DE847452C - Gasdicht ummantelte Arbeitsmaschine - Google Patents

Gasdicht ummantelte Arbeitsmaschine

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Publication number
DE847452C
DE847452C DEP53320A DEP0053320A DE847452C DE 847452 C DE847452 C DE 847452C DE P53320 A DEP53320 A DE P53320A DE P0053320 A DEP0053320 A DE P0053320A DE 847452 C DE847452 C DE 847452C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
hood
capsule
shell part
rotor
Prior art date
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Expired
Application number
DEP53320A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Meier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEP53320A priority Critical patent/DE847452C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE847452C publication Critical patent/DE847452C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B31/00Compressor arrangements
    • F25B31/02Compressor arrangements of motor-compressor units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

  • Gasdicht ummantelte Arbeitsmaschine
    Die Erfindung l>vzielit sich auf eine ArlKits-
    lnaselline, die zusani»wii mit (lent Läufer ihres Air
    tricl)sclcl:tn>mi>tors gasdicht ummantelt ist durch
    eitre gegen den L;ittfer zu otfeile Kapsel sowie
    durch eitle den Läufer minc(estels an seiner zylin-
    (Irischeil .\ul.ic»tl;iche finit iiiirglichst geriugem Spiel
    »»lscltlief,iellde, an: magnetisch schlecht leitender»
    rnetallischr»i \\'rrkstcltf lx#stelic»(le Haulee, deren
    Kand finit (1e111 kaildc der htil)se,liifflittlig dicht ver-
    bundcll ist. I,eini Zusaminciihau chwr solche» he-
    lw«ond( rc zur h;iltccrzc»gmt.@@ gel@r,i»chliclle» Hali-
    @inllcit llnlla dafür "(.tragen "u"llL W ein
    iiii- dun ciiit#ail#ltrcicil laut "(.tragen »@@twcllcliricr
    I.tiftsl-;llt zt\isclieil der Haube und (lern Uitif,#r
    t@@rllall@lcll ist. l)icscr Luftspalt soll zur Vi-ziclttng
    ciilcs 1,11t(11 Wirkung 'radus »i@@licllst klein seilt.
    I>icsc Vorvlerung t\-ird in @ms@nl@lcrs einfacher
    lind zt@<ckiii;il.iit;cr \\'cisc dadurch erfüllt. daß ei--
    lindungsgemä 1i Gier feststehende Teil der Arlleits-
    inaschine, vorzugsweise das Maschinengehäuse
    selbst, eitlen gleichachsig zur Läuferwelle an-
    geordneten Hals trägt, der zur gegenseitigen Zen-
    triening des den Läufer tragenden \tasihinen-
    gellä uses und der den Läufer ttmschliel3elide» 1-laul>e
    dient und der iti einen an Gier 1\Tasihinenkapsel an-
    gel>rachten kragenartigen Ansatz hineinragt, mit
    <lern tlei- Tlaubenrand unlösbar verbunden ist. Trotz
    der gegelliilwr den bekannten :Maschinen dieser Art
    crhrlilich gesteigerten Maßgenauigkeit wird die
    Ilerstellung unrl Fertigung wesentlich vereinfacht.
    da die zylindrische linienwandßäche der zwischen
    dein St;ilider und (lern Läufer befindlichen \\'an-
    (lung, die zur I--.rzieltitig einer möglichst geringen
    \\a»@lst:irke genau bearbeitet werden »itil3. nunmehr
    auch mich zur Zentrierung des Tragteiles heran-
    gezogen wird. Dabei nimmt der Gehäusestutzen,
    der die Paßfläche kragenartig umfaßt, die beim Zusammenbau entstehenden mechanischen Kräfte auf und verhütet dadurch unerwünschte Formänderungen der dünnwandigen Haube. Außerdem wird infolge des Fortfalls jeglicher Flanschverbindungen die Herstellung des gasdichten Gehäuses wesentlich vereinfacht.
  • Weitere Erfindungsmerkmale sind der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen, die sich auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung bezieht. Die Zeichnung zeigt einen Motorverdichter einer gekapselten Kältemaschine im Längsschnitt.
  • In einem als Maschinengehäuse ausgestalteten Tragteil i ist eine mit einer Xabe 3 versehene Welle 4 drehbar gelagert. Die Nabe trägt einen in bekannterWeise aus magnetisierbarenBlechscheiben, Kurzschlußstäben und Endringen zusammengesetzten Läufer 5. Der Tragteil i, in dem auch ein von der Welle 4 angetriebener Verdichter untergebracht ist, ist mittels eines gleichachsig zur Welle 4 angeordneten zylindrischen Halses 2 im unteren Randteil einer aus magnetisch und elektrisch schlecht leitendem Werkstoff gefertigten Haube io zentriert, deren zylindrischer Mantel die zylindrische AußenflächedesLäufers 5 mitgeringem Abstand umgibt und zur Einhaltung des gerade noch zulässigen, möglichst geringen Luftspaltes im Bereiche des Läufers durch spanabnehmende Bearbeitung eine besonders geringe Wandstärke erhalten hat. Die hierbei erzielte :Maßgenauigkeit begünstigt auch die genau zentrische Anordnung der im Tragteil i gelagerten Welle 4.
  • Die Tennhaube io ist durch Schweißen oder Löten unlösbar und gasdicht verbunden mit einem kragenartigen Ansatz oder Stutzen 12, der den Hals 2 umgibt und an einem Mantelteil i i der Maschinenkapsel angebracht ist. :\n der Innenseite dieses -Mantelteils i i sind Haltelaschen 14 angebracht, an denen der Tragteil i mittels je eines Auslegers 17 befestigt werden kann. Drei an der Außenseite des 1Mantelteiles befestigte Hülsen 18, in die Bolzen ig eingesetzt sind, bilden Auflager und Befestigungsmittel für den mit einer Wicklung 21 versehenen Ständer 2o, der einen dein Außendurchmesser der Tennhaube io genau angepaßten zylindrischen Hohlraum besitzt. Die Bolzen ig können noch zum Befestigen einer den Ständer 20 umgebenden und mit Kühlluftöffnungen 23 versehenen Schutzhaube 24 dienen, sofern hierzu nicht noch besonders am Mantelteil i i angebrachte Stützen 22 herangezogen werden sollen.
  • ach dem Einbau und der Befestigung des Verdichtertragteiles i wird der Unterrand des Mantelteiles i i mit dem nach unten abgebogenen Ralidteil 16 eines gewölbten Bodens i.5 in der bei anderen gekapselten Kältemaschinen an sich bekannten Weise durch eine Schweißnaht verbunden, die zwecks Vornahme von Instandsetzungsarbeiten durch spanabtiehmende Bearbeitung leicht entfernt und nachInstandsetzung der Maschine am nunmehr unwesentlich verkürzten Rand 16 erneuert werden kann.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zusammen mit dem Läufer ihres Antriebsmotors gasdicht ummantelte Arbeitsmaschine, insbesondere zur Kälteerzeugung, deren Uminatitelung aus einer die Maschine umgebenden, gegen den Läufer zu olfeneii Kapsel und aus einer den Läufer initidestens an einer zylindrischen Außenfläche finit möglichst geringem Spiel umschließenden, aus magnetisch schlecht leitendem metallischem N\'erkstoff bestehenden und mit dem Rande der Kapselöffnung dicht verbundenen Haube hestelit, dadurch gekennzeichnet, daß der feststehende Teil der Maschine, vorzugsweise das Maschinengehäuse selbst, einen gleichachsig zur Läuferwelle (I) angeordneten Hals (2) trägt, der zur gegenseitigen Zentrierung des den Läufer (5) tragenden N-laschinengehäuses und der den 1_äufer umschließenden Haube (io) dient und der in einen an der Maschinenkapsel (i i ) angebrachten kragenartigen Ansatz (12) hineinragt, mit <lern der Haubenrand unlösbar verbunden ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Maschine ummantelnde Kapsel aus zwei gezogenen Blechteilen besteht, nämlich aus einem Mantelteil (i i ), der mit einem kragenartigen Absatz (12) den Haubenrand und den Zentrierhals (2) des feststehenden 1Nlaschinenteiles (i) umschließt, und aus einem Bodenstück (15), das den Mantelteil an der der Haube (io) abgewendeten Seite abschließt.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der kragenartige Ansatz (12) mit der Haube (io) dicht verschweißt ist und daß auch das Bodenstück (15) mit dem Mantelteil (ii) der Kapsel ebenso verschweißt wird, nachdem die 'Maschine (1, I, 5) in den mit der Haube verbundenen Mantelteil eingebaut und darin befestigt ist.
  4. 4. Maschine nach :\tlslirtlcll 3, dadurch gekennzeichnet, claß iin Mantelteil (i f) der Kapsel Laschen (14) angebracht, vorzugsweise angeschweißt sind, die zum Befestigen des feststehenden Maschinenteiles dienen. 5. ?Yaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (ig) zum Befestigen des die Tennhaube (to) umgebenden Ständers (20) des Antriebsmotors an Gliedern (18) angreifen, die ebenfalls am Mantelteil (i i) befestigt, vorzugsweise angeschweißt sind.
DEP53320A 1949-08-30 1949-08-30 Gasdicht ummantelte Arbeitsmaschine Expired DE847452C (de)

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DEP53320A DE847452C (de) 1949-08-30 1949-08-30 Gasdicht ummantelte Arbeitsmaschine

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Publication Number Publication Date
DE847452C true DE847452C (de) 1952-08-25

Family

ID=7386356

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DEP53320A Expired DE847452C (de) 1949-08-30 1949-08-30 Gasdicht ummantelte Arbeitsmaschine

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DE (1) DE847452C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1044122B (de) * 1956-07-07 1958-11-20 Raimund Culk Kaelteverdichter mit waagerecht angeflanschtem Elektromotor
US3032257A (en) * 1959-02-25 1962-05-01 Culk Raimund Refrigeration compressor

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1044122B (de) * 1956-07-07 1958-11-20 Raimund Culk Kaelteverdichter mit waagerecht angeflanschtem Elektromotor
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