DE854330C - Windkraftmaschine - Google Patents
WindkraftmaschineInfo
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- DE854330C DE854330C DEP22108A DEP0022108A DE854330C DE 854330 C DE854330 C DE 854330C DE P22108 A DEP22108 A DE P22108A DE P0022108 A DEP0022108 A DE P0022108A DE 854330 C DE854330 C DE 854330C
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- Germany
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- wind
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Links
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 7
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 7
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03D—WIND MOTORS
- F03D7/00—Controlling wind motors
- F03D7/06—Controlling wind motors the wind motors having rotation axis substantially perpendicular to the air flow entering the rotor
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03D—WIND MOTORS
- F03D3/00—Wind motors with rotation axis substantially perpendicular to the air flow entering the rotor
- F03D3/06—Rotors
- F03D3/061—Rotors characterised by their aerodynamic shape, e.g. aerofoil profiles
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E10/00—Energy generation through renewable energy sources
- Y02E10/70—Wind energy
- Y02E10/74—Wind turbines with rotation axis perpendicular to the wind direction
Landscapes
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Description
- Windkraftmaschine Die Erfindung betrifft eine Windkraftrnaschine mit waagerecht, senkrecht oder geneigt an Tragarmen umlaufenden Flügeln, und das erfindungsgemäß Neue besteht darin, daß am Ende eines jeden Tragarmes zwei Flügelblätter in bestimmtem Abstand übereinanderliegend angeordnet und an der einen Längsseite gelenkig derart miteinander verbunden sind, daß sie unter der Wirkung des von vorn kommenden \\'indes selbsttätig auseinanderklappen, unter dein von hinten wirkenden Winddruck dagegen selbsttätig wieder aufeinander zu verschwenkt werden. Die Erfindung wird an Hand derZeichnung aneinerbeispielsweisenAusführungsform nachfolgend näher erläutert.
- Abb. i der Zeichnung zeigt eine Gesamtdarstellung einer Windkraftmaschine gemäß Erfindung; in Abb.2 ist eine Sicht von oben auf die \`'indflügel wiedergegeben; die Abb.3 und 4 zeigen die Flügelblätter in den beiden äußersten Arbeitsstellungen.
- Wie aus Abb. i ersichtlich ist, besteht die beispielsweise dargestellte Windkraftmaschine aus einem Getriebegehäuse i und dem Tragmast 2, an dem zwei gegeneinander versetzte Tragarmkreuze 3 und .1 übereinander angeordnet sind. In dem Getriebegehäuse i befindet sich ein Zahnradgetriebe, bestehend aus einem großen Kegelzahnrad 5 und einem mit diesem gekuppelten kleinen Kegelzahnrad 6. Das Kegelrad 6 ist mit einem außerhalb des Getriebekastens angeordneten großen Zahnrad 7 durch eine Welle verbunden. Die Umdrehungen des Zahnrades 7 werden auf ein kleineres Zahnrad 8 und von diesem auf einen im Gehäuse i befindlichen Dynamo 9 übertragen. Die Getriebeanordnung und -ausbildung kann naturgemäß auch eine andere als dargestellt sein. So können z. B. auch Riemen- Scheibenkupplungen oder andere Antriebsmittel verwendet werden.
- Der die Tragarmkreuze 3 und 4 tragende Mast besteht zweckmäßig aus einem äußeren Stahlrohr 2 und einem inneren Stahlrohr 2°, das über das äußere Stahlrohr hinaus nach oben verlängert ist. Vom oberen Ende des verlängerten Stahlrohres 2° zu den Tragarmen sind Stahldrähte io und i i gespannt, die die Stabilität der Tragarme erhöhen. Der äußere und der innere Mast sind zur gegenseitigen Absteifung in bestimmten Abständen durch Stellringe 12 miteinander verschraubt. Der aus einem äußeren und einem inneren Stahlrohr bestehende Mast dreht sich in Kugellagern 13 und 14. Die Flügel bestehen aus zwei Flügelblättern 15 und 16 (vgl. insbesondere Abb. 3 und 4), die an den Tragarmen befestigt und mit der rückwärtigen Seite gelenkig so miteinander verbunden sind, daß sie, wie dies aus Abb.4 ersichtlich ist, unter der Wirkung des von vorn kommenden Windes selbsttätig aufklappen, unter dem von hinten wirkenden Winddruck dagegen wieder selbsttätig aufeinander zu verschwenkt werden, d. h. also sich in die in Abb.3 wiedergegebene Stellung zurückbewegen. Die rückwärtige Gelenkverbindung der Flügelblätter kann in irgendeiner geeigneten Weise erfolgen. Im Beispielsfalle besteht jeder Tragarm (vgl. Abb. 2) aus zwei Stahlrohren 17 und 18. die durch Querverbindungen i9 und 20 gegeneinander versteift sind. Die Flügelblätter eines jeden Flügelblätterpaares sind durch zwei Hebelgelenke miteinander und mit den Tragarmen verbunden. Jedes dieser Hebelgelenke sitzt an zwei festen Lagerzapfen 21 und 22. An dem Lagerzapfen 22 ist das Flügelblatt 16 mit einer Lasche 23 angelenkt, während das Flügelblatt 15 mit einer Lasche 24 (um 25 drehbar) an dem Zapfen 22 befestigt ist. An das rückwärtige Ende der Lasche 24 und an die Lasche 23 ist weiterhin eine Querlasche 26 angelenkt. Die in dieser Weise ausgebildete Gelenkverbindung hat zur Wirkung, daß jede Bewegung des Flügelblattes 15 das Flügelblatt 16 und umgekehrt jede Bewegung des Flügelblattes 16 das Flügelblatt 15 in eine entsprechende Bewegung versetzt.
- Die Vorrichtung gemäß Erfindung arbeitet wie folgt: Kommt der Wind von vorn, wie dies in Abb. 4 durch Pfeile dargestellt ist, so werden die Flügel-Blätter 15 und 16 selbsttätig in der in Abb. 4 dargestellten Weise auseinanderbewegt. Der Wind streicht an den Flügelblättern entlang und tritt hinten zwischen ihnen unter Hervorrufung einer Saugwirkung wieder aus, durch die die Windwirkung noch erhöht wird. Trifft der Wind von hinten auf die auseinandergespreizten Flügelblätter auf, so bewegen sich die Blätter selbsttätig in die in Abb. 3 wiedergegebene Lage zurück, in der sie dem Wind keinen Widerstand bieten. Der Wind streicht in dieser Lage unwirksam an den zweckmäßig stromlinienförmig ausgebildeten Flügelblättern vorbei. Die erfindungsgemäße Ausbildung der Windflügel bzw. der Flügelblätter bringt es mit sich, daß die Windturbine völlig unabhängig von der Windrichtung arbeitet. Sie kann darum auch größer und stärker gebaut und 'höher aufgestellt werden, als andere Windkraftmaschinen, die nach der Windrichtung eingestellt und darum nicht fest verankert werden können. Die erfindungsgemäße Ausbildung hat weiterhin zur Folge, daß ständig zwei Flügel eines Flügelarmkreuzes wirksam sind, während das andere Paar geschlossen ist und dem Wind keinen Widerstand bietet.
- Durch Anordnung von zwei (vgl. Abb.2) oder mehreren gegeneinander versetzten Tragarmkreuzen kann die Wirkung der Maschine noch erheblich gesteigert werden. Die Umdrehung der Flügelarme bzw. des die Flügelarme tragenden Mastes werden auf das im Gehäuse i angeordnete Getriebe und von diesem auf eine Dynamomaschine 9 übertragen, oder in anderer Weise zur Arbeitsleistung ausgenutzt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Windkraftmaschine mit senkrechter Drehachse und an Tragarmen umlaufenden Flügelblättern, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende eines jeden Tragarmes zwei Flügelblätter in bestimmtem Abstand übereinanderliegend angeordnet und an der einen Längsseite gelenkig derart miteinander verbunden sind, daß sie unter der Wirkung des von vorn kommenden Windes selbsttätig auseinanderklappen, unter dem von hinten wirkenden Winddruck dagegen selbsttätig wieder aufeinander zu verschwenkt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP22108A DE854330C (de) | 1948-11-19 | 1948-11-19 | Windkraftmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP22108A DE854330C (de) | 1948-11-19 | 1948-11-19 | Windkraftmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE854330C true DE854330C (de) | 1952-11-04 |
Family
ID=7368581
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP22108A Expired DE854330C (de) | 1948-11-19 | 1948-11-19 | Windkraftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE854330C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4142832A (en) * | 1977-04-25 | 1979-03-06 | Clifton Woodrow W | Fluid current motor |
-
1948
- 1948-11-19 DE DEP22108A patent/DE854330C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4142832A (en) * | 1977-04-25 | 1979-03-06 | Clifton Woodrow W | Fluid current motor |
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