DE848285C - Bohnenstange - Google Patents
BohnenstangeInfo
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- DE848285C DE848285C DEL2529D DEL0002529D DE848285C DE 848285 C DE848285 C DE 848285C DE L2529 D DEL2529 D DE L2529D DE L0002529 D DEL0002529 D DE L0002529D DE 848285 C DE848285 C DE 848285C
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- bars
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G9/00—Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
- A01G9/12—Supports for plants; Trellis for strawberries or the like
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Supports For Plants (AREA)
Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 1. SEPTEMBER 1952
L 2529 Ul I 45 f
Bohnenstange
(Ges. v. 15.7.51)
Ks ist bekannt. Pflanzenstützen mit einem flachen mehramiigen Standfuß mit abwärts gebogenen
Kndi'ii der Arme zu versehen oder mehrere metallene
llolineiistangvn an ihrem oberen Ende aneinander
anzuschließen, so daß sie beim Aufstellen eine Pyramide miteinander bilden. Die bekannten
Standtube vermögen aber bei Stützen von Bohnenstangenlänge kaum eine hinreichende Standfestigkeit
zu gewährleisten und sind auch hauptsächlich zu dem Zweck vorgesehen, die Verletzungen der
Prlaiizenwurzeln zu vermeiden, die bei dem bei niedrigeren Stützen hergebrachten unmittelbaren
Kinstecken der Stützstöcke in den Boden und besonders
bei deren nachträglichen Wiederfeststecken leicht entstehen. Die bekannten Standfüße sind auch
in keiner Weise für die aufkommenden Pflanzen von unmittelbarem Nutzen, im Gegenteil können
unter dem auf den Boden aufliegenden Fußteil keine Pflanzen sprießen. Die bekannten Stangenpyramiden
haben dieselben grundsätzlichen Mängel wie die hergebrachte Reihenaufstellung von Bohnenstangen,
bei denen sich je zwei Reihen oben gegen eine gemeinsame Mittelstütze anlehnen. Die Stangen
sind nur von der Außenseite zugängig, und die bewachsene Pyramide bietet dem Wind eine beachtliche
Angriffsfläche.
Durch die Erfindung ist eine frei stehende Einzelstange von geringerer Angriffsfläche für den Winddruck
verwirklicht, die von allen Seiten gleich ungehindert zugängig ist, und zwar dadurch, daß die
Claims (2)
- Bohnenstange einen Strebenfuß hat, über den die Stange emporragt. Auch die Einzelstreben des Fußes behindern beim Erfindungsgegenstand ihre Zugängigkeit nicht gegenseitig, weil sie in einem flacheren Winkel stehen als die zusammengestellten Stangen voller Länge. Weil die Streben in genügendem Abstand oberhalb des Erdbodens verlaufen und aus demselben Grunde dem Aufkommen der Pflanzen in dem von dem Strebenfuß überspannten Raum in ίο keiner Weise im Wege sind, sind die Streben zugleich zur Berankung mit nutzbar. Sie bieten den aufkommenden Pflanzen von sich aus bald eine Rankstütze, die die rankenden Pflanzen zur emporragenden Stange hinleitet, und die Stützweite kann so im Rahmen der an der Stange vorhandenen Berankungsfläche beliebig gewählt und eine besonders günstige Standfestigkeit erzielt werden. Die Eigenschaft der Bohnen, ziemlich steil emporzuranken, und ihre natürliche Rankhöhe ergibt dabei für die Einmündung des Strebenfußes in die Stange eine Lage ungefähr in Hand- oder Schulterhöhe des Gärtners und dadurch beim Handhaben und Aufstellen der Stange zwanglos ein Anfassen an dieser Einmündungsstelle, das bequem für den Gärtner und gleichzeitig günstig für die Jkansprtichung der Baustoffanschlüsse ist, denn die Anschlüsse werden beim Handhaben der Stange auf diese Weise durch das Eigengewicht der angeschlossenen Teile ohne wesentliche Biegungsmomente beansprucht. Sind die Strebenfußstangen aus Teilen mit fester glatter Oberfläche, wie in bekannter Weise aus Metall, ausgeführt, dann ist die Rankstütze auch sicher gegen Ungeziefer, dem die hergebrachte Bohnenstange unter ihrer Borke reichlich Schlupf- und Miststätten bietet.Bei Mehrfachaufstellung der neuen Stange mit Strebenfuß ergibt sich eine besonders geeignete Anordnung, wenn je zwei benachbarte Stangen einander einen offenen Winkel zwischen zwei ihrer Fußstangen zukehren. Schon eine Zweistangengruppe ergibt auf diese Weise auf kleinstem Raum eine Aufstellung, bei der der gesamte Pflanzenwuchs leicht und sicher zu übersehen und bei der zugleich zu jeder Pflanze auf kürzestem Wege hinzugelangen ist. Dieser Vorteil tritt auch bei weitläufigeren Anlagen mit größerer Stangenzahl ein; es ergibt sich dabei eine Aufstellung nach einem übersichtlichen Netz, ähnlich einem Bienwabennetz. Bei Dreibeinstützen ist das gleichseitige Dreieck die Grundfigur des Netzes, und die Gassen zwischen den Stangen liegen in der Richtung der drei Dreieckseiten, die von Dreieck zu Dreieck je eine gemeinsame Flucht bilden, und jede einzelne Dreibeinstange liegt zwischen drei solchen Gassen.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für die neue Dreibeinbohnenstange in Grund- und Aufriß dargestellt, wobei die Grundrißdarstellung zugleich eine günstige Nebeneinaiulerstellung zweier Dreibeinstangen wiedergibt. Die Fußstangen 1, 2 und 3 bilden zusammen den Dreibeinfuß und sind an ihrem oberen Ende gemeinsam an die weiter aufwärts ragende Stange 4 angeschlossen. Die unteren Enden der Fußstangen stehen im Erdboden und sind bei dem dargestellten Beispiel umgebogen, so daß sie sich senkrecht ins Erdreich drücken und der Knick zu dem schräg verlaufenden Teil der Fußstange jedesmal eine Art Begrenzung für das Einsinken bildet. Die bei dem dargestellten Beispiel in dem Anschlußpunkt der Fußstangen endende Stange 4 kann als Zusatzstütze bis zum Boden durchgeführt sein, auch läßt sich nach Belieben im Einmündungspunkt der Stangen eine im Boden verankerte Zugverankerung, wofür bei dem dargestellten Beispiel eine Öse 5 vorgesehen ist, für die Dreibeinstangen anschließen.Die Saatbohnen werden an den Grund der Fußstangen gelegt, sie ranken dann an diesen empor und an der oberen Stange 4 gemeinsam weiter. Bei Aufstellung in größerer Zahl werden Dreibeinstangen zweckmäßig in Gruppen zusammengefaßt, in welchen je zwei benachbarte Stangen einander einen offenen Winkel zwischen zwei ihrer Fußstangen zukehren, wie in der Zeichnung im Grundriß dargestellt.85 Paten τ α ν s ρ γ. ι: c n ι·::ι. Bohnenstange, gekennzeichnet durch einen Strebenfuß, über den die Stange emporragt.
- 2. Mehrfachaufstellung von Bohnenstangen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei benachbarte Stangen einander einen offenen Winkel zwischen zwei ihrer Fußstangen zukehren.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 5325 8.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL2529D DE848285C (de) | 1943-01-29 | 1943-01-29 | Bohnenstange |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL2529D DE848285C (de) | 1943-01-29 | 1943-01-29 | Bohnenstange |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE848285C true DE848285C (de) | 1952-09-01 |
Family
ID=7255901
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL2529D Expired DE848285C (de) | 1943-01-29 | 1943-01-29 | Bohnenstange |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE848285C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202011003123U1 (de) | 2010-03-16 | 2011-05-05 | Hanka, Georg | Vorrichtung zum Stützen und Halten von Pflanzen |
-
1943
- 1943-01-29 DE DEL2529D patent/DE848285C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202011003123U1 (de) | 2010-03-16 | 2011-05-05 | Hanka, Georg | Vorrichtung zum Stützen und Halten von Pflanzen |
| DE102010011641B3 (de) * | 2010-03-16 | 2011-07-21 | Hanka, Georg, 47906 | Vorrichtung zum Stützen und Halten von Pflanzen |
| EP2366280A2 (de) | 2010-03-16 | 2011-09-21 | Georg Hanka | Vorrichtung zum Stützen und Halten von Pflanzen |
| EP2366280A3 (de) * | 2010-03-16 | 2013-04-17 | Georg Hanka | Vorrichtung zum Stützen und Halten von Pflanzen |
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