DE8429263U1 - Scharnier - Google Patents

Scharnier

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DE8429263U1
DE8429263U1 DE19848429263U DE8429263U DE8429263U1 DE 8429263 U1 DE8429263 U1 DE 8429263U1 DE 19848429263 U DE19848429263 U DE 19848429263U DE 8429263 U DE8429263 U DE 8429263U DE 8429263 U1 DE8429263 U1 DE 8429263U1
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hinge
cup
hinge cup
plastic
blocks
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D3/00—Hinges with pins
    • E05D3/06—Hinges with pins with two or more pins
    • E05D3/14—Hinges with pins with two or more pins with four parallel pins and two arms
    • E05D3/142—Hinges with pins with two or more pins with four parallel pins and two arms with at least one of the hinge parts having a cup-shaped fixing part, e.g. for attachment to cabinets or furniture
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00—Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02—Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/08—Parts for attachment, e.g. flaps of cylindrical shape
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00—Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/10—Pins, sockets or sleeves; Removable pins
    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

Dis Neuerung - besieht sich äü£ ein Scharnier, insbesondere für Möbeltüren mit einem am Möbelkörper" montierbaren Scharnierarm od* dgl.- Und einem Stahlblechtöpf als Scharniertopf t der in eine Aussparung in der Möbeltür einsetzbar ist, Wobei der Scharnierarm und der Scharniertopf mittels Gelenkhebel verbunden sind, von denen mindestens einer im Scharniertopf auf von der Scharniertopf wandung in den Topfinnenraum ragen** den Achsstummel gelagert ist.
Im allgemeinen sind die beiden Gelenkhebel eines Scharnieres für aufschlagende Möbeltüren auf je zwei Gelenkachsen am Scharnierarm und im Scharniertopf gelagert. Insbesondere dann, wenn beim Scharniertopf noch weitere Scharnierteile, beispielsweise Teile einer Schließ- oder Zuhaltevorrichtung in das Scharnier eingebaut werden sollen, kann es vorkommen, daß zwei durch den Scharniertopf hindurchgehende Gelenkachsen zuviel Raum beanspruchen. Es ist daher in manchen Fällen erwünscht, daß einer der Gelenkhebel auf zwei von der Scharniertopfwandung vorspringenden Achsstummeln gelagert ist, SO daß der zwischen den Achsstummein befindliche Raum frei bleibt. Dadurch kann auch ein größerer Öffnungswinkel des Scharnieres erzielt werden. Diese Art der Lagerung bringt bei Scharnieren mit Stahlblechtöpfen Schwieligkeiten mit sich, da die Gahäusewandung nur sehr dünn ist und den Achsstummeln nicht die nötige Belastbarkeit und Ausrichtung geben kann.
Man versuchte, dieses Problem dadurch zu lösen, daß jeder Achsstummel als ein Ende eines aus einem bogenförmigen und einem gera^en Teil bestehenden Achsstiftes ausgebildet wurde und die geraden Teile beider Achsstifte sich quer durch den Scharniertopf erstreckten.
Auf diese Art und Weise erzielte man zwar die gewünschte Verankerung und Ausrichtung der Achsstummel, man büßte jedoch
damib den angestrebten Raümvorteil wieder ein, indem man, genau wie bei einem herkömmlichen Scharnier, zwei den Scharniertopf quer durchrägeride Stifte hätte*
Aufgabe der !Neuerung ist es, ein Scharnier der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem eine exakte Ausrichtung und ein fester Halt für die Achsstummel eines Gelenkhebels im stahlblechtopfgegeben ist und der Scharniertopfinnenraum von den Konstruktionsteilen der Gelenkhebelachsen möglichst frei ist.
Dies wird neuerungsgemäß ' dadurch erreicht, daß die Achsstummel von der Gehäusewandung des Scharniertopfes nach außen ragen und Halteteile am Scharniertopf außen vorgesehen sind, in denen die Achsstummel gelagert bzw. abgestützt sind.
Dabei ist zu beachten, daß moderne Scharniertopfe in Draufsicht nicht kreisförmig sind, sondern in etwa rechtwinkelig und zwei Abschnitte mit unterschiedlicher lichter Weite aufweisen. Dort wo die Gelenkhebel gelagert sind, ist der Scharniertopf schmäler.
Andererseits sind die Aussparungen in der Möbeltür, in die der Scharniertopf eingesetzt wird und die gebohrt sind, selbstverständlich kreisrund, sodaß außen am Scharnierarm im Bereich der Gelenkhebellagerstellen bisher ungenutzter Platz zur Verfügung steht.
Vorteilhaft ist vorgesehen, daß die Halteteile von einer Abdeckplatte des Scharniertopfes abgebogene Haltelaschen sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung sieht vor, daß die Halteteile von am Scharniertopf komplementär anliegenden Kunststoff- oder Spritzgußblöcken gebildet werden. Es kann dabei vorgesehen sein, daß am Scharniertopf zwei Kunststoffblöcke angeordnet sind, die über einen Verbindungssteg miteinander verbunden sind.
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Um den Verbund zwischen den Achsstummeln und dem Scharniertopf zu verbessert* ist in einem weiteren Ausführungsbeispiel vorgesehen, daß der zweite Gelenkhebel auf einem den Scharniertopf durchdringenden Gelenkstift gelagert ist Und dieser Gelenkstift beidseitig in 5© einen Kunststoff- oder Spritzgußblock ragt und in den Blöcken vorzugsweise vernietet ist.
Nachfolgend werden zwei Ausführungsbeispiele der Neuerung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen eingehend beschrieben.
Die Fig. 1 zeigt schematisch eine Draufsicht auf die Unterseite eines nauerungsgemäßen Scharnieres, die Fig.2 zieigt eine Seitenansicht des Scharnieres, die Fig.3 zeigt eine Ansicht aus der Richtung des Pfeiles X der Fig.2, die Fig. zeigt eine Draufsicht auf einen Scharniertopf nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Neuerung und die Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht des Scharniertopfes nach dem Ausführungsbeispiel der Fig. 4,
Wie aus den Figuren 1, 2 ersichtlich, weist das neuerungsgeraäße Scharnier einen Scharniertopf 1 auf, der mittels zweier Gelenkhebel 4 mit einem Scharnierarra 5 verbunden ist. Der Scharrderarm 4 ist beispielsweise mittels Schrauben an einer Grundplatte und mit dieser an einer Möbelseitenwand befestigt. Auf die Grundplatte und auf die Art der Befestigung des Scharnieres an der Möbelseitenwand soll in diesem Rahmen nicht eingegangen werden, da dies nicht zum Gegenstand der Neuerung gehört und die Montage des Scharnieres nach dem herkömmlichen Stand der Technik erfolgt.
Die Gelenkhebel 4 lagern am Scharnierarm 5 mittels Gelenkhebelachsen 7.
Am Scharniertopf 1 lagert der äußere Gelenkhebel 4 auf Achsstummeln 2 und der innere Gelenkhebel 4 auf dem Gelenkstift 3^ Der äußere Gelenkhebel 4 ist zumindest im Bereich der Lagerstellen im Querschnitt U-förmig ausgeführt.
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Im Aüsführungsbeispxel nach den Figuren 1 bis 3 sind auf der Abdeckplatte 8 des Schärniertopfes 1 beidseitig HälteiäsciAeri 9 heraüsgestanzt bzw. abgebogen, die für jeden Achsstummel 2 eine zweite Lagerstelle bilden. Die Achsstununel 2 sind dUifch Löcher 13 in der Gehäusewand und in den Haltelaschen durchgesteckt und sind derart exakt ausgerichtet und sicher gehalten», da die von den Haltelaschen 10 gebildeten Halteteile ein Schrägstellen der Achsstumrneln 2 unter Belastung sicher verhindern
Per innere Gelenkhebel 4 ist wie gesagt auf einem Gelenkstift gelagert, der zu einem U-fÖrmigen Bügel gebogen ist und in herkömmlicher Art und Weise in den Scharniertopf 1 eingesteckt werden kann.
Im Ausführungsbeispiel nach den Figuren 4 und 5 werden die Halteteiie von Kunststoffblöcken 11 gebildet, die in Aussparungen 12 des Scharnxertopfes 1 eingesetzt sind. Die Achsstummeln 2 ragen durch Löcher in den Kunststoffblöcken und sind vorteilhaft unter Spannung in diesen gehalten.
Auch der Gelenkstift 3, der sowohl als Einzelstift als auch, wie im voran beschriebenen Ausführungsbeispiel·,als U-Bügel ausgeführt sein kann, kann in Löcher in den Kunststoffblöcken 11 ragen, um deren Halt am Scharniertopf 1 zu verbessern.
Die erfindungsgemäße Lagerung der Achsstummeln 2 ist insbesondere bei Scharniertopfen 1 aus Stahlblech vorteilhaft, jedoch kann sie ganz allgemein bei Scharniertöpfen 1 mit dünnen Wandungen angewandt werden.

Claims (5)

t ! ■ t ■ I • · Schutzanspriiche
1. Scharnier, insbesondere für Möbeltüren mit einem am Möbelkörper montierbaren Scharnierarm od.dgl. und einem Stahlt)lechtopf als'Seharhiertopf, . ' '. der in eine Aussparung in der Möbeltür einsetzbar ist, wobei der Scharnierarm und der Scharniertopf mittels Gelenkhebel verbunden sind, von denen mindestens einer im Scharniertopf auf von der Scharniertopf wandung in den Topfinnenraum ragenden Achsstummel gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsstummel (2) von der Gehäusewandung des Scharniertopfes (1) nach außen ragen und Halteieile am Scharniertopf (1) außen vorgesehen sind, in denen die Achsstummel (2) gelagert bzw. abgestützt sind.
2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteteile am Scharniertopf (1) angeformte Haltelaschen (9) sind.
3. Scharnier nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltelaschen (9) von einer Abdeckplatte (8) des Scharniertopfes (1) abgebogen sind.
4. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteteile von am Scharniertopf (1) komplementär !anliegenden Kunststoff- oder Spritzgußblöcken gebildet v/erden.
5. Scharnier nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Scharniertopf (1) zwei Kunststoffblocke (11) angeordnet sind, die ,-über einen Verbindungssteg miteinander verbunden sind.
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Scharnier nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Gelenkhebel (4) auf einem den Scharniertopf (i']f durchdringenden Gelenkstift (3) gelagert ist und dieser Gelenkstift (3) beidseits in je einen Kunststoff- oder Spritzgußblock (11) ragt und in den Blöcken (11) vorzugsweise vernietet ist»
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DE19848429263U 1983-10-17 1984-10-05 Scharnier Expired DE8429263U1 (de)

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AT0368083A AT381759B (de) 1983-10-17 1983-10-17 Scharnier

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DE8429263U1 true DE8429263U1 (de) 1985-03-21

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DE (1) DE8429263U1 (de)
ES (1) ES281995Y (de)
IT (1) IT8436124U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4221393A1 (de) * 1992-06-30 1994-01-05 Lautenschlaeger Mepla Werke Einstecktopf für Möbelscharniere

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2304101C3 (de) * 1973-01-27 1981-03-12 Karl Lautenschläger KG, Möbelbeschlagfabrik, 6107 Reinheim Möbelscharnier
DE2816635C3 (de) * 1978-04-17 1980-10-02 Deutsche Salice Gmbh, 7141 Freiberg Scharniertopf für ein Möbeltürscharnier
AT376770B (de) * 1978-07-28 1984-12-27 Heinze Richard Gmbh Co Kg Moebelbeschlagteil

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Also Published As

Publication number Publication date
ATA368083A (de) 1986-04-15
IT8436124V0 (it) 1984-10-05
ES281995Y (es) 1985-12-01
AT381759B (de) 1986-11-25
ES281995U (es) 1985-05-01
IT8436124U1 (it) 1986-04-05

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