DE847247C - Blitzlichtgeraet - Google Patents

Blitzlichtgeraet

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DE847247C
DE847247C DEV3494A DEV0003494A DE847247C DE 847247 C DE847247 C DE 847247C DE V3494 A DEV3494 A DE V3494A DE V0003494 A DEV0003494 A DE V0003494A DE 847247 C DE847247 C DE 847247C
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DE
Germany
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camera
flash
light
reflector
battery
Prior art date
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Expired
Application number
DEV3494A
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English (en)
Inventor
Rudolf Dr Sewig
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Voigtlander AG
Original Assignee
Voigtlander AG
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Publication date
Application filed by Voigtlander AG filed Critical Voigtlander AG
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Application granted granted Critical
Publication of DE847247C publication Critical patent/DE847247C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B15/00—Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
    • G03B15/02—Illuminating scene
    • G03B15/03—Combinations of cameras with lighting apparatus; Flash units
    • G03B15/04—Combinations of cameras with non-electronic flash apparatus; Non-electronic flash units
    • G03B15/0405—Non-electronic flash apparatus incorporated in photographic apparatus

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Stroboscope Apparatuses (AREA)

Description

  • Blitzlichtgerät 1)ie Vrlitt(lttttg betrifft eilt mit einer pltotographischen liamer.i dauernd oder zeitweise verbundenes Blitzlichtgerät. I)ie 1ml:atttttett I'litzlichtgeräte bestehen im allgcmei»e» au: einer einen Batteriebeli:ilter. Reflektor. Lanipc »sw. enthaltenden Ein-Itcit oder atts einette licttterie ttttci elektrische Zuhelt<')rteile umfassende» Ileh@ilter sowie einet» davon getrennten und mir leitu»gsnüiliig damit verbunde-»en Lampenhalter mit Reflektor. Sie werden derart mit der photographischen I`antera verbunden, daß etttwe<ler elic erstgetia»»te 131itzlichteinheit mit einem I falter alt der Kamera befestigt wird oder tlal.t der I@atteriel>elt:ilter tmd der Lampenhalter mit Rellela@>r getrennt von der Kamera getragen bzw. gel»tlt@tt wertfett, wohei die "feile nur durch eitle Leitttttg mit der Kamera verbunden sind. Die bis-Vterige .\»a@il@l»»g ttttd \crlti»dtt»g der Mitzlichtgeräte mit der photographischen Kamera ist räumlich ungünstig und erschwert die Benutzung und die \litnahtne dieses wichtigen Hilfsmittels. Geräte tnit \':tl:tttttnltlitzliclttlatnperi haben meistens, infolge übereinander gelagerter Stabbatterien, lange ZN-littderfctrtn mit daran behndlichetn Reflektor ttnd Nverden itt einigeln Abstand all der Kamera gehalten. wobei der lange Zvlinder und der verhältnismäßig grolieReflektor weit über die Katnera vorstehen. Bei Kastengeräten tnit getrennter» Lampenhalter ist eitle Verbindung der Kamera tnit den Teilen des 131itzlichtgerätes, wohl infolge größerer _\btnessungen der Geräteteile, bisher nicht versucht worden. Die Erfindung verbessert die Ausbildung und die Verhindutig der all sich bekannten Blitzlichtgeräte tnit einer photographischen Kamera dadurch, daß die Geräte den Katneras angepaßt und möglichst eng angeschlossen werden, so daß eine organische Einheit entsteht, die die Benutzung, Unterbringung und Mitnahme von Blitzlichtgerät und Kamera erleichtert. Besonders wichtig ist die erfindungsgemäße Vereinigung von Blitzlichtgerät und Kainera in einer sogenannten Bereitschaftstasche bzw. die Ausbildung des Blitzlichtgerätes oder seiner Teile als Teil einer ,Bereitschaftstasche. Nach der Erfindung ist das Blitzlichtgerät so gestaltet, daß es, mit einem Teil mindestens eine Kameraseite abdeckend, unmittelbar oder mittelbar am Kamerakörper anliegt und zur Aufnahme in bezug auf die Kamera ganz oder teilweise durch Schwenkung, Drehung oder Schwenkung und Drehung in Bereitschaftsstellung bewegt wird. Zweckmäßig bilden seine Teile zwei, vorzugsweise gelenkig verbundene, Baugruppen, von denen die eine die Stromquelle sowie vorzugsweise Zusatz- und Schaltelemente und die andere die Lampenfassung und das lichtsaminelncie Organ enthält. Die Baugruppen, die eine oder mehrere Kameraseiten abdecken, sind im allgemeinen der Kamera nach zwei Richtungen hin angepaßt.
  • Das Blitzlichtgerät ist vorzugsweise so gestaltet, claß das lichtsammelnde Organ bzw. sein Träger in Ruhelage die Vorder- oder Rückseite der Kamera und gegebenenfalls einen Teil des angeschlossenen Blitzlichtgerätes abdeckt. Das hat den Vorteil, daß dieser unter eine gewisse Größe nicht zu verkleinernde Teil in Ruhelage dicht an der Kamera anliegt und durch einfaches Schwenken od.dgl. sofort in Bereitschaftslage gebracht werden kann. Wenn die Belichtung von einer anderen Stelle als dem Aufnahmeort aus erfolgen soll, muß der Lampenhalter mit dein Reflektor od. dgl. frei beweglich sein. Zu diesem Zweck kann man den das lichtsaminelnde Organ enthaltenden Teil oder den Reflektor allein lösbar mit dem Blitzgerät bzw. mit der Bereitschaftstasche oder auch mit der Kamera verbinden.
  • Die Baugruppe, die die Stromduelle und meistens noch andere elektrische Teile enthält, wird vorzugsweise an einer Kameraschmalseite angeordnet. Besonders ist dafür eine längere Kameraschmalseite, z. B. die untere, geeignet. Als Stromquelle sind alle an sich bekannten, für diesen Zweck geeigneten Batterien und Akkumulatoren verwendbar. Im allgemeinen wird man für Vakuumblitzlichtlampen die bisher gebräuchlichen Stabbatterien benutzen. Besonders günstig ist die Verwendung sogenannter Flachbatterien. Diese Batterien haben bei verhältnismäßig kleiner Größe eine höhere Spannung, z. 13. 2a Volt, so daß es möglich ist, bei ihrer Verwendung auch die Abmessungen des Blitzlichtgerätes klein zu halten. Eine günstige Ausführungsform besteht z. B. darin, unterhalb der Kamera einen flachen Unterteil anzuordnen, der eine oder mehrere solcher Flachbatterien und gegebenenfalls noch andere Zubehörteile aufnimmt. Man kann selbstverständlich für das Blitzlichtgerät gemäß der 1rfindung alle die Zubehörteile benutzen, die von anderen Blitzlichtgeräten bekannt sind; bei Vaktitimblitzlampen also Batterie, Ladekondensator usw. und bei Entladungsblitzröhren die dazu bekannten Betriebsmittel wie Gleiclistrotnquelle, Kondensator, Zündhilfsmittel usw.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Blitzlichtgerät oder einzelne Teile desselben einett Teil oder Teile einer Bereitschaftstasche bilden oder finit der Kamera in einer solchen vereinigt sind. Dadurch ist es möglich, Kamera und Blitzlichtgerät so zu verbinden, daß die Aufnahmebereitschaft schnell erreicht wird, daß alle Teile in einem einzigen Behälter vereinigt werden und daß die Kamera durch einfaches Einsetzen in die Tasche, beispielsweise mittels Steckverbindung od. dgl., elektrisch mit dem Blitzlichtgerät gekuppelt werden kann. Bei der. Verbindung von Tasche und Blitzlichtgerät kann man die Gestaltung so vornehmen, daß das lichtsammelnde Organ bzw. sein Träger die Kameravorderseite oder die Kameravorderseite und die anschließende Batteriebaugruppe als bewegliche Bereitschaftstaschenvorderwand abdeckt. Auch in diesem Fall legt sich in Ruhelage der ein sich große Reflektorteil eng gegen die Kamera an und ist schnell in Bereitschaftsstellung zu bringen. Der Reflektor bzw. sein Träger kann außer der Taschenvorderseite gleichzeitig auch noch eine andere Seite, z. B. die obere, abschließen. Die Beweglichkeit des lichtsammelnden Organs oder seines Trägers kann in verschiedener Weise erreicht werden. Sie kann durch einfaches Schwenken, Verschieben od. dgl. erfolgen, es ist aber auch möglich, eine kombinierte Bewegung zum Offnen zti benutzen, z. B. ein Verschieben und Schwenken oder Drehen. Die Halterung des Reflektors oder seines Trägers erfolgt dabei zweckmäßig durch teleskopartig ausziehbare Halter.
  • Das lichtsammelnde Organ, z. il. der Reflektor, kann, wenn es die Größenverhältnisse zulassen, die bekannte in Vorderansicht kreisrunde Form haben. Aus Anpassungsgründen an die Kamera, <las Ger'it, die Tasche oder aus anderen Gründen ist es erfindungsgemäß jedoch vorteilhaft, diesen Organ eine von der Kreisform abweichende symmetrische oder asymmetrische Form zu geben, die vorzugsweise so gehalten ist, daß sie die Lichtverteilung dem auszuleuchtenden Bildfeld anpaßt. Diese Ausbildung ist auch für Blitzlichtgeräte allgemein von Bedeutung. Für die Geschlossenheit und die Verringerung der Ausmaße des gesamten Aggregates ist es von Vorteil, wenn der 1\'eflel:tor in Schließstellung, d. h. bei Anlage an die Kamera, gleichzeitig einen Deckel bildet, <fier vorstehende Teile, z. B. den Tubus und das ()lijel:tiv der Kamera, in seinem Hohlrauen aufnimmt. Wenn dabei die B1itzlichtlampe im Wege steht, so inuß sie aus der Lampenfassung herausgenoniincn werden. Es ist jedoch auch möglich, die Lanipeiifassung beweglich anzuordnen, so daß hei genügend großem Reflektorhohlraum Platz für alle Teile vorhanden ist. Bezüglich der Lampenhalter ist es bekannt, neben dem im Reflektor vorhandenen Lampenhalter für die Blitzlichtlampe noch an anderer Stelle eine Fassung für eine sogenannte Prüflampe vorzusehen, in der eine kleinere 1liriie befestigt ist, die anzeigt, ob das Gerät für die Aufnahme funktionsbereit ist. Erfindungsgemäß ist es von Vorteil, in oder an dem lichtsammelnden Organ mehrere Lampenhalter oder Fassungen so beweglich anzubringen, daß die von ihnen gehaltenen Lampen wahlweise in den Strahlpunkt des lichtsammelnden Organs gerückt werden 1<öntien. Diese Fassungen können entweder mehrere Blitzlichtlampen aufnehmen, z. B. mehrere gleichartige Vakuumblitzlampen, eine Vakuumblitzlanipe und eine Entladungsblitzlichtlampe oder aller eine Blitzlichtlampe und eine sogenannte Pilot-oder Richtlampe, die das Einrichten des Reflektors auf das aufzuriehinende Objekt ermöglicht. Außerdem kann man das lichtsammelnde Organ, seinen Träger oder das Blitzlichtgerät mit einer in bezug auf die optische Achse der Kamera verstellbaren I'arallaxausgleicheinrichtung versehen, z. B. mit einem Schraubentrieb od. dgl. Wenn das ganze 131itzlichtgerä t möglichst klein gehalten werden soll, kann man auch alle oder einen Teil der zum Gerät gehörenden elektrischen Einzelteile wie Batterie, Kondensator usw. in den Ecken des den Reflektor enthaltenden Bauteiles unterbringen. Das eigentliche B1itzlichtgerät würde in diesem Fall dicht um den Reflektor zusammengefaßt sein. Die das Gerät und die Kamera vereinigende Bereitschaftstasche ist vorzugsweise noch mit besonderen Hohlräumen, Führungen, Haltern od. dgl. für die nötigen elektrischen Leitungen versehen. Das Blitzlichtgerät kann reit einer eigenen Stromquelle oder ohne eine solche mit einer Einrichtung versehen sein, die den Anschluß und die Benutzung an ein bzw. von einem Stromnetz aus ermöglicht.
  • Die Zeichnungen zeigen beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll. Für das Verständnis der Erfindung nicht erforderliche Einzelheiten sind fortgelassen.
  • Fig. i zeigt in schaubildlicher Ansicht ein Blitzlichtgerät niit daran befestigter Kamera und in Aufnahmestellung befindlicher Blitzlichtlampe in dem Reflektor; Fig. 2 ist das gleiche Gerät finit zur Kameravorderseite geschwenktem und an ihr anliegendem Reflektor; Fig. 3 zeigt <las 13litzlichtgerät ohne die Kamera; Fig.4 stellt ein Blitzlichtgerät dar, das einen Teil eines- Bereitschaftstasche bildet, in der die photographische Kamera untergebracht ist; Fig. S läßt ein als Bereitschaftstaschenteil ausgebildetes Blitzlichtgerät erkennen, bei dem der Reflektor den Taschenvorder- und Deckelverschluß bildet; Fig. (> ist das gleiche Gerät nach Fig. 5 in geschlossenem Zustand; Fig. 7 zeigt in schaubildlicher Darstellung ein geöffnetes Gerät, dessen Bauteile als zusammenlegbare Bereitschaftstaschenteile ausgebildet sind, die die Vorderseite der Kamera abdecken; Fig.8 ist ein Gerät nach Fig.7 in geöffneter Stellung von der Seite gesehen; Fig. y zeigt (las gleiche Gerät in zusammengeklapptem. (l. 1i. geschlossenem Zustand; Fig. 1o stellt ein Gerät dar, bei dem der Batterieteil im Unterteil der Bereitschaftstasche der Kamera untergebracht ist und der verschieb- und schwenkbare Reflektor den Verschlußteil für die '\,'or(ler-und Oberseite der Tasche bildet; Fig. ii ist eine Seitenansicht des Gerätes nach Fig. 1o in geschlossenem Zustand; Fig. 12 zeigt eine Tubuskamera mit einem flachen Unterteil zur Aufnahme einer Flachbatterie, an dem ein abnehmbarer Reflektor gehalten wird, der in Schließstellung mit seinem Hohlraum den Kameratubus einschließt; Fig. 13 ist die Draufsicht auf die Kamera mit Reflektor in geschlossenem Zustand; der Reflektor ist in dieser Darstellung im Schnitt gezeichnet; Fig. 14 gibt einen Einblick in das gewölbte Innere eines länglichen Reflektors; Fig. 15 ist eine Ansicht gegen die längere Seite des Reflektors nach Fig. 14; Fig. 16 zeigt eine andere Reflektorform gegen die längere Seite .hin gesehen; Fig. 17 gibt die Ansicht der kürzeren Seite des Reflektors nach Fig. 16 wieder; Fig. 18 stellt einen wannenförmigen Reflektor, gegen die Längsseite hin gesehen, dar; Fig. 19 zeigt den gleichen Reflektor von der Seite.
  • In den Fig. 1, 2 und 3 ist ein Blitzlichtgerät dargestellt, an dem eine Kamera befestigt werden kann. In einem Gehäuse i befinden sich die üblichen, nicht besonders gezeichneten Zubehörteile wie Batterie, Kondensator, Widerstand usw. Das Gehäuse i ist bei 2 mit einem Ausschnitt versehen, in dem der als gerändeltes Rädchen 3 ausgebildete Kopf einer Schraube gelagert ist, deren Gewindestift 4 die obere Deckplatte 5 des Gehäuses durchdringt und dazu dient, die Kamera 6 an dem Gehäuse zu befestigen. Die Kamera 6 ist in Fig. i mit geschlossenem Deckel ? dargestellt. 8 sind die Filmspulknöpfe und 9 ist der Auslöseknopf. An der Vorderkante der Deckplatte 5 des Gehäuses befindet sich ein Rohr 1o. In diesem Rohr ist verschiebbar ein abgewinkeltes Rohr i i gelagert, in dem ,sich nicht gezeichnete elektrische Zuführungsleitungen befinden, die die Stromzuführung zur Blitzlichtlampe bewirken. An dem abgewinkelten Ende 12 des Rohres i i ist drehbar der plattenförmige Reflektorträger 13 befestigt, der in seiner Reflektorvertiefung 14 mittels einer Lampenfassung 15 die Blitzlichtlampe 16 hält. Der Reflektor 13 ist mittels des teleskopartig aus dem Rohr io ausziehbaren Rohres i i so dreh- und schwenkbar, daß er bei abgenommener Kamera gegen die Vorderseite des Batteriegehäuses i angelegt werden kann, so daß beide Teile eine geschlossene Einheit bilden. Auch bei befestigter Kamera ist der Reflektor durch Drehung und Einschieben des Rohres i i anlegbar, und zwar entweder gegen die Vorderseite der Kamera oder, wenn dieselbe infolge .starker Vorderwölbung dafür ungeeignet ist, wieder gegen die Vorderseite des Gehäuses i. Die Verbindung der stromführenden Teile kann entweder durch eine Steckleitung 17 erfolgen, die in bekannter Weise an dem Blitzlichtnippel des Kameraverschlusses befestigt wird oder durch eine Steckverbindung 18, die einen entsprechenden Anschluß an der Kamera 6 voraussetzt. Die Auslösung des Blitzlichtes erfolgt in bekannter Weise bei der Aufnahme durch den Kamerasynchronverschluß.
  • Fig.4 zeigt eine Anordnung, bei der das Blitzlichtgerät einen Teil einer Bereitschaftstasche für photographische Kameras bildet. In dem Teil i g der Tasche ist eine Kamera 2o untergebracht. 21 ist der :Auslöse- und 22 der Filmspulknopf. Ihr;. Deckelteile 23 und das Objektiv 24 stehen in Aufnahmestellung durch den Ausschnitt 25 der Tasche nach außen vor. Das in ,Schließstellung den Vorderteil der Tasche abdeckende Teil 26 ist mittels eines Scharniers 27 gelenkig mit dem Teil 1g verbunden. Der behälterartige Teil 26 enthält in seinem Innern, in gestrichelten Liniert angedeutet, die zum Blitzlichtgerät gehörenden Teile, wie beispielsweise Batterie 28, Widerstand 27, Kondensator 29 und weitere nicht gezeichnete Einzelheiten. Soweit es möglich ist, sind die Teile in den Ecken um den runden Reflektorteil 14 herum untergebracht, um den Platz auszunutzen und dadurch die Tiefe des hinter (lern Reflektor liegenden Behälterteiles 26 klein zu halten. An der vorderen Oberkante des Behälterteiles 26 ist ein mit Rand 3o und Verschlußlasche 31 versehener Klappdeckel 32 angebracht. Nach Schließen der Kameradeckel 23 kann die Tasche durch Zusammenschwenken der Taschenteile 19 und 26 geschlossen werden, der Deckel 32 faßt dabei über den oberen Rand von Teil 19 und bedeckt die Kameraoberseite. Die elektrische Verbindung zwischen Blitzlichtgerät und Kamera erfolgt durch ein aus der Öffnung 33 vorstehendes Kabel 34, welches an den Blitzlichtverschlußnippel 35 der Kamera angesteckt wird. 36 ist derTaschentragriemen, von dein der Übersichtlichkeit wegen nur ein Ende gezeichnet ist.
  • Fig. 5 zeigt ebenfalls ein einen Bereitschaftstaschenteil bildendes Blitzlichtgerät. Bei diesem Gerät ist der nicht besonders gezeichnete Batterieteil mit Zubehör in dem unteren Teil der Bereitschaftstasche 37 untergebracht. Darüber befindet sich in der Tasche in bekannter Art die photographische Kamera 20. In geöffnetem Zustand stehen die Kameradeckel 23 und die Optik, wie in Fig. 4, aus dem Taschenausschnitt 38 nach außen vor. Mittels eines Scharniers 39 ist an der Tasche der Reflektorträger 13 befestigt, an dessen oberer Kante sich ein Klappdeckel 40 befindet. Reflektor und Deckel sind mit Rändern 41, 42 versehen, die in Schließstellung die Kanten der Tasche 37 übergreifen. 43 ist ein Druckknopfverschluß und 44 der Tragriemen für die Tasche. In der Vertiefung 14 des Reflektors befindet sich in einer Ecke ein Lampenhalter 15 für die Blitzlichtlampe 16. Der Lampenhalter ist in der Ecke des Reflektors angebracht, weil dort genügend Platz für die Zuleitungen usw. vorhanden ist. Die elektrische Leitungsverbindung von dem Reflektor zur Kamera und zum Batterieteil ist nicht besonders dargestellt. Sie kann im Innern der Tasche liegen und z. B. durch eine Steckverbindung vom Batterie -i! teil zur Kamera dadurch erfolgen, daß die Kamera beim. Einsatz in die Tasche selbsttätig mit dem Batterieteil gekuppelt wird. Die Verbindung vom Batterieteil zum Reflektor, und damit zur Blitzlichtlampe erfolgt durch eine Kabelverbindung aus der Seite der Tasche zur Peflektorwandung hin und ist in der Zeichnung bei 45 gestrichelt angedeutet.
  • Fig. 6 zeigt die Tasche in geschlossener Stellung, d. h. der Reflektorträger 13 ist vor die Vorderwand der Tasche 37 geklappt und der Deckel 4o auf ihr befestigt.
  • In den Fig. 7 bis 9 bildet die ßlitzlichtvorrichturig finit ihren Teilen ebenfalls wesentliche Elernente einer Bereitschaftstasche. Mit 46 ist der Teil der Bereitschaftstasche bezeichnet, der die photographische Kamera 2o aufnimmt. Wie in den Fig. 4 und 5 stehen die Kameradeckel 23 und die Optik 24 nur in Aufnahmestellung aus der Tasche vor. In Ruhestellung ist der Taschenteil 46 allseitig eben. Unter ihm ist mittels eines Scharniers 47 ein kastenförmiger Teil 48 sch-,venkbar befestigt, der durch einen Klapphebel .I9 mittels der Stifte 5o festgelegt werden kann. Oben an <lern Teil 46 steht nach vorn, (l. 1i. in "#,ufnaliiiiericliturig, ein Blech 5 t od. dgl. vor, an dem mittels des Scharniers 52 der Reflektor 13 gehalten wird. In ihnt ist, wie bekannt. in der Vertiefung 14 ein Lampenhalter 15 mit Blitzlichtlampe 16 untergebracht. Drei Seiten des Reflektors sind mit einem Rand 53 umgeben, an dem sich ein Druckknopfverschluß 54 befindet. Hinter dem vorstehenden Blech 51 befindet sich ein Taschendeckel 55 mit Rand 56, der in Gebrauchslage zur Betätigung der Kamerateile hochgestellt wird. Zwischen ihm und dein Reflektor 13 befindet sich eine gegenseitig in Eingriff stehende Kupplung 57 (Fig. 8), die den Deckel sowohl als auch den Reflektor in Gebrauchsstellung in senkrechter Öffnungslage hält. An Stelle einer starren Verbindung zwischen Deckel und Reflektor kann eine andere Feststellvorrichtung benutzt werden, insbesondere eine solche, mit der es möglich ist, dein Reflektor entsprechend der Aufnahmeentfernung eine Neigungseinstellung ztiin :Aufnahmeobjekt zu geben. Aus der in Fig.8 dargestellten .Seitenansicht ist ersichtlich, wie die Tasche zusammengelegt wird. Zuerst ei-folgt Lösen der Verbindung -19, 5o durch Umlegen des 1-lel)els 49. Darauf wird der untere Batterieteil 4h des Mitzlichtgerätes in Pfeilrichtung nach oben geklappt. Er legt sich vor die Kamera 20 und unter das vorstehende Blech 51. Nach Lösen der Verbindung 57 kann der Reflektor 13 in Pfeilrichtung nach vorn und unten geklappt und mit dem Verschluß 54 befestigt werden. Vorher oder nachher wird auch der Taschendeckel 55 geschlossen.
  • Fig. 9 zeigt die die Kamera und das ganze Blitzlichtgerät umfassende Bereitschaftstasche in geschlossenem Zustand.
  • In Fig. to und 1i ist ein etwas anders geartetes Blitzlichtgerät in Verbindung mit einer Bereitschaftstasche dargestellt. In der Tasche 58, die ini oberen Teil die Kamera 20 auftiirnnit, sind in dem unteren Teil die Stromquelle, ü. h. eine Batterie oder ritt .\I;knnmlat@@r. 1@()ittleiis2itor. Widerstände und die übrigen ii(itigen elektrischen Teile untergebracht. Zu beiden Seiten der Tasche 58 ist je ein langes Führungsrohr @@ an ihr befestigt. Di: Rohre enden etwas unterhalb der Taschenoberkante und sind etwas vorn Vorderrand aus nach hinten versetzt, damit ein Deckelrand an diesen Stellen Platz hat. In den Rohren 59 sind Führungsstangen 6o lwiveglicli und durch Reibung od. dgl. selbsthetnmend, so daß sie beim Ausziehen in jeder Ilöhenlage Halt haben. An den äußeren Enden besitzen die Führungsstangen Osen 61, die eine Achse 62 umfassen. Diese Achse ist in einer durchgehenden Oftnung des Reflektors 13 gelagert und von einer Seite aus mit der Rändelnititter 63 in jeder getviinsclitett Stellung, d.li. Neigungslage feststellbar. Der Reflektor 13 ist (o ausgebildet, daß von seiner die Reflektorvertiefung 1 4 enthaltenden Fläche eine kürzere Fläche 04 absteht. 1?ine Randleiste 05 unifaßt beide Flächen bis auf eine Seite, die frei bleibt. In dem Lampenhalter 15 des Reflektors ist eine Blitzröhre 66 eingesetzt. Die elektrischen Zuleitungen vom Lampenhalter 15 zum Batterieteil bzw. zur Kamera sind nicht besonders gezeichnet. Ihre Anbringung kann in der bereits beschriebenen früheren Ausführung oder in an sich bekannter Weise erfolgen. Die Benutzung des Gerätes, cl. lt. die Oftnung der Tasche in Aufnahmestellung, erfolgt so, daß bei dein in Fig. i i dargestellten, geschlossenen Gerät der den Vorderdeckel bildende Reflektor 13 zuerst in Pfeilrichtung nach oben angehoben wird. Die Stangen 6o gleiten also uni ein gewisses Stück aus ihren Führungsrohren 59 heraus. Wenn diese senkrechte Auszugsbewegung mindestens der Breite der an den Reflektor 13 angewinkelten Fläche 64 entspricht, läßt sich der ganze Reflektor uni die Achse 62 herumschwenken, so (1a13 die Reflektorvertiefung 14 mit der Blitzlichtröhre 66 in Aufnahmerichtung steht. Je nach Weite des Aufnahmeobjektes kann der Reflektor mehr oder weniger geneigt und mittels der Rändelmutter 63 festgestellt werden.
  • In der in Fig. 12 dargestellten Anordnung ist eine sogenannte Tubuskamera 67 in irgendeiner an sich bekannten Weise finit einem als Behälter ausgebildeten flachen Unterteil 68 verbunden. Dieser Unterteil 68 dient vorzugsweise zur Aufnahme einer Flachbatterie 69. Derartige Batterien, die z. B. für Sclitverliörigengeräte gebräuchlich sind, haben trotz ihrer geringen Größe und flachen Form verliälttiisin;ißig hohe Spannung, vorzugsweise 22 \@tilt. Die Verwendung einer solchen Stromquelle für lilitzlichtgeräte ist besonders günstig, da der die Batterie aufnehmende Raum flach gehalten werden kann. In Fig. 1 2 ist (lies verwirklicht. Die ISatterie 09 ist andeutungsweise unter der Kamera 07 in dein I'iitc@rteil68 eingezeichnet. Art (lein I'nte#rteil68 befindet sich eine längliche Scharnierlriichse 70. Irr ihr steckt drehbar der untere freie Teil einer Stange 71, alt der der rechteckige Reflektor 13 befestigt ist. In der Reflektorwölbung 14 ist diel_ainpenfassting 15 befestigt, die die Blitzlichtlainpe t6 aufnimmt. An der Reflektorkante ist finit Schariner 7 2 eine Schließplatte 73 angebracht, die mit einet" Loch 74 einen Stift 75 an dem Unterteil (i8 in Schließstellung des Reflektors übergreifen kann und ihn an der Kamera festhält. Der Reilektor ist so ausgebildet, daß er in Schließstellung, d. lt. bei Anlage an der Kamera, als Deckel wirkt. der die vorstehenden Kamerateile, in dieseln Falle den vorstehenden Tubus 76 mit dein Objektiv 77, in seiner Reflektorwölbung 14 aufnimmt.
  • 111 Fig. 13 ist diese Stellung des Reflektors an der Kamera schematisch dargestellt. Der Reflektor ist von <lein Unterteil und damit von der Kamera abnehmbar. Dies hat den Zweck, die räumliche Entfernung der Beleuchtung vom Kamerastandpunl<t zu ei-in<igliclien und das Blitzlicht von einer arideren Stelle als vom Aufnahmeort aus wirken zti lassen. Zur Lösung des Reflektors ist die lt@inclelnmtter 78 zu entfernen, die sich auf dem unteren finit Gewinde versehenen Teil der Stange 71 befindet. Die von der Kamera zum Blitzlichtgerä t und zum Reflektor führenden Leitungen sowie sonstigen Zubehörteile sind nicht gezeichnet, da sie nicht Gegenstand der Erfindung sind. 79 ist der Auslöscknopf der Kamera und 8o der Filmspulknopf.
  • In den Fig. 14 bis 19 sind einige AusfÜhrungsformen des lichtsammelnden Organs, d. h. des Blitzlichtreflektors, gezeigt. Im Gegensatz zu den sonst üblichen schalenförmig runden Reflektoren haben die gezeigten Reflektoren ungleichmäßige Wölbungsformen, da sie als Abdeckteile für die Vorderseite der Kamera oder für die Kamera und zusätzliche Bereitschaftstaschenteile dienen und demgemäß meistens nicht quadratische, sondern länglich rechteckige Form haben. Fig. 14 und 15 zeigen einen wannenförmigen Reflektor 81, dessen lichtsammelnde Schale in ihren beiden Achsenrichtungen verschiedene Krümmungen 82, 83, 84 aufweist, wobei sich die Krümmung 84 über die Breite, die Krümmung 83 dagegen über die Länge erstreckt. Diese genannten Krümmungen sind so gewählt worden, claß der Reflektor eine Lichtverteilung aufweist, die dein auszuleuchtenden Bildfeld angepaßt ist. Die gleiche Bedingung sollen nach Möglichkeit alle Reflektoren nach der Erfindung erfüllen.
  • In den Fig. 16 bis 19 sind andere Reflektorformen dargestellt, die um weitere beliebig verinehrt werden können. Der Reflektor &5 nach Fig. i6 ist wannenförmig, hat bei 86 eine besondere Krümmung in der Länge und eine andere 87 (Fig. 17) in der Breite. An den Längsenden ist er hei 88 gerade abgeflacht. Der Reflektor 89 nach Fig. t 8 und i9 hat über seine Länge hin eine zylindrische Kriimmung 9o. .-\n den Enden ist er durch schräge Stiniflä chen 91 geschlossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: t . Mit einer photographischen Kamera daticrnd oder zeitweise verbundenes Blitzlichtgerät, dadurch geketnizeichnet, daß eilt Teil desselben, mindestens eine Kameraseite abdeckend, unmittelbar oder mittelbar am Kamerakörper anliegt und zur Aufnahme in bezug auf .die Kamera ganz oder teilweise durch Schwenkung, Drehung, Verschiebung oder Schwenkung und Drehung bzw. Schwenkung und Verschiebung oder Drehung und Verschiebung oder durch Vereinigung aller drei genannten Bewegungen in Bereitschaftsstellung bewegt wird. z. Blitzlichtgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß seine Teile zwei vorzugsweise gelenkig verbundene Baugruppen bilden, deren eine die Stromquelle sowie vorzugsweise Zusatz- und Schaltelemente und die andere die Lampenfassung und das lichtsammelnde Organ enthält. 3. Blitzlichtgerät nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine oder mehrere Kameraseiten abdeckenden Baugruppen den Abmessungen derKamera, vorzugsweise nach zwei Richtungen hin, angepaßt sind. . Blitzlichtgerät nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das lichtsammelnde Organ (14) bzw. sein Träger (13) in Ruhelage die Vorder- oder Rückseite der Kamera (6, 20, 67) und gegebenenfalls einen Teil des angeschlossenen Blitzlichtgerätes (68) abdeckt. 5. Blitzlichtgerät nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der das lichtsammelnde Organ (14) enthaltende Teil (13) oder der Reflektor (14) allein, zwecks entfernterer Aufstellung, lösbar mit dem Blitzgerät (68), der Kamera (6, 20, 67) oder mit der Bereitschaftstasche (19, 37, 46, 58) verbunden ist. 6. Blitzlichtgerät nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Stromquelle (69) enthaltene Baugruppe (68) an einer Kameraschmalseite, vorzugsweise der längeren, insbesondere der unteren, angeordnet ist. 7. Blitzlichtgerät nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es ganz oder teilweise Elemente einer die Kamera (2o, 67) aufnehmenden Bereitschaftstasche (19, 37, 46, 58) bildet oder mit der Kamera (6, 2o, 67) in einer solchen vereinigt ist. B. Blitzlichtgerät nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das lichtsammelnde Organ (14) bzw. sein Träger (13) die Kameravorderseite oder die Kameravorderseite und die anschließende Batteriebaugruppe als bewegliche Bereitschaftstaschenvorderwand abdeckt. 9. Blitzlichtgerät nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das lichtsammelnde Organ (14) oder sein Träger (13) in Ruhelage die Bereitschaftstasche (58) nach zwei Seiten, beispielsweise der vorderen und oberen, gleichzeitig schließt. io. Blitzlichtgerät nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (14) in Schließstellung einen vorstehende Teile, z. B. einen Kameratubus (76), in seinem Hohlrauen (14) aufnehmenden Deckel bildet. ii. Blitzlichtgerät nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß das lichtsammelnde Organ (14) oder sein Träger (13) schwenkbar an der Bereitschaftstasche (19, 37, 46, 58) oder an dem Batteriegruppenteil befestigt ist. 12. Blitzlichtgerät nach Anspruch 1 bis io, dadurch gekennzeichnet, (laß das lichtsammelnde Organ (14) oder sein Träger 13) verschiebbar an der Bereitschaftstasche (58) oder an dem Batteriegruppenteil gehalten ist. 13. Blitzlichtgerät nach Anspruch i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das lichtsammelnde Organ (14) oder sein Träger (13) durch einen oder mehrere teleskopartig ausziehbare Träger (6o) an der Bereitschaftstasche (58) oder dem Batteriegruppenteil geführt und gegebenenfalls zusätzlich schwenkbar ist. 14. Blitzlichtgerät nach Anspruch i bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das lichtsammelnde Organ (81, 85, 89) von der Kreisform abweichende symmetrische oder asymmetrische Form hat, die die Lichtverteilung vorzugsweise dem auszuleuchtenden Bildfeld anpaßt. 15. Blitzlichtgerät nach Anspruch i bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in oder an dem lichtsammelnden Organ (i4) mehrere Lampenhalter (15) beweglich angebracht sind, mit denen die von ihnen gehaltenen Lampen, beispielsweise Richt- oder Blitzlichtlampen (16, 66), wahlweise in den Strahlpunkt des lichtsammelnden Organs (14, 84, 85, 89) gerückt werden können. 16. Blitzlichtgerät nach Anspruch i bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das lichtsammelnde Organ (14, 84, 85, 89), sein Träger (13) oder das Blitzlichtgerät mit eileer in bezug auf die optische Achse der Kamera verstellbaren Parallaxausgleiclieiliriclitting versehen ist. 17. Blitzlichtgerät nach Anspruch i bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß alle oder ein Teil der zum Gerät gehörenden elektrischen Einzelteile wie Batterie, Kondensator usw. in den Ecken des den Reflektor enthaltenden Bauteiles untergebracht sind. 18. Blitzlichtgerät nach Anspruch i bis 16, dadurch gekennzeichnet, claL9 die Kamera (67), das ;Blitzlichtgerät oder die Bereitschaftstasche mit einem flachen, die Stromquelle, vorzugsweise in Gestalt einer Flachbatterie (69), aufnehmenden Unterteil (68) versehen ist. i9. Blitzlichtgerät nach Anspruch i bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß an oder in der Bereitschaftstasche (19, 37, 46, 58) besondere Hohlräume, Führungen, Halter od. dgl. für elektrische Leitungen angebracht sind. 20. Blitzlichtgerät nach Anspruch i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß es in an sich bekannter Weise Batterie (28), Ladekondensator (29), Vakuumblitzlampe (16) usw. enthält. 21. Blitzlichtgerät nach Anspruch i bis i9, dadurch gekennzeichnet, daß es eine an sich bekannte Entladungsblitzröhre (66) und die dazu gehörigen bekannten Betriehsinittel wie Gleichstromquelle, Kondensator, Ziilidliilfsniittel tisw. enthält. 22. 131itzlichtgerät nach Anspruch r bis 21, gekennzeichnet durch eine sich beim Ansetzen der Kamera an das Gerät oder beim Einsetzen der Kamera in die Bereitschaftstasche selbsttätig schließende elektrische Kupplung, z. B. einen Steckkontakt, die die Verbindung des mit dem VerschluB betätigten Blitzlichtkontaktes mit dem Blitzlichtgerät herstellt. . 23. Blitzlichtgerät nach Anspruch r bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß es mit oder ohne eigene Stromquelle an ein Stromnetz angeschlossen und benutzt werden kann.
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