DE8532011U1 - Bodenträger - Google Patents

Bodenträger

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Publication number
DE8532011U1
DE8532011U1 DE19858532011 DE8532011U DE8532011U1 DE 8532011 U1 DE8532011 U1 DE 8532011U1 DE 19858532011 DE19858532011 DE 19858532011 DE 8532011 U DE8532011 U DE 8532011U DE 8532011 U1 DE8532011 U1 DE 8532011U1
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DE
Germany
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floor support
anchoring pin
recess
bolt
pin
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Application number
DE19858532011
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Paul Henke & Co Kg 4972 Loehne De GmbH
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Paul Henke & Co Kg 4972 Loehne De GmbH
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00—Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/10—Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like
    • F16B12/12—Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics
    • F16B12/24—Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior using pegs, bolts, tenons, clamps, clips, or the like for non-metal furniture parts, e.g. made of wood, of plastics using separate pins, dowels, or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Description

TER MEER - MÜLLER ■ STEI^EISTER*· '· , j·1' '··. Henke
bodentrXger
Die Erfindung betrifft einen Bodenträger für Möbelstücke mit einem in Bohrungen einer senkrechten Wand eines Möbelstückes einsetzbaren Trägerstift und einem in eine Ausnehmung an der Unterseite eines Fachbodens eingreifenden Verankerungszapfen.
Bodenträger für Fachboden von Regalen oder Schränken sind in zahlreichen Ausführungsformen bekannt. Eine weit verbreitete Form von Bodenträgern besteht im wesentlichen aus einem Stift aus Metall oder Kunststoff/ der in eine geeignete Bohrung in einer Seitenoder Trennwand eines Möbelstücks eingesetzt werden kann und mit seinem herausragenden Ende als Auflage für einen Fachboden dient. Bei einer weiterentwickelten Ausführungsfrom bildet dieser Trägerstift eine Einheit mit einem Verankerungs zapfen, der in eine Ausnehmung an der ünter·^ seite des entsprechenden Fachbodens eingreift und eine Verschiebung des Fachbodens auf den zugehörigen Trägerstiften verhindert. In diesem Falle ist der Fachboden jedoch nach wie vor ohne weiteres von den Bodenträgern abhebbar. Das Abheben kann unbeabsichtigt, etwa bei Reinigungsarbeiten geschehen und erfordert anschließend ein genaues Ausrichten der vier Ausnehmungen des Fachbodens mit den Verankerungszapfen der entsprechenden Boden+:räger, wenn der Fachboden wieder in seine bestimmungsgemäße Position gebracht werden soll. Vor dem Transport eines entsprechenden Regals oder Schrankes müssen in der Regel alle Fachboden herausgenommen werden, da sie andernfalls herausfallen könnten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bodenträger der eingangs genannten Art zu schaffen, der eine verhältnismäßig feste, jedoch lösbare Verankerung zwischen Seitenwand und Fachboden eines Möbelstücks ermöglicht.
TER MEER -MÜLLER · STEINtMEISJER J J ,'.""''· Henke
— 4 —
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Verankerungszapfen spreizbar ist.
Der Verankerungszapfen kann daher nach dem Einfügen in die Ausnehmung des Fächbodens gespreizt werden, so
daß der Verankerungszapfen fest mit dem Fachboden ver- j bunden ist und dieser nicht mehr abgehoben werden kann. j
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ist ein senkrechter Schnitt durch
einen erfindungsgemäßen Bodenträger mit angedeuteter Teildar
stellung einer zugehörigen Seitenwand und eines Fachbodens eines Möbelstücks;
Fig. 2 ist eine entsprechende Draufsicht;
Fig. 3 und 4 sind entsprechende Darstellungen, jedoch mit gespreiztem Verankerungszapfen; 25
Fig. 5 ist eine Unteransicht auf den Bodenträger .
In Figur 1 ist eine Seitenwand des Möbelstücks mit 10 und ein Fachboden mit 12 bezeichnet. Der Fachboden 12 wird durch einen Bodenträger 14 abgestützt.
Dieser Bodenträger 14 umfaßt zunächst einen zylindrischen Trägerstift 16, der beispielsweise aus Stahl besteht. Der Trägerstift 16 wird in eine entsprechende Bohrung
«tall
MEER .MÖLLER · STElMMElfeTER I . .**. "", Henke
in der Seitenwand 10 eingeschoben. Das herausragende Ende des Trägerstiftes 16 ist in einen Kunststoff-Körper 20 eingebettet, der gegen die Seitenwand 10 und gegen die Unterseite des Fachbodens 12 anliegt. Von der Oberseite des Kunststoff-Körpers 20 geht ein Veränkerungszapfen 22 aus, der in eine entsprechende Ausnehmung 24 an der Unterseite des Fachbodens 12 ein-• I tritt. Der Verankerungszapfen weist eine Sägezahn-Pro-
filierung auf der äußeren Ümfangsflache auf, die die Verankerung in der Ausnehmung 24 verbessert. Der Verankerungszapfen 22 weist die Grundform eines Hohlzylinders auf, dessen innere Ausnehmung 26 sich in den Kunststoff-Körper 20 hinein erstreckt und an der Unterseite austritt. In dieser Ausnehmung liegt ein Bolzen 28 mit einem unteren Kopf 30, der mit einem Kreuzschlitz 32 zum Ansetzen eines nicht gezeigten Schraubendrehers versehen ist (Figur 5). Der Kopf 30 befindet sich in einer nicht bezeichneten Erweiterung der Ausnehmung
Wie aus Figur 2 hervorgeht, sind die Ausnehmung 26 des Veränkerungszapfens 22 und der Bolzen 2& im Querschnitt zumindest im oberen Bereich des Veränkerungszapfens unrund ausgebildet. Im darges£ellten Beispiel weisen beide den Querschnitt einer Raute mit abgerundeten Ecken auf. An den beiden längsseitigen Enden der Raute ist der Veränkerungszapfen 22 durch Längsschlitze 34,36 geteilt.
Sofern der Bolzen 28 aus der in Figur 1 und 2 gezeigten Stellung um 90° verdreht wird, ergibt sich die in Figur
3 und 4 veranschaulichte Spreizung des oberen Endbereichs des Verankerungszapfens 22. Wird der Bolzen um einen entsprechenden Winkelbetrag zurückgedreht, so wird die Spreizung wieder aufgehoben.
35
Figur 5 zeigt, daß der Drehwinkel des Bolzens 28 auf
( TER MEER · MÜLLER ■ STElS-JMElSTER! \ .,
90° begrenzt ist. Zu diesem Zweck weist der Kopf 30 des Bolzens auf seinem Umfang einen Ansatz 38 auf, für den eine viertelkreisförmige Bewegungsbahn 40 aus dem Material des Kunststoff-Körpers 20 ausgespart ist. An den beiden Enden dieser Bewegungsbahn 40 wirkt der Ansatz 38 als Anschlag zur Drehwinkelbegrenzung. Aus Figur 5 geht hervor, daß die Bewegungsbs.hn 40 an beiden Enden Vertiefungen 42;44 aufweist; "iin die der Ansatz 38 in beiden Endstellungen leicht einrastet, so daß er die jeweils gewünschte Stellung beibehält.
Der erfindungsgemäße Eodenträger schließt ein unbeabsichtigtes ?Vnheben eines Fachbodens aus. Beim Transport eines entsprechenden Möbelstücks stellt er eine Transportsicherung dar, so daß es in der Regel nicht erforderlich ist, sämtliche Fachböden vor dem Transport herauszunehmen.

Claims (1)

  1. TER MEER-MÜLLER-STEINMEISTER
    PATENTANWÄLTE — EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
    Dipl.-Chem. Dr. N. ter Meer Dipl.-Ing. H. Steinmeister
    Dipl.-Ing, F. E. Müller . , , . . . _.
    „ , . , ,r. Artur-Ladebeck-Strasse 51
    Mauerkixcherstr. 45
    D-8000 MÜNCHEN 80 D-48OO BIELEFELD 1
    Paul Henke GmbH & Co. KG Brückenstr. 94
    4972 Löhne 3
    BODENTRÄGER
    SCHUTZANSPRÜCHE
    1. Bodenträger für Möbelstücke mit einem in eine Bohrung einer senkrechten Wand eines Möbelstücks einsetzbaren Trägerstift und einem in eine Ausnehmung an dei* Unterseite eines Fachbodens eingreifenden Verankerungszapfen, dadurch gekennzeichnet, daß der Verankerungszapfen (22) spreizbar ist.
    2. Bodenträger nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ~ zeichnet, daß der Verankerungszapfen (22) eine innere Ausnehmung (26) mit zumindest im Bereich des freien Endes des Verankerungszapfens unrundem Querschnitt aufweist, und
    TER MEER · MÜLLER
    1; Her.ke
    · Λ * ■
    daß in der Ausnehmung ein drehbarer Bolzen (28) mit entsprechend unrundem Querschnitt angeordnet ist.
    j 3. Bodenträger nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η -
    zeichnet, daß der Verankerungszapfen (22) im
    [ Bereich seines ^reien Endes durch Längsschlitze (34,
    (I 36) in Segmente unterteilt ist.
    4. Bodenträger nach Anspruch 2 oder 3, dadurch g ό kennzeichnet, daß die Ausnehmung (26) des
    Verankerungszapfens (22) und der Bolzen (28) einen elliptischen oder rautenförmigen Querschnitt aufweisen.
    5. Bodenträger nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehwinkel des
    Bolzens (28) auf den Bereich zwischen der entspannten Stellung und der maximal gespreizten Stellung begrenzt ist.
    • 20 6. Bodenträger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Umfang des Bolzens (28) ein Ansatz (38) ausgebildet ist, dem eine entsprechend dem vorgegebenen Drehwinkel begrenzte Bewegungsbahn (40) mit endsextigen Rast-Vertiefungen (42,44) zugeordnet ist.
    30 35
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DE8532011U1 true DE8532011U1 (de) 1986-01-02

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ID=6787204

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DE (1) DE8532011U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2221428A1 (de) * 2004-12-24 2010-08-25 VKR Holding A/S Fensterflügel, geeignet für eine standardisierte Herstellung
DE202014100524U1 (de) * 2014-02-06 2015-05-07 Krause woodworking Kaliningrad AG Haltestift zur Verankerung in einer Nut eines Bauteils

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2221428A1 (de) * 2004-12-24 2010-08-25 VKR Holding A/S Fensterflügel, geeignet für eine standardisierte Herstellung
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