DE849672C - Packrahmen fuer Stoffballen - Google Patents

Packrahmen fuer Stoffballen

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Publication number
DE849672C
DE849672C DEU1218A DEU0001218A DE849672C DE 849672 C DE849672 C DE 849672C DE U1218 A DEU1218 A DE U1218A DE U0001218 A DEU0001218 A DE U0001218A DE 849672 C DE849672 C DE 849672C
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DE
Germany
Prior art keywords
frame
plates
packing
fabric
slats
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Expired
Application number
DEU1218A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Uehlein
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Individual
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Individual
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE849672C publication Critical patent/DE849672C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D9/00—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor
    • B65D9/06—Boxes or crates of polygonal cross-section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)

Description

  • Packrahmen für Stoffballen Es ist bekannt, Stoffballen zum Schutz beim Versand mit einem Lattenverschlag zu versehen.
  • Solche Verschläge werden gewöhnlich erst an der Versandstelle sell)st angefertigt und bestehen aus Stirnleisten oder Stirnplatten, die auf den Stoffhallen aufgesetzt werden, worauf dann der Ballen mit Latten umnagelt wird, die mit den Enden an den Stirnplatten festgenagelt werden. Die Herstellung solcher Lattenverschläge an den meist schweren und unhandlichen Stoffballen ist eine mühsame und umständliche Arbeit und hat den Nachteil, daß die Verpackungen beim öffnen meist I,eschäcliht werden untl verlorengehen, weil sich der Ahnehmer nicht die Mühe macht, sie wieder zusammenzuschlagen und zurückzusenden.
  • Hier schafft die Erfindung Abhilfe. sie bezieht sich auf einen Packrahmen zum Transport oder Versand von Stoffballen und kennzeichnet sich dadurch, daß der Rahmen aus zwei der Länge des zu verpackenden Stoffballens angepaßten, gleichlaufend zu seiner Längsachse unterteilten Rahmenhäilften besteht, die mit geteilten Stirnfl'ächen versehen sind und durch ihre Zusammenstellung den fertigen Rahmen ergeben.
  • Vorzugsweise sind die Rahmenhälften bei dem Packrahmen nach der Erfindung so ausgebildet, daß sie sich an ihren Stirnflächen beim Zusammensetzen schachtelartig übergreifen. Die Stirnflachen sind dabei zweckmäßig an jedem Rahmenteil aus zwei sich hintergreifenden, etwa hälftigen Platten gebildet, die sich ergänzende, mittlere Einschnitte zur Aufnahme der Stange des Stoffballens haben und mit einer diese Ausschnitte an der Außenseite überdeckenden Platte vereinigt sein können. Die Verschachtelung der Rahmenteile mit ihren etwa hälftigen Stirn'wänden ergibt einen festen Sitz und guten Halt der Teile aneinander und ermöglicht es, sie mit einfachen Mitteln in der zusammengesetzten Stellung gegen Lösen zu sichern.
  • Um eine besonders stabile Ausführung und gute Haltbarkeit des Packrahmens nach der Erfindung zu erreichen, ist zweckmäßig die eine Rahmenhälfte an jedem ihrer Stirnenden mit einer über den ganzen Rahmenquerschnitt sich erstreckenden Außenplatte und zwei unterschiedlich hohen, etwa hälftigen Innenplatten versehen, die eine Abstufung bilden und von den Längswänden bzw. Latten dieses Rahmenteils eingefaßt sind, rälhrend die andere Rahmenihälfte an jedem ihrer Enden zwei zu der Abstufung passende, etwa hälftige Stirnplatten aufweist, die um die Breite der Außenplatte des anderen Rahmenteils von den Enden der zugeordneten Längswände bzw. Latten nach innen versetzt liegen.
  • Um die Herstellung des Packrahmens nach der Erfindung zu vereinfachen und zu verbilligen, können die zusammenliegenden Stirnwandplatten jedes Rahmenteils aus einzelnen über Kreuz liegenden Holzstüeken zusammengesetzt und miteinander vernagelt oder auf sonstige Weise verhunden sein.
  • Die Zeichnung zeigt ein Beispiel für die Ausführung des Packrahmens nach der Erfindung, und zwar zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht des aus den beiden Rahmenteilen zusammengesetzten Packrahmens (linke Hälfte) sind einen Längsschnitt (rechte Hälfte), bei dem das Ende des oberen Rahmenteils fortgelassen und daneben gesondert dargestellt ist, Fig. 2 eine Stirnansicht des Packrahmens, Fig. 3 und 4 schaabildliche Ansichten der zusammenpassenden Stirnenden beider Rahmenteile und Fig. 5 bis 9 die die Stirn'vände der beiden Rahmenteile bildenden Einzelplatten.
  • Der Packrahmen nach Fig. I und 2 ist aus den in Fig. 3 und 4 teilweise dargestelken Rahmenhälften I und 2 zusammengesetzt. Die Außenffächen der Stirnwände bestehen aus zwölfeckig zugeschnittenen Platten 3, die zum unteren Rahmenteil I (Fig. 3) gehören. Diese Außenplatten erstrecken sich über den ganzen Rahmenquerschnitt und tragen an ihrer Innenfläche etwa hälftige Platten 4 und 5. Diese letzteren sind von unterschiedlicher Höhe und bilden daher mit ihren Kanten 6 und 7 an sder Platte 3 eine doppelte Abstufung. Die beiden Platten 4 und 5 sind an ihren Kanten 6 und 7 überdies mit sich deckenden, mittleren Einschnitten versehen. Die Platten 3, 4 und 5 sind miteinander vernagelt oder auf andere Weise fest verbunden und dienen zur Aufnahme der Latten 8 des unteren Raihmenteils, die mit ihren Enden an den Außenflächen der Platten 3 abschließen und an den Stirnplatten 3, 4 und 5 vernagelt sind.
  • Der obere Rahmenteil 2 (Fig. 4) ist an seinen Enden je mit zwei etwa hälftigen Stirnplatten 9, lo versehen, die von unterschiedlicher Höhe und entgegengesetzt zu den hälftigen Platten 4, 5 des unteren Rahmenteihs abgestuft sind, so daß sie diese unteren Stirnplatten zur vollen Plattengröße ergänzen. Die Stirnplatten 9, IO sind an ihrenQuerkanten 11, 12 gleichfalls mit mittleren Einschnitten versehen, die sich mit den Einschnitten der unteren Platten 4, 5 zu Ausnehmungen I3 für die Enden der Stange des Stoffballens ergänzen. Die Platten 9, 10 des oheren Rahmenteils sind gleichfallqs miteinander vernagelt und an den Enden der Latten 14 des oheren Rahmenteils hefestigt. Dabei sind die Platten 9, IO von den Enden der Latten 14 um die Breite der Platte 3 nach innen zurückversetzt, so daß die Latten 14 heim Zusammensetzen der beiden Rahmenteile mit den Enden ehenso wie die Latten 8 mit den Außenflächen der Platten 3 bündig liegen und die Teilung des Rahmens nach außen nicht sichtbar ist.
  • Die Stirnplatten 3, 4, 5, 9 und io brauchen nicht einteilig hergestellt zu sein, sondern können gemäß Fig. 5 bis 9 aus einzelnen Sticken bestehen, die so aneinandergesetzt sind. daß sich die Fugen für die benachbart liegenden Platten kreuzen.
  • Hierdurch wird die Herstellung des Rahmens vereinfacht und verbilligt.
  • Derartige Rahmen können unabhängig von der Versandstelle gefertigt werden. Bei Gebrauch wird der Stoffballen in dem Rahmenteil t so eingesetzt, daß die Enden seiner Holzstange in den Ausnehmungen der Platten 4, 5 liegen. Dann wird der Rahmenteil 2 von ohen her aufgesetzt und mit dem Rahmenteil I zusammengeschoben. Die Teile können dann durch Umlegen einer Verschnürung, eines Schließbandes oder auch durch Schrauben, Nägel od. dgl. gegen Lösen gesichert werden, die man in die Stirnwände so einzieht, daß sie die Platten beider Teile durchragen.
  • Die Erfindung ist nicht auf Einzelheiten der hier dargestellten und beschriebenen Ausführung beschränkt. An Stelle der Abstufungen können die Stirnwände mit Zapfen, Dübeln oder sonstigen Passungen zusammengreifen. Bei empfindlichen Stoffen können die Rahmenteile an Stelle der Latten geschlossene Wandungen aufweisen, die aus Holz, Preßstoffen, Pappe od. dgl. bestehen, gegebenenfalls auch als Mantel auf den Leistenrahmen aufgenagelt sein können.
  • PATENTASPROCHE: I. Packrahmen für Stofiballen in Gestalt eines den Stoffballen um,gehen,den Verschlages aus Latten od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen aus zwei der Länge des zu verpackenden Stoffballens angepaßten, gleichlaufend zu seiner Längsachse unterteilten Rahmenhälften (KI, 2) besteht, die mit geteilten Stirnflächen versehen sind und durch ihre Zusammenstellung den fertigen Rahmen ergeben.

Claims (1)

  1. 2. Packrahmen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen der Rahmen- hälften (1, 2) so ausgebildet sind, daß sie sich beim Zusammensetzen der Rahmenhgäelften schachtelartig übergreifen.
    3. Packrahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfiächen an jedem Rahmenteil (I,2) aus zwei sich hintergreifenden, etwa hälftigen Platten (4, 5 bzw. 9, Io) gebildet sind, die sich ergänzende, mittlere Einschnitte (13) zur Aufnahme der Stange des Stoffballens halten und mit einer diese Einschnitte an der Außenseite ül)erdeckenden Platte (3) vereinigt sein können.
    4. Packrahmen nach den Ansprüchen II bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Rahmenhälfte (I) an jedem ihrer Stirnenden mit einer iil,er den ganzen Rahmenquerschnitt sich erstreckenden Außenplatte (3) und zwei unterschiedlich hohen, etwa hälftigen .Innenplatten (4, 5) versehen ist, die eine Abstufung bilden und von den Längswänden bzw. Latten (8) dieses Rahmenteils eingefaßt sind, während die andere Rahmenhälfte (2) an jedem ihrer Enden zwei umgekehrt abgestufte, etwa hälftige Stirnplatten (9, IO) aufweist, die um die Breite der Außenplatte (3) des anderen Rahmenteils von den Enden der zugeordneten Längswände bzw.
    Latten (14) nach innen versetzt liegen.
    5. Packrahmen nach Anspruch I, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenliegenden Stirnwandplatten (3, 4, 5 bzw. 9, IO) jedes Rahmenteils aus einzelnen Holzstücken so zusammengesetzt und verbunden sind, daß sich die Fugen der benachbart liegenden Stirnwandl'>latten kreuzen.
DEU1218A 1951-06-12 1951-06-12 Packrahmen fuer Stoffballen Expired DE849672C (de)

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ID=7565034

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DE (1) DE849672C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2412283A1 (de) * 1973-03-16 1974-09-19 Ovako Oy Verfahren zum verpacken von metallstangen od.dgl. und vorrichtungen zur anwendung des verfahrens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2412283A1 (de) * 1973-03-16 1974-09-19 Ovako Oy Verfahren zum verpacken von metallstangen od.dgl. und vorrichtungen zur anwendung des verfahrens

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