DE843077C - Verbindung des Baerbolzens von Brikettstrangpressen mit dem Pressenbaer - Google Patents

Verbindung des Baerbolzens von Brikettstrangpressen mit dem Pressenbaer

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DE843077C
DE843077C DEM2033D DEM0002033D DE843077C DE 843077 C DE843077 C DE 843077C DE M2033 D DEM2033 D DE M2033D DE M0002033 D DEM0002033 D DE M0002033D DE 843077 C DE843077 C DE 843077C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
wedge
bar
pressure
press
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Expired
Application number
DEM2033D
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Richter
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BWS Technologie GmbH
Original Assignee
Maschinenfabrik Buckau R Wolf AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE843077C publication Critical patent/DE843077C/de
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R9/00Transducers of moving-coil, moving-strip, or moving-wire type
    • H04R9/12Gramophone pick-ups using a stylus; Recorders using a stylus

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Verbindung des Bärbolzens von Brikettstrangpressen mit dem Pressenbär Die Erfindung betrifft eine lösbare, feste Verbindtiiig dcs Bärbolzens von - Brikettstrangpressen mit dein Pressenbär.
  • Bei den bekannten Brikettstrangpressen werden die Bärbolzen, an denen die Druckstange ,beweglich gelagert ist, in die Bäre stramm eingeschlagen und mit Keilfedern gesichert oder warm eingezogen. Bei dieser Befestigungsart lassen sich die Bärbolzen nur unter erschwerenden Umständen auswechseln. Sie müssen nämlich nach eingetretenem Verschleiß atis den Bärwangen herausgebohrt werden, was mit Verlost au Baustoff und erheblichem Arbeitsaufwand verl)tinden ist. Das Bestreben, in den Lagerschalen den Gehalt an hochwertigen Sparmetallen zu verringern oder ganz zu vermeiden, führt zur Verwendung von Bärbolzen aus härterem Baustoff und zur sorgfältigeren Bearbeitung und Instandhaltung seiner tragenden Flächen. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit, den Bärbolzen schnell und leicht aus dem Bär herausnehmen und wieder einsetzen zu können. Diesem Zweck dient die Bauart des Pressenbärs nach der Erfindung.
  • Das kennzeichnende Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Öffnungen für den Bärbolzen in den Seitenwangen des Bär-es in der dem Preßdruck nicht ausgesetzten Hälfte in lotrechter und waagerechter Richtung erweitert und rechteckig gestaltet und in ihnen je ein Druckstück und ein Keilstück angeordnet sind, wobei das Druckstück einerseits dem Umfang des Bärbolzens, andererseits der Schrägfläche des Keiles entsprechend geformt und in der Öffnung der Bärwange in waagerechter Richtung geführt ist, während das Keilstück in der Wangenöffnung in senkrechter Richtung geführt und durch eine Druckschraube angezogen wird; ferner darin, daß der Bärbolzen an seinen Enden mit Bunden versehen ist, welche die Außenflächen der Bärwangen zwischen sich fassen, und das Keilstück mit seitlichen Leisten zur Führung an den Bärwangen versehen ist.
  • In der Zeichnung ist der Pressenbär nach der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Abb. i zeigt den Presseisbär im senkrechten Längsschnitt; AM>. 2 zeigt einen senkrechten Querschnitt nach Linie a-a der Abb. i ; Abb. 3 zeigt einen waagerechten Schnitt.
  • Die in den Seitenwangen i des Pressenbäres A befindlichen Öffnungen für den Bärbolzen B sind in der in der Druckrichtung des Pressengetriebes liegenden Hälfte mit halbzylindrischer Wandung 2 entsprechend dem Bärbolzendurchmesser ausgeführt. Erfindungsgemäß sind die Öffnungen auf der dem Druck nicht ausgesetzten Hälfte in lotrechter und waagerechter Richtung erweitert und zu einem Rechteck mit den waagerechten Wandungen 3 und der senkrechten Wandung 4 gestaltet. Dieser Teil der Öffnung nimmt ein Druckstück C und ein Keilstück D auf. Das Druckstück C ist einerseits dem Umfang des Bärbolzens B und andererseits der Sclirägfläc'he des Keilstückes D angepaßt und zwischen den waagerechten Wandungen 3 der öffnung geführt. Das Keilstück D ist an der Wandung 4 der Öffnung in senkrechter Richtung geführt und wird durch die Druckschraube 5 festgezogen, deren Muttergewinde zweckmäßig in einer Mutter 6 in der Wan.genöffnung untergebracht ist. Der Bärholzen B ist an .den Enden mit Bunden 7 versehen, welche ihn gegen axiale Verschiebung sichern. An dem Keilstück ,sind neben der an der Wandung 4 anliegenden Fläche seitliche Leisten 8 zur Führung in den Seitenwangen ungeordnet.
  • Der Bärbolzen B wird in die Öffnungen in den ßärwangen eingeschoben und in die halbrunden Nischen derselben eingelegt. Darauf werden die Keilstücke D in die Öffnungen eingebracht und zuletzt die Druckstücke C von der Innenseite her eingeschoben. Dieselben werden durch die Bunde des Bärbolzens B gegen Verschiebung nach außen gehalten. Verschiebung nach der Innenseite des Bäres zu wird durch das Druckstangenlager verhindert. Darauf werden die Druckschrauben 5 angezogen, wodurch die Keilstücke D nach .unten und die Druckstücke gegen den Bärbolzen bewegt und dieser dadurch zwischen letzteren und der druckseitigen Wandung 2 der Bärwangenöffnungen festgeklemmt wird, Durch Anziehen der Gegenmuttern 9 auf den Druckschrauben 5 wird jedes Lockerwerden verhindert. Außerdem kann der Bärbolzen noch gegen Drehung besonders gesichert sein. Das Herausnehmen der Bärbolzen geschieht in umgekehrter Reihenfolge ohne Schwierigkeiten und ohne. Zerstörung des Bärbolzens.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Lösbare, feste Verbindung .des Bärbolzens von Brikettstrangpressen mit dem Presseisbär, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen für den Bärbolzen (B) in den Seitenwangen (i) des Bäres (A) in der dem Preßdruck nicht ausgesetzten Hälfte in lotrechter und waagerechter Richtung erweitert und rechteckig gestaltet und in ihnen je ein Druckstück (C) und ein Keilstück (D) angeordnet sind, wobei das Druckstück (C) einerseits dem Umfang des Bärbolzens (B), andererseits der Schrägfläche des Keiles (D) entsprechend geformt und in der Öffnung der Bärwange (i) in waagerechter Richtung geführt ist, während das Keilstück (D) in der Wangenöffnung in senkrechter Richtung geführt und durch eine Druckschraube (5) angezogen wird.
  2. 2. Lösbare, feste Verbindung des Bärbolzens von Brikettstrangpressen mit dem Presseisbär nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Bärbolzen (B) an seinen Enden mit Bunden (7) versehen ist, welche die' Außenflächen der Bärwangen (i) zwischen sich fassen, und ,das Keilstück (D) mit seitlichen Leisten (8) zur Führung an den Bärwangen (i) versehen ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 570014.
DEM2033D 1943-10-31 1943-10-31 Verbindung des Baerbolzens von Brikettstrangpressen mit dem Pressenbaer Expired DE843077C (de)

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DE843077C true DE843077C (de) 1952-07-03

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE570014C (de) * 1927-10-30 1933-02-10 Victor Rolff Vorrichtung zur Verlaengerung der Pressdauer bei Pressen mit Kurbel- oder Kniehebelantrieb

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE570014C (de) * 1927-10-30 1933-02-10 Victor Rolff Vorrichtung zur Verlaengerung der Pressdauer bei Pressen mit Kurbel- oder Kniehebelantrieb

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