DE842143C - Selbsttaetige Schmiervorrichtung fuer End-Lager, z. B. Kugel-, Rollen- oder Gleitlager, von vertikalen Wellen - Google Patents

Selbsttaetige Schmiervorrichtung fuer End-Lager, z. B. Kugel-, Rollen- oder Gleitlager, von vertikalen Wellen

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DE842143C
DE842143C DER3087A DER0003087A DE842143C DE 842143 C DE842143 C DE 842143C DE R3087 A DER3087 A DE R3087A DE R0003087 A DER0003087 A DE R0003087A DE 842143 C DE842143 C DE 842143C
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    • G—PHYSICS
    • G04—HOROLOGY
    • G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B31/00—Bearings; Point suspensions or counter-point suspensions; Pivot bearings; Single parts therefor
    • G04B31/08—Lubrication

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Selbsttätige Schmiervorrichtung für End-Lager, z. B. Kugel-, Rollen- oder Gleitlager, von vertikalen Wellen VorliegcndeErfindung bezieht sich auf eine selbsttätige Schmiervorrichtung fürLager von vertikalen Wellen.
  • Die Verwendung von flüssigen Schmiermitteln zum Schmieren von schnell umlaufenden .Wellen in den Lagerstellen zwecks Herabsetzung der Reibung auf ein Mindestmaß ist eine Aufgabe, die von den Technikern heute noch in der Weise gelöst wird, daß in die Lager von Zeit zu Zeit eine sehr kleine CSlmenge eingeführt wird. So verfährt man z. B. heim Schmieren von Kugellagern von Kreiselwellen. Diese sich in Zeitabständen wiederholenden Zuführungen von 01 erheischen auch eine Reinigung und somit ein Auseinandernehmen der Instrumente und sind daher kostspielig.
  • Zweck vorliegender Erfindung ist, diese sich wiederholenden Oleinführungen und Reinigungen zu verhüten. Gemäß vorliegender Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß jedes dieser Lager in einem Gehäuse eingeschlossen ist, von welcher ein unter dem Lager gelegener Teil einen ölbehälter bildet, von dem aus das C51 bei laufender Welle dem Lager durch einen Wellenteil zugeführt wird, dessen Durchmesser von unten nach oben zunimmt, wobei derjenige Teil des Gehäuses, der von der Welle durchsetzt ist, von dieser durch einen Kapil- larsp4t-getrennt ist, der das Öl daran hindert, den Raum zu verlassen, in dem das Lager eingeschlossen ist.
  • Die Zeichnung stellt einige Ausführungsbeispiele der selbsttätigen Schmiervorrichtung .gemäß der Erfindung dar.
  • Die Fig. 1, 2 und 3 sind Axialschnitte von drei Atisführungsformen, die eine für Kugellager, die zweite für Rollenlager und die dritte für Gleitlager; Fig. 4 zeigt in vergrößertem Maßstab eine Einzelheit einer jeden dieser drei Ausführungsformen, und Fig. 5 ist ein Axialschnitt eines Teiles einer weiteren Ausführungsform, die vorzugsweise bei Lagern für Wellen großen Durchmessers angewendet wird.
  • In Fig. i ist mit i ein Geräteteil bezeichnet, der eine vertikale Welle 2 umfaßt, von welcher sowohl das obere wie das untere Ende in Kugellagern laufen, deren Außenringe mit 3 bzw. 4 bezeichnet sind und deren Kugeln 5 in Käfigen 6 laufen.
  • Der Außenring 3 des oberen Lagers ist in die Bohrung des Geräteteiles i eingepreßt und bildet den zylindrischen Teil eines Gehäuses, in welches 4as--I*ager eingeschlossen ist. Dieses Gehäuse ist an seinem unteren Ende durch einen metallischen Boden 7, z. B. aus gehärtetem Stahl, abgeschlossen, während der obere Abschluß durch eine Membran 8 aus Kunststoff, z. B. Kunstgummi, gebildet wird, die längs ihrem Rand durch eine mit einer zentralen Ausnehmung io versehene Schraube 9 auf die obere Stirnfläche des Außenringes 3 angedrückt wird.
  • Der Boden 7 besitzt ein zentrales Loch, das durch einen konischen, rohrförmigen Teil i i abgegrenzt wird, der einen konischen Kragen 12 der Welle 2 unter Freilassung eines Spieles in der Größenordnung von einigen Hundertstelmillimetern umgibt.
  • Wie dies aus Fig.4 hervorgeht, nähert sich der obere Rand des konischen, röhrförmigen Teiles i i des Bodens der Ebene der Basis 13 des Kragens 12, ohne sie ganz zu erreichen. Der Spalt 14 zwischen dem rohrförmigen Teil i i des Bodens 7 und dem Kragen 12 der Welle ist kapillar, so daß der Boden 7 einen Ölbehälter bildet, aus dem das Öl weder bei ruhender noch bei drehender Welle nach unten ausfließen kann. Bei laufender Welle wird das längs dem iKapillarspalt 14 am Kragen 12 und am rohrförmigen Teil i i anhaftende Öl in den Ölbehälter geschleudert, und zwar längs der Kante 15, die ein klein wenig höher liegt als der obere Rand des rohrförmigen Teiles i i des Bodens 7. Letzterer besitzt ebenfalls an seinem äußeren Umfang einen Flansch 16, der in den Außenring 3 eingepreßt ist und der sich im wesentlichen bis in dieselbe Höhe erhebt, wie ein Wellenteil 17, von dein nun <die Rede sein wird.
  • Dieser Wellenteil 17 hat einen Durchmesser, der ganz allgemein von unten nach oben, nämlich von der, Basis 13 des Kragens 12 bis zur inneren, in ,die, Welle 2 eingearbeiteten Laufrinne des Kugel-?agers zunimmt. Bei laufender Welle steigt das 0I aus dem Behälter 18 längs dem Wellenteil 17, dank der kombinierten Wirkung der Zentrifugalkraft und der Oberflächenspannung. Nachdem es die innere und die äußere Lauffläche des Lagers geschmiert hat, fließt es längs der Innenwandung des Außenringes 3 und des Flansches 16 in den Behälter .18 zurück.
  • Die aus der Schraube 9 herausgearbeitete zentrale Ausnehmung io steht mit dem unter dem Boden 7 gelegenen Raum durch eine seitliche Ausnehmung i9 in der Schraube 9 und ferner durch einen Ringkanal 20 und einen Längskanal 21 des Gehäuses i in Verbindung. Somit kann sich der mittlere Teil der Membran 8 verbiegen zwecks Zulassens von Ausdehnungen der in dem Gehäuse enthaltenen Luft; es wird dadurch verhütet, daß diese Luft unter gewissen Betriebsbedingungen das Öl durch den Kapillarspalt 14 zwischen Boden und Kragen 12 herausdrückt.
  • Die eben beschriebene Schmiervorrichtungkönnte auch für ein unteres Lager verwendet werden. Im gezeigten Beispiel ist aber das untere Lager in einem Gehäuse eingeschlossen, dessen zylindrischer Teil durch den Außenring 4 des Lagers gebildet wird und dessen unterer Abschluß aus einem Boden 22 besteht. Dieser Boden ist aus einem schwäch zusammendrückbaren Material hergestellt und ist längs seinem Rand zwischen einer Schulter .23 des Geräteteiles i und der .unteren Stirnfläche des Außenringes 4 eingespannt. Der obere Abschluß des Gehäuses wird durch einen Deckel 24 gebildet, dessen Flansch 25 in den Außenring 4 eingepreßt ist und dessen ein Zentralloch abgrenzender Innenflansch 26 unter Freilassung eines Kapillarspaltes 28 von der Größenordnung einiger Hundertstelmillimeter einen Kragen 27 der Welle 2 umgibt.
  • Der untere Teil des Gehäuses bildet wieder einen Ölbehälter 29. Dieser ist durch eine Ringscheibe 30 abgedeckt, die im Außenring .4 eingesetzt ist und mit einem Spiel von wenigen Hundertstelmillimetern einen konischen Wellenteil 31 umgibt, längs welchem das 01 aus dem Behälter 29 bis zur Kugelreihe 5 ansteigt, unter der kombinierten Wirkung der Zentrifugalkraft und der Oberflächenspannung, natürlich bei sich drehender Welle 2. Es entsteht dann im Ölbehälter -ein Unterdruck, so daß durch ein sehr enges Loch 32, das nahe am Umfang in der Ring-Scheibe 30 vorgesehen ist, Luft in den Ölbehälter 29 eingesogen wird. Jedoch verstopft das Öl, das längs der Innenwandung des Außenringes 4 abfließt, nachdem es die Laufflächen geschmiert hat, dieses Loch 32 und fließt auf der konkaven oberen Fläche der Ringscheibe 30 gegen den konischen Wellenteil 31 ab. Somit besteht bei laufender Welle 2 beständig ein kleiner Unterdruck im Ölbehälter 29.
  • Das Einfüllen des.Öls in die Behälter 18 und 29 hat vorzugsweise vor dem Einsetzen der Welle 2 zu erfolgen, und zwar bei auf den Kopf gestelltem oberem Lager. In dieses wird dann die Welle eingesetzt. Sodann wird das untere Lager auf die Welle aufgesetzt, die dann in ihre Betriebslage zurückversetzt werden muß. Dabei verteilt sich das 01 langsam auf der Oberfläche der Ringscheibe 30. Sobald sich der Wellenteil 31 in der Bohrung der Ringscheibe 3o befindet, hört das Ausfließen von Öl auf. Zu diesem Zeitpunkt nimmt man die endgültige Einregulierung des Spieles der Kugellager vor.
  • Das Einfüllen des Öls kann übrigens auch erfolgen, wenn die Teile die in Fig. i dargestellte Lage einnehmen, und zwar wie folgt: Auffüllen des Behälters 29, Aufsetzen der Welle 2 und des oberen Lagers, Auffüllen des Behälters 18 und Aufsetzen der Membran 8 und der Schraube 9.
  • Es ist noch zu bemerken, daß die den Laufflächen des oberen und des unteren Lagers zufließende Ölmenge in einfacher Weise durch eine Anpassung der Form der Wellenteile 17 und 31 mit nach oben ansteigendem Durchmesser erfolgen kann. Sind diese Wellenteile konisch, so kann die Dosierung durch Anpassung des Spitzenwinkels des Konusses an die vorgesehene Wellendrehzahl erfolgen.
  • Die Ausführungsformen der Fig. 2 und 3 unterscheiden sich von der ersteren nur durch die Ausbildung der Lager selbst, die im Beispiel der Fig. 2 Rollenlager mit Rollen 33 und im Beispiel der Fig.3 Gleitlager sind, deren Gleitflächen mit 34 und deren aus einem geeigneten Material hergestellten Laufbüchsen mit 35 bezeichnet sind. In dieser dritten Ausführungsform sind die Laufbüchsen 35 mit Längsnuten 36 versehen, die das Zurückfließe» des von den Gleitflächen 34 kommendeii Öls zum Ölbehälter ermöglichen. Im übrigen ähneln diese zwei Ausführungsformen der ersten; identische Teile sind auch mit denselben Bezugszeichen versehen und von einer weiteren Beschreibung, die nur eine Wiederholung wäre, wird abgesehen.
  • Fig. 5 stellt eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schmiervorrichtung dar, die sich besonders für ein unteres Gleitlager einer vertikalen Welle 37 mit verhältnismäßig großem Durchmesser eignet. Der im Lager laufende Teil dieser Welle besitzt an seinem unteren Ende eine zentrale Bohrung, in welche eine Hülse 38 eingesetzt ist. Diese taucht in den Ölbehälter 29, dessen Boden -22 wie beim unteren Lager nach Fig. i aus einem schwach zusammendrückbaren Stoff hergestellt ist. Das 01 steigt bei laufender Welle unter Wirkung der Zentrifugalkraft in der konischen Bohrung 40 der Hülse 38 an, verläßt diese durch die Radialkanäle 41 und erreicht die Lauffläche der LagerbL1ChS( 42. Eine ähnliche :'£usführung wäre ohne weiteres auch für Kugellager und für Rollenlager denkbar.
  • Für Zwischenlager von Wellen wäre eine Lösung denkbar, in welcher das Lager (ein Kugellager, hollenlager oder Gleitlager) in einem Gehäuse eingeschlossen ist. deren unterer Teil so ausgebildet ist, wie der untere Teil 12. 13, 14, i5. 16 und )i7 einer der dargestellten Schmiervorrichtungen für ein oberes Wellenlager, während der obere Teil eines solchen Zwischenlagers dem oberen Teil 24, 25, 26, 27 und 28 einer der gezeigten Schmiervorrichtungen für ein unteres Wellenlager gleichen würde. Es könnten noch andere Änderungen vorgenommen werden, ohne daß man sich aus dem Erfindungsumfang heraus begeben würde.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbsttätige Schmiervorrichtung für End-Lager, z. B. Kugel-, Rollen- oder Gleitlager, von vertikalen Wellen, dadurch gekennzeichnet, daß jedes dieser Lager in einem Gehäuse eingeschlossen ist, von welchem ein unter dem Lager gelegener Teil einen Ölbehälter bildet, von dem aus das öl bei laufender Welle dem Lager durch einen Wellenteil (17 bzw. 31) zugeführt wird, dessen Durchmesser stetig von unten nach oben zunimmt, wobei der von der Welle durchsetzte Gehäuseteil von dieser durch einen Kapillarspalt (14 bzw. 28) getrennt ist, der bei oberen Wellenlagern gehäuseseitig durch einen konischen rohrförmigen Teil (LI) und wellenseitig durch einen konischen ,Kragen (12) gebildet ist. ,
  2. 2. Schmiervorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Wellenteil (17 bzw. 131) mit nach oben zunehmendem Durchmesser eine konischeMantelfläche besitzt, deren Spitzenwinkel der vorgesehenen Wellendrehzahl angepaßt ist.
  3. 3. Schmiervorrichtung nach Anspruch i oder 2 für oberes Wellenlager, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen zylindrischen Teil (3) umfaßt, der an seinem oberen Ende durch eine elastische Membran (8) und an seinem unteren Ende durch einen metallischen Boden (7) abgeschlossen ist.
  4. 4. Schmiervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (7) einen zylindrischen Flansch besitzt, der in den zylindrischen Gehäuseteil eingepreßt ist und der sich im wesentlichen gleich hoch erhebt wie der Wellenteil (17) mit nach oben zunehmendem Durchmesser.
  5. 5. Schmiervorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (7) einen konischen, rohrförmigen Teil (i i) besitzt, dessen Rand mit dem Kleinstdurchmesser unter Freilassung eines Spieles von einigen Hundertstelmillimetern einen konischen Kragen (12) der Welle umgibt, wobei der obere Rand dieses rohrförmigen Teiles (ii) sich der Ebene der Basis (13) des Kragens nähert, ohne sie ganz zu erreichen.
  6. 6. Schmiervorrichtung nach einem der Ansprüche 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Teil des Gehäuses (3) durch einen Ring des Lagers gebildet wird und daß die Membran (8) an ihrem Umfang durch eine Schraube (9) auf die Stirnfläche des Lagerrings angedrückt wird, wobei diese Schraube eine zentrale Ausnehmung (io) besitzt, die durch einen außerhalb des Gehäuses gelegenen Kanal (21) mit dem unter dem metallischen Boden (7) gelegenen Raum in Verbindung steht.
  7. 7. Schmiervorrichtung nach Anspruch i, für unteres Wellenlager, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse einen zylindrischen Teil umfaßt, der an seinem unteren Ende durch einen Boden (22) und an seinem oberen Ende durch einen die Welle unter Freilassung eines Kapillarspaltes umgebenden Deckel (24) abgeschlossen ist. !3. Schmiervorrichtung nach Anspruch y, dadurch gekennzeichnet, daB der zylindrische Gehäuseteil (4) durch einen Ring des Lagers gebildet wird und daB eine Ringscheibe (30) in diesem Lagerring eingesetzt ist, die den Ülbehälter nach oben abgrenzt und ein zentrales Loch hat, dessen Durchmesser nur wenige Hundertstelmillimeter größer ist als der auf der gleichen Höhe gemessene Durchmesser des Wellenteiles (3t) mit von unten nach oben ansteigendem Durchmesser. g. Schmiervorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in das Gehäuse eine Ringscheibe eingesetzt ist, welche den Ülbehälter nach oben abgrenzt und ein zentrales Loch hat, dessen Durchmesser nur um wenige Hundertstelmillimeter größer ist als derjenige eines Wellenteiles, in den eine Hülse (38) eingesetzt ist, deren Bohrung (40) sich nach oben erweitert, um das 01 bei laufender Welle unter der Wirkung der Zentrifugalkraft ansteigen zu lassen und es durch im besagten Wellenteil vorgesehene Radialkanäle (4t) an die zu schmierenden Flächen heranzubringen.
DER3087A 1949-05-05 1950-07-15 Selbsttaetige Schmiervorrichtung fuer End-Lager, z. B. Kugel-, Rollen- oder Gleitlager, von vertikalen Wellen Expired DE842143C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2809073A1 (de) * 1977-10-04 1979-04-12 Airscrew Howden Ltd Lagerkonstruktion
US4162812A (en) * 1977-12-19 1979-07-31 Ntn Toyo Bearing Company, Ltd. Rotary bearing assembly

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2809073A1 (de) * 1977-10-04 1979-04-12 Airscrew Howden Ltd Lagerkonstruktion
US4162812A (en) * 1977-12-19 1979-07-31 Ntn Toyo Bearing Company, Ltd. Rotary bearing assembly

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