmender Besserung der Stromanstieg immer steiler zu wählen, bis schließlich der Muskel wieder faradisch erregbar geworden ist. Der Stromabfall soll mehr oder weniger sanft sein. Ferner sollen, je nach dem Grad der Schädigung, verschieden lange Stromflußzeiten und Strompausen womöglich unabhängig von der Anstiegssteilheit und stufenlos veränderbar angewendet werden. Die Dauer des Stromanstiegs und die Stromflußdauer sollen genau einstellbar und ablesbar sein, um den Zustand des Muskels messend verfolgen zu können.
  • Die bisher bekannten Ausführungsarten von Niederfrequenzapparaten, welche galvanischen Schwellstrom erzeugen, weisen verschiedene Nachteile auf.
  • Apparate, bei denen der galvanische Schwellstrom aus zerghac, ktem Gleichstrom durch lineare Siebschaltungen erzeugt wird, welche unmittelbar vor den Behandlungskreis geschaltet werden, beispielsweise durch einen parallel zum Behandlungskreis geschalteten Kondensator, haben die Nachteile, daß einerseits die Stromform von dem je nach der Behandlungsart verschieden großen Patientenwiderstand abhängt und daß andererseits diese Siebschaltungen nur zum Schwellen des galvanischen Stromes, aber nicht auch zum Schwellen des faradischen Stromes geeignet sind.
  • Mit den bisher bekannten Apparaten, bei denen der galvanische Schwellstrom durch Kippschwingungen (Relaxationsschwingungen) erzeugt wird, bereitet es beträchtliche Schwierigkeiten, Stromanstieg, Stromflußdauer, Stromabfall bzw. Strompause bei konstanter Periodendauer unabhängig voneinander und stufenlos bis zum plötzlichen Sprung mit wenigen Einstellgliedern bzw. Drehknöpfen einzuregeln. Außerdem erfordert die Stabilität des Kippvorganges bei den zur Schwellung benötigten langen Periodendauern besonders gute Kippkondensatoren mit extrem kleinem Gleichstromleitwert.
  • Auch die Apparate, bei welchen die Kurvenform eines Stromes räumlich konserviert ist und mit Hilfe von mechanisch bewegten Teilen abgetastet wird, haben ähnliche Nachteile. Dazu gehören Geräte mit Filmabtastung und mit motorisch betriebenen Gleitkontakten eines Widerstandes. Diese Ausführungsart hat den Nachteil, daß der zeitliche Ablauf nur rascher oder langsamer geregelt werden kann, ohne die Kurvenform stufenlos ändern zu können. Dazu kommt, daß bei Apparaten mit Gleitkontakten durch Abnutzung und Verschmutzung schmerzhafte Stromunterbrechungen entstehen können.
  • Die in der britischen Patentschrift 58j 650 beschriebene Einrichtung dient lediglich zur Erzeugung farädischen Stromes auf elektronischem Wege, ist aber nicht befähigt, Schwellstrom, insbesonders galvanischen Schwellstrom, mit stetig veränderbarer Kurvenform zu erzeugen.
  • In der schweizerischen Patentschrift 223651 werden Einrichtungen beschrieben. die einerseits verschiedenartige Stromimpulse erzeugen und andererseits diese Impulse zu schwellen gestatten. Die Veränderungsmöglichkeit der Impulse umfaßt im wesentlichen nur die Zeitdauer und die relativen Höhen von dipolaren Impulsen, ohne daß die Anstiegssteilheit der Impulse stufenlos veränderbar und genauer definierbar wäre. Ferner sind bei den in dieser Patentschrift beschriebenen Schaltungen die charakteristisclhen Größen der Stromkurven vorwiegend nur mit Hilfe mehr oder weniger komplizierter Kompensationseinrichtungen praktisch unabhängig voneinander einstellbar. Schließlich wird die Schwellung galvanischen Stromes überhaupt nicht erwähnt bzw. sind die beschriebenen Einrichtungen zur Schwellung galvanischen Stromes ungeeignet.
  • Die erfindungsgemäße Idee besteht nun darin, daß der Schwellstrom mit Hilfe einer gittergesteuerten Elektronenröhre erzeugt wird, deren Gitterspannung durch Aufladen und Entladen eines veränderbaren Kondensators zwischen Gitter und Kathode der Röhre mit Hilfe von Kontakten eines elektromechanischen Schalters periodisch verändert wird. durch Veränderung der Kapazität des Gittcrkontlensators und des Lade- und Entladewiderstandes können Anstiegs- und Abfallsteilheit des Anodenstromes stufenlos his zum plötzlichen Sprung und ohne Rückwirdkung des Behandlungskreises geändert werden. Durch Veränderung der Schließungs- und Öffnungszeit des Auflade- und Entladekontaktes des elektromechanischen schalters können unal) l1ängig davon die Stromflußdauer und die Stroml)ause des Anodenstromes stufenlos geregelt werden. Die Kontaktgalie zur Aufladung und Entladung des Gitterkondensators kann durch irgendeinen an sich hekannten elektromechanischen Schalter erfolgen. Bei den in Betracht kommenden relativ niedrigen Schaltfrequenzen von etwa 0,1 bis 1 IIz bereitet es keine besonderen Schwierigkeiten. die Kontaktgabe betriebssicher zu machen.
  • Überdies ist der zeitliche Verlauf der Gitterspannung und damit des Anodenstromes wegen des Gitterkondensators immer stetig. sofern nicht durch Nullregeln des Auflade- oder Entladewiderstandes oder der kapanzität des Gitterkondensators Stromsprünge eingestellt sind. so daß keine schmerzhaften plötzlichez Stromunterbrechungen im Behandlungskreis auftreten können.
  • Nfan kann somit mit dieser Anordnung Stromimpulse belioebige sowie stufenlos und unabhängig voneinander veränderbarer Anstiegssteilheit, Stromflußdauer. Abfallsteilheit und Strompause erzeugen.
  • Außerdem dann dieselbe Anordnung zur Modulaiton des von einer anderen Stromquelle erzeugten konstanteii faradischen Stromes zur Herstellung des faradischen Schwellstromes verwendet werden, wobei ebenfalls die Kuvenform des Schwellvorganges im obigen Sinn l>eliebig und stufenlos verändert werden kaiin. Die Modulaiton kann dadurch erzielt werden, daß der Anodenstrom der gittergesteuerten Elektronenröhre zur Steuerung eines modul ierenden Systemes verwendet wird oder daß die Röhre selbst gleichzeitig als AIodulator benutzt wird, indem der Anode oder einem Gitter dieser Röhre der faradische Strom zugeführt wird.
  • Eine beispielsweise Ausführung stellt die Schaltung nach Fig. 1 dar. Energiequelle ist das Wechselstromnetz 1. Der über Leitungen 2 vom Netz gespeiste Teil 3 der Schaltung ist eine an sich bekannte Anordnung zur Erzeugung von konstantem galvanischem und faradischem Strom. Dieser Teil 3 soll im folgenden als Therapiestromquelle beziechnet werden.
  • In Serie zur Therapiestromquelle liegen das Regelpotentiometer 4 des Behandlungskreises P und eine gittergesteuerte Elektronenröhre 5, welche mit Hilfe des Schalters 6 wahlweise kurzgeschlossen werden kann. Zwischen Gitter und Kathode der Elektronenröhre liegt ein veränderbarer Kondensator 7, welcher mit Hilfe der Kontakte des Schalters 8 tiler den veränderbaren Widerstand g entladen oder über den veränderbaren Weiderstand 10 auf negatives Gitterpotential aufgeladen wird.
  • Durch Veräncdeerung der Kapazität des Kondensators 7 und der Widerstände g und 10 kann die Zeitkonstante des Entlade- und Aufladevorganges verändert werden. Die negative Ladespannung wird dem Wechsel stromnetz I über den Transformator 11 mit den Wicklungen I2 und 13 über den Schalter 14. den Gleichrichter 15 und den Glättungskondensator I6 entnommen. Der Schalter 8 wird beispielsweise von der rotierenden Nockenscheibe I7 über den Hebel I8 betätigt, welcher durch Federkraft 19 an die Nockenscheibe angepreßt wird. Der Drehpunkt 20 des Hebels I8 ist verstellbar, so daß der Zeitpunkt der Umschaltung des Schalters 8 verändert werden kann. Die Nockenscheibe I7 wird von einem Motor 21 angetrieben, welcher über die Leitungen 22 und den Schalter 23 aus dem Netz gespeist wird.
  • Der der Therapiestromquelle 3 entnommene und gegebenenfalls durch die Elektronenröhre 5 geschwellte galvanische oder faradische Strom wird dem Potentiometer 4 des Behandlungskreises zugeführt, welches der Dosierung des Stromes dient.
  • Die Anzeige des Strommessers 24 ist ein Maß für den im Behandlungskreis P fließenden Strom. Mit Hilfe von bekannten Siebschaltungen 25 kann die Kurvenform des faradischen Stromes verändert werden.
  • In einer anderen beispielsweisen Ausführung nach Fig. 2 wird der Therapiestromquelle 3 über die Leitungen 26 konstante Gleichspannung entnommen, während die von der Therapiestromquelle erzeugte konstante faradische Spannung über die Leitung 27 einem Gitter der Elektronenröhre 5 zugeführt wird, damit die Elektronenröhre 5 durch Modulation faradischen Schwellstrom erzeugt.
  • Eine weitere beispielsweise Ausführung zeigt die Schaltung nach Fig. 3. Hier wird der von der Elektronenröhre 5 erzeugte galvanische Schwellstrom über die Leitung 28 und der von der Therapiestromquelle erzeugte konstante faradische Strom über die Leitung 27 einem modulierenden System 29 zur Erzeugung faradischen Schwellstromes zugeführt.
  • Der durch Änderung der Kapazität 7, der Widerstände 9 und 10 und durch Verstellung des Drehpunktes 20 veränderbare zeitliche Ablauf der Schwellung kann dem behandelnden Arzt dadurch äußerlich sichtbar gemacht werden, daß im Gehäuse des Gerätes ein Fenster angebracht ist, hinter welchem bewegliche Blenden angeordnet sind, die mit den Antrieben der veränderbanre Schlatelemente mechanisch gekuppelt sind.
  • In der beispielsweisen Ausführung nach Fig. 4 wird für den Fall, daß die Anstiegssteilheit und die relative Stromflußdauer veränderbar seien, die t) ffnung des Fensters 30 durch zwei bewegliche Blenden 3I und 32 verkleinert. Die um die Achse 33 drehbare Blende 3I ist mit dem Antrieb des Widerstandes 9, welcher die Anstiegssteilheit der Schwellung regelt, mechanisch gekuppelt und die von links nach rechts verschiebbare Blende 32 mit dem zur Veränderung der relativen Stromflußdauer verstellbarren Drehpunkt 20 des Hebels I8. Die gesamte Länge des Fensters entspricht der Schwellperiode von beispielsweise 10 Sekunden, während der nicht abgedeckte Teil des Fensters den zeitlichen Verlauf der Schwellung darstellt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRUCHE I. Vorrichtung zur Erzeugung elektrischer Ströme für medizinische Zwecke unter Verwendung einer von einer konstanten Gleichspannungsquelle gespeisten gittergesteuerten Elektronenröhre, dadurch gekennzeichnet, daß der Anodenstrom dieser Elektronenröhre periodisch mit veränderbarer Anstiegssteilheit, Stromflußdauer, Abfallsteilheit und Strompause zwischen Null und einem Höchstwert dadurch gesteuert wird, daß ein zwischen Kathode und Gitter geschalteter, gegebenenfalls veränderbarer Kondensator durch Schließen und Öffnen von Kontakten eines hinsichtlich der relativen Schließungsdauer und gegebenenfalls auch der Frequenz veränderbaren elektromechanischen Schalters über veränderbare Widerstände abwechselnd aufgeladen und entladen wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Erzeugung elektrischer Ströme für medizinische Zwecke nachAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich der Anode oder einem Gitter der gittergesteuerten Elektronenröhre eine Spannung zugeführt wird, welche einer an sich bekannten Quelle konstanten faradischen Stromes entnommen ist.
  3. 3. Vorrichtung zur Erzeugung elektrischer Ströme für medizinische Zwecke nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der gittergesteuerten Elektronenröhre und dem Behandlungskreis zusätzlich eine an sich bekannte Modulationsschaltung geschaltet ist, welcher ein von einer Stromquelle in bekannter Weise erzeugter konstanter faradischer Strom zugeführt wird.
  4. 4. Vorrichtung zur Erzeugung elektrischer Ströme für medizinische Zwecke nach Anspruch I, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Sichtbarmachung des zeitlichen Verlaufes des Behandlungsstromes im Gehäuse des Gerätes ein Fenster angeordnet ist, dessen Öffnung durch bewegliche Blenden verkleinert wird, welche mit den Antrieben der zur Veränderung der Stromform veränderbaren Schaltelemente der Vorrichtung mechanisch gekuppelt sind.
DESCH1123A 1949-02-03 1950-02-02 Vorrichtung zur Erzeugung elektrischer Stroeme fuer medizinische Zwecke Expired DE840420C (de)

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DE (1) DE840420C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1131335B (de) * 1956-11-15 1962-06-14 Parisienne D Expl Des Etabliss Schaltanordnung zur Erzeugung einer Reizspannung fuer medizinische Zwecke
US4620543A (en) * 1984-06-15 1986-11-04 Richards Medical Company Enhanced fracture healing and muscle exercise through defined cycles of electric stimulation

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1131335B (de) * 1956-11-15 1962-06-14 Parisienne D Expl Des Etabliss Schaltanordnung zur Erzeugung einer Reizspannung fuer medizinische Zwecke
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