DE853748C - Ordnermappe mit dazugehoerigen Blaettern - Google Patents

Ordnermappe mit dazugehoerigen Blaettern

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DE853748C
DE853748C DEP29281D DEP0029281D DE853748C DE 853748 C DE853748 C DE 853748C DE P29281 D DEP29281 D DE P29281D DE P0029281 D DEP0029281 D DE P0029281D DE 853748 C DE853748 C DE 853748C
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Expired
Application number
DEP29281D
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English (en)
Inventor
Erwin Otto Haberfeld
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/12Filing appliances with means for engaging perforations or slots with pillars, posts, rods, or tubes

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Zum Einbinden und Abheften von Blattsammlungen mit verhältnismäßig wenig Blättern, wie Katalogblätter, Angebote, Geschäftsberichte und Schriftgut jeder Art in kleinerem Umfang, gibt es Druckknopfmappen, die am Boden zwei Aufreihstifte besitzen und am Deckel zwei Druckknöpfe, mittels derer die Aufreihstifte verschlossen werden, so daß die Blätter nicht herausfallen. Diese Ordner sind für gewisse Zwecke sehr praktisch, haben aber gegenüber den bekannten Hebelordnern den Nachteil, daß man beim Zwischenschalten von Blättern in den bereits abgehefteten Blattstapel den Blattstapel, der zum Zwischenlegen abzuheben ist, in der linken Hand behalten muß, um ihn nach dem Zwischenheften des einen Blattes wieder auf die Aufreihstifte aufzureihen.
  • Die Erfindung verbesserf derartige Mappen wesentlich durch eine Einrichtung, die gestattet, Zwischenheftungen an jeder beliebigen Stelle der Mappe mit größter Bequemlichkeit vorzunehmen, indem eine Vorrichtung vorgesehen ist, welche zur Aufnahme der abzuhebenden Blattstapel bestimmt ist, so daß man beim Zwischenschalten eines Blattes beide Hände frei hat. Dadurch wird mit Sicherheit vermieden, daß der abgehobene Stapel durcheinander gerät.
  • Die Erfindung besteht darin, daß auch am Deckel der Mappe mindestens zwei weitere Aufreihstifte vorgesehen sind, die mit dem Deckel starr verbunden sind, um in besonders dafür vorgesehene Löcher der Blätter einzugreifen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Fig. i zeigt eine solche Mappe in Draufsicht; Fig. 2 zeigt eine gefüllte Mappe, die geöffnet ist zum Zwischenlegen eines Blattes; Fig. 3 zeigt die Ansicht der Mappe nach Fig. 2, und Fig. 4 zeigt die Ansicht-der geschlossenen Mappe von der rechten Seite her.
  • Mit a sind zwei Aufreihstifte bezeichnet, die in dem üblichen Lochabstand am Boden der Mappe angebracht sind. Die Druckknöpfe b greifen in die entsprechend ausgebildeten Knöpfe der Aufreihstifte a ein. Zwei weitere im Deckel der Mappe an, gebrachte Aufreihstifte c besitzen zweckmäßigerweise die gleiche Form wie die Aufreihstifte a. Die Blätter d besitzen statt der üblichen zwei Aufreihlöcher je vier gleichförmige Löcher von gleichem Durchmesser. Dabei sind die Löcher e in einem soleben Abstand von den Löchern f angebracht, daß die ganze Einrichtung auch für kleinere Papierformate ohne jede Änderung verwendet werden kann. Der Abstand zwischen den Löchern e und f ist also kleiner als der Abstand der Löcher f. Die Anordnung der Löcher in der dargestellten Weise, bei der die beiden inneren Löcher f in der üblichen Lochung angebracht sind, hat den weiteren Vorteil, daß derartig gelochte Blätter auch in allen übrigen Ordnern und Mappen, die nur zwei Aufreihstifte besitzen, verwendet werden können.
  • Will man nun ein Blatt in der Mappe zwischenschalten, so schlägt man die betreffende Stelle auf, öffnet die Druckknöpfe und schlägt dann den Deckel mitsamt dem oberen Blattstapel nach links herum. Er befindet sich dann auf den beiden Stiften c auf der linken Seite der Mappe aufgereiht, Wie Fig. 2 zeigt. Beim Schließen wird in umgekehrter Weise verfahren.
  • Selbstverständlich könnte man auch für die Stifte c an ihrer gegenüberliegenden Seite am Boden der Mappe Druckknöpfe vorsehen, so daß auch die Stifte c in Druckknöpfe einschnappen. Auch könnte man, wenn zweckmäßig, sowohl die Aufreihstifte im Boden wie die Aufreihstifte im Deckel vervielfachen, d. h. eine beliebige Anzahl derselben anbringen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ordnermappe mit dazugehörigen Blättern mit am Boden angebrachten, durch Druckknöpfe verschließbaren Aufreihstiften, gekennzeichnet durch mindestens zwei weitere am Deckel der Mappe starr angebrachte Aufreihstifte.
  2. 2. Ordnermappe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand von einem am Deckel angebrachten Aufreihstift (c) zu dem nächstgelegenen am Boden angebrachten Aufreihstift (d) kleiner ist als der Abstand der am Boden angebrachten Aufreihstifte (a), die den üblichen Lochabstand aufweisen.
  3. 3. Ordnermappe nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die am Deckel angebrachten Aufreihstifte in am Boden der Mappe angebrachte Druckknöpfe eingreifen.
  4. 4. Ordnermappe nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blätter eine vierfache Lochung von gleichem Durchmesser aufweisen.
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