DE84135C - - Google Patents

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DE84135C
DE84135C DENDAT84135D DE84135DA DE84135C DE 84135 C DE84135 C DE 84135C DE NDAT84135 D DENDAT84135 D DE NDAT84135D DE 84135D A DE84135D A DE 84135DA DE 84135 C DE84135 C DE 84135C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D3/00Burners using capillary action
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/31015Devices for mounting the wick to the carrier

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT. W
PATENTSCHRIFT
KLASSE 4: Beleuchtungsgegenstände.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 27. September 1894 ab.
Die im Vorliegenden beschriebene Neuerung an Petroleumbrennern betrifft eine Vorrichtung zum Festhalten, Herausnehmen und Auf- und Abbewegen des Dochtes mittelst Dochtklammern , wobei zum Herausnehmen des Dochtes die Klammern automatisch aus demselben entfernt werden, sobald ein gewisser Punkt beim Herunterdrehen überschritten ist, und umgekehrt.
Die bekannten derartigen Vorrichtungen verbessert die Neuerung, indem sie die Wirkung nicht von besonderen Mechanismen, wie federnden Sperrhaken oder von aufsen beweglichen Arretirbügeln, abhängig macht, sondern die schon zu dem Triebwerke gehörenden Mechanismen derart umformt, dafs ein exactes Functioniren gesichert ist. Hierdurch wird eine erhöhte Einfachheit, Billigkeit und Haltbarkeit der Construction und ein angenehmes, ruhiges Gehen bei der Handhabung der neuen Vorrichtung erzielt. Die Dochtklammern, welche sich bei den bis jetzt gebräuchlichen Constructionen leicht verbiegen und, einmal verbogen, nicht mehr richtig functioniren, führen sich auf feststehenden Dornen, welche an den Seiten sich etwas verjüngen, und zwar findet diese Führung von allen Seiten statt, so dafs ein Verbiegen der Dochtklammern sowohl nach der Seite als auch von hinten nach vorn und umgekehrt unmöglich wird.
In beiliegender Zeichnung ist die Vorrichtung in Fig. ι im Längsschnitt und in Fig. 2 im Querschnitt dargestellt. Auf der bekannten Welle α sitzt in bekannter Weise das Triebrädchen b, welches in die Zahnstange c eingreift und hin- und hergeschoben werden kann. An der letzteren ist das Dochtrohr mit den Dochtklammern e e e befestigt, so dafs dieselben die Bewegung mit der Zahnstenge theilen müssen. Jede der Dochtklammern hat einen Führungsschlitz f oder eine diesem äquivalente Nuth g, in denen Dorne h h sitzen, welche auf eine beliebige Weise mit dem feststehenden Theile des Brenners verbunden sind. Die Dochtklammern e federn etwas nach dem Innern der Lampe zu und legen sich infolge dessen an die nach aufsen spitz zulaufenden Dorne h h an. Da sich aufserdem ihre Schlitze am oberen Ende erweitern, so werden sie je nach1 ihrer Lage zu den Dornen nach innen federn oder nach aufsen gehalten werden.
Dreht man nun das Triebrädchen b1 so dafs sich die Zahnstange c nach unten bewegt, so bewegen sich die Dochtklammern e ebenfalls nach unten und führen sich bei dieser Bewegung mittelst ihrer Schlitze f bezw. Nuthen an den Dornen h.
An der Stelle, welche dem Freigeben des Dochtes entspricht, sind die Schlitze f in den Drahtklammem erweitert. Die erweiterten Schlitze der Dochtklammern lassen die Dorne h weiter hervortreten oder vielmehr die Dochtklammern treten mehr nach innen, sie lösen sich aus dem Docht und letzterer kann entfernt werden. Beim Aufwärtsbewegen der Zahnstange führen sich die Schlitze f auf den
Dornen und infolge dessen werden die Dochtklammern in den Docht eingeprefst.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An Petroleumbrennern mit Dochtklammern eine Vorrichtung zum Herausnehmen des Dochtes, gekennzeichnet durch die Anordnung von Führungsnuthen oder Schlitzen in den Dochtklammern, in Verbindung mit in diesen Nuthen (g) oder Schlitzen (f) geführten keilförmigen Dornen, zu dem Zwecke, den Dochtklammern eine gute Bewegung zu sichern und sie vor dem Verbiegen zn schützen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4025986A (en) * 1976-01-26 1977-05-31 Oscar Mayer & Co. Inc. Apparatus and method for skinning animal carcasses
US4084292A (en) * 1976-10-29 1978-04-18 Wolverine World Wide, Inc. Drum skinner

Cited By (4)

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