DE846775C - Schleudergiessverfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Metallteilen - Google Patents

Schleudergiessverfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Metallteilen

Info

Publication number
DE846775C
DE846775C DEC1149A DEC0001149A DE846775C DE 846775 C DE846775 C DE 846775C DE C1149 A DEC1149 A DE C1149A DE C0001149 A DEC0001149 A DE C0001149A DE 846775 C DE846775 C DE 846775C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
casting
mold
cooling
heat
centrifugal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC1149A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE846775C publication Critical patent/DE846775C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D13/00Centrifugal casting; Casting by using centrifugal force

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Schleudergießverfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Metallteilen
    Die vorli@ge#tt@le Erfindung betrifft ein Sclileuder-
    gießverfaliren für ringf@irtttigt Mütallteilu in einer
    rotieren@i@n (@iei.if@>rm.
    Die nach diesem @@t#rf@iliren hergestellten ifetallteile
    zeigten ;tuf ilirvur ;:vlndrischcn Umfläche kleine Risse
    oder ;Indern F @#liler, (1i- dein ltoli-n Wärnteiibergang an
    der Wand Ihr zvlinrIrischcn Forin und auch :ehr oft
    einer ni;ing(-lii(h,ii Homogenität zugeschrieben «erden
    müssen, die itn @@esctitli@ lten auf Ungleichfi)rntigkeiten
    des I>islt@r In :\ntt@,nclunt; k@@mmendcn Gießvcrfahi-ens
    und der Küldun- ziii-iie I<ztifiilircn ist.
    Die vorlicgendu Erfindung hat den Zweck, nach <lein
    Schleudcrgieß@crfahrun ringfi;rinige Metallteile von
    homogener `trtiktur herzustellen, die frei sind von
    festen und i>ti@r gast@irmigen Einschlüssen.
    Creinäß der Erfindung wird das Schleudergießen des ringförmigen Teiles unter thermischen Bedingungen durchgeführt. die eine wesentliche Anhäufung von Wä rine in den Wänden der Gußforin derart verhindern, <laß die Erstarrung durch Abkühlung auf den genannten Wänden von außen nach innen her variiert werden kann. Die Regelung kann einerseits im Verhältnis ztir@hisse des behandelten Metalls und andererseits im Verhältnis zur Umdrehungsgeschwindigkeit vorgenimnnen werden. Diese Geschwindigkeit und die genannte Abkühlung kann jederzeit auch im Verhältnis zum Zuwachs der geschleuderten Masse während des Gießverfahrens ebenfalls variiert werden.
  • Das Schleudergießen nach der Erfindung kann sich um ein<. horizontale Achse vollziehen, und es können die genannten thermischen Bedingungen durch Mittel bestimmt werden, die eine innere oder axiale Heizung und eine äußere Kühlung der geschleuderten -lasse umfassen. Die Kühlung ist eine Funktion der die Fliehkraft der behandelten Masse bestimmenden Drehgeschwindigkeit und eines regelbaren kühlenden Luftstromes, der an der äußeren Umfläche der zYlindrischen Form zur Wirkung kommt, deren Wände nur eine derartig geringe kalorische Trägheit besitzen, daß man nach Wunsch den Wärmeabgang der Gießform verhindern und,'oder regeln kann.
  • Die Erfindung verwirklicht vor allein auch die Bedingungen, die den thermischen Ablauf an der äußeren Umfläche des Blockes in Kontakt mit den Wänden der Gießform zu regeln gestatten, und zw;ir durch ein Verlangsamen des Abströmen., von Wärme, was die Bildung von Rissen an der genannten Umfläche des Gußkörpers verhindert. Sie ermöglicht fernerhin in jedem Augenblick eine gleichmäßige Verteilung des Gießgutes in der rotierenden Gießform wie auch ein regelmäßiges Verdichten und Erstarren der behandelten Masse dadurch, daß unter dem Einfloß der regelbaren Rotationsgeschwindigkeit die Schleuderkraft auf so hohen Wert gehalten wird, wobei durch die Regulierung der von außen nach innen fortschreitenden Kühlung des sich bildenden zylindrischen Blockes Einschlüsse ausgestoßen und eine Entgasung durchgeführt wird.
  • Einzelheiten der Erfindung sind aus der na@_ltfolgenden Beschreibung der Zeichnung zu ersehen, die eine Einrichtung zur Erzeugung von ringförmigen Blöcken mit einer zylindrischen Unifläche darstellt.
  • In den Zeichnungen zeigt Fig. i die Einrichtung, teilweise geschnitten, im Aufriß und Fig.2 einen vertikalen ebenen Schnitt nach der Linie II-11 der Fig. i, wobei in der Fig. 2 weiterhin die -'litte- zum Abkühlen und zum Antrieb der rotierenden Gießform, wie auch zur Durchführung des Gießverfahrens, veranschaulicht sind.
  • Die dargestellte Einrichtung weist eine zylindrische Gießform 2 auf, die um eine horizontale Achse 1-1 rotiert. Diese Gießform besitzt an ihren beiden Außenseiten Flansche 3 und 4, die die Breite der Blöcke begrenzen und an der Trommel oder zylindrischen Wand 5 angeschlossen sind, die nur eine geringe Dicke aufweist. Die zylindrische Wand 5 trägt außen herum Rippen in gleichen Abständen und parallel ztt den Flanschen 3 und 4, die zur Rotationsachse 1-I senkrecht stehen. Die Flansche stützen sich auf vier Rollen 7 und 8, die auf den zugehörigen Wellen 9 und io sitzen, ab. Die Welle ist von einem durch den Motor 12 über ein Regelgetriebe i i angetrieben. Wenn man annimmt, daß sich die Welle in der Richtung des Pfeiles 1 dreht, so dreht sich die Gießform im Sinne des Pfeiles I'. Ein Ventilator 13, dessen Rotor beispielsweise durch einen Riemen 14 über eine Scheibe 15 an der -'Felle 9 angetrieben wird, bläst Luft durch eine Leitung 16 in Richtung des Pfeiles Z auf die Rippen 6. Diese Leitung 16 ist also derart angeordnet, daß der sie verlassende Luftstrom gegen den Drehsinn der Gießform 2 gerichtet ist.
  • In der Leitung 16 ist eine Klappe 17 zur Regelung des auf die Rippen 6 geblasenen Luftstromes ange-
    ordnet, selbst dann, wenn die Rotationsgeschwindig-
    keit der Rollen unverändert bleibt.
    Fernerhin ist die Gießform mit einer Wärmequelle
    in ihrer mittleren Zone ausgestattet. Diese Wärme-
    quelle ist in Form zweier Kohleelektroden 18 und 18'
    vorgesehen, zwischen denen ein elektrischer Licht-
    bogen zum Erhitzen des Innern der Form brennen
    kapn.
    Mit der beschriebenen Einrichtung wird z. B. beim
    Gießen eines Weichstahlblockes "cie folgt vorgegangen:
    Um einen direkten Kontakt des ztt gießenden Metalls
    mit der dünnen zylindrischen Wand 5 der Gießform
    zu verhindern, kann man zunächst das Innere der-
    selben mit einem wäßrigen Teig aus Kieselsäure und
    Bentonit bestreichen oder durch Zentriftigierung und
    steigende Erwärmung die feuerfeste Schutzschicht i9
    ausbilden. Gleichzeitig werden damit auch die beim
    Stoß der zylindrischen Wand j5 und der Flansche 3 und
    gebildeten Fugen ausgefüllt, was (las nachherige
    Herausnehmen aus der Form erleichtert.
    Nach' dem Erhitzen des Innern der Gießform auf
    etwa 4oo@ C beginnt man, z. 13. rasch in diese Form aus
    einem Tiegel 2o eine genügende Menge Stahl ein-
    zugießen, so claß er nicht erstarren kann und schleudert
    ihn. Der Stahl wird vortcill@after@@-cise lx i einer Tempe-
    ratur zwischen i5oo und iooo` C gegossen. Der Stahl
    wird so langsam wie möglich gegossen, damit die
    flüssigen Stahlschichten, die während des Gieß-
    vorgangs gebildet werden, die geringstmögliche Dicke
    haben. Dies erleichtert auch in hohem Nfaße die
    Gleichmäßigkeit des Absetzen., und das Entweichen
    von Gas und Verunreinigungen. Es ist bei der Er-
    starrung des Blockes wichtig,dieRotationsgeschwindig-
    keit der Gießform ztt kontrollieren, um eine gute
    Gleichmäßigkeit hinsichtlich der Abkühlung zu er-
    halten. Diese Abkühlung kann nicht nur mit der Rota-
    tionsgeschwindigkeit der Form sch@@anken, sie hängt
    auch von der Stellung der Klappe 17 ab. DieAus-
    richtung der Leitung r6 für den Luftstrom entgegen
    dem Drehsinn der Rippen 6 beschleunigt die Kühlung
    entsprechend der Summe der linearen Geschwindig-
    keiten des Luftstromes und der genannten Rippen,
    was in vorteilhafter Weise die Temperatur der Form
    auf einen Höchstwert von ungefähr 55o bis 6oo` C
    zu halten gestattet. Auf diese @@'eise kann man zufolge
    der geringen kalorischen Trägheit der Gießform und
    der regelbaren Veränderlichkeit der Wärmeabgabe es
    so einrichten, daß diese letztere während des Gießens
    und einige Zeit nach demselben auf einem geringen
    Wert verbleibt. Man kann aber auch diese Wärme-
    abgabe in der Folgezeit derart erhöhen, claß die Tem-
    peratur der Gießform nicht weit über ungefähr 55o° C
    steigt.
    Insbesondere sei darauf verwiesen, daß bei dieser
    Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung
    die Größe der nach Wunsch variierbaren Wärme-
    abgabe der Form durch die Formel ausgedrückt
    werden kann
    (t=2+101 1'.
    worin z, die relative Umfangsgesch« itidigkeit der Luft
    finit Bezug auf die sich drehende (.icl3forni bedeutet.
    Das (:icl3cn eines ringfiirtnigen Blickes von ungefähr
    5o kg aus weichem Mahl in einer entsprechend climen-
    sionierteii Form kann z.13. wie folgt durchgeführt
    «-erden
    Im Verlauf einer ersten Phase, clie mit dem Beginn
    des Gießens :uis dem Tiegel zci zusammenfällt, läßt
    man clic erhitzte Gie13forin mit einer derartigen
    Winkelgeschwindigkeit umlaufen, daß die Umfangs-
    geschwindigkeit innerhalb der zylindrischen Wand der
    Form nicht unter ; in pro Sekunde liegt. Bei dieser
    Geschwindigkeit betragt die cnt@@-ickcltc Zetttrifitg;tl-
    kraft mindestens <;1s Doppelte jene: Werte:, der 1iot-
    wendig ist, damit Glas flii;sige 'Metall clie Gestalt eines
    ini Kontakt mit der Gießform gebildeten Ringes ;an-
    nimmt. Diese erste Phase dauert etwa ro Minuten.
    Dias Eingicl3en ist lUtch et@@;a 2 Minuten beendet.
    Im Verlauf einer zweiten Phase unterbindet man
    die Wärmezufuhr und senkt die genannte Umfangs-
    geschwindigkeit ungef:ihr auf 3 m pro Sekunde
    herab. Die Zentrifugalkraft, die dieser Geschwindigkeit
    entspricht, ist annäherungsweise notwendig, damit das
    flüssige Mctcill die Gestalt eines in Kontakt mit der
    Gießfortrt befindlichen Ringes annimmt. Diese zweite
    Phase karrt schließlich nach etwa 1j Minuten beendet
    «,erde n.
    In einer dritten I'hasu erhi>Iit nian die Umfangs-
    geschwindigkeit stuf "# oder (i in pro Sekunde,
    während deren sich <las Metall abzukühlen beginnt.
    Am Anfing dieser Phase, und z«var je nach Mali der
    Abkühlung gegen (111c1 ltis »c, C, beginnt das end-
    giiltigc Erstarren des (@iel@gutes unter Ausstoßung der
    letzten Spuren von Gas. 1>1e während dieser dritten
    und letzten Phase. die r' ., Stwiden dauern kann,
    ,wirkende Fliehkraft i@t um, ef:ihr (-'rtini;tl sei groß als
    die Fliehkraft. die nett«-cndig wäre. tun clas fliis<ige
    Metall ctic (festalt eine: in Kontakt mit der Forin
    ausgebildeten Ringes a 111ic111llen zii ktssen.
    'Nach dein Abstellen des Schleuderns hebt 111,t11 nur.
    einen der beiden Seitenflansche ab. Dann zieht man
    leicht zufolge des Zu>annnenzichens des Metalls den
    ringfiirinigen Block ah, den inan dann mit warinerAsche
    bedeckt, etw .h Stunden hindurch auskühlen läßt.
    Beim mikroskopischen Untersuchen wurde hier nun
    eine vollkommen andere Struktur festgestellt als hei
    Stählen, die nach der gewiihnlichen Art gegossen
    wurden. 1)1c normale Struktur gut gegossenen Stahles,
    der gut gereinigt ist, stellt sich in der Gestalt von
    feinen Ferritkörn (11e11 d;tr, die deutlich sichtbar von
    Perlitkiirtic:lic-n umgeben sind. Der nach deni Verfahren
    gemäß cler Erfindung zciltriftigicrte Stahl zeigt ;,in
    Gegensatz dazu i111 Mikroskop ciiie Struktur, die @alic-
    zti geschnnirtletein Stahl iihnlich ist, ohne Setherungen
    bzw. :lusscheiclnncn von @"crunreinigungetl 1111<l ohne
    Blasen.
    Die rfindung ist nicht heschr@iul;t auf die Her-
    Stellung- v(111 ringficrmigen @liirken nlit eiricr Zvlin-
    drischeu L-mfl@icltc, sccucleru kann in gleicher \@-cise
    auch stuf Maschitlentcdc wie Z.tlitlr:idcr 11. ;1g1. an-
    gewendet «'erclrn, deren :iu13ere Vinfläche von der
    Gestalt eitle: Zvliuclers ali@@riclit. In diesem Fall kann
    111.n eine rotierende (@iel@fctrm oder Trctnimel bew:tzen,
    die ein Innenprofil entsprechend denn herzustellenden
    Stück b(-:itzt, eilila( den Rahmen cler in doll folgenden

Claims (1)

  1. PATE\TANSPrll 1;11E: i. Sdileuclergiel3verfahren für Metallteile von zvlindrischer oder ringförmiger Gestalt in einer rotierenden Gießform, dadurch gekennzeichnet, d;;I3 der Guß eines ringförmigen Teiles unter Bc- clingungen durchgeführt «wird, die eine wesentliche Anhäufung von Wärme in den Wänden der Gieß- farm verhindern, und ciaß die Erstarrung durch Abkühlung an den genannten «ün<len von außen nach innen hür gelenkt werden kann, und zwar yinersc,its im Verli;iltnis zur Masse des behandelten Metalls und ;andererseits im Verhältnis zur Uni- drehungsgesc@i,ii@digkeit der Schleuderform, wobei d.e (ie:cli«-itidigkeit und die Abkühlung jederzeit auch im Verh;iltnis zum Zuwachs der zu schleudern- den Jl;lsse im Verlauf des (,ief3prozesscs verändert @@rr<len kann. 2. @"crf;ihrcn nach Anspruch i, dadurch gekenn- zeichnet, daß das Schleudergießen in einander fol- genclen Phasen durchgeführt wird, -wobei in der ersten 1'h;ise die erhitzte Form mit einer derartigen Geschwindigkeit umläuft, daß die Zentrifugalkraft `venigstens gleich ist einem Wert, der not«-endig ist. uin cLis flüssige Metall die Geaalt eines Ringes in Kosttakt mit der Gießform annehmest zti lassen, diese Geschwindigkeit in einer zweiten Phase ohne Zufuhr von Wärme zur Gießform dann vermindert «erden kann und in einer dritten Abkühlungs- phase wieder erhöht wird, um wenigstens auf einen gleichen oder einen höheren Wert zu kommen, der ausreicht, das flüssige Metall die Gestalt eines Ringes 1P Kontakt nilt der Form annehmen 7.1i lassen. 3. Verfahren nach Ansprüchen i 1111(l 2 zur Her- stellung eines Blockes hz@c. Gußstückes aus wei- chL,rii stahl, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauer der verschiedenen Phasen des Gießablaufes eine Funktion der Masse des behandelten Metalls ist und daß das in mehreren Phasen fortschreitende Schleudergießverfahren bei einer Temperatur der Gießfarin von 4oo` C an durchgeführt wird, wäh- rend die äußeren Abkühlungsbedingungen der Form derart geregelt sind, claß ein geringer Wärme- abzug von der Gießform während des Gießens und auch nachher aufrechterhalten wird oder erhöht wird, s() clal1 die Temperatur der Form »o his 6ic,o C nicht übersteigt. Vorrichtung zur Durchführung des Verfah- rens n;;ch Ansprüchen i 1>1s 3 mit einer vorzugs- «-eise uni eitle horizontale Achse rotierenden Form, gckennzc icllnet durch eine innere oder axiale Hei- zung find eine :iußere Kühlung der geschleuderten Jfassc, wohc; die Kühlung eine Funktion der Dreh- gfisclti\ incligkeit und eines regelbaren kühlenden 1_uftstronles ist. der an der äußeren Umfliche der zvlilldri<chen Form zur Wirkung kommt, deren Winde mir eine derartig geringe kalorische Träg- heit besitzen, daß man nach Wunsch den Wärme- a1>g;cng cler Giel3fornn verhindern und oder regeln kann. '
    :lnsprüclten unter Schutz gestellten 1-rfitldtlllg zu verlassen.
    j. Vorrichtung zur Durchführung des Schleudergießens eines metallischen, ringförmigen Blockes, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach Ansprüchen i bis 4, gekennzeichnet durch eine Gießform mit zylindrischen, verhältnismäßig dünnen Wänden, die um eine horizontale Achse rotiert und an jeder Außenseite einen Flansch zur Begrenzung der Breite des Blockes aufweist, und durch einen während des Gießens regelbaren Antrieb der Gießform unter gleichzeitiger Kühlung des Blockes, ferner gekennzeichnet durch eine Wärmequelle in der zentralen Zone der Gießform und durch äußere Kühlrippen an der äußeren Umfläche dieser Form. 6. Vorrichtung nach Anspruch j, gekennzeichnet durch ein Regelgetriebe und einen Ventilator, der regelbar entgegen dem Drehsinn der Gußform kalte Luft auf diese Form bläst.
DEC1149A 1949-06-08 1950-06-06 Schleudergiessverfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Metallteilen Expired DE846775C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US287631XA 1949-06-08 1949-06-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE846775C true DE846775C (de) 1952-08-18

Family

ID=21845282

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC1149A Expired DE846775C (de) 1949-06-08 1950-06-06 Schleudergiessverfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Metallteilen

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH287631A (de)
DE (1) DE846775C (de)
GB (1) GB676334A (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN116871482A (zh) * 2023-06-30 2023-10-13 中钢集团邢台机械轧辊有限公司 一种φ1000mm卧式离心铸态组织转变的设备与方法
CN117483694B (zh) * 2024-01-02 2024-03-19 山西昌达盛精密铸造有限公司 一种高铬合金离心铸管机及其使用方法

Also Published As

Publication number Publication date
GB676334A (en) 1952-07-23
CH287631A (fr) 1952-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3634595C2 (de)
CH641495A5 (de) Verfahren zur herstellung eines zipfelarmen bandes aus aluminium oder einer aluminiumlegierung.
DE2344138B2 (de) Verfahren zur Regelung der Temperatur in einem aus mehreren Abschnitten bestehenden Tunnelofen für die Glasindustrie
DE1894406U (de) Drehrohr-schmelzofen.
DE846775C (de) Schleudergiessverfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Metallteilen
DE19817500C2 (de) Verfahren zum Durchwärmen von Hartglastafeln
CH625568A5 (de)
DE4303248C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Aluminiumlegierungs-Blech
DE628797C (de) Vorrichtung zum Appretieren von Struempfen und Wirkwaren auf Formen
DE1496443B2 (de) Vorrichtung zur Homogenisierung von geschmolzenem Glas
DE1596446C3 (de) Verfahren und Ofen zum Aufschmelzen und/oder Raffinieren von Glas
DE804112C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Mineralfasern, insbesondere Glasfasern
DE915976C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fasern und Faeden aus schmelzfluessigen Stoffen, wie Glas u. dgl.
DE69301371T2 (de) Vorrichtung zum Ziehen eines Silizium-Einkristalls
DE1471932A1 (de) Verfahren zum Ziehen von Flachglas
DE548976C (de) Schachtofen zum Brennen von Zement
DE321035C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von vergueteten Formstuecken aus austenitischen Manganstaehlen
DE611994C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Betriebe des Ofens
DE512949C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ziehen von Roehren oder Staeben aus geschmolzenem Glase
DE175385C (de)
DE579460C (de) Verfahren zur Entwaesserung von Chlormagnesiumhydraten
DE823183C (de) Verfahren und Vorrichtung zum aufrechten Schleudergiessen von Koerpern
DE851835C (de) Schleudergiessverfahren
DE886715C (de) Verfahren zur Aufbereitung von auf einem Rost zu brennendem Feingut
DE528392C (de) Vorrichtung zur Durchfuehrung des Gussverfahrens unter Verwendung eines in einem festen Gehaeuse umlaufenden Schleudertellers