DE841920C - Einspanngeraet fuer die Loseblattdurchschreibe-Buchhaltung - Google Patents

Einspanngeraet fuer die Loseblattdurchschreibe-Buchhaltung

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DE841920C
DE841920C DET3498A DET0003498A DE841920C DE 841920 C DE841920 C DE 841920C DE T3498 A DET3498 A DE T3498A DE T0003498 A DET0003498 A DE T0003498A DE 841920 C DE841920 C DE 841920C
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DE
Germany
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housing
hand lever
clamping device
handle
sheet
Prior art date
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Expired
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DET3498A
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English (en)
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TAYLORIX ORGANISATION STIEGLER HAUSSER & CO
Original Assignee
TAYLORIX ORGANISATION STIEGLER HAUSSER & CO
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
    • B41L3/02Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes with stationary clamping means for holding the manifolding assembly in registered position, e.g. resilient clamps for holding non-perforated sheets

Landscapes

  • Screen Printers (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
  • Discharge By Other Means (AREA)

Description

  • Einspanngerät für die Loseblattdurchschreibe-Buchhaltung Bei dem Einspanngerät für die losen Blätter einer Durchschreibe-Buchhaltung nach dem Patent 8oz 458 sind für das Kontenblatt, für das Journal und für das Farbblatt drei parallele Spannschienen in einem mit der Unterlagsplatte verbundenen Gehäuse angeordnet, welches auf seiner Oberseite nur drei mit Grifftasten versehene Handhaben trägt, die mit den drei Spannschienen innerhalb des Gehäuses gelenkig verbunden sind.
  • Dieses Einspanngerät ist gemäß der zusätzlichen Erfindung verbessert und hinsichtlich der Handhabung wesentlich vereinfacht worden. Erfindungsgemäß liegen die Grifftasten der Journal- und Tarbblatthandhebel in der Gehäusequerrichtung nebeneinander, während die Grifftaste des Kontenblatthandhebels in der Gehäuselängsrichtung neben den zuerst erwähnten Grifftasten liegt. Alle drei Grifftasten liegen dabei derart eng benachbart, daß sie gemeinsam durch einen Finger, insbesondere den Daumen der menschlichen Hand niedergedrückt werden können. Vorzugsweise übergreift dabei die Grifftaste des journalhandhebels den Kontenblatthandhebel, so daß beim Niederdrücken der Grifftaste für das Journal der Kontenblatthebel mitgenommen wird.
  • Diese Grifftastenanordnung ist für den Buchhalter äußerst übersichtlich und bequem. Die am meisten gebrauchte Grifftaste für das Kontenblatt liegt für sich, so daß der Buchhalter normalerweise gar nicht in die Lage kommt, beim Niederdrücken dieser einzeln liegenden Grifftaste eine andere Grifftaste mitzuberühren. Wenn es sich darum handelt, das Journal auszuwechseln, so genügt es, wenn die journalgrifftaste niedergedrückt wird, wobei der Handhebel für das Kontenblatt selbsttätig mitgenommen wird. Ist auch das Farbblatt auszuwechseln, so kann der Buchhalter mit einem Finger, vorzugsweise dem Daumen seiner linken Hand, alle drei Grifftasten gemeinsam niederdrücken, so daß das Farbblatt ungehindert ausgewechselt werden kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des neuen Einspanngeräts in natürlicher Größe dargestellt. Fig. i zeigt das Einspanngerät in einer Ansicht von rechts, wobei ein Teil im Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2 dargestellt ist; Fig. 2 zeigt den mittleren Teil des Geräts von oben gesehen.
  • Fig. 3 und 4 stellen Querschnitte nach den Linien C-D und E-F der Fig. i dar; Fig. 5 zeigt das Spannschienengehäuse nach seiner Trennung von der Unterlagsplatte und nach Entfernung des unteren Abdeckbleches, von unten gesehen.
  • Das Einspanngerät besteht aus der Unterlagsplätte i, die an ihrem linken Rand mit der Aufbiegung 2 versehen ist oder mit ihr aus einem Stück besteh'; Mit` diesem aufgebogenen Rand 2 ist ein Gehäuse 3 fest verbunden, derart, daß zwischen der Unterlagsplatte i und dem Gehäuse ein kleiner Zwischenraum für das Einführen der losen Buchhaltungsblätter vorhanden ist.
  • Das Gehäuse 3 weist eine vollkommen glatte Oberfläche 3' auf und ist auch an seinen Rändern seitlich und oben vollkommen glatt und geschlossen gestaltet. Das Gehäuse 3 besteht vorzugsweise aus Spritzguß, kann aber auch aus einem Kunststoff gepreßt sein.
  • Im Innern des Gehäuses 3 liegen die drei Spannschienen 4, 5, 6, die vorzugsweise gleich gestaltet sind und die einander parallel liegen. Diese Spannschienen 4 bis 6 sind zwischen inneren Ansätzen 7, 8, 9, io des Gehäuses heb- und senkbar geführt. In die Längsmitte jeder Spannschiene 4, 5, 6 ist ein Schraubenbolzen ii fest eingeschraubt, der sich durch eine Bohrung 12 des Gehäuses 3, 3' nach außen erstreckt und hier einen Kopf 13 trägt. Im Ruhezustand liegt der Kopf 13 auf der Oberfläche 3' des Gehäuses auf und bestimmt dadurch die tiefste, in der Zeichnung dargestellte Lage der einzelnen Spannschiene. Mit den Köpfen 13. sind durch kleine Querstifte 14 die Handhebel 15, 16, 17 gelenkig verbunden, die sich alle auf einer quer verlaufenden Auflage 18 abstützen. Diese Auflage 18 besteht mit dem Gehäuse 3 aus einem Stück. Um den Handhebeln bei ihrer losen Berührung mit der Auflage 18 eine seitliche Führung zu geben, ist die Auflage 1$ mit Nuten ig versehen, in welche die Handhebel 15, 16, 17 eingreifen.
  • Die Handhebel sind mit den Grifftasten 15', 16', 17' versehen, die im gezeichneten Beispiel durch waagerecht abgebogene Lappen der Handhebel selbst gebildet sind.
  • Der Handhebel 15 ist mit der Spannschiene 4 für das Kontenblatt verbunden. Der Handhebel 16 steht mit der Spannschiene 5 für das Journal in Verbindung, während der Handhebel 17 mit der Spannschiene 6 für das Farbblatt verbunden ist, weshalb nachstehend die Hebel 15, 16, 17 als Kontenblatthandhebel, Journalhandhebel und Parbblatthandhebel bezeichnet sind. Das gleiche gilt für die zugehörigen Grifftasten 15', 16', 17'. Aus den Fig. i und 2 ist ersichtlich, daß die beiden Grifftasten 16', 1T für das Journal und für das Farbblatt in der Querrichtung des Gehäuses 3 nebeneinanderliegen. Die Grifftaste 15' für das Kontenblatt liegt in der Längsrichtung des Gehäuses 3 neben den beiden zuerst erwähnten Tasten 16', 17'. Die drei Grifftasten sind also in Form eines auf eine Spitze gestellten Dreiecks angeordnet; sie liegen, wie Fig: 2 zeigt, derart eng beieinander, daß alle drei Tasten durch einen Finger der linken Hand, vorzugsweise durch den Daumen des Buchhalters, gemeinsam niedergedrückt werden können. Die am meisten gebrauchte Taste 15' des Kontenblatthandhebels 15 liegt dabei für sich, so daß -sie -bequem und ungehindert durch die anderen Tasten 16', 17' bedient werden kann.
  • Wenn ein Journal ausgewechselt werden muß', werden die Grifftasten i5', 16' des Kontenblatthandhebels 15 und des journalhandhebels 16 niedergedrückt. Es genügt aber in diesem Fall, nur die Joürnalgrifftaste 16' niederzudrücken, denn im gezeichneten Ausführungsbeispiel übergreift die Grifftaste i6' den Kontenblatthandhebel 15, so daß beim Drücken der journalgrifftaste 16' der Kontenblatthandhebel 15 selbsttätig mitgenommen wird. Muß das Farbblatt ausgewechselt werden, dann werden entweder alle drei Grifftasten gemeinsam' oder beim@gezeichneten Ausführungsbeispiel die beiden Grifftasten z6', 17' gemeinsam niedergedrückt.
  • Es ist für die Erfindung gleichgültig, ob die losen Buchhaltungsblätter und das Farbblatt durch die heb-und senkbaren Schienen 4, 5, 6 unmittelbar auf der Unterlagsplatte i festgespannt werden oder ob es sich dabei um die an sich bekannte und in der Zeichnung dargestellte Ausführung handelt, bei der jedes einzelne Blatt durch eine Reihe von Einzelklemmstiften festgehalten wird. In jeder der Schienen 4, 5, 6 ist eine Reihe von Einzelklemmstiften 2o angeordnet, die in Bohrungen 21 der Schienen geführt sind. Jeder Klenunstift 2o besitzt oberhalb der im Querschnitt doppel-T-förmig gestalteten Schiene einen kleinen Bund 22, auf dem sich eine kleine Druckschraubenfeder 23 abstützt, die andererseits in kleine Vertiefungen 24 des Gehäuses 3 eingreift. Die Spannstifte 2o erstrecken sich durch Löcher eines Abdeckbleches 25 nach unten, das mit der Unterseite des Gehäuses 3 verschraubt ist. Alle Einzelspannstifte 20 werden durch die Federn 23 stets nach unten gegen die Unterlagsplatte i gedrückt. Wird einer der Handhebel 15, 16, 17 durch Niederdrücken seiner Grifftaste um die Auflage 18 geschwenkt, dann bewegt sich die zugehörige Schiene 4,-5, 6 innerhalb des Gehäuses 3 nach oben, wobei die Schiene an den Bünden 22 der Einzelklemmstifte zur Anlage kommt und dadurch die Einzelklemmstifte nach oben mitnimmt und von der Unterlagsplatte i abhebt.. Wird der betreffende Handhebel losgelassen, dann kehren die Einzelklernmstifte2o nebst ihrer zugehörigen Schiene in ihre in der Zeichnung dargestellte Spannlage zurück.

Claims (1)

  1. PATENTANSPHOCHE: 1. Einspanngerät für die Loseblattdurchschreibe-Buchhaltung nach Patent 8o1 458 mit einem am linken Rand der Unterlagsplatte angeordneten Ge- häuse, in dem drei parallele Spannschienen für das Journal, für das Kontenblatt und für das Farbblatt heb- und senkbar geführt sind, die durch drei auf (lern Gehäuse angeordnete Handhebel bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Grifftasten (16', 17') der Journal- und Farbblatthandhebel (16,17) in der Gehäusequerrichtung nebeneinander- liegen und daß die Grifftaste (15') des Kontenblatt- handhebels (15) in der Gehäuselängsrichtung neben den Grifftasten (16', 17') liegt, derart, daß alle drei Tasten (15', 16',17') durch einen Finger der mensch- lichen Hand gemeinsam niedergedrückt werden können. 2. Einspanngerät nach Anspruch i, dadurch ge-
    kennzeichnet, daß die Grifftaste (16') des journalhandhebels (16) den Kontenblatthandhebel (i5) übergreift und ihn bei ihrem Niederdrücken mitnimmt. 3. Einspanngerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannte quer laufende Auflage (18) für die Handhebel (15, 16, 17) mit dem Gehäuse (3) aus einem Stück besteht. 4. Einspanngerät nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein oben und auf den Seiten vollkommen glattes, geschlossenes Gehäuse (3, 3'), in dem die Spannschienen (4, 5, 6) nur an einzelnen Stellen durch mit dem Gehäuse aus einem Stück bestehende Ansätze (7, 8, 9, io) geführt sind.
DET3498A 1950-11-07 1950-11-07 Einspanngeraet fuer die Loseblattdurchschreibe-Buchhaltung Expired DE841920C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET3498A DE841920C (de) 1950-11-07 1950-11-07 Einspanngeraet fuer die Loseblattdurchschreibe-Buchhaltung
GB16955/51A GB709344A (en) 1950-11-07 1951-07-17 Improvements in and relating to sheet clamping devices for use in book-keeping

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET3498A DE841920C (de) 1950-11-07 1950-11-07 Einspanngeraet fuer die Loseblattdurchschreibe-Buchhaltung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE841920C true DE841920C (de) 1952-06-19

Family

ID=7544276

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET3498A Expired DE841920C (de) 1950-11-07 1950-11-07 Einspanngeraet fuer die Loseblattdurchschreibe-Buchhaltung

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE841920C (de)
GB (1) GB709344A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1002008B (de) * 1953-05-20 1957-02-07 Taylorix Organisation Stiegler Einspanngeraet fuer die Loseblatt-Durchschreibebuchhaltung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1002008B (de) * 1953-05-20 1957-02-07 Taylorix Organisation Stiegler Einspanngeraet fuer die Loseblatt-Durchschreibebuchhaltung

Also Published As

Publication number Publication date
GB709344A (en) 1954-05-19

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