DE848363C - Regeneratorfuellmasse - Google Patents
RegeneratorfuellmasseInfo
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- DE848363C DE848363C DEN2216D DEN0002216D DE848363C DE 848363 C DE848363 C DE 848363C DE N2216 D DEN2216 D DE N2216D DE N0002216 D DEN0002216 D DE N0002216D DE 848363 C DE848363 C DE 848363C
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- regenerator
- mass
- filling compound
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02G—HOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F02G1/00—Hot gas positive-displacement engine plants
- F02G1/04—Hot gas positive-displacement engine plants of closed-cycle type
- F02G1/043—Hot gas positive-displacement engine plants of closed-cycle type the engine being operated by expansion and contraction of a mass of working gas which is heated and cooled in one of a plurality of constantly communicating expansible chambers, e.g. Stirling cycle type engines
- F02G1/053—Component parts or details
- F02G1/057—Regenerators
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Regeneratorfüllmasse
Es ist ritte aiis i-iii(-r I )r;tlitrnenge bestehendc lZeäenuratorfüllniassc bekannt, die in eitler Regetie- ratorkaintner angeordnet ist. Solche Regenoratoren bezwecken, aus einem hindurchflieLienden Mittel Wärme aufztinchinen und die aufgenommene W;irnw @@ ie@ler viiiein \l ittel abzugeben, das den Regenorator in eiiteäengesctzter Richtung durch- fließt. Solche 1Ze"eiieratoren @enlen z. [i. in lleili- gasmotoren, Wie 1-1eil.iluftniotoren, verblendet. Die 1# üllniasse solcher Regenoratoren inuß dann und wann daraus t-iitferrit werden, tiiii gereinigt oder durch eine ii@tte Füllmasse ersetzt zti werden. l'rn bei dieser .@ust@ecliselunt@ cicr Füllmasse diese leichter als bisher handhaben zu ki'mnen. wird ge- ni:il:, der l:rfinduii"; der Zusaniiuenhang einer aus bang durch Verwendung eines Iniprägniertnittels, z. B. Wachs, Paraffin od. dgl., bewirken bzw, vergrößern.einer \Ien,@e \lctalldralit, \letallhand. Metallsliätie oll. (1--1. liestelienden Regeneratorfullniasse durch I laft-, Iliiiile- oder lilebeinittrl bewirkt bzw. \-ei-- größert. Beides läßt sich je nach dein gestellten Zweck auf verschiedene Weise erzielen. Nach der Erfindung kann man den Zusammenhang der Masse dadurch bewirken bzw. vergrößern, daß die :fasse in eine mit (hintingen versehene Buchse aufgenom- men \\ i rd. Dies läßt sich auch mittels eines oder niehrercr durch die Fiillniasse hindurchgeflochtener Drähte oder Streifen erzielen. \Ian kann den Zu- saininenhan- der Masse auch dadurch vergrößern, daß sie an vitier oder mehreren Stellen zusammen- gelötet, zusainniengeschweißt oder zusammenge- falzt wird. Weiter kann man auch den Zusammen- - \1'i11 man die Masse bequem austauschen, so werden nach der Erfindung Haft- oder Bindemittel verwendet, die im Augenblick der Auswechselung noch zu dieseln Zweckgeeignet sind, und man wird also z.13. die vorerwähnte Buchse mit Öffnungen, z. B. ein Metallhetz, durch die Füllmasse hindurchgeflochtene Metalldrähte oder -streifen oder eine Füllmasse verwenden, die infolge der an einer oder mehreren Stellen vorhandenen Löt-, Schweiß- oder Falzverbindungen einen guten Zusammenhang besitzt.
- Es ist aber auch denkbar, daß man eine Regeneratorkaninier mit mehr als einer einzigen Fülltnasso der vorgenannten Gattung zu füllen wünscht. Dies wird z.13. der Fall sein, wenn das Volumen der Regeneratorkammer groß ist oder eine solche Form aufweist, daß es schwer hält, sie mit nur einer einzigen Füllmasse zu füllen. Sinngemäß be-@itzt eine Füllmasse immer eine gewisse Elastizität, die vom verwendeten Werkstoff stammt. Wenn tnan nun die Füllmasse in zusammengedruckter Form mit irgendeinem Klebe- oder Bindemittel, z. 13. Wachs oder Paraffin, imprägniert, so dali sie ein kleineres Volumen hat, als wenn (las Imprägniermittel entfernt ist, und man füllt die Regeneratorkammer mit einer Anzahl von diesen imprägnierten Füllmassen, z. B. in Form von Pfropfen, so besteht nachher, wenn mit Hilfe eines durch die auf diese Weise gefüllte Regeneratorkaninier hindurchgeführten geeigneten Lösungsmittels (las Imprägniermittel zur Lösung gebracht worden ist, die Gewähr, daß der Füllfaktor der betreffenden Kammer einen hohen Wert angenommen hat. Es kann gew-iinschtenfalls das Dauerbindemittel nach der Erfindung, z. B. ein Metallnetz, mit dem zeitweiligen Bindemittel, im vorliegenden Fall mit dem Iniprägniertnittel, kombiniert werden. Das zeitweilige Bindemittel bezweckt also insbesondere, die flantierbarkeit der 1Masse beim Füllen der Regeneratorkatnnter zu verbessern. Natürlich wird (las Dauerbindemittel derart gewählt, daß es nicht, jedenfalls nicht auf schädliche Weise, vom hindurchfließenden Mittel angegriffen wird, wodurch es seine nütz lichen Eigenschaften ganz oder teilweise verlieren könnte.
- Um die Auswechselbarkeit der Regeneratorfüllmasse zu verbessern, empfiehlt es sich erfitidtitigsgemäß, die Regeneratorkamtner derart aufzustellen, daß sie in der unmittelbaren Nähe eines Teiles der sie aufnehmenden Maschine liegt, der während des Betriebes nur eine niedrige Temperatur annimmt, da andernfalls die (,efahr bestellt. daß das Loslösen der @'erbin(lung#mittel zwischen den verschiedenen Teilen, was zum Zutritt zum Innern der Regeneratorkatnnier erforderlich ist, erschwert wird.
Claims (5)
- PATEN TANSPRI#.CHE: i. Aus einer Menge 111eta11(lralit. Metallband. Metallspäne od. dgl. bestehende Regeneratorfiillmasse, bei der der Zusammenhang des Werkstoffes durch Haft-, Binde- oder Kleb;-mittel bewirkt bzw. vergrößert ist.
- 2. Regeneratorfiillmasse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, (1a13 der Zusamtnenhan@-der Masse dadurch bewirkt bzw. vergrößert wird, (laß die Masse in eine mit Öffnungen versehene Buchse, z. I3. ein Metallnetz, aufgenommen ist.
- 3. Regeneratorfiillinasse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusammenhang der Masse durch eitlen oder mehrere durch die Füllmasse hindurchgeflochtene Drähte oller Streifen bewirkt bzw. vergrößert ist. .f.
- Regeneratorfüllniasse nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusammen Bang der Füllmasse dadurch bewirkt bzw. vergrößert wird, daß sie an einer oder mehreren Stellen in der Masse zu:anitnengelötet, zusamcnetigescliweißt oder zusammengefalzt ist.
- 5. Regeneratorfüllmasse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusammenhang der -Masse durch ein Imprägniermittel, z. B. Wachs, Paraffin od,. dgl., bewirkt bzw. vergrößert ist. f. Regenerator, der insbesondere zur An wendung in einem Heißgasmotor geeignet ist und eine oder mehrere der Füllmassen nach einem der vorangehenden Ansprüche enthält.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL848363X | 1941-06-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE848363C true DE848363C (de) | 1952-09-04 |
Family
ID=19845257
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN2216D Expired DE848363C (de) | 1941-06-18 | 1942-06-16 | Regeneratorfuellmasse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE848363C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE963435C (de) * | 1953-02-12 | 1957-05-09 | Philips Nv | Verfahren zur Herstellung eines Regenerators aus Drahtmaterial |
| DE1296479B (de) * | 1964-04-15 | 1969-05-29 | Philips Nv | Verfahren zum Anbringen einer Wand um ein Paket aus gas-durchlaessigem metallischem Material zur Verwendung bei Regeneratoren oder Waermeaustauschern |
-
1942
- 1942-06-16 DE DEN2216D patent/DE848363C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE963435C (de) * | 1953-02-12 | 1957-05-09 | Philips Nv | Verfahren zur Herstellung eines Regenerators aus Drahtmaterial |
| DE1296479B (de) * | 1964-04-15 | 1969-05-29 | Philips Nv | Verfahren zum Anbringen einer Wand um ein Paket aus gas-durchlaessigem metallischem Material zur Verwendung bei Regeneratoren oder Waermeaustauschern |
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