DE850470C - Einrichtung zur Regelung der Lautstaerke und der Rueckkopplung bei UEberlagerungsempfaengern - Google Patents

Einrichtung zur Regelung der Lautstaerke und der Rueckkopplung bei UEberlagerungsempfaengern

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Publication number
DE850470C
DE850470C DEP40663A DEP0040663A DE850470C DE 850470 C DE850470 C DE 850470C DE P40663 A DEP40663 A DE P40663A DE P0040663 A DEP0040663 A DE P0040663A DE 850470 C DE850470 C DE 850470C
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DE
Germany
Prior art keywords
volume
feedback
coil
regulating
potentiometer
Prior art date
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Expired
Application number
DEP40663A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Ambost
Erich Tolksdorf
Bernhard Weiland
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Blaupunkt Werke GmbH
Original Assignee
Blaupunkt Werke GmbH
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Filing date
Publication date
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Priority to DEP56256A priority patent/DE861876C/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/004Arrangements for interchanging inductances, transformers or coils thereof
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/02Manually-operated control
    • H03G3/14Manually-operated control in frequency-selective amplifiers
    • H03G3/16Manually-operated control in frequency-selective amplifiers having discharge tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Magnetic Resonance Imaging Apparatus (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Regelung der Lautstärke und der Rückkopplung bei Uberlagerungsempfängern Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Regelung der Lautstärke und der Rückkopplung inÜberlagerungsempfängerndurch Bedienung nur eines Bedienungselementes.
  • Es ist bekannt, auch .bei Überlagerungsempfängern, insbesondere solchen mit geringer Verstärkung, eine fest eingestellte Rückkopplung zur Verbesserung der Empfindlichkeit und Selektion zu verwenden. Derartige bei der Herstellung des Gerätes auf einen festen Wert eingestellte Rückkopplungen haben den Nachteil, daß sie entweder bei niedrigem Rückkopplungsgrad nicht die gewünschte Empfindlic'hk-eitis,s.teigerung bei schwachen Sendern ergeben oder daß sie -bei starker Rückkoppl,wng auch beim Empfang starker Sender unnötig die Qualität des Tonempfanges auf ein -Maß herabdrücken, das man beim Empfang sohwacher Sender mit Rücksicht auf Empfindlichkeitssteigerung iri Kauf nimmt.
  • Überlagerungsempfänger haben meist eine Lautstärl:ere;`elung; (lie durch Verstellung eines Potentiorneters im Kathodenkreis der Mischröhre oder im Gitterkreis .der Niederfrequenzverstärkerröhre erzielt wird. Es sind nun auch Geräte bekannt, bei denen die Lautstärkeregellung und die Rückkopplung ,durch Bedienung nur eines Einstellorgans betätigt wird.
  • Zu diesem Zweck ölst ein Regulierelement vorgesehen, das die Lautstärke in weiten Grenzen bei ausgeschalteter Rückkopplung kont@in,uierlich beeinflußt. Diese Anordnung hat zwar die Eigenschaft, daß der Empfänger zunächst ohne Anwendung der Rückkopplung auf die größte Lautstärke gebracht werden :kann, so daß die Verschmälerung der Bandbreite, die durch die Rüok'kopplung verursacht wird, leim Empfang stärkerer Stationen nicht stört. ' Die bekannte Anordnung ,bedient sieh aber zur Erfül(lung dieser Aufgabe eines Differentialkondensators, dessen eine Teilikape.zität zur Regelung der Rückkopplung dient und dessen andere Teilkapazität zur Regelung des Übertragungsmaßes parallel zum Kopplungsglied im AriodenkrelG der Hochfrequenzröhre liegt. Ein derartiger Differen.tial'kondensator müßte für den !besonderen Zweck hergestellt werden rund wäre nur in Verbindung mit dem betreffenden Gerät zu benutzen. Es ist daher das Ziel der vorliegenden Erfindung, die :beschriebene Aufgabe mit einfacheren Mitteln zu läsen und dabei nur leicht herstel;lbare oderhandelsübliche Teile zu benutzen.
  • Gemäß der Erfindung wird mit der Einstellachse eines zur Regelung der Lautstärke vorgesehenen Potentiometers ein Spulenvariometer betätigt, das im Kreis der fest angeordneten Rückkopplungsspule liegt.
  • Gegenüber den bekannten Anordnungen hat die Einrichtung den Vorteil, daß die Rückkopplungseinrichtung in Form von normalen billigen Spulen in unmittelbarer Nähe des Potentiometers angeordnet werden kann, sodafikeineausgedehnten Betätigungsmittel zur Übertragung der Bewegung notwendig sind. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß ein konstanter Rüokkopplungswert auch bei Zurückdrehen des Lautstärkereglers eingestellt bleiben kann, der so bemessen wird, daß er einen Gewinn an Empfindlichkeit ergibt, ohne die Bandbreite unerwünscht zu verschmä=lern. Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes gehen aus der folgenden auf die Figuren Bezug nehmenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels hervor.
  • Fig. i zeigt die Schaltung des Gerätes, bei dem die kombinierte Regelung vorgesehen ist und Fig. 2 und 3 je eine Ansicht des ,kombinierten Lautstärke-und Rückkopplun.gs,reglers.
  • In der Schaltung der Fig. i ist ein Teil des Überlagerungsempfängers dargestellt, der d!ie Mischröhre i und Niederfrequenzverstätkerröhre 2 enthält. Die beiden Röhren sind über zwei Zwischenfiequenzbandfilterkreise 3 miteinander gekoppelt, so daß die Zwischenfrequenz von der Anode der Röhre i dem Steuergitter des ersten Systems der Röhre 2 zugeführt -wird.
  • Mit der Anode der Röhre 2 ist über einen Kondensator .4 eine Rüekkoppliungsspule 5 verbunden, die in der Nähe der Bandfilterspule angeordnet ist und einen Teil der Ausgangsspannung auf den Gitterkreis der Röhre zurückkoppelt. Zur einstellbaren Veränderung der Rückkopplung ist ein Spulenpaar 6,und 7 vorgesehen, von denen die eine Spule 6 im Kreis der Spule 5 liegt, während,die Spule 7 ebenfalls an die Anode der Röhre 2 angeschlossen ist. Durch eine Abstandsänderung zwischen den Spulen 6 -und 7 wird der Anteil der über die Spule 5 fließenden Hodhfrequenzspa,n.nwng ver-
    ändert, so daß hierdurch .der Rückkopplungsgrad
    einstellbar ist. Ein Kondensator 5 ist vorgesehen.
    um den Weg für die Hochfrequenz zu schließen.
    Im Kathodenkreis der Röhre i ist ein regelbares
    Potentiometer 9 vorgesclien, <las zur Regelung der
    Lautstärke dient.
    Das Potentiometer 9 ist in Fig. 2 u=nd 3 dar-
    gestellt. Es wird mit Hilfe des Knopfes io filier ein:
    Achse i i verstellt. Auf der Achse i i befindet sich
    ein kleiner Anschlag 12, der bei Drliung der Achse
    i i in Pfeilrichtung 13 gegen einen Vorsprung 1.4
    eines schwenkbar gelagerten Spulenträgers r ;
    schlägt. Der Spulenträger 1,5 ist auf der Aclise 16 1),--
    festigt und trägt die eine der .baden Spulen 6 und 7,
    während die andere auf einem festen Spulenträger
    17 angeordnet ist. Eine Feder 18 a=uf der _,\"chse 16
    sorgt dafür, daß der Spulenträger 15 stets die ge-
    zeichnete Lage einzunehmen sucht.
    Wird die Potentiometeraclise in Pfeilrichtung ge-
    dreht, so kommt der Anschlag 12 mit dem Vor-
    sprung 1.4 in Eingriff, und lief weiterer Drehung
    wird der Spulenträger 1,5 so geschwenkt, daß die
    Spule 6 der Spule 7 angenähert wird. Hierdurch
    wird die Rückkopplung stärker. Beim Zurückdrehen
    der Achse i i folgt der Spulenträger 15 der Bewe-
    gung unter dem Einfluß der Federkraft der Feder
    16, bis er wieder die dargestellte Lagre einnimmt.
    Die Potentiometerachse kann nun weiter zurück-
    gedreht werden, wobei die Lautstärke von dein
    Höchstwert, der bei Berührung des Vorsprungs 12
    mit dem Vorsprung 1,4 erreicht ist, verringert wird.
    Ist das Potentiometer mit dem Geräteein- und
    -aurssc'halter kombiniert, so claß der Knopf durch
    Herausziehen und Hereindrücken den Schalter be-
    tätigt, dann verschiebt sich der Anschlag 12 ledig-
    lich etwas in Achsrichtung. Das Ein- und Aus-
    ,schallen kann also bei beliebiger Lage der Fotentio-
    meterachse erfolgen. Der Widerstandsbelag, des
    Potentiometers ist zweckmäßig so bemessen, dali
    bei Berührung der Vorsprii.nge 12 und 14 das Ende
    des Widerstandsbelages erreicht wird und daß hei
    weiterer Drehung der Kontaktarm auf einem Metall-
    belag hoher I-eitfäh-igkeit gleitet, so daß eine wei-
    tere Veränderung der Lautstärke durch das Poteliti0-
    meter nicht erfolgt, sondern nur durch die dann
    zunehmende Rückkoliplung.
    Die Erfindung ist nicht auf (las Ausführungs-
    beispiel beschränkt, sondern kann z. .B. auch An-
    wendung finden, wenn der Lautstät'keregler als
    Niederfrequenzspannungsteiler arn Gitter der Nie-
    derfrequenzröhre angeordnet ist. Die Erfindung ist
    ferner nicht daran gebunden, daß die Spulen in
    unmittelbarer Nähe der Potentiometerachse ati.ge-
    ordnet sein müssen, sondern es iist auch. möglich,
    eine Spule z. B. über einen Schnurbotrieb in d=er
    Nähe des Zwischenfrequenzbandfilters zu bewegen.
    Eine ähnliche Regelung .läßt sich durchführen,
    wenn z. B. der Kondensator q einstellbar gemacht
    wird und die Einstellvorrichtung mit der Potent.io-
    meterach,se in äh=nlicher Weise gekoppelt wird, wie
    dies für die Spulenverstellutig in den Eig. 2 und 3
    dargestellt -ist. Im allgemeinetl wird jedoch bei der
    Betätigung des Kondensators, insbesondere lief Ver-
    Wendung eines für Rückkopplungszwecke üblichen Quetschkondensators, eine größere Kraft benötigt, als für die Schwenkung einer Spule, da bei dem Kondensator zwischen Belag ,und Dielektrikuni größere Reihungskräfte auftreten.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Regelung dier Lautstärke und der Rückkopplung lief LU@berlagerungsempfängern mit nur einem Bedienungselement, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Einstellachse eifies zur Regelung der Lautstärke vorgesehenen Potentioineters ein im Kreis der fest angeordneten Rüclckopplu,nigsspuile liegendes Spulenvarionieter gekuppelt ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadturch ge- kennzeichnet, @daß während der Regelung der Lautsti-irke die Rückkopplung 'konstant bleibt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurcili gekennzeichnet, daß auf der Potentioineterachse ein @@tisc'lila.g vorgesehen ist, der mit einem scliwen.kl>ar gelagerten Spuleinträger bei Einstellung voller Lautstärke in Eingriff kommt.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenträger mit einer Rückstellfoder versehen ist, die beim Drehen der Potentiometeradhse in Richtung zune'limender Lautstärke gespannt wird.
  5. Einrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der vom beweglichen Po.tentiometerkontakt während der Veränderung (1"r 1Zi_ickkopplung überstrichene Belag z. ß. durch eine Silberauflage leitend gemacht ist.
  6. 6. Einriehtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Spule d-er verstellbaren Rüekkopplungsspulenan ordnung in Serie mit der mit dem Zwischenfrequenzbandtilter gekoppelten festen Rückkopplungsspule liegt. I.inrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, )daß ein Kondensator (8) zwischen dein anodenseitigen Ende der festen IZiicil"kolil>1'tiilgsspurle (5) und Erde vorgesehen ist. Angezogene Druckschriften. Deutsche Patentschrift Nr. 578 634, 662 394, 669271-
DEP40663A 1949-04-24 1949-04-24 Einrichtung zur Regelung der Lautstaerke und der Rueckkopplung bei UEberlagerungsempfaengern Expired DE850470C (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE578634C (de) * 1930-07-19 1933-06-15 Lorenz Akt Ges C Drahtloses Empfangsgeraet
DE662394C (de) * 1934-06-21 1938-07-12 Sachsenwerk Licht & Kraft Ag Empfangsanordnung mit Lautstaerkeregelung
DE669271C (de) * 1934-03-29 1938-12-21 Sachsenwerk Licht & Kraft Ag Empfaenger mit einer Vorrichtung zum selbsttaetigen Schwundausgleich

Patent Citations (3)

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DE861876C (de) 1953-01-05

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