DE853010C - Ultrakurzwellenanordnung mit einer Roehre in Dreipunktschaltung, die im Innern einesaus koaxialen zylindrischen Leitern bestehenden Topfschwingungskreises angeordnet ist - Google Patents
Ultrakurzwellenanordnung mit einer Roehre in Dreipunktschaltung, die im Innern einesaus koaxialen zylindrischen Leitern bestehenden Topfschwingungskreises angeordnet istInfo
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- DE853010C DE853010C DET2316D DET0002316D DE853010C DE 853010 C DE853010 C DE 853010C DE T2316 D DET2316 D DE T2316D DE T0002316 D DET0002316 D DE T0002316D DE 853010 C DE853010 C DE 853010C
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- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
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- H03B5/18—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising distributed inductance and capacitance
- H03B5/1817—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising distributed inductance and capacitance the frequency-determining element being a cavity resonator
- H03B5/1835—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising distributed inductance and capacitance the frequency-determining element being a cavity resonator the active element in the amplifier being a vacuum tube
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Description
- Ultrakurzwellenanordnung mit einer Röhre in Dreipunktschaltung, die im Innern eines aus koaxialen zylindrischen Leitern bestehenden Topfschwingungskreises angeordnet ist Es ist bereits eine Ultrakurzwellenanordnung bekannt, die einen aus koaxialen zylindrischen Leitern bestehenden Topfschwingungskreis mit zwei Innenleiterteilen besitzt, an deren einander gegenüberstehende Enden Anode und Gitter einer Röhre angeschlossen sind. Die Kathode ist fest an einen Punkt des Außenleiters des Topfes angeschlossen, so daß eine Dreipunktschaltung entsteht.
- Es ist ferner bekannt, zur Einstellung der günstigsten Rückkopplungsbedingung den Anschlußpunkt der Kathode an den Außenleiter verschiebbar zu machen. Dies ist jedoch aus konstruktiven und auch ans elektrischen Gründen unzweckmäßig. Die Einstellung ist von außen nur schwierig durchzuführen und häufig nicht genau reproduzierbar. Besondere Schwierigkeiten treten dann auf, wenn die Kathodenrückleitung an den Außenleiter nicht unmittelbar, sondern, wie an sich ebenfalls bekannt, über eine passend bemessene Impedanz, etwa in Gestalt einer an den Außenleiter angeschlossenen Stichleitung, angeschlossen ist.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung wird bei festem Anschluß der Kathode über die Kathodenimpedanz an einen Punkt des Außenleiters eine bequeme Rückkopplung dadurch bewirkt, daß zur Einstellung der Rückkopplung die beiden Topfkreishälften durch Kurzschlußscheiben getrennt abstimmbar gemacht sind. Es läßt sich hierdurch trotz der feststehenden Kathodendurchführung die Spannungsverteilung so regeln, daß das Kathodenpotential entweder etwas näher an das der Anode oder an das des Gitters verschoben wird.
- An sich ist das Verschieben der Kurzschlußringscheibe eines Topfkreises zum Zwecke der Abstimmung bekannt. Die vorliegende Anordnung mit zwei unabhängig voneinander verschiebbaren Kurzschlußscheiben ermöglicht aber, Eigenwelle und Rückkopplung unabhängig voneinander auf sehr bequeme Weise einzustellen.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt die Abbildung. Der zylindrische Schwingtopf T besitzt zwei gleich große hohle Innenleiterteile J1 und l2 und am Außenleiter die koaxiale abstimmbare Lecherleitung LK für die Kathodendurchführung der Röhre R. Zwischen den Enden der Innenleiter sind symmetrisch zwei Platten P1 und P2 angeordnet und etwa durch Isolierträger am Außenleiter des Topfes befestigt. Der Abstand der Platten voneinander und von den Enden des Innenleiters wird so gewählt, daß die Kapazität zwischen den Platten etwa das Dreifache der Gesamtkapazität an der Unterbrechungsstelle beträgt. Die Platten werden mit Anode und Gitter der Röhre R verbunden. Die Röhre ist bei dieser Spannungsaufteilung nur lose an den Schwingtopf angekoppelt, so daß Änderungen ihrer Innenimpedanz infolge Änderung der Betriebsbedingungen oder Röhreneigenschaften nur geringen Einfluß auf die Arbeitswellenlänge besitzt. Die Gleichspannung wird Anode und Gitter über die Platten P1, P2 und über im Innern der hohlen Innenleiter koaxial angeordnete Leiter il und i2 zugeführt. Die Innenleiter J1 und J2 setzen sich nach außen in die über die Kapazitäten Cl und C2 angeschlossenen (zwecks Gleichspannungsblockierung) Rohrleitungen (gleichen Wellenwiderstandes) L1 und L2 fort. Die beiden durch J1 und il bzw. L1 einerseits und durch J2 und i2 bzw. L2 andererseits gebildeten Lecherleitungen werden derart verschieden* abgestimmt, daß für die lange Störwelle, die sich über diese Lecherleitung ausbilden könnte, die Rückkopplungsbedingungen schlecht sind. Weiterhin muß die Bemessung so erfolgen, daß der Eingangswiderstand der beiden Leitungen für die Sollfrequenz groß gegenüber den kapazitiven Widerständen zwischen den Innenleitern und den Zwischenplatten P1 bzw. P2 sind. Dies wird dadurch erreicht, daß die Länge h der einen Lecherleitung gleich ein Viertel, die Länge 12 der anderen Lecherleitung gleich drei Viertel der Arbeitswellenlänge ist.
- In dem Außenleiter des Topfes sind in zwei zur Topfachse senkrechten Ebenen zwei genau passende Ringscheiben (Kurzschlußscheiben) S1 und S2 verschiebbar angeordnet. Hierdurch läßt sich ,nicht nur durch gegensinnige Verschiebung, also Abstandänderung der beiden Ringscheiben die Abstimmung des Topfes ändern, sondern nach erfolgter Abstimmung bei gleichsinniger Verschiebung unter Innehaltung des Abstandes die Aufteilung der zwischen Gitter und Anode liegenden Wechselspannung in bezug auf die Kathode beliebig ändern und damit das Optimum der Rückkopplung einstellen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Ultrakurzwellenanordnung mit einer Röhre in Dreipunktschaltung, die im Innern eines aus koaxialen zylindrischen Leitern bestehenden Topfschwingungskreises mit etwa in der Mitte unterteiltem Innenleiter angeordnet ist, wobei Gitter und Anode mit den freien Enden des unterteilten Innenleiters und die Kathode über eine Kathodenimpedanz mit einem Punkt des Außenleiters fest verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Rückkopplung die beiden Topfkreishälften durch Kurzschlußscheiben getrennt abstimmbar gemacht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET2316D DE853010C (de) | 1940-08-29 | 1940-08-29 | Ultrakurzwellenanordnung mit einer Roehre in Dreipunktschaltung, die im Innern einesaus koaxialen zylindrischen Leitern bestehenden Topfschwingungskreises angeordnet ist |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET2316D DE853010C (de) | 1940-08-29 | 1940-08-29 | Ultrakurzwellenanordnung mit einer Roehre in Dreipunktschaltung, die im Innern einesaus koaxialen zylindrischen Leitern bestehenden Topfschwingungskreises angeordnet ist |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE853010C true DE853010C (de) | 1952-10-20 |
Family
ID=7543789
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET2316D Expired DE853010C (de) | 1940-08-29 | 1940-08-29 | Ultrakurzwellenanordnung mit einer Roehre in Dreipunktschaltung, die im Innern einesaus koaxialen zylindrischen Leitern bestehenden Topfschwingungskreises angeordnet ist |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE853010C (de) |
-
1940
- 1940-08-29 DE DET2316D patent/DE853010C/de not_active Expired
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