DE8536723U1 - Fahrrad - Google Patents
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- DE8536723U1 DE8536723U1 DE19858536723 DE8536723U DE8536723U1 DE 8536723 U1 DE8536723 U1 DE 8536723U1 DE 19858536723 DE19858536723 DE 19858536723 DE 8536723 U DE8536723 U DE 8536723U DE 8536723 U1 DE8536723 U1 DE 8536723U1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K19/00—Cycle frames
- B62K19/02—Cycle frames characterised by material or cross-section of frame members
- B62K19/04—Cycle frames characterised by material or cross-section of frame members the material being wholly or mainly metallic, e.g. of high elasticity
- B62K19/06—Cycle frames characterised by material or cross-section of frame members the material being wholly or mainly metallic, e.g. of high elasticity tubular
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K3/00—Bicycles
- B62K3/02—Frames
- B62K3/06—Frames of open type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
Description
Diess.Akt.Z.: 5487/85
4800 Bielefeld 1, den
Bankkonten: Commer2bank AG, Bielefeld β 851 471 (BLZ 480 400 35)
Sparkasse Bielefeld 72 001 563 (BLZ 480 501 61)
Postscheckkonto: Amt Hannover 689 28-304
Zugelassener Vertreter beim Europaischen Patentamt
Prof. Representative before the European Patent Office
Mandätälre agree pres !'Office european des brevets
Firma Ernst Kleinebenne^ Hansastr.8-18,
4811 Leppoldshöhe
Fahrrad
Die Erfindung betrifft ein Fahrrad mit einem von einem Tretkurbellager aufsteigenden Sattelrohr^ einem
von dem Tretkurbellager aufsteigenden unteren Rahmenrohr,,
dessen oberes Ende an einem Lenkerschaft (Steuerkopf) befestigt ist3 und einer oberhalb des unteren
Rahmenrohrs in einem Abstand von diesem angeordneten
Verbindungskonstruktion zwischen dem Lenkerschaft und dem Sattelrohr.
Ein solches Fahrrad ist als Damen-Fahrrad bekannt. Sein Rahmen ist unterhalb des Sattels und des Lenkers
etwa V-förmig ausgebildet, um hier oberhalb der Tretliurucj.
sinsn Eins uiegfreiraum zu bictsn3 usr miu einen
waagerechten oberen Rahmenrohr, wie es ein Herren-Fahrrad aufweist, nicht erzielt wird.
^- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem
solchen Fahrrad die Rahmenkonstruktion zu versteifen. Außerdem soll die Konstruktion eine solche Gestaltung
erhalten, daß das Fahrrad von dem Radfahrer vor und nach der Fahrt bequem ergriffen und manövriert werden
kann. Infolge der Stabilitätserhöhung sollen auch Seitenschwingungen von dem Fahrradrahmen abgefangen
werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen dem unteren Rahmenrohr und dem Sattelrohr
jeweils im unteren Bereich ein Versteifungsholm f'y mit seinen Enden an diesen Rohren befestigt ist. Eine
solche Konstruktion braucht nicht als ausgesprochenes Damen-Fahrrad zu gelten, sondern kann wegen des Fortfalls
des waagerechten oberen Rahmenrohrs und des dadurch erzielten tiefen Einstiegfreiraums ganz allgemein
als Senioren-Fahrrad angesehen werden, weiches seinen Benutzern ein bequemes Auf- und Absteigen ermöglicht
.
Bevorzugt ist die Verbindungskonstruktion von zwei geneigten parallelen oberen Rahmenrohren gebildet,
3 -
die an dem Sattelrohr und an dem Versteifungsholm seitlich anliegend befestigt sind. Diese oberen Rah-Inenrohre
können im Durchmesser kleiner ausgeführt Bein, als die übrigen Rahmenrohre* Sie bilden mit
dem unteren Rahmenrohr, dem Lenkerschaft und einem Teil des Sattelrohrs eine Rechteck-, Trapez** oder
Parallelogramm-Konstruktion. Da jedes obere Rahmen-^ rohr, ebenso, wie das untere Rahmenrohr, jeweils drei
Befestigungsstellen aufweist, ergibt sich gemeinsam tnit dem Versteifungsholm und dem Sattelrohr eine Rah-
\J tnenkonstruktion besonders hoher Stabilität.
Bevorzugt besteht der Versteifungsholm aus zwei zueinander in einem Winkel stehenden geraden Teilstücken,,
wovon ein als Handgriff wirkendes waagerechtes Teilstück sich zwischen dem Sattelrohr und den
oberen Rahmenrohren befindet. Das Fahrrad läßt sich daher sehr gut manövrieren, wenn beispielsweise die
linke Hand des Radfahrers den Lenker und die rechte Hand den Handgriff ergreift. Der Handgriff befindet
sich bei seiner Anordnung im Bereich des Schwerpunktes des gesamten Fahrrades, so daß bei seiner Er-Ogreifung
auftretende Momente sich gegenseitig ausgleichen.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Schutzansprüchen enthalten. Der Schutsumfang erstreckt
sich nicht nur auf die beanspruchteii Einzelmerkmale
3 sondern auch auf deren Kombinationi
-H-
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig.l eine perspektivische Ansicht eines
Fahrradesι
Fig.2 den Bereich des Fahrradrahmens3 in
-. dem sich ein Versteifungsholm zwi
schen dem unteren Rahmenrohr und dem Sattelrohr befindet.;
Fig.3 eine Ansicht gemäß Linie III-III
von zwei oberen Rahmenrohren mit einem Schnitt eines dazwischen befindlichen VersteifungshoIm.
Das erfindungsgemäße Fahrrad weist einen Rahmen auf,
der aus einem von einem Tretkurbellager 10 aufragenden Sattelrohr H3 einem von diesem Lager 10 ebenfalls
aufragenden unteren Rahmenrohr 12, einem am oberen Ende des Rahmenrohrs 12 befestigten Lenkerschaft 13,
zwei parallelen oberen Rahmenrohren Ik, die mit ihren
oberen Enden ebenfalls an dem Lenkerschaft 13 befestigt sind, außerdem von oberen Hinterradstreben 15 und
unteren Hinterradstreben 16 gebildet ist. In dem Lenkerschaft
13 ist eine Stange gelagert^ die an ihrem oberen Ende einen Lenker 17 und an ihrem unteren Ende
eine Vorderradgabel 18 trägt.
Die etwa V-förmig zuexnanderstehenden Rahmenteile,
das Sattelrohr 11 und das untere Rahmenrohr 12, sind in ihrem unteren Bereich in der Mähe des Tretkurbellagers
10 durch einen Versteifungsholm 19 miteinander verbunden, der aus zwei geradens gemeinsam einen
stumpfen Winkel bildenden Teilstücken besteht. Das vordere Teilstück grenzt an dem unteren Rahmenrohr
12 an und ist dort mittels einer Steckmuffe 20 be- J
festigt, wobei die Befestigung eine Schweiß-jLöt- oder \
Klebeverbindung sein kann. Der hintere Teil des Ver- %, ^ steifungsholms 19 wird von einem waagerecht angeord- J
neten Handgriff 21 gebildet. Dieser befindet sich 1
ungefähr im Schwerpunkt des Fahrrades. Der Verstei- \
fungsholm 19 ist an dem Sattelrohr 11 mit dem hinte- \
ren Ende des Handgriffs 21 mittels einer weiteren '·
Steckmuffe 20 befestigt. Die Befestigung des Hand- \
griffs 21 und des Sattelrohrs 11 an der Steckmuffe ;
20 kann durch Schweißen, Löten oder Kleben erfolgt *
sein.
Zur weiteren Versteifung des Fahrradrahmens dienen die beiden parallelen, geneigt angeordneten oberen
f Rahmenrohre 14. Sie sind in ihren unteren Bereichen
an dem Versteifungsholm 19 und an dem Sattelrohr 11 seitliche anliegend befestigt, beispielsweise angeschweißt
oder angelötet. Dabei befindet sich eine Befestigungsstelle 22 für die unteren Enden der oberen
Rahmenrohre 14 an dem Sattelrohr 11 jeweils zwischen dem Tretkurbellager 10 und der Steckmuffe 20
des Handgriffs 21. Der Versteifungsholm 19 verläuft zwischen den beiden oberen "? .;.menrohren 14 hindurch.
An seinen Berührungsstellen mit den oberen Rahmenröhren 14 befindet sich ebenfalls eine Schweiß- oder \
Lötverbindung»
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Die Verwendung des Versteifungsholnis I9 trägt zur
Erhöhung der Stabilität des Fahrradrahmens bei, der
Versteifungsholm 19 bildet mit den unteren Bereichen des Sattelrohrs 11 und des unteren Rahmenrohrs 12
ungefähr ein Dreieck. Infolge der Befestigungsstellen 3
als welche die Ecken des Dreiecks ausgebildet sind;,
also infolge des an der untersten Stelle befindlichen
Tretkurbellagers und der beiden oben liegenden Steckmuffen 20 des Dreiecks sowie infolge der an dem Sattelrohr
11 und an dem Versteifungsholm I9 befestigten oberen Rahmenrohre 14 wird die Stabilität des gesamten
Rahmens so groß, daß auch bei Verwendung des Fahrrades als Herrenrad auf ein waagerechtes oberes Rahmenrohr
bedenkenlos verzichtet werden kann.
Claims (2)
1. Fahrrad rait einem von einem Tretkurbellager aufsteigenden Sattelrohr, einem von dem Tretkurbellager
aufsteigenden unteren RahmenrohrΛ dessen oberes Ende an einem Lenkerschaft (Steuerkopf)
befestigt ists und einer oberhalb des unteren Rahmenrohrs in einem Abstand von diesem
angeordneten Verbindungskonstruktion zwischen
( J dem Lenkerschaft und dem Sattelrohr, dadurch
gekennzeichnet j daß zwischen dea unteren Rahmenrohr
(12) und dem Sattelrohr (11) jeweils im unteren Bereich ein Versteifungsholm (19) mit
seinen Enden an diesen Rohren (11, 12) befestigt ist..
2. Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Versteifungsholm (19) mittels
Steckmuffen (20) an dem unteren Rahmenrohr (123 und an dem Sattelrohr (11) befestigt ist.
3« Fahrrad nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Versteifungsholms
(19) mittels Steckmuffen (20) als unlösbare Verbindung, wie Schweiz-, Lötoder
Klebeverbindung, ausgeführt ist.
h. Fahrrad nach den Ansprüchen 1 bis 3j dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungskonstruktion von dem Lenkerschaft (13) zu einer Befestigungssfeelle
(22) des Satfcelrohrs (11) verläuft, die sich zwischen dem Tretkurbel4-
Il t · I )
lager (10) und der Sattelrohr-Steckmuffe (20) des Versteifungsholms (19) befindet.
Fahrrad nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet j daß die Verbindungskonstruktion von zwei geneigten parallelen oberen Rahmenrohren
(14) gebildet ist,, die an dem Sattelrohr (11) und an dem Versteifungsholm (19)
seitlich anliegend befestigt sind.
Fahrrad nach den Ansprachen 1 bis 5 3 dadurch
gekennzeichnet, daß der Versteifungsholm (19) aus zwei zueinander in einem Winkel stehenden
geraden Teilstücken besteht, wovon ein als Handgriff (21) wirkendes waagerechtes Teilstück
sich zwischen dem Sattelrohr (11) und den oberen Rahmenrohren (14) befindet.
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1 t (
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858536723 DE8536723U1 (de) | 1985-12-31 | 1985-12-31 | Fahrrad |
| US06/946,877 US4846489A (en) | 1985-12-31 | 1986-12-29 | Pedal-driven vehicle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858536723 DE8536723U1 (de) | 1985-12-31 | 1985-12-31 | Fahrrad |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8536723U1 true DE8536723U1 (de) | 1986-05-15 |
Family
ID=6788689
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19858536723 Expired DE8536723U1 (de) | 1985-12-31 | 1985-12-31 | Fahrrad |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8536723U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0763460A3 (de) * | 1995-09-15 | 1998-05-13 | Sachsen-Zweirad-GmbH | Lastenfahrrad mit Vorderradgepäckträger |
-
1985
- 1985-12-31 DE DE19858536723 patent/DE8536723U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0763460A3 (de) * | 1995-09-15 | 1998-05-13 | Sachsen-Zweirad-GmbH | Lastenfahrrad mit Vorderradgepäckträger |
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