DE852630C - Dichtung zum Abdichten einer beweglichen Stange oder Welle - Google Patents

Dichtung zum Abdichten einer beweglichen Stange oder Welle

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DE852630C
DE852630C DEB3631A DEB0003631A DE852630C DE 852630 C DE852630 C DE 852630C DE B3631 A DEB3631 A DE B3631A DE B0003631 A DEB0003631 A DE B0003631A DE 852630 C DE852630 C DE 852630C
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DEB3631A
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Christian Bourcier De Carbon
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/18Sealings between relatively-moving surfaces with stuffing-boxes for elastic or plastic packings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description

  • Dichtung zum Abdichten einer beweglichen Stange oder Welle Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abdichtungseinrichtung für den Austritt eines beweglichen Organs aus einem abgeschlossenen Raum, der eine Flüssigkeit oder ein Gas unter Druck enthält. Genauer ausgedrückt hat die vorliegende Erfindung eine Verbesserung von Abdichtungsmitteln für den Durchtritt einer Stange mit hin und her gehender Bewegung oder einer Welle mit drehender Bewegung durch eine Schottschei,dewand zum Gegenstand. Solche Abdichtungsmittel werden gebraucht zum Abdichten der Durchgangsbohrung der Antriebswelle einer Pumpe, dem Durchtritt einer Kolbenstange, einer Welle eines Kompressors oder Kältemaschine, um den Ausfluß von Flüssigkeiten oder Schmiermitteln zwischen zwei eine Relativbewegung zueinander ausführenden Maschinenelementen zu verhindern und um zu verhindern, daß Staub und Schmutz in Wälzlager eindringt, um den Durchtritt von Wellen, Stangen, Betätigungsgestänge mit Dreh- oder Längsbewegungen durch Schottwände von Flugzeugen, die in großer Höhe fliegen, abzudichten und anderes mehr. Die Dichtung zum Abdichten, Gegenstand der vorliegenden Erfindung, kann bei allen diesen Anwendungen gebraucht werden, dennoch bezweckt sie insbesondere die Lösung des schwierigen Problems, die vollständige Abdichtung am Austritt der Kolbenstange von Aufhängedämpfern oder von pneumatischen Aufhängungen trotz der harten Arbeitsbedingungen solcher Einrichtungen zu sichern.
  • Es sind schon Dichtungen bekannt, die aus einem oder mehreren Gummiringen bestehen, die nur mit einer gewissen Spannung zwischen der bewegten Stange a und der Wandung b der abzudichtenden Öffnung eingelegt sind, wobei diese Ringe gewöhnlich die Form eines Wulstes mit quadratischem Querschnitt (Abt. i) oder eines Wulstes mit kreisförmigem Querschnitt (Abt. 2) haben und in einer geeigneten Nut in der Wand b untergebracht sind. Solche Dichtungen haben ursprünglich hervorragende Abdichtungseigenschaften, aber sie haben unglücklicherweise zwei schwerwiegende Nachteile: i. Sie benötigen ein kräftiges Einspannen des Dichtungsringes zwischen der Stange a und dem Teil b, was zur Folge hat, daß einerseits die Bewegung schwer geht, indem sie Leistung aufnimmt durch die Bremswirkung der Dichtung auf der Stange, anderseits sich eine ziemlich rasche Abnutzung ergibt; 2. ,trotz der hohen Spannung auf der Stange haben sie nur eine geringe Nachgiebigkeitsreserve, um die Abnutzung der Dichtung auszugleichen.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist genau genommen ein Abdichtungsmittel, das auf demselben Prinzip beruht und die gleichen ursprünglichen Eigenschaften in der Abdichtung hat wie die obenerwähnten, wulstförmigen Dichtungen, während sie die beiden vorgenannten Nachteile vermeidet. Die Erfindung besteht in der Anwendung von Ringen aus Natur- oder synthetischem Gummi oder irgendeinem anderen plastischen elastischen Material entsprechend geringer Stärke (z. B. 2 oder 3 mm) und großem Außendurchmesser, d. h. von großer Breite L (Abt. 3) im Verhältnis zu ihrer Stärke h; genauer ausgedrückt, mit einer Breite 1, die größer ist, als ihre Stärke h und vorzugsweise mindestens gleich dem zwei- oder dreifachen ihrer Stärke h ist; diese flachen und breiten Ringe bilden eine Dichtung durch einfache seitliche Einspannung bei i und 2 (Abt. 4@ und 5) zwischen der Stange und der Öffnung oder dem abzudichtenden Rohr, ohne daß irgendeine Einspannung an den Flächen 3 und 4 notwendig ist.
  • Man versteht leicht, daß,die Bedeutung der großen Breite 1 darin liegt, daß sie eine viel größere Nachgiebigkeitsreserve zum Ausgleichen der Abnutzung der Dichtung hergibt, während sie gestattet, die Aufspannkräfte auf die Stange auf sehr geringe Werte zu begrenzen, was den doppelten Vorteil einer viel weicheren Bewegung und einer geringen Abnutzung der Dichtung ergibt, während sie trotzdem eine vollkommene Abdichtung sicherstellt.
  • Was die Stärke h der Dichtung betrifft, so soll diese nicht irgendeinen Wert haben; die Erfahrung zeigt, daß die günstigste Stärke, um die Schmierung der Stange zu erleichtern und gleichzeitig die beste Abdichtung zu gewährleisten, sich um 2 bis 3 mm bewegt.
  • Diese einfache Regel für die Dimensionierung von bekannten Abdichtungen, eine ebene Scheibe an die Stelle von einem Ring finit Kreis- oder quadratischem Querschnitt zu setzen, führt also zu einem industriellen Ergebnis von größter Wichtigkeit in der Technik der Dichtungsmittel. Während indessen die Ringe der Abb. i und 2 leicht in ihren Raum in Teil b vor der Einführung der Stange eingesetzt werden können, macht die Vergrößerung des Durchmessers D dasselbe Einsetzen unmöglich und zwingt dazu, die Konstruktion des dichtungstragenden Teils abzuändern, die in zwei Teilen K und L verwirklicht werden kann, wie z. B. in Abb.4. Diese neue Konstruktion der Abdichtung führt zu einer beträchtlichen Vereinfachung, wenn die abzudichtende Stange aus einem koaxialen zylindrischen Rohr t austritt, wie es z. B. bei der Kolbenstange eines Teleskol)dämpfers der Fall ist. Tatsächlich ergibt sich bei dem Gebrauch eines dichtungstragenden Teils b (Abt. i) außerdem das Problem, die Abdichtung zwischen dem Teil b und dem Rohr t sicherzustellen. Die erfindungsgemäße Dichtungsscheibe erhält einen Durchmesser D, der ausreicht, damit sie sich auf dem Rohr t direkt abstützen kann, wodurch das vorhergehende Problem aufgehoben ist. Die Dichtung nach der Erfindung weist eine außerordentlich einfache Form auf, wie in den Abb. 5, 6 und 7 dargestellt, wobei die stark schraffierten Teile i i die Dichtungsscheiben darstellen und die dünn schraffierten Teile 13 eingelegte Haltescheiben in Form von scheibenförmigen Platten sind und wobei das Ganze durch einfaches Einfassen des äußeren Randes s des Rohres t zusammengehalten wird.
  • Man kann auch, wie in den Abb. 6 und 7 gezeigt, mehrere Dichtungsscheiben i i hintereinander anordnen. In diesem Fall ist es wünschenswert, die verschiedenen Dichtungsringe voneinander durch Abstandscheiben 12 zu trennen, die anderseits sehr dünn gehalten werden können, z. B. aus Folien von einigen zehntel Millimeter Stärke. Eine solche Art Dichtung mit mehreren Scheiben i i (Abt. 7), die sich besonders geeignet erweist, die Abdichtung gegen hohe Drücke sicherzustellen, würde sehr angezeigt sein für den Bau von pneumatischen Aufhängungen.
  • Man hat häufig das Bedürfnis, die Kugel- oder Rollenlager von Maschinenwellen mit Dichtungsringen abzudichten, einerseits, um das nötige Schmiermittel in diesen zu erhalten, anderseits um das Eindringen von Staub und Schmutz zu verhindern. Unglücklicherweise haben die meisten der allgemein gebräuchlichen Abdichtungseinrichtungen den Nachteil, daß sie eine ziemlich große Reibung auf der Welle erzeugen, von der Leistungsverluste herrühren, die oftmals hiiiier sind als die Wälzlagerverluste selbst. Die Dichtung, Gegenstand der vorliegenden Erfindung, deren große Leichtgängigkeit schon hervorgehoben wurde, ist besonders zur Lösung dieses Problems geeignet, wie beispielsweise gemäß dem Schema der Abb. S.
  • Ebenso und aus dem gleichen Grund empfiehlt sich diese Dichtung jedesmal, wenn eine Betätigungsstange durch eine dichte Schottwand hindurchgehen muß, ein Problem, welches sich besonders bei Flugzeugen ergibt, die für den Flug in großen flöhen vorgesehen sind. Das notwendige Einspannen der Dichtung bei den meisten der gebräuchlichen Dichtungen ist tatsächlich die Ursache von Schwerg;ingigkeit in der Betätigung von Stangen und Wellen, was für die Empfindlichkeit von Steuerungen schädlich ist.
  • Wie man in den Abb. 5, 6 oder 8 sieht, benötigt die erfindungsgemäße Abdichtungseinrichtung nur eine sehr geringe Dicke, da ja ein oder zwei Gurninisclieil)en i i von 2 mm Stärke genügen, die in einfacher Weise von Haltescheiben (m, n, p, q in A1>11.8) gehalten werden. Diese Möglichkeit eines sehr geringen Raumbedarfs ist oft wertvoll, sobald man nur über einen begrenzten Platz verfiigt, wie es z. 13. am Austritt von gewissen Wälzlager» der 1#a11 ist, oder ferner frei Teleskopdämpfern, wo es erforderlich ist, den verfügbaren Hub auf (las Kleinstmögliche zu verringern, um den Achsabstand auf ein Minimum zu bringen. Ein weiterer Vorteil ergibt sich schließlich aus der großen Nacligiel)igkeit der Dichtungsscheibe gemäß der Erfindtim; nach allen Richtungen senkrecht zur Achse. Wenn man dort ein gewisses Spiel zwischen der Welle A und den I1altescheiben m, n, p, q (Abb.8) vorsieht, erlaubt die Nachgiebigkeit der Gummischeibe, die diese sogar sehr schnell der Welle bei ihren seitlichen Bewegungen folgen läßt, die Abdichtung trotz der Erschütterungen und Schwingungen aufrechtzuerhalten, die diese Welle erleiden kann, wie es oft beispielsweise bei den Wellen von K'iltemaschinen - Kompressoren vorkommt.
  • In dem Bestreben, die Leichtgängigkeit von solchen ,'11idichtungeii zti vergrößern und ihre Abnutzung zu verringern, kann man in gewissen Fällen Interesse daran haben, dort einen Schmierölvorrat zwischen zwei Dichtungsscheiben einzuschließen. Zum Beispiel ist in Abb. 9 eine Ölkammer H gebildet, wobei g ein Ring aus @Ietall oder Gummi ist, der nur die .-,lufgabe hat, den Abstand der Haltescheiben untereinander aufrechtzuerhalten. In dem Fall, wo (las abzusperrende Fluidum ein Gas ist, z. B. für eine pneumatische Aufhängung, hes.itzt diese Anordnung außerdem den beträchtlichen Vorteil, daß die Abdichtung gegen Gas durch eine hydraulische Abdichtung ersetzt ist. In diesem Falle wird man Interesse daran haben, den Raum der Kammei -H auf (las Äußerste zu vergrößern, und die Raumvergrößerung, die aus der Wärmedehnung dieses Reservoirs H herrührt, wird durch die Nachgiebigkeit, die den äußeren Scheiben v und 2u zu eigen ist, leicht aufgenommen, wenn mindestens eine dieser Scheiben geniigeiid dünn bleibt, um eine gewisse Nachgiebigkeit zu behalten.
  • Zu er,#viihnen sind noch die Beziehungen zwischen (lern Außendurchmesser D und dem Innendurchmesser d der Dichtungsscheibe im freien Zustand einerseits (Abb.3) und anderseits dem Durchmesser D' des Raumes und dem Durchmesser d' der Stange (Abb.4 und 5). Die theoretische Untersuchung einer solchen Dichtung, die durch die Erfahrung bestätigt ist, hat nun zii den günstigsten Beziehungen zwischen diesen vier Abmessungen geführt.
  • Zuerst kann man die folgende Feststellung treffen Wenn man eine lose Scheibe nimmt und- eine Stange mit einem Durdhmesserd'einführt,der größer ist als der Durchmesser d' der Scheibe, verändert sich der äußere Durchmesser D der Scheiibe nicht merklich; während man, wenn man die Scheibe in einen zylindrischen Raum mit dem Durchmesser D' bringt, der kleiner als ihr Durchmesser D ist, feststellt, daß sich der innere freie Durchmesser d der Scheibe beträchtlich verkleinert. Es folgt daraus, daß die äußere Einspannung (bei 2, Abb. 4 und 5) nur erhalten werden kann, wenn man von einer Scheibe mit einem Durchmesser D ausgeht, der größer ist als der Raumdurchmesser D', während die innere Einspannung (bei i), anstatt daß sie von einer Einspannung herrührt, die ursprünglich dadurch erhalten wurde, daß man von einem Durchmesser d der Scheibe, der kleiner ist, als der der Stange d', ausgeht, ebenso erhalten werden kann, wenn man von einer Scheibe mit einem inneren Durchmesser d ausgeht, der größer ist als derjenige der Stange.
  • Diese Feststellung ist um so interessanter, als die Erfahrung, in dem sie darin die Theorie bestätigt, zeigt, daß die besten Bedingungen für die Abmessungen einer solchen Dichtung gerade dann erhalten werden, wenn man von einem inneren freien Durchmesser d ausgeht, der größer ist als der Durchmesser d' der Stange. Mit anderen Worten, die innere und äußere Einspannung wird einzig und allein durch die äußere Einspannung erzeugt. Man kann sogar genau angeben, daß die beste Auslegung durch die Beziehung gegeben zu sein scheint, diese Dimensionierung ist die, die in dem ganzen Dichtungskörper einen gleichmäßigen Druck in ebener Richtung erzeugt, oder sogar durch die Beziehung, welche ebenso beste Ergebnisse zeitigt. Diese Feststellung scheint neu. Jede Gummidichtung, die aus einem einfachen zylindrischen Ring gebildet ist und sobald deren innerer freier Durchmesser d größer sein sollte, als der Durchmesser d' der Stange, wird infolgedessen als ein Teil der Erfindung beansprucht werden, selbst wenn er nicht die Beziehung i = 2 h verwirklicht.
  • Schließlich erscheint es wünschenswert, wenn die Dichtungsscheiben durch Auschneiden aus ebenen Gummifolien erhalten werden statt durch Formen, da solche Scheiben, die durch Auschneiden erhalten wurden, bis jetzt regelmäßig einen besseren Widerstand gegen Abnutzung . gezeigt haben, was die Folge einer ungleichen Orientierung der Gummimoleküle sein kann. Da eine sehr große Nachgiebigkeit der Ränder solcher Dichtungen gegeben ist, ist eine große Genauigkeit der ursprünglichen Teile nicht mehr notwendig, und es folgt daraus, daß diese Scheiben durch einfaches Ausstanzen mit Ausschneideeisen hergestellt sein können, einem besonders schnellen und wenig kostspieligen Vorgang, dessen Anwendung jedoch bei Dichtungen, die so bemessen waren wie die in Abb. i, nicht möglich war.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Dichtung zum Abdichten einer beweglichen Stange oder Welle, dadurch gekennzeichnet, daß in einem kreisförmigen Raum .einerseits mindestens eine ringförmige Scheibe (ii) aus anschmiegsamem und nachgiebigem Material angeordnet ist, durch die die Stange oder Welle hindurchtritt und deren Außendurchmesser (D) vor dem Einbau größer ist als derjenige (D') des Raumes, und anderseits auf beiden Seiten der Scheibe (i i) aus anschmiegsamem und nachgiebigem Material, Wände (13) angeordnet sind, die ausreichend widerstandsfähig sind, um die Scheibe im wesentlichen eben ohne Faltenbildung zu erhalten.
  2. 2. Dichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser (d) der Scheibe (ii) aus anschmiegsamem und nachgiebigem Material vor dem Einbau mindestens gleich dem der Stange oder Welle ist.
  3. 3. Dichtung nach einem der Ansprüche i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer Mehrzahl von Scheiben (ii) aus anschmiegsamem oder nachgiebigem Material besteht, zwischen denen eingelegte Scheiben (12) angeordnet sind.
  4. 4. Dichtung nach Anspruch 3, in welcher die eingelegten Scheiben (12) aus dünnen Metallfolien bestehen.
  5. 5. Dichtung nach einem der Ansprüche i bis 4, für einen zylindrischen Raum, durch den eine bewegliche Stange oder Welle axial hindurchgeht, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung einen Außendurchmesser hat, der im wesentlichen gleich dem des besagten zylindrischem Raumes ist und selbst dessen Absohluß bildet.
  6. 6. Dichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung in einer Eindrehung von geringer Tiefe eingebettet ist, die in der inneren Wand des Rohres (t) angebracht ist und durch einfaches Einfassen des Außenrandes (s) des besagten Rohres auf die Dichtung gehalten wird.
  7. 7. Dichtung nach den Ansprüchen i und 3, bestehend aus der Kombination von mindestens zwei Ringscheiben (ii) aus nachgiebigem und anschmiegsamem Material, Wänden (v, w) auf den beiden Seiten dieser Scheiben, die genügend widerstandsfähig sind, um diese im wesentlichen eben ohne Falten zu halten, und eine zwischen den besagten zwei Ringscheiben eingeschlossene Kammer (H) zum Schmieren, die eine ölige Substanz enthält. B. Dichtung nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (l); zwischen den Innen- und Außenrändern der Scheiben (ii) aus einem elastischen und anschmiegsamen Material mindestens gleich dem doppelten ihrer Stärke (h) ist. g. Dichtung nach den Ansprüchen i und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke (h) der Scheibe (i i) angenähert 2 bis 3 qmm beträgt. io.HydraulischeDämpfungseinrichtungen für Flüssigkeitsschwingungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung oder die Dichtungen nach einem der vorhergehenden Ansprüche hergestellt ist.
DEB3631A 1949-05-14 1950-05-14 Dichtung zum Abdichten einer beweglichen Stange oder Welle Expired DE852630C (de)

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DE (1) DE852630C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1218806B (de) * 1961-05-19 1966-06-08 Hans Peter Doetsch Druckgasfeder mit einem in einen Behaelter einfahrenden Plungerkolben und Verfahren zum Fuellen derselben

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1218806B (de) * 1961-05-19 1966-06-08 Hans Peter Doetsch Druckgasfeder mit einem in einen Behaelter einfahrenden Plungerkolben und Verfahren zum Fuellen derselben

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