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Halbautomatische, elektrisch und pneumatisch betätigte Schaltvorrichtung
für Geschwindigkeitswechselgetriebe, insbesondere an Kraftfahrzeugen I)ie l`rfi»(lt»r-
l)rtritft ehre halbautomatische. elcktrisch ttnd 1»reumatisch lret:itigte @clralt\-orriclrttmg
für (@escl1w iir(ligkeits«echselgetriebe. insbesOndere an l-#r@rftf;rlrrzettgen.
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(@enr;il) der- l',:rlicr(ltrIrg l)estelrt eine solche \'c@rriclrtttrrg
aus ei»ein durch die Druckluft der Brerns@-orrichtung lret:itigtetr und in einem
ZN-linder l@e@@eglichen Kolben und aus mehreren durch dic h:tlirzettglrttterie gespeisten
Elektromagneten. @t-elclre die erforderliche mechanische Verbindung zwischen dem
@e@ll>en und dein zu schaltenden Gang herstellen. Z@@erkrn@if.@ig wird das die I>ruckIuftzufuhr
i» dclc Z@ linder stem#rnde Ventil von einet» Ulektromagneten bet:itift, dessen
I:rregcrstromkrcis bei l`berführung eures Schalthebels in die ,-Schaltstellung geschlossen
wird.
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In der Zeichnung ist ein Ausführttngsheispiel des Erfindungsgegenstands
für vier `or@N-ärtsgänge und einen Rückwärtsgang dargestellt. Es zeigt Fig. r den
Oberteil des Geschwin digkeitswechselgetriehes in einem Längsschnitt.
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Fi-.2 das die Schaltgabel betätigende Gestänge in einer Draufsicht,
F is. 3 den dreiarmigen FTehel in einer anderen l@etriebsstellung als
in Fig.2 in einer "heildarstelltrrrg, ebenfalls in einer I)ratrfsicht.
Fig..l
die Schaltvorrichtung des Geschwindigkeitswechselgetriebes in einem seitlichen Schnitt,
hig. _5 die Sicherungshebel in einer Seitenansicht, V ig. 0 die Sicherungshebel
in einer Draufsicht, Fig. j das in Fig. 2 dargestellte Gestänge in einem seitlichen
Schnitt, Fig.8 den Druckluftzylinder und das elektrisch gesteuerte Druckluftventil
in eisern axialen Schnitt, h rg. 9 die Stromkreise der Schaltvorrichtung in schematischer
Darstellung und Uig. i o eine Vorrichtung zur Verzögerung der Kulslslmlgshetätigung
in einen axialen Schnitt. auf dem Räderkasten i ist ein lahmen 2 angebracht, welcher
zwei axial verschiebbare Schalttangen 3 und d trägt, die sich über die ganze Liilige
des Räderkastens erstrecken. Die Schaltemlgen 3 und 4 sind an eisern Fade durch
einen llehe1 5 den
al-t verbunden, daß sie sich gleichzeitig in entgegengesetzten
Richtungen lww-egen. Eine auf das eine Ende des IIehels 5 wirkende Feder 6 ist bestrebt,
die Schaltstangen 3 und d in ihre Ruhelage zu bringen (Fig. 2). Die Schaltstangen
3 und 4 sind an hehreren Stellen gelagert und gehen durch die Nahen der Schaltgabeln
7, 8 und 9 hindurch. Über jeder Nasse der Schaltgabeln 7, 8 und 9 ist je ein doplwlarrniger
Hebel io, 1i und 12 derart drehbar angeordnet, daß er urn eine zur Längsachse des
Gescllwindigkeitswechselgetriehes parallele .'ochse ;chtvingt. Wenn die Schaltgabeln
sich in ihrer Ruhelage betirden, liegen die Ilebel waagerecht (Fig.4) und greifen
mit ihren Enden in entsprechende Ansnehniurlgen ein, die an zwei aus siech bestehenden
und mit !lern Rahmen verbundenen 13 und ll vorgesehen sind. :luf diese Weise wird
verhindert. daß die Schaltgabeln durch Reibung von den Schaltstangen 3 und .I mitgenommen
werden, die hei clieser FIebelstellung in den iahen der Schaltgabeln frei verschielsllar
sein müssen.
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Art den Artneu jedes der Ilebel io. 1 1 und 12 sind abwärts gerichtete
und als Knaggen io', io", ii', 1 r" und 12', 12" ausgebildete :Ansätze vorgesehen,
die in entsprechende Ausnehmungen der Schaltstangen 3 und d eingreifen, wenn die
Ilebel eitre gegenüber der Waagerechten geneigte Lage einnehmen.
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Wenn ein Nebel eine geneigte Stellung einnimmt, wird er von den Führungsleisten
13 und ll freigegel>ert. Die Schaltstange, in deren Ausnehmung der abwärts
gerichtete 2bisatz des Nebels eingreift, führt bei ihrer Bewegung die Schaltgabel
mit sich fort und rückt das gewünschte Zahnrad ein. Die Führutlgsleisten 13 und
14 lassen demnach nur dann eine Schwenkbewegung der Ilebel zu, wenn die Schaltgabeln
sich in ihrer Ruhelage Münden Sie halten'die Hebel in der geneigten Lage, wenn das
lahnrad eingerückt ist (Fig. 7).
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Der Hebel io der Schaltgabel für den ersten und zweiten Gang wird
durch einen Sicherungshebel 16 in seine waagerechte Lage zurückgeführt. In gleicher
Weise wird der Hebel 12 der Schaltgabel für den dritten und vierten Gang durch einen
Sicherungshebel 17 in seine waagerechte Lage zurückgeführt (I# ig. 5 und (). Der
Ilebel i i der Schaltgabel für den Rückwärtsgang wird durch einen unter Federwirkung
stehenden St(it.ie 1 r 3 in seine waagerechte Lage zurückgeführt (Fig. r).
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Die Sicllerungshehel 1G und 17 haben neben der Aufgalw, die Hebel
1 1 und 12 <ler schaltgabehl in ihre Ruhelage zurückzuführen. hauptsächlich den
Zweck, das gleichzeitige l?inrücken zweier Zahnräder zu verhindern. Hierzu sind
die Sicherungshebel mit einem senkrechten und zwei waagerechten Armen versehen,
von denen dc,r- eine einerdig und der andere dol>llelendig ist. I)ie senkrechtem
arme der lwiden lfebel sind durch ein teleskopartig ausgebildetes Glied 18 verbunden,
welches mit einer Druckfeder i9 versehen ist. Die Länge des teleslcol>-artigen Glieds
18 scann nicht unter eine hestinmite Grenze verringert werden, bei deren I?melhen
es als ein starrer Körper- wirkt und die 13cwegtlng des einen Sicherungshebels auf
den anderen übertriigt. Die auf die senkrechten Arme wirkende Feder i9 lsewirkt,
daß die doppelerdigen waagerechten :inne der Sicherungshebel gegen die llehel der
SKhaltgabeln für den ersten Und zweiten sowie für dun dritten und vierten Gang drücken,
so daß sie diese ständig in der waagerechten Lage halten, wenn die Schaltgabeln
sich in der Ruhelage belinden.
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Unter diesen Umständers kann einer der I-lebel der Schahgalwln 7 und
9 nur nuscchwingen, solange der andere in seiner waagerechten Lage gehalten wird.
Der in irgendeiner Richtung aussdiwingellde Ilehel verschiebt den auf Hirn liegenden
Arm des
Sicherungshebels nach obern. so daß hierdurch (he Feder i9 zusammengedrückt
und die Ninge des teleskopartigen Glieds 18 Isis atzt innren kleinsten Wert verringert
wird. Der andere Sicherungsliebes wird daher durch das Glied r8 in seiner Lage ztirückgehalten,
d. h. er drückt mit seinem doppelerdigen arm gegen den Hebel der anderen Schalt-und
sperrt diesen in seiner ~,vaagerecllten Stellung. Sollte der 1111 zu dicsetn Zeitlmnkt
aus irgendeinem Grunde (las llestrehell haltern auszuschwingen, so kann diese l3)ewegung,
nur natttinden, wenn der IIeltel der ersten Schaltgalml seine m;t;sgeiecilte Stellung
wieder eingenommen hat.
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Sobald die Schaltgabeln für den ersten und zweiten sowie für den dritten
und vierten Gang aufliörein, auf die Hebel io und 12 zu wirken, nehmen diese wieder
ihre waagerechte Lage ein, in welche sie durch die Feder 19 lies teleskopartigen
lhieds 18 zurückgeführt werden.
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De]- Hebel
11 für den Rücl<w:irtsgang schwingt nur in einer
Richtung aus. Wenn er mit seinem einen Ende in die entsprechende .bsnehmung der
Schaltstange eingreift, wird das andere Ende angehobetl und kommt unter die einerdigen
waagerechten Ltrrne der Sicherungshebel 16 Lund 17 zu liegen. Hierdurch werden die
letzteren daran gehindert, sich zu bewegen, so daß die Helwl io und 12 der Schaltgabeln
für den ersten und zweiten sowie für den dritten und vierten Gang in der waagerechten
Stellung festgehalten werden. Wenn einer der 1 IcIscl io und 12 das Bestreben halsen
sollte, aus dieser Lage auszuschwingen. so kallrl diese licweguu@@ ttur stattfinden,
wenn der I leise l 1 1 für den IZiicl:« ürts-
Schaltstarlgerl 3 utid 4 unter der Wirkung der Feder 6 ihre Rulwlage wieder einnehmen
und gleichzeitig die Schaltgabel des vorgewählten Zahnrades mit sich führen, «elchcs
hierdurch geschaltet wird. 1)1c Kupplung wird dann eingerückt. und der Motor dreht
sich mit der Drehzahl, die (ler Stellulig des (;ashebels entspricht.
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Das Auskuppeln eines Zahnrades geschieht durch Wiederholung der gesamten
Reihe der oben lleschricl>enell Vorgänge, ohne daß dabei der denn eingerückten Zahnrad
entsprechende laektnimagnet erregt wird.
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f)ie Knagge wird von der Schaltstange frei-gegeben, sohald
(lie Vorwüh1stellung für die Ginge erreicht ist.
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1)1e lleueg"g (ler Schaltsttnlgen 3 und 4 in ihre \()1\\-iililstelltiiig
dient zum Auskuppeln der Zahn-Ihre l"iicl<kelir in die IZtilielage bewirkt (las
1?iltl:ullllclll der Zahnräder. 111 den l dargestellten \usführungslwispiel
(Fig.2) führt die Schalt-3 irrre lie-@\egung in die Vor\\ählstellung nach 11111:s
und ihre Rückhehr in die Ruhelage nach rechts aus. Umgekehrt führt die Schaltstange
4 ihre lleuegttng in die \-()i-wiililstelltliig nach rechts und ihre lZückkehr in
dielZuhelage nach links aus. Demgemäß schaltet die Schaltstange 3 Bell erstell und
dritten ( lang und tu Schaltstange 4 den zu-ehen und vierteli (Gang s(1\\
ie den lziiclc\\-iirtsgailg ein und ans. 1)1e Schaltgahcl 8 1):^tiitigt (len IZÜrk\\ürtsgang
mit Hilfe eillcl- senkrechten Welle 32 (Fig. 2 und 4).
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\\-elln sich die Rückwärtsbewegung der Schaltstallgell \\üllren<l
des Einrückens eines Zahlirades \ erziigerii sollte, weil die Hc@wegutigen der 1
Iebel 24
Und 25 nicht synchronisiert sind, kann es vor-
kommen (1a1.1
die IZeilmngskulllllung \ o-r (lcnt Zahnrad eingerückt m-ird. An diesen \acllteil
zu vor-Meiden, ist der llel)rl 23 mit einem Arin -12 versehen (Fig. =), \\-elchcr
so lange gegen das 1?ilde der Schaltstange d drückt, bis diese vi;llig ihre I@tllicl;ige
c-ill,g(#ll()llllllell hat. :\ußer(lem \-erltin(le rt der :\1-n11 f2 eilt unheabsichtigtes
Auskuppeln der Zalliii-ü(ler, (la rr in seiner Ruhelage eine zufällige Bewegung
der Schaltstange auf die Vorwählstellung zu umniiglich Inac 11t.
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\\-e1111 ein langsameres Einrücken der Kupplung gewünscht \\-ird,
u111 (las Allfahren und Schalten iuhigcr zu gestalten, kann die schaltrorrichtung
(lunch eilte h@ draulische, pneumatische oder elektrisclle \'(rzi;gei-tttigs\-oi-riclittlng
ergänzt «-er<lcn, (lic \\ährcnd (res Vinrückens der Kupplung betiitigt \vird.
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I'.ili Ausführungsbeispiel einer auf den äußeren 1 lebe] 21 wirkenden
hydraulischen Vorrichtung zur \@erziigerung (1(i- Kupplungsbetätigung 1o6 ist in
Fig. 1o gezeigt.
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Die Vorrichtung zur Verzögerung der Kuppltiiigsl)(#tiitigting besteht
aus einem Zylinder, in welchem sich ein abgedichteter Kolben bewegt. Der 7\-linder
ist mit dünnflüssigem Ö1 gefüllt, welches \-()in K(;lben während seiner Hülle auf
die eine oder die andere Seite bewegt wird. Ein geeignetes selbsttätig,-; \'until
in (Lein l<oll)eil erlaubt ein leichtes l)urilltreten des Öls nur in der einen
Richtung.
Bewegt sich der Kolben in der entgegengesetzten Richtung,
so HiAt das (I durch eine I)rosselvorrichtung. deren m irksame Üftnung von außen
eingestellt «-erden kann. Hierdurch ist es möglich.dieHeNvegung des Kolbens
beliebig zu verzögern.
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U.ine im Innern,des Zylinders angebrachte Druckfeder ist ständig bestrebt,
den Kolben in die äußerste Ausgangslage der Torrichtung zur Verziigerung der Kupplungsbetätigung
zu bringest. Dies gellt leicht vonsmtten, da das 01 während dieser 11ewegtuig
durch <las selbsttätige Ventil fließt.
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Da (ler Hebel 24 und die Vorrichtung zur @erzi;gei-u»g
der Kupplungsbetätigung stur während der I;ewegung des Kolbens nach rechts verl>uiiden
sind, \\irkt die \-orrichtung folgendermaßen: Wenn sich der Hebel 24 in der Ruhelage
befindet, ist die Kupplung eingerückt, und die Vorrichtung zur \-erzügertttig der
Kupplungsbctä tigung befindet sielt in ihrer äußersten Arbeitslag;, in welcher die
Druckfeder zusammengedruckt ist. liei seiner Betätigung rückt der Hebel 24 zuerst
die Kupplung aus und lät.lt es zu, dalli die Torrichtung zur Verziigei-11»g der
Kuplrlungsltet;itigung ihre ;iul.lcrste Ausgangslage einnimmt.
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Weint der Hebel 2.4 sich weiter l" egt, erreicht er das Ende seines
Hubs. Die Vorrichtung zur Verzögertiiig der KulTlungsbetä tfgung bleibt jedoch ohne
I?influß und steht sticht in Verbindung mit (lern Hebel. Hei seiner Rückwärtsbewegung
wirkt der Ilcliel auf die \"orrichtung zur Verzögerung der Kupplungsbetätigung,
sobald (las Hinrücken der Kupplung beginnt. 1)a die bewegung des Kolbens gebremst
tvird, «-eil das 01 durch Je Drosselvorrichtung fließt, wird das I;inriicken
der Kupplung gleichfalls gebremst.
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Dir Schaltung der Gänge von Hand wird \-()in Sitz des Fahrers aus
durch einen elektrischen Schalter mit I Iilfe eines Schalthebels "ngenomnten, (1ci-
die üblichen Schalt,:tellungen einnehmen kann, iculche den N ier Gängen 1. 11, 111
und 1\' und (lein lZückwärtsgatig entsprechen.
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her elektrische Schalter ist in Fig. () schematisch dargestellt.
Der in seiner l@ttltestellttng gezeigte Schalthebel 1_ ist frei beweglich
und kann nach links. unten und ollen in die, Stellungen 1. I I, 111 und I\- gebracht
\\-erden. Wenn der Schalthebel L nach rechts in die (lern hück@@-ärtsga»g
II_lI eittsprechendc Stellung verscholwn «-erden soll, maß \m-her ritt Sicherheitsbolzen
hetiitigt merden, so daß die Anordnung narrensicher ist.
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l'111 ii;gen<leinen belielägen (iatW, z. 13. den dritten Gang,.
einzuschalten, wird der I-lebel L nach obcti his alt (las Ende des mit 111 bezeichneten
Schlitzes verschoben. Hierdurch wer (leg die Kontakte a und 1i 1>z1\. c und
cl elektrisch verbunden.
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(`1w1 die ltoutakte a und h m ird ein Strmnkrcis -'eschlossen, in
ivelchern die Batterie ioo, die Spulrrit,- indungen des laektromagneten 33, die
I.citung tot und der geerdete Kontakt h liegen. Dieser Stronikrcis wird während
des ersten Teils der Bedes Hebels 1. aufrechterhalten und unterlt@<;chcn, sobald
der Schalthebel das @at(Le seines Mulis erreicht. Durch die Verbindung der Kontakte
c und d wird ein @troinkrcis geschlossen, in welchem die ßattei-ie ioo, die I.:-itung
io2, der jetzt g(#öiinme Schalter 38, clic Leitung toi, die Kontakte c und
d, die Leitung to-1 1t11;1 dci- geerdete Mektromagnet 34 liegen. Dieser Stromkreis
Bleibt auch dann geschlossen. «eng der I Ielwl an Glas Ihn(le seines Clubs gelangt
ist.
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Weint die Verschichtttt- des 1 Icltcls 1_ sehr schnell ausgeführt
wird, genügt die 1)mwr der zwischen (r arid 1t hergestellten Verbindun' nicht. 11111
die Sltule»@@-i»<lungen des 1?lel:trcimagnctcn 33 für die Zuit unter Strom zti
halten. die 1-o11 (lern Kopien 35 des I)ruchluftzylin(lers für seinen gesamten 11t11>
benötigt wird. 111 diesem lall tritt ein kleiner tWml 36»n Tätigkeit. Da sielt der
auf das Ventil 23 «-ilunde Kern 37 infolge des durch die SIndeni\-iii<lt1ttgct1
des h.lel;tntmag»ctett 3,3 ilicl.lett(len Iarcgerstroms senkt, verbin(lct der I
Iel)el 3(i unter der Wirkung einer Feder 43 die Kcnttakte c° und f und schließt
somit Tiber die parallel Mit der Leitung toi geschaltete Leitung tos einett weitere»
Ililfsstro»rkreis. Irrfolge der Erregung der \\'iti(Ittitgctt des I?ld:tromag»ctcn
33 wird das Ventil 23 geciflttet. t@-elchcs (letz Zylinder 22 mit (lc»t t1ic(it
(largcstelltcit l)rucklufdwhiiher velämlet. sct (lall; sich der Kollmit 35 nach
außen 1)C\\-egt.
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Solmld sein \'orwä rtslitilt begium, gibt der mit (lern Ilcbel 24
verbundene Kcilben 35 den Schalter 38 frei, welcher den Slrmnkreis schliel.lt, ist
mAchcm der l@.lchtrontag»ct 3_I für (las \-orgewählte Zahnrad liegt.
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Ins Lauf scincr weiteren 13c@@-cgu»g rückt (l,#1-hollmi die I@cilil;ttlililuti:;
mit Hilfe des Hebels 27 aus und schaltet gleichzeitig den Leerlauf des 110-torS
mit 1lilfe des IIC1Wls 2(> ein. \Velcher attf (lots Ventil 28 i\-irkt, das die Druckluft
ans drin deit !)ea U s Ull.t ) (1 #- i , (l. -1.
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Ihr ltillmtt bringt an:chlicl.4@ud die Scli@tltstritig(#ii
" und d in ihre Vor@@-:iltlstelluitg 1111d unterbricht nach einer \\-citcren geringfügigen.
@.citt cler Uecler des i#e@l;r)x>lzc»s 2() zugclasscttc» I>et@-c;@u»g@ <1c» \o11
(lern Hebel 3(1 durch zu hct»tak:c c u11(1 1 -]-bei-
geschlossenen 1 lilfsstroinl<rcis.
mit Hilfe eitles liehels3g, melcher durch die Stange, mit dein 11e11(1 24 @-erltu»<lcit
ist (I# ig. S) .
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Die oben beschriebene I@e@@cgu»g@ (Ics Kolbcits 3 unterbricht die
I@.rregu»@@ cius I:1(larc>ma@tieteii ,;,;, so clali der Kern 37 attg:ltcilictt
\\ ird und (las Wutil 23 seine Ruhestelhmg cimti»unt. irr mAchcr es (1e11 Zylinder
22 mit der _\ttl.'@eitluft \ erltindet. I )er IA lImii 35 kann (lang unter
der Wirkung der I'(^der 41 seinen @ücki@:irtsltult ausfültrett.
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Während des IZÜck@t-:irtsltulis des Kolbens 35 werden folgethe
1lewegtiiigcit ttachci»a»dcr ausgeführt: i. Einrückun des gc@@<ihlte» Zahin-ades,
a Einrücken der Kupplung 1i11,1 @chliel1c» des Auslasses des @yliit(lers. \\clcher
dcrt llcschlcuitigcr l),#_ tätigt. 3. Ancn des Schalters 38 MG lMt;r-1>rcc@tung
(ler I:rrcgu@ig (1(s 1acl;tromagitetcn 34.
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I)ie Sclmlttrorrichtting für (las (icschti i@t<@igl;citst@ ecltsclgetricl>e
Trat dirhultestelluitg erreicht, 11,1c11-(lern der dritte (iang@ cüt:;esiltaltet
tutd Glas I@altrzeug in l3ctriel> ist.
1'11t (las ge@cltaltctc Zahlirad
auszurücken, wird der Hebel /. in seitt(# huliestellwig zurückgebracht. Auf clcm
\\'(#g zti dieser Stellung; verbindet er vcil ül>(r gcltetlcl clie hcnltal<te
(r 11»c1 h. Sobahl d(#r l lelW1 Schle I@ultestdlultg ciltgencnltmen hat.
Wird slic \'erl>ittclutl;@ ztvisclieli den Kontakten a und b
bzw. c-
1111(l d gleichzeitig unterbrochen. Die Verbindung zwisclte» c 11i(1 (l besteht,
sc)lange ein Zahnrad ehigeschaltet ist. Durch die Verstellung der \'erhin(lulig
ztvische» (a und l) \\er(len die Spulen-des 1#acktrc» nagiseten 33 erregt.
Infolgesich die \"()i-giitige, die für das Schalten des cli-itteli Gangs beschrieben
worden sind mit dem ci»zigen Unterschied, daß, da infolge der 1'»terbrccllullg (ler
Arl)imlung zwischen den KontaltUn C u11(1 cl der l@.lektronlagnet 34 nicht
mehr erregt wird, die Knagge des Hebels von der entsl>recltcitc@elt Ausnellmung
der Schaltstange freigegeben )wird und (las "Zahnrad seine Ruhelage \\iedcr ei»tlimmt.
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1)er Ablauf der aufeinanderfolgenden Vorgänge, die s1(11 llei
(lein Schalten eines anderen Gangs abspielen, ist der gleiche, Wie er ol)eli mit
Bezug auf den drittctt Gatlg beschrieben wurde. Er untersich v()» dieseln
nur durch die Stellung des Schalthebels I_ und durch den Elektromagneten, der erregt
wird.
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\\'e1111 111:1t die keibringskupplung ausgerückt halten will, ohne
dabei eitlen Gang zu schalten, geiiiigt es, clril Schaltllehel L nach links
zu Wegen
so cl;tl.i die Kontakte 1-, .c, t verbünde» werden. Hierdttrclt )wird
der 1?rregerstronikreis des Elektrot]lagllet@tl 33 `'eschlO:selt und die
Schaltvorrichtung \\;iltretul (IS gallzetl 7eitratuns, in welchen] (1e1- I=rregerstromkrcis
geschlossen ist, in ihrer Vorwählstellullg gehalten.
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I)ie (>11e11 1)esdlrielle»c@it elektrischen Verltilldttttgetl kiitl»eil
ge:iil(lert tv(#r(1(@i). \\e1111 der durch die Str@nnkr(isc hillclttrchthelleilde
elektrische Stroh ins % MM zu der Schahergröl.ie zu 1r()1.4 ist.
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111 cliescllt lall kiillllell durch das GWisc@e»-schalt(ll eillos
bei niedriger Stronist:ii-ke arbeitenden l'(lais zwischen die elektrischen Apparate
und (gell Schalter strollil:reise geschattcil tverden, slic die gleiclictl \'Orgällgc
:tttsli)sen. wie Ollen 1]e;cllriel]etl.
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11(r elektrische Schalter kann in verschiedenen \rteil attsgefühl-t
werde». Jedoch ist in jedem Fall c111 hlcitler Scli;iltllellel vorzuschell, wclcllel-
die ver sdliccleltctl Stcllwigen cinnehr»en kann, die für dtts Sdlaltcil eines liescll\\iitdigkeits@echsclgetricl>es
für Kraftfahrzeuge erforderlich sind.
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I iii- die stellung des @all»rades hJl für (Leu I@üchtv:irtsg;litg
ist ritte Sichcrutlg vorgesellett, die ;111: (illem I@()lzell li(stellt. welcher
betätigt Werde» »1111.l, ll(wcm das Zahitra<l geschaltet \\1r(1, tttid welcher
:rille Siclt(#t-ttttgsstelltillg selbsttätig Wieder einnimmt, sobald (las Zahnrad
für den Rückwärtsgang ausgekul)llelt wird.
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Ieclcr cl(@r in Iletracht kommenden elektrischen Sdtalter 1>est;ht
llaul)ts:ichliclt aus feststellenden n11(1 Ile\\(glichelt Kontakten sowie ;ins mechanischen
'1e11(11 zur \erstelltt»^@ der lle\\eglichen Glieder und 1:1111l irg(liclcitte h@nistrnlticnt
:luftweisen. (1i1# 1e-(ig»et ist, die notwendigen \ erhindrtngen zwischen (In Strohkreisen
herzustellen und eine einw:uulfreie inecha»ische und elektrische Funktion zu g:-)v;tllrl(#isten.
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1:i11 Schalter kann z. l). so ausgebildet sein, (laß seine Kontakte
aus Platten bestehen, die auf einer "Croni»wl aus Isoliermaterial sitzen, welche
durch 1>etätigung des Sclialtliel)els in Längsrichtung verschoben utld u111 ihre
Achse gedreht «erden kann. \11 dieselt Platten liegen feststehende Kosttakte und
Bürsten an und stellen hierdurch die in Fig. 9 gezcigten Verbindungen her.