DE842020C - Faden-Trenn- und -Reinigungsvorrichtung fuer Spulmaschinen - Google Patents

Faden-Trenn- und -Reinigungsvorrichtung fuer Spulmaschinen

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DE842020C
DE842020C DEH1576A DEH0001576A DE842020C DE 842020 C DE842020 C DE 842020C DE H1576 A DEH1576 A DE H1576A DE H0001576 A DEH0001576 A DE H0001576A DE 842020 C DE842020 C DE 842020C
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H63/00Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package
    • B65H63/06Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to presence of irregularities in running material, e.g. for severing the material at irregularities ; Control of the correct working of the yarn cleaner
    • B65H63/061Mechanical slub catcher and detector
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Filamentary Materials, Packages, And Safety Devices Therefor (AREA)

Description

  • Faden-Trenn- und -Reinigungsvorriditung für Spulmaschinen Die Erfindung betrifft eine Faden-Reinigungs-und -Trennvorrichtung für Spulmaschinen, die bei Vorhandensein von Knoten, Fadenverdickungen u. dgl. ein selbsttätiges glattes Trennen (Zerschneitlen) des Fadens vor der fehlerhaften Stelle sichert.
  • Bekannt sind bereits Faden-Reinigungseinrichtungell, bei denen der Faden durch einen Schlitz (I) ickenmesserschlitz) hindurchgleitet, der durch senkrecht zur Fadenlaufrichtung sich erstreckende (;leitl,acken gebildet xvir (l, die das Abstreifen der dem Faden noch anhaftenden Staul>teilchen, Fasern usw. bewirken. Auch ist es nicht mehr neu, solche Gleitbacken zueinander beweglich vorzusehen, so daß sie bei auftretenden Fadenverdickungen selbsttätig zueinander festgezogen werden, den Faden vor der Verdickung festklemmen und dadurch zum Abreißen bringen. Schließlich sind die erwähnten Gleitbacken an ihren Längskanten als Messer ausgebildet worden, die das selbsttätige Abschneiden des Fadens vor der Verdickung ermöglichen.
  • Erfolgt mit dem Festklemmen des Fadens der Abriß desselben vor der Fadenverdickung, so ist der Faden an und vor der Abrißstelle auf Zug beansprucht worden und damit nicht glatt, sondern langfasrig. Wird aber der Faden zwecks Reinigung beiderseits an Schnittkanten entlang geführt, die auch als Fadenabschneidmittel dienen, sobald der Faden nur geringe Verdickungen aufweist, so ist ein Abschaben des Fadens beim Durchgang durch den durch die Messerschneiden gebildeten Schlitz nicht zu verhindern.
  • Um diese Nachteile zu beseitigen, ist erfindungsgemäß in die Laufbahn des Fadens vom Haspel od.dgl. zur Wickelspule eine Faden-Reinigungs- und -Fühl- bzw. -Abtasteinrichtung angeordnet, die durch ihre Gestalt und/oder Lagerung (Schräge, Wippe usw.) den Teil des Fadens, der Knoten, Verdickungen bzw. Spinn- oder Zwirnfehler aufweist, selbsttätig einer Faden-Trenn- (Abschneide-) Vorrichtung zuleitet, wobei diese sich zweckmäßigerweise zwischen Fadenhaspel und Paraffiniergerät befindet. Dabei bildet bzw. trägt die Faden-Reinigungseinrichtung eine Schräge die Knoten od. dgl. im Faden als Leit- und Gleitmittel in Richtung zur Faden-Trennvorrichtung (Messer od. dgl.) dient.
  • Diese nach Art einer schiefen Ebene auf Verdickungen einwirkende Leit- und Gleitfläche ist zwecks ihrer günstigen Auswertung im spitzen Winkel, der vorteilhaft weniger als 450 beträgt, zur Laufbahn des Fadens vorgesehen.
  • Die Anordnung der Faden-Trennvorrichtung befindet sich an, auf bzw. in der Faden-Reinigungseinrichtung, wobei die die Faden-Reinigungskanten und den bezüglich seiner Weite regulierbaren Fadendurchgang bildenden Teile (Platten usw.) auch gleichzeitig und gemeinsam die Leit- bzw.
  • Gleitflächen für Knoten od. dgl. im Faden bilden können.
  • Um gegebenenfalls die Lage bzw. Entfernung des Fadentrennteiles zum Faden und/oder die Schräglage der Leit- und Gleitfläche für den Fadenknoten wahlweise einstellen und festlegen zu können, ist der Träger dieser Teile mit Rastenscheibe, Rastenbolzen, Schneckengetriebe od. dgl. ausgestattet.
  • Der Faden-Trennteil (Messer) wird durch Klemmteil (federnde Klappe, Schieber od. dgl.) zur Faden-Reinigungseinrichtung vorteilhafterweise längs seitlich verschiebbar festgehalten, kann aber auch drehbar an, in oder auf dem Faden-Reinigungsteil vorgesehen sein, wobei der Faden-Trennteil zweckmäßig durch den Faden selbst mittles Bewegungs-Übertragungsorgane (Faden-Leitrolle, Rädergetriebe usw). in Umdrehung gesetzt bzw. angetrieben wird.
  • Schließlich kann sich auch vor der Faden-Reinigungs- und damit der Faden-Trenneinrichtung ein Fadenführer (Hebel od. dgl.) befinden, der sowohl zum Leiten des Fedens als auch zum Abfühlen von knoten dient, so daß er bei Auftreten solcher Fadendickenabweichunge zu diesen einen Widerstand bzw. eine Hemmung bildet, derart, daß er seine Entfernung in Richtung zum Faden-Trennteil ändert, d. h. verkürzt und somit gleichzeitig den Faden in den Wirkungsbereich der Faden-Trennvorrichtung bringt. Dieser besondere Fadenftihrer (Fiilllhelbeli erfährt durch zu ihm ein- und feststellbar vorgesehene Gewichte od. dgl. eine Druckregulierung zum Faden, um diesen je nach seiner Widerstandsfähigkeit (Feinheit) bei normaler Beschaffenheit außer Bereich der Faden-Trennvorrichtung zu halten.
  • Einige Ausführungsarten des Erfindungsgegenstandes sind zeichnerisch wiedergegeben. Es zeigt Abb. 1 eine Vorderansicht der Gesamtanordnung der Faden-Trennvorrichtung, Abt. 2 die Seitenansicht zu Abb. I, Abb. 3 eine Unteransicht einer abgewandelten Ausführungsform der Faden-Reinigungs- und Trennvorrichtunig.
  • Die Leitrolle, 1, die an ihrer Welle 1a durch Splint od. dgl. 1b lösbar befestigt ist, hat ihre Führung im Lager 2a an der Getriebeplatte 2. Am inneren Ende der Welle 1a ist das Zahnrad ic angeordnet. Mit diesem steht Idas Zahnrad 3 in Verbindung, welches sich um die Achse 2b dreht. Dieses überträgt seine Bewegung auf ein um Achse 2c bewegliches Zahnrad 4, das wiederum mit einem Zahnrad 5 im Eingriff steht, das sich um die Achse 2d dreht. Hierdurch wird die Drehbewegung der Leitrolle I auf die Welle 6 mit Träger 6 für die Paraffinierscheiben 7 über ein am inneren Wellenende vorhandenes Zahnrad 6b übertragen, das mit Zahnrad 5 im Eingriff steht. Die Drehrichtung der Leitorlee 1 und der Paraffinierscheiben 7 ist dadurch die gleiche. Die Welle 6a hat ihre Führung im Lager 2e der Platte 2, an der auch die Radachsen 2b, 2e, 2d vorgesehen sind.
  • Zwischen der-Leitrolle I und den Paraffinierscheiben 7 liegt der Fadenreiniger 8. Derselbe besteht' in an sich bekannter Weise aus einem Träger 8a, der eine Platte 8b besitzt bzw. mit dieser ein Ganzes bildet. Die Längsseite 8c liegt der Längsseite 8d emer gleichartigen Platte 8e gegenüber.
  • Letztere ist durch eine Exzenterschraube 8f derart verstellbar, daß sie mit ihrer Führungsfläche 8g parallel mit sich selbst an 8 entlanggleitet; hierdurch ist es möglich, den Schlitz zwischen den beiden Kanten 8c und 8d entsprechend der Stärke des zur Verwendung kommenden Fadens 9 einzustellen, so daß dieser hindurchgleiten kann.
  • Auf der Fläche 8h der Platten 8b und 8e liegt ein Messer 10 auf. Dieses wird, wie Abb. 2 zeigt, durch eine Klappe 11 mittels einer Feder 12b um den Stift 12a im Lager 12 festgeklemmt. Das Messer 10 kann bei dieser Anordnung längs seitlich entlang einer Kante 11a der Klappe in verschiebbar sein.
  • Dies ist vorteilhaft, weil bei Auftreten von Knoten die Sehnittkante ziemlich stark beansprucht wird und eine neue Stelle des Messers demzufolge einzustellen ist. es ist aber auch, wie die Abb. 3 verdenutlichet, möglich, das Messer 10 im Teil 8a des Fadenreinigers so zu lagern, daß es mit seiner Fläche an der Untefläche 8f der Teile 8b und 8e anliegt, kreisförmig ausgebildet ist und durch Getriebe I3a, 13b, 13c, 13a vom Zahnrad 5 seinen Antrieb erhält. In diesem Falle ist das Zahnrad 5 um so viel bereiter gestaltet, daß es außer mit den Zahnrädern 4 und 6b auch mit dem Zahnrad I3a in Verbindung steht.
  • Um den Fadenreiniger 8 und das Messer 10 bequem zum Faden g in geeignetem spitzem Winkel einstellen zu können, ist dieser Fadenreiniger (Abb. 1 und 2) um eine Achse 2f drehbar und mit einem der Platt 2 zu federnden Bolzen 14 versehen. Letzterer rastet mit seinem Ende 14a entsprechend der schrägen Einstellung des Messers 10 bzw. des Fadenreinigers 8 jeweils in eine der Vertiefungen 2g der Platte 2 lösbar ein.
  • Es kann aber auch, wie aus Abb. 1 ersichtlich, der Fadenreiniger ein Zahnsegment 8k haben,mit dem ein Schneckengetriebe 15 zusammenarbeitet, das mittels Knopf 15a betätigt wird und das Verstellen von Teil 8 und 10 herbeiführt.
  • Schließlich ist es selbstverständlich in einfachster Weise möglich, den Teil 8 auch nur durch Anziehen einer Schraubenmutter 9l jeweils in seiner Schräglage festzulegen.
  • Zwischen der Leitrolle I und dem Fadenreiniger 8 ist noch ein Fuhl- und Gleithebel 16 vorgeseben.
  • Dieser ist um das Lager 2h schwenkbar. Sein umgewinkeltes Ende 16a legt sich an den Spulfaden 9 an, das andere Ende 16b ist mit Gewicht 16c ausgestattet. Dieses ist zu 16a verstell- und feststellbar.
  • Die. Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Der Faden 9 läuft. vom Haspel kommend, über die Leitrolle 1 und den umgebogenen Teil 16a des Fühlhebels 16, gleitet sodaun durch den Schlitz 8m des Fadenreinigers 8 und gelangt schließlich von dort zur Paraffiniereinrichtung 7, von der aus der Faden dann der Spule zugeführt wird.
  • Befindet sich am Faden 9 ein Knoten od. dgl. 9a, so findet dieser seinen ersten Widerstand (Hemmung) am Teil 16a des Fühlbebels 16. Dieser schwenkt im gleichen Augenblich um sein Lager 2h.
  • Dadurch gelangt der Faden 9 näher zur Schnittkante des Messers 10. Der Knoten gleitet am Teil 16a ab und findet seine zwiete hemmung an der Schrägfläche 8i der Platten 8b und 8e des Fadenreinigenrs, und zwar seitlich des Schlitzes 8m. I)ie Schräge zwingt den Knoten iii Richtung zum Messer. Sobald dieses erreicht wird. wird der Faden selbsttätig durchsehnitten.
  • Es ist selbstverständlich möglich, die Faden-Trenn- bzw. Abschneidvorrichtung zuch ohnne den vorerwähnten Fühlbebel 16 anzuwenden; jedoch hat der Fuhlhebel den Voteil, daß er, solange keine Knoten auf ihn im verschwenkenden Sinne einwirken, der Faden 9 immer in entsprechender Entfernung vom Messer 10 gehalten wird. Wird der Knoten von ihm aufgefangen. tritt. wie schon erwähnt. die Verschwenkung des Teils 16a ein, bis der Knoten 9a über ihn hingleitet. Der Weg entlang der Schräge des Fadenreinigers wird durch diese Vorhemmung des Fadens kleiner, was ohen Zweifel cinen Vorteil bedeutet.
  • Es ist selbstverständlich. daß die Anordnung der vorbeschirebenen Einrichtung nicht nur, wie dargestellt, senkrecht bzw. lotrecht getroffen werden kann, sondern auch eine geneigte bzw. waagerechte Anordunng derselben ohne weiteres möglich ist.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Faden- Trenn- und - Reinigungsvorrichtung für Spulmaschinen, dadurch gekennzeichent, daß zwischen Haspel od. dgl. und Wickelspule eine Faden-Reinigungs- und -Fühl- bzw. -Albtasteiurichtung angeorduet ist. die durch ihre Gestalt und/oder Lagerung (SChräge, Wippe usw.) Knowten, Verdickungen und Spinn- oder Zwirnfehler des Fadens selbsttätig einer Faden-Abschneidvorrichtung zuleitet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Faden-Reinigungs- und -Abschneideinriohtung zwischen Haspel und Paraffiniergerät angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2 oder einem derselben, dadurch gekennzeichnet, daß die Faden-Reinigungseinrichtung eine Schräge bildet bzw. trägt, die im Faden befindlichen Knoten od. dgl. als Leit- und Gleitmittel in Richtung zur Faden- Trennvorrichtung (Messer od. dgl.) dient.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 3 oder einem oder mehreren derselben, dadurch gekennzeichnet, daß die Leit- und Gleitfläche für die Knoten u. dgl. zur Laufbahn des Fadens im spitzen Winkel, vorteilhaft kleiner als 450, angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 4 oder einem oder mehreren derselben, dadurch gekennzeichnet, daß die Faden-Trennvorrichtung (Messer od. dgl.) an, auf oder in der Faden-Reinigungseinrichtung vorgesehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 5 oder einem oder mehreren derselben, dadurch gekennzeichnet, daß die die Faden-Reinigungskantent und den bezüglich seiner Weite regulierbaren Fadendurchgang (Platten od. dgl.) bildenden Teile auch gleichzeitig und gememsam die Leit- bzw. Gleitflächen für Knoten od. dgl. des Fadens bilden.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 6 oder einem oder mehreren derselben, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragteil für die Faden-Reinigungs- und -Trennvorrichtung durch Rasten, Bolzen, Schneckengetriebe od. dgl. bezüglich seiner Winkellage zum Fadenlauf ein-und feststellbar ist.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 7 oder einem oder mehreren derselben, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden-Trennteil (Messer) durch ein Klemmteil (federnde Klappe, Schieber od. dgl.) zur Faden-Reinigurngseinrichtung seitlich verschiebbar festgehalten ist.
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 7 oder einem oder mehreren derselben, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden-Trennteil an, in oder auf dem Faden-Reinigungsteil drehbar vorgesehen ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden-Trennteil (Messer usw.) durch den Faden Selbst mittels Fadenleitrolle, Rädergetriebe usw. angetrieben wird.
  11. 11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10 oder einem oder mehreren derselben, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Faden-Reinigungs-und damit auch der Faden-Trenneinrichtung ein Fadenführer (Hebel od. dgl.l) sich befindet, der sowohl als Faden-Leit- und -Gleit- als auch als Knotenfühlteil dient, so daß er bei Aufterten von Fadenverdickungen einen Widenrstand bzw. eine Hemmung bildet, wodurch seine Entfernung zum Faden-Trennteil verkrzt und somit gleichzeitig der Faden in den Wirkungs- bereidh der Faden-Trennvorrichtung gebracht wird.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch II, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenführer (Hebel od. dgl.) durch Gewichte od dgl. regulierbar ist, um den Faden entsprechend seiner Wilderstandsfähigkeit (Feinheit) bei normaler Beschaffenheit außer Bereich der Abschneidvorrichtung zu halten.
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