DE846458C - Kraftfahrzeugunterkunft - Google Patents

Kraftfahrzeugunterkunft

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DE846458C
DE846458C DEH4971A DEH0004971A DE846458C DE 846458 C DE846458 C DE 846458C DE H4971 A DEH4971 A DE H4971A DE H0004971 A DEH0004971 A DE H0004971A DE 846458 C DE846458 C DE 846458C
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DE
Germany
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housing
mechanical compensation
counterweights
mechanical
small garage
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Expired
Application number
DEH4971A
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English (en)
Inventor
Hellmut Dipl-Ing Dr-Ing Hengst
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Individual
Original Assignee
Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/02Small garages, e.g. for one or two cars
    • E04H6/04Small garages, e.g. for one or two cars wheeled, hinged, foldable, telescopic, swinging or otherwise movable
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/005Garages for vehicles on two wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

  • Kraftfahrzeugunterkunft Zur Unterbringung von Kraftfahrzeugen werden üblicherweise Garagen verwendet, die in der Art eines Gebäudes aus einem unbeweglichen Dach oder einer Decke und festen Seitenwänden bestehen. Zur I?iti- ttud Ausfahrt sind eiti oder mehrere Tore vorhanden. Die Seitenwände stehen meist auf (ltircligeliru(len Fundamenten oder Fundaments(x kelri.
  • Die l?rfiiidurg stellt eine Kraftfahrzeugunterkunft, besonders geeignet für Personenkraftwagen, Lieferwagen, Traktoren, Elektrokarren, '.Motorräder u. ähnl., dar, bei der das Dach und die seitlichen Begrenzungsfl;iclien ein zusammenhängendes Gehäuse aus I_eichttnetall, Stahl oder einem anderen geeigneten Material bilden. Dieses zusammenhängende (;eli;itise \vird dadurch geöffnet oder geschlossen, dali es gvgeniil>cr dem ortsfesten Boden uin eine horizontale Achse geschwenkt wird. Hierbei kann ein kleiner Teil der seitlichen Begrenzungsflächen fest mit dem Boden verbunden und damit von der Dreliutig ausgeschlossen sein, z. B. um das Innere der Kleingarage besonders gegen Eindringen von Nasser zu schützen. Die zum öffnen und Schließen aufzuwendende Arbeit kann durch einen mechanischen Ausgleich oder einen maschinellen Antrieb oder durch eine Kombination dieser beiden Möglichkeiten zum größten Teil übernommen werden, so daß die noch verbleibende Arbeit Reibungsarbeit und sonstiger äußerer Einflüsse leicht durch Menschenkraft zu bewältigen ist. Als mechanischer Ausgleich oder maschineller Antrieb werden wahlweise ein oder mehrere Gegengewichte aus Eisen, Beton oder einem sonstigen geeigneten Material verwendet, die entweder starr oder zur Erzielung eines besseren Gewichtsausgleichs mit Hebelübersetzung, Seilzug, Zahnradiibersetzutig u. ähnl. mit dem Gehäuse verbunden sind. :Mich Federkräfte oder elektromotorische Kraft oder ähnliche bekannte mechanische oder maschinelle Antriebsmittel sowie deren Kombination können angewendet werden. Die bei mechanischem Ausgleich verbleibende Hub- und Senkarbeit wird wahlweise geleistet durch direktes Heben oder Senken mittels menschlicher Körperkraft oder durch Kurbeltrieb, Seilzug, Hebel ti. älitil. Diese Antriebsmittel können auch in dem Fall verwendet werden, daß ein mechanischer Ausgleich überhaupt nicht vorgesehen ist. Das Gehäuse lagert in der Ruhestellung entweder auf einzelnen oder rahmenartig verbundenen Trägern, die in dem Erdlxxlen verankert sein können. Diese können ganz oder teilweise durch durchgehende Fundamente oder Fundamentsockel ersetzt werden.
  • Die Erfindung bezweckt ferner, eine Kraftfahrzeugunterbringung kleinster Abmessungen zu schaffen, was dadurch ermöglicht wird, daß in der Ruhestellung weder in der Höhe noch in der Breite des Gehäuses Raum für Personen frei zu bleiben braucht, sich vielmehr das Gehäuse so dicht den Außenbegrenzungen des Kraftfahrzeuges anpassen kann, wie es die oben beschriebene Mechanik und das erforderliche Spiel beim Ein- und Ausfahren zulassen. Außer einer Aufstellungsmöglichkeit der Kraftfahrzeugunterkunft nach der Erfindung auf engstem Raum und einer möglichst einfachen Mechanik des öffnens und Schließens derselben bezweckt die Erfindung eine feuersichere Unterbringung für Kraftfahrzeuge, die dadurch erreicht wird, daß (las Gehäuse als verhältnismäßig dichte Hülle das Kraftfahrzeug bis etwa zur Fahrbahn umschließt, wodurch bei einem etwa entstehenden Brand )ede Sogwirkung ausgeschaltet wird.
  • In derZeichnung sind einige Beispiele dargestellt, die die Kleingarage und die Wirkungsweise beirrt öffnen und Schließen grundsätzlich zeigen, wobei auf die Darstellung konstruktiver Einzelheiten, wie z. B. Antrieb beim Bewegen durch Hand oder Verriegelung des Gehäuses in der Ruhestellung oder Raste für (las Gehäuse im geöffneten Zustand oder Abdichtung der Bodenfuge gegen Eindringen von Wasser u. älinl., verzichtet wurde.
  • Abb. ia und ib zeigen als Beispiel eine um eine Drehachse i schwenkbare Kleingarage 2 mit festem Gegengewicht 3 auf einzelnen Fundamentblöcken .I in Ruhe- und Arbeitsstellung. Die Abb. 2a und 21) stellen eine Kraftfahrzeugunterkunft dar, bei der das Gehäuse 2 durch Gegengewicht 3 mit Hebeliibersetzung 5 weitgehend ausbalanciert ist und auf einem Rahmen 6 ruht. Während in Abb.2 das Gegengewicht 3 außerhalb des Gehäuses 2 angebracht ist, zeigen die Alb. 3 a und 3 1> eine Anordnung mit innerhalb des Geliätises 2 angebrachten Gegengewichten 3. In den Abb. da und .Il) ist die Anwendung von innerhalb oder außerhalb des Geliäuses 2 angeordneten Federn 7 dargestellt. Als Beispiel einer nicht völlig bis zur Fahrbahn herabgezogenen Seitenwand 8 ist in den Abb. 5 a und 51) eine Kleingarage mit einem Bord 9 für Wetterschutz gezeigt.

Claims (7)

  1. PATEN TANSPRI`CHE: i. Frei stehende Kleingarage, dadurch gekennzeichnet, daß ihr Dach mit den seitlichen Begrenzungswänden oder mit dem größerenTeil derselben ein zusammenhängendes Gehäuse (2) bildet, das zum Ein- und Ausfahren des Kraftfahrzeuges um eine horizontale Achse gegenüber (lern ortsfesten Boden schwenkbar ist.
  2. 2. Kleingarage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Hoch- und Zurückschwenken des Gehäuses (2) zu leistende Arbeit zum Teil oder völlig durch einen mechanischen Ausgleich übernommen wird.
  3. 3. Kleingarage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Hoch- und Zurückschwenken des Gehäuses (2) durch elektromotorischen Antrieb allein oder in Verbindung mit einem mechanischen Ausgleich erfolgt.
  4. Mechanischer Ausgleich für eine Kleingarage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichiiet, daß ein oder mehrere Gegengewichte (3) fest mit dem Gehäuse (2) verbunden sind.
  5. 5. Mechanischer Ausgleich für eine Kleingarage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Gegengewichte (3) durch Übersetzungshebel (5) finit dem Gehäuse (2) verbunden sind.
  6. 6. Mechanischer Ausgleich nach Anspruch q. oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Gegengewichte (3) außerhalb des Gehäuses (2) angebracht sind. '
  7. 7. Mechanischer Ausgleich nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet daß das oder die Gegengewichte (3) innerhalb des Gehäuses (2) angebracht sind. B. Mechanischer Ausgleich nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das öffnen und Schließen durch Federmechanik (7) erleichtert wird. g. Federmechanik nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (7) oder die Federn (7) direkt auf das Gehäuse (2) wirken. io. Federmechanik nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Feder (7) bzw. Federn (7) und Gehäuse (2) Hebelübersetzungen (5) eingeschaltet sind. i i. Federmechanik nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe in Verbindung mit Gegengewicht (3) bzw. Gegengewichten (3) arbeitet.
DEH4971A 1950-08-18 1950-08-18 Kraftfahrzeugunterkunft Expired DE846458C (de)

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