DE841983C - Fraesmaschine - Google Patents

Fraesmaschine

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DE841983C
DE841983C DER3422A DER0003422A DE841983C DE 841983 C DE841983 C DE 841983C DE R3422 A DER3422 A DE R3422A DE R0003422 A DER0003422 A DE R0003422A DE 841983 C DE841983 C DE 841983C
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DE
Germany
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milling machine
milling
pto
shaft
shafts
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Expired
Application number
DER3422A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Dr Reininger
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication of DE841983C publication Critical patent/DE841983C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00—Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/0009—Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Es ist bereits bekannt, Werkzeugmaschinen verschiedener Art miteinander zu vereinigen; wie z. B. Drehbänke mit Bohrmaschinen, Fräsvorrichtungen mit Drehbänken, Hobelmaschinen und anderen Werkzeugmaschinen.
  • 'Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere die Ausbildung einer Fräsmaschine, die in der Richtung der Vereinigung von Werkzeugmaschinen verschiedener Art liegt und insofern bei Fräsmaschinen eine weitgehende Verbesserung. ohne Inkaufnahme hoher zusätzlicher Kosten darstellt.
  • Die vorliegende Erfindung besteht darin, daß eine Fräsmaschine mindestens eine zweckmäßig zum Anschluß einer biegsamen Welle ausgebildete Zapfwelle besitzt. Eine dieser Zapfwellen läuft mit größerer Geschwindigkeit als die Frässpindel.
  • An Stelle der biegsamen Welle läßt sich natürlich auch eine Gelenkwelle anwenden, wenn besonders hohe Anforderungen an den Zwanglauf und die Gleichmäßigkeit der Bewegung gestellt werden.
  • Das zum Antrieb dieser Zapfwelle bestimmte Übersetzungsgetriebe ist zweckmäßig derart ausgebildet, daß durch Auswechslung von lösbar angeordneten Getrieberädern (Wechselrädern) das Übersetzungsverhältnis gegenüber der Zapfwelle verändert werden kann, die Umlaufgeschwindigkeit aber immer größer bleibt als die der Frässpindel. Darüber hinaus sind Zapfwellen vorgesehen, die eine kleinere Umlaufgeschwindigkeit besitzen als die Frässpindel.
  • Der Rundtisch bzw. dessen Träger sind für den Höhenvorschub, für den Seitenvorschub und für. den Umlauf mit zum Anschluß an diese Zapfwellen ausgebildeten Anschlüssen ausgerüstet. Auch das f."hersetzungsverh.ältni,s dieser Zapfwellen kann ebenfalls durch die Anordnung von Wechselrädern verändert werden.
  • Durch diese Ausbildung soll die Fräsmaschine vervollkommnet werden, um neben der eigentlichen Fräsarbeit zusätzriche Arbeiten, wie z: B. Schleifen oder weitere Fräsarbeiten, ausführen zu können.
  • Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Fräsmaschine, und zwar Fig. i im Aufriß, _ Fig. 2 in Stirnansicht.
  • Der Frässpindel i ist eine Zapfwelle 2 zugeordnet, die sich mit größerer Umlaufgeschwindigkeit dreht als die Frässpindel i. Diese Zapfwelle 2 ist zum Anschluß einer biegsamen Welle 3 ausgebildet, um mit der biegsamen Welle während der Fräsa rbe i t eine Schlei f spindel, einen Feinbohrkopf od. .dgl. anzutreiben. Durch diese Zapfwelle 2, die über auswechselbare Getrieberäder (Wechselräder) je nach Bedarf mit verschiedenerer Geschwindigkeit angetrieben werden kann als die Frässpindel, läßt sich die Maschine erheblich besser ausnutzen, indem eine Schleif- oder Feinhohrarbeit während der Fräsarbeit auf der Fräsmaschine durchgeführt werden kann. Die Schleifspindel kann dabei am Spindelstock, auf dem Rundtisch oder direkt an dem Kreuzsupport befestigt werden. Neben der Zapfwelle 2 besitzt-die Fräsmaschine noch die Zapfwellen 4 und 5, die ebenfälls zum Anschluß der biegsamen Wellen 6 und 7 ausgebildet sind. Die Zapfwellen ¢ und 5 sind über ein Untersetzungsgetriebe vom Triebmotor der Spindel angetrieben, und zwar wie aus Fig.2 ersichtlich, unter Vermittlung der Wechselräder 8, g und io, die, es ermöglichen, die Zapfwellen 4 und 5 mit einer beliebigen Drehzahl anzutreiben, einer Drehzahl, die jedenfalls kleiner ist als die der Spindel i.
  • Der Support i i des Rundtisches 12, der vertikal an der Fräsmaschine 13 verschiebbar ist und den horizontal verschiebbaren Tischträger 14 trägt, besitzt einen Anschluß 15 derart, daß durch die biegsame Welle 6 der Höhenvorschub und der Horizon:talvorschulb vorgenommen werden. Mit dem Höhenvorschub des Anschlusses 15 ist infolgedessen das Antriebsglied für den Höhenvorschub, ebensosehr auch das` Antriebsglied für den Horizontalvorschub gekuppelt.
  • Zum Vorschub des Rundtisches 12 ist der Anschlußstutzen 16 vorgesehen, der über Schnecke und Schneckenrad den Rundtisch 12 untersetzt verdreht. Da eine solche Untersetzung mit Schnecke und Schneckenrad beim Support i i nicht vorliegt, ist dort noch ein Untersetzungsgetriebe 17 vorgesehen. , Der Vorschub des Rundtisches kann also unter Vermittlung der Zapfwellen 4 und 5 automatisch erfolgen, und zwar sowohl vertikal und horizontal wie die Verdrehung. Durch die gleichzeitige Betätigung von Rundtisch mit Universalteilsupport und durch den gleichzeitigen horizontalen und. vertikalen Vorschub können Schnecken, Spiralen, Plangewinde und Planspiralen gefräst werden.
  • Wird die eine oder andere biegsame Welle nicht für .den normalen Vorschub benötigt, so kann diese zum Antrieb von Sonderaggregaten dienen, z. B. einer Zwei- bzw. Dreispindelfräseinheit, ein Umstand, der ebenfalls die Fräsmaschine gegenüber den bekannten Maschinen erheblich besser auszunutzen gestattet:

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fräsmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe mindestens eine zweckmäßig zum Anschluß einer biegsamen Welle ausgebildete Zapfwelle besitzt.
  2. 2. Fräsmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe eine mit größerer Geschwindigkeit als die Frässpin.del umlaufende Zapfwelle besitzt.
  3. 3. Fräsmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe mit kleinerer Geschwindigkeit als die Frässpindel umlaufende Zapfwellen besitzt und der Rundtisch mit zum Anschluß an die Zapfwellen ausgebildeten Anschlüssen versehen ist.
  4. 4. Fräsmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Zapfwellen über Getriebe mit auswechselbaren Getrieberädern angetrieben sind.
DER3422A 1950-08-31 1950-08-31 Fraesmaschine Expired DE841983C (de)

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DE841983C true DE841983C (de) 1952-06-23

Family

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DE (1) DE841983C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089247B (de) * 1956-08-18 1960-09-15 Otto Widmann Selbstaendige Vorschubgetriebeeinheit fuer Werkzeugmaschinen mit Kreuzschlitten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089247B (de) * 1956-08-18 1960-09-15 Otto Widmann Selbstaendige Vorschubgetriebeeinheit fuer Werkzeugmaschinen mit Kreuzschlitten

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