DE856351C - Verfahren zur Herstellung von geformten Stuecken aus vorgespanntem Beton - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von geformten Stuecken aus vorgespanntem Beton

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DE856351C
DE856351C DEP25805A DEP0025805A DE856351C DE 856351 C DE856351 C DE 856351C DE P25805 A DEP25805 A DE P25805A DE P0025805 A DEP0025805 A DE P0025805A DE 856351 C DE856351 C DE 856351C
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reinforcements
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Description

  • Verfahren zur Herstellung von geformten Stücken aus vorgespanntem Beton Es ist bekannt, daß man zur Herstellung von Werkstücken aus vorgespanntem Beton und speziell von kurzen Werkstücken die Armierung in Form von Schleifen herstellt. In der Tat erlauben diese Schleifen infolge ihrer Ausrundungen eine leichte Einwirkung der Zugorgane und sichern außerdem nach Gießen der Stücke eine ausgezeichnete Aufbringung der Bewehrungsspannung auf den Beton, ohne daß dazu besondere Verankerungsmittel notwendig wären. Um schlingenähnliche Armierungen in einen vorgespannten Betonteil einzubauen, ist bereits vorgeschlagen worden, entweder die Rundungen der Schleifen in Betonstücke einzubetten und auf diese Betonstücke einen Zug auszuüben und alsdann den mittleren Teil des Elementes zu betonieren oder aber in den Rundungen der Schleifen feste Stücke anzuordnen, die im folgenden Spannblöcke genannt werden sollen, auf diese Blöcke in irgendeiner Weise einen Zug auszuüben, um sie dann, sobald die Bewehrung unter Spannung gesetzt ist, in der Betonmasse des Stückes mit einzubetonieren.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt Verbesserungen des Herstellungsverfahrens von vorgespannten Betonteilen, bei denen die Armierung in Form von Schleifen Anwendung findet, und hat zum Ziel, ihre Fabrikation zu vereinfachen und zu verbilligen.
  • Gemäß einer Ausführungsform benutzt man Spannblöcke aus Beton, auf welche der Zug mit Hilfe von Kabelzugorganen, die verhältnismäßig schmiegsam sind und die Schalung durchdringen, übertragen wird. Diese Kabelzugorgane sind mit einer Masse bestrichen oder bekleidet, welche verhindert, daß sie in ihren Kanälen festkleben oder eingeschlossen werden, damit man sie nach Abbim dung und Erhärtung des Betons aus dem Stück herausziehen kann und gegebenenfalls die Kabelkanäle durch Einfüllung von Mörtel ausfüllen kann.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform benutzt man metallische Hohlspannblöcke, auf welche der Zug mit Hilfe von starren Organen, welche durch die Hohlräume der Spannblöcke hindurchgehen, ausgeübt wird.
  • Nach Abbindung des Betons werden diese starren Organe zurückgezogen und die Hohlräume der Spannblöcke mit Beton ausgefüllt, insbesondere so, daß kein Metallteil, weder des Spannblockes noch der Armierung, an der Außenfläche sichtbar ist. Immerhin ist es notwendig, in diesem Fall Spannblöcke von verhältnismäßig erheblicher Stärke zu benutzen, was den Nachteil bedingt, daß Metall verlorengeht und die gefertigten Stücke schwerer werden. Diesem Nachteil kann man in der Weise begegnen, daß man Spannblöcke in Form eines Kastens benutzt, der keinen Boden hat und aus verhältnismäßig dünnem Blech besteht. In das Innere dieses Kastens wird ein festes Stück gesetzt, dessen Querschnitt genau dem des Kastens entspricht und das beiderseits seitlich herausragt, um Angriffspunkte für die Spannvorrichtung zu geben. In diesem Fall wird nach dem Abbinden statt den Hohlraum, der dem eingesetzten Feststück entspricht, mit Beton auszufüllen, in der Weise verfahren, daß man das feste Füllstück durch ein im voraus vorbereitetes Betonstück mit genau gleichem Querschnitt und angepaßter Länge aus seinem Sitz heraustreibt, so daß das Betonstück die Stelle des festen Füllkörpers einnimmt. Man erreicht auf diese Weise, abgesehen von einer sehr wirtschaftlichen Lösung des Problems der Spannungserzeugung und Spannungsaufnahme im Beton, eine Beschleunigung des Fabrikationsverfahrens, da es nicht mehr nötig ist, die Abbindung des Füllbetons abzuwarten, um ein fertig hergestelltes Stück zu haben.
  • Die vorliegende Erfindung hat ferner Verbesserungen eines Prozesses zur zweistufigen Betonierung zum Gegenstand. Bei dem bekannten Verfahren, wie es oben erwähnt wurde, werden zunächst die äußeren Enden der Armierungsschleifen eingeformt, darauf wird auf die also gebildeten Endklötze ein Zug ausgeübt, bevor der Mittelteil der Stücke eingegossen wird. Man verliert auf diese Weise die Möglichkeit, die Spannmittel unmittelbar an den Rundungen der Armierungsschleifen angreifen zu lassen. In dem zweistufigen Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung werden die Schleifen mit Hilfe von festen Füllstücken, die in den Rundungen der Schleifen eingesetzt sind, unter Spannung gesetzt. In der ersten Phase des Verfahrens wird der Mittelteil des Stückes eingegossen; in welchem Teil die Spannung der Armierung durch Adhäsion aufrechterhalten wird; in einer zweiten Phase werden die Enden des Stückes und damit die Rundungen der Schleifen einbetoniert.
  • Da es in dieser zweiten Phase nicht möglich ist, einen Zug auf die Rundungen der Schleifen auszuüben, so müssen -Mittel vorgesehen werden, daß trotzdem in dem an den Enden eingesetzten Beton die erforderlichen Spannungen gewährleistet sind.
  • Eines dieser Mittel besteht darin, die genannten äußeren Stücke in Quellbeton zu gießen, der, an den Rundungen der Armierung angreifend, deren äußere Enden unter Spannung setzt.
  • Ein anderes Mittel besteht darin, die äußeren Teile des Stückes unmittelbar nach dein Mittelteil zu gießen, ohne abzuwarten, daß in diesem Mittelteil die Zusammenziehung des Betons und infolgedessen an der Armierung jene Kanalbildung auftritt, welche die Folge des progressiven Adhäsionsverlustes ist, der hauptsächlich in der Zone eintritt, wo die Armierung in den Mittelteil eintritt. Da nach einer gewissen Zeit die Zusammenziehung des Betons im Mittelteil und die daraus resultierende progressive Adhäsionsverminderung eintritt, so wird ein Teil der Spannung auf die äußeren Enden der Bewehrungen übertragen, und der zuletzt gegossene Beton unterliegt progressiv der Kompression mit Hilfe der Abrundung der Schleifen.
  • Schließlich hat die Erfindung noch zum Gegenstand, eine Mehrzahl von mit Armierungsschleifen ausgerüsteten Stücken gleichzeitig in Formen, dis in Serien geschaltet sind, unter Vorspannung zu setzen, oder anders ausgedrückt, die Fabrikationsanlage so auszubilden, daß sie die gleichzeitige Herstellung einer großen Anzahl vorgespannter, mit Schleifen ausgerüsteter Betonkörper erlaubt.
  • Im nachfolgenden wird die Erfindung an Hand von Zeichnungen erläutert, welche Beispiele der Erfindung darstellen, ohne daß damit die Tragweite der Erfindung auf die Ausführungsbeispiele beschränkt werden sollte. Es zeigt Fig. i und 2 in perspektivischer Darstellung zwei Spannblöcke aus Beton, welche die Spannung der Armierung mit Hilfe von Spannseilen ermöglichen, die in einer Ebene liegen, welche parallel zu den Schleifen der Armierung verläuft, Fig. 3 in Draufsicht eine Variante dieser Spannblöcke in der Gießform liegend, Fig. 4 einen Schnitt durch eine Ebene senkrecht zur Ebene der Schleifen einer anderen Ausführungsform, bei welcher die Spannseilschleifen in einer Ebene senkrecht zur Ebene der Armierungsschleifen verlaufen, und zwar im Querschnitt nach Linie IV-IV der Fig. 5, Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der Fig. 4, Fig. 6 und 7 perspektivische Ansichten der Spannblöcke in einer Ausfiihrungsform gemäß dem Prinzip derjenigen der Fig. 4 und 5, Fig. 8 eine Schnittansicht eines Teiles der Gießform, in welcher die Vorspannung der Armierung mit Hilfe eines hohlen Metallspannblockes erfolgt, wobei diese Figur einen Schnitt nach Linie VIII-VIII der Fig. 9 darstellt, Fig. 9 einen Schnitt nach Linie IX-IX der Fig. 8, Fig. io eine Variante des höhlen Spannblockes mit kreisförmigem Querschnitt, Fig. i i die schematische Darstellung der in einem Spannblock nach Fig. io. auftretenden Kräfteverteilung, F ig. 12 in perspektivischer Darstellung eine Variante des Spannblockes mit verhältnismäßig dünnem Mantel und verschiebbarem Kern, Fig. 13 und 14 die Anwendung eines Spannblockes nach Fig. 12, Fig. 15 in perspektivischer Ansicht eine andere Ausführungsform einer Ummantelung des Spannblockes gemäß Fig. 12, Fig. 16 und 17 zueinander gehörige Schnitte nach den Linien XVI-XVI bzw. XVII-XVII der Fig. 16 und 17 eines Elementes eines Betonstückes, für welches eine Ummantelung des Spannblockes gemäß Fig. 15 angewandt wird, Fig. 18 schematisch in der Draufsicht ein in zwei hintereinanderliegenden Phasen gegossenes Stück, dessen äußere Enden nach dem Mittelteil durch Vergießen mit Quellbeton hergestellt sind, Fig. i9 einen Schnitt in der Ebene einer Schleife in einem zweiphasig gegossenen Betonkörper, wobei die äußeren Enden mit gewöhnlichem Beton erzeugt sind, Fig. 20 in schematischer Darstellung eine Gießbank zur gleichzeitigen Verspannung einer Mehrzähl von mit Armierungsschleifen versehenen Stücken, Fig. 21 einen Horizontalschnitt in vergrößertem Maßstab durch die Enden zweier benachbarter Formen mit einer Vorrichtung zur gleichzeitigen Verspannung der Armierungsschleifen, welche in beide Formen eingesetzt sind, Fig. 22 einen Schnitt nach Linie XXII-XXII der Fig. 21, Fig. 23 eine schematische Übersichtszeichnung über eine Anlage, in welcher die in den Fig. 21 und 22 gezeichnete Einrichtung für mehrere Formen gezeigt wird.
  • Der in F ig. 1, 2 und 3 gezeigte Spannblock wird in die Schleifen der Armierungen 2 eingesetzt, welche prinzipiell gleich sind und deren Schleifen in parallelen Ebenen gelegt sind.
  • Die Zugschleifen 3 sind durch irgendwelche Hilfe von Seilschleifen 3 übertragen, die aus biegsamen Kabeln bzw. Stahlkabeln bestehen, die entweder durch ringförmige Kanäle 4 (Fig. i) hindurchgesteckt sind oder in tiefen Schlitzen 5 ruhen, deren Boden gewölbt ist (Fig.2). Schließlich können sie auch gegen die zylindrische Außenfläche 6 anliegen, die den Ausrundungen der Armierungsschleifen gegenüberliegen.
  • Die Zugschleifen 3 sind durch irgendwelche Mittel mit der Spannvorrichtung verbunden, z. B. sind im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 die Zugschlingen 3 am Ende der Gießform 7 um ein Halbzylinderstück 8 gelegt, auf welches im Sinn des Pfeiles 9 ein Zug ausgeübt wird. Diese Spannung kann z. B. herbeigeführt werden mit Hilfe eines Spannstockes io, der in Fig. 3 gestrichelt eingezeichnet ist, oder einer Winde. In den verschiedenen Ausführungsformen sind die Spannseilschleifen 3 zwischen die Abrundungen der Armierungsschleifen 2 zwischengeschaltet. Um dem Spannblock die ausreichende Festigkeit gegen Zerstörung zu geben, verstärkt man ihn zweckmäßig mit Einlagen i i, die senkrecht zu den Schleifen verlaufen, und zwar auf einen zylindrischen Umfang, um den sich sowohl die Zugschleifen als auch die Schleifen der Armierung herumlegen.
  • Wenn man die Zugschleife 3 mit einem Überzug versieht, welcher die Haftung beseitigt, z. B. mit Bitumen, so kann man diese Schleifen, selbst wenn sie in Bohrungen liegen, nach Abbindung und Erhärten des Betons herausziehen und die verbleibenden Bohrungen mit Mörtel ausfüllen.
  • An Stelle von Zugschleifen, deren Rundungen parallel. zu denen der Armierungsschleifen liegen, kann man auch Zugschleifen verwenden, die senkrecht dazu verlaufen, wie in Fig. 4 bis 7 gezeigt. Dabei können die Zugschleifen 3 wie vorher in gebogenen Kanälen 12, die innerhalb des Spannblockes verlaufen (Fig. 4 und 5), angeordnet sein oder aber auch am äußeren Umfang in Einschnitten 13, wie Fig. 7 zeigt.
  • Aus Fig. 6 geht hervor, daß man dem Spannblock auch die Form von zwei halbzylindrischen Stücken, mit einander kreuzenden Achsen geben kann, die mit ihren Flächen gegeneinanderstoßen und auf deren halbzylindrischem Umfang die Schleifen in gekreuzten Ebenen zur Anlage gebracht werden. Die Spannblockform gemäß den Fig. 4 bis 7 ist insofern sicherer als die nach den Fig. i und 3, als sie gegen Zerstörung bzw. Zerschneidung sicherer ist und man infolgedessen bei dieser Ausführungsform die Verstärkungseinlage i i sparen kann. Man beachte übrigens, daß überhaupt keine Einlage in diesem Spannblock erforderlich ist, da dieser nach drei zueinander senkrechten Richtungen zusammengedrückt ist, d. h. für jede ausgeübte Krafteinwirkung ist er der entgegenwirkenden Kraft unterworfen.
  • Die Anordnung der Spannblöcke nach Fig. i bis 7 hat noch den Mangel, daß, wenn das Werkstück fertig ist, die Zugschleifen 3 herausgezogen werden müssen. Außerdem müssen diese Schleifen geöffnet werden, um herausgezogen werden zu können.
  • Die Notwendigkeit, die Zugschleifen offen auszubilden, macht die Anhängung dieser Schleifen an die Spannvorrichtung umständlich.
  • Diese Mängel kann man durch die Einrichtung vermeiden, die in den Fig. 8 bis io dargestellt sind. Hier sind die Spannblöcke 14 aus einem einzigen Hohlstück gefertigt, das stark genug ist, um den beim Spannen der Armierung auftretenden Kräften standzuhalten und auf den Beton die gewünschte Vorspannung zu übertragen. Diese Spannblöcke haben mindestens auf einer Seite eine Abrundung, auf welche die Abrundungen der Armierungsschleifen sich auflegen.
  • Die Verspannung erfolgt mit Hilfe eines festen Stückes, z. B. eines zylindrischen Bolzens 15, der in den Hohlraum des Spannblockes 14 hineinpaßt und beiderseits seitlich aus der Form 'hervorsteht. Auf die Enden dieses Bolzens werden die entsprechenden Zugorgane 16 der Vorspannvorrichtung aufgesetzt. In diesem Fall können die Zugorgane als geschlossene Schleifen oder starre Ringe ausgebildet werden, die nicht geöffnet zu werden brauchen. Wie aus Fig.9 hervorgeht, kann der hohle Innenraum des Spannblockes durch abnehmbare Stirnplatten 17 abgedeckt werden, welche den Spannbolzen 15 durchtreten lassen. Nach Abbindung und Erhärtung des Betons wird der Querbolzen 15 entfernt, desgleichen die Platten 17, und der hohle Raum mit Beton ausgefüllt, wobei der Beton auch die Stelle der Platten 17 einnimmt, so daß der Block 14 nach außen vollständig mit Beton eingehüllt und damit gegen Oxydation geschützt ist.
  • Man könnte auch, wie Fig. io zeigt, Spannblöcke in Form von Zylindern verwenden, was die Fabrikation erleichtern würde. Immerhin muß man dabei mit Rißbildung im Beton rechnen, wenn man die in Fig. i i dargestellten Verhältnisse berücksichtigt. In dieser Figur ist durch Strichelung die natürliche Form des zylindrischen Spannblockes angedeutet. Tritt nun eine starke Zugbeanspruchung auf, so tritt eine Deformation des zylindrischen Profils im Sinne einer Ovalbildung ein, wie in Fig. i i durch die ausgezogen gezeichnete Form dargestellt.
  • Werden nun die gespannten Organe von der Spannvorrichtung freigegeben, so strebt der Spannblock danach, seine ursprüngliche Form wieder anzunehmen, wobei er eine Reaktion R auf den Beton ausübt, welche mit der Spannung T der Armierung zusammentritt und die Resultierende P ergibt, die möglicherweise zu Rißbildungen etwa in der Linie X-X der Fig. i i führen kann.
  • Die Notwendigkeit, im Fall der Fig. 8 bis io massive Metallblöcke anzuwenden, bedeutet Metallverlust und Beschwerung der Erzeugnisse. Um diese Verluste zu verringern, kann man, wie Fig. 12 erläutert, in der Weise vorgehen, daß man einen zweiteiligen Spannblock verwendet, der aus einem Kern 18 aus hartem Stahl und aus einer Bekleidung i9'aus verhältnismäßig leichtem Blech besteht, auf welcher die Rundungen der Armierungsschleifen 2 zur Anlage kommen. Wie Fig. 13 zeigt, erfolgt das Spannen der in die Form 2o eingesetzten Armierungen 2 mit Hilfe von an die Spannvorrichtung angeschlossener Zugorgane 16, welche den beiderseits aus der Form herausstehenden Stahlkern 18 umfassen. Nach Erreichung der gewollten Vorspannung wird das Stück in der Form gegossen und nach Abbinden der Stahlkern 18 durch einen im voraus gefertigten Betonkern 21 ersetzt, dessen Querschnitt mit dem des Stahlkerns übereinstimmt und dessen Länge der Stärke des gegossenen Werkstückes entspricht. Um diese Umsetzung herbeizuführen, treibt man, wie in Fig. 14 angegeben ist, durch einen in Richtung des Pfeiles 22 angewandten Druck mit Hilfe des Betonblockes 21 den Stahlblock 18 heraus. Um diese Operation zu erleichtern und ein Verkanten durch die Armierungsschleifen 2 beim Übergang zu vermeiden, kann man, wie in Fig. 15 dargestellt ist, eine Führungsbüchse 190 benutzen, die wie die Büchse i9 aus verhältnismäßig dünnem Blech bestehen kann und den Stahlkern 18 genau umschließt. Außerdem kann man die Umsetzung der beiden Kerne dadurch erleichtern, daß man den einzuführenden Betonblock 21 mit einem dünnen Überzug von frischem Mörtel versieht, was auch noch den Vorteil bietet, daß damit alle Zwischenräume zwischen Block und auszufüllendem Raum im Werkstück ausgefüllt werden. Die Fig. 16 und 17 zeigen, daß, nachdem das Werkstück gegossen ist, genau der Sitz des Betonblockes 21 im Hohlraum und beiderseits der Blecheinlage iga übrigbleibt.
  • Die bisher beschriebenen Einrichtungenhaben das gemeinsame Merkmal, daß der zur Vorspannung erforderliche Zug auf die Ausrundungen der Armierungsschleifen mit Hilfe von Stücken erfolgt, welche in diese Schleifen eingreifen und später in das Arbeitsstück mit eingegossen werden. Man kann aber auch die Vorspannung mit Hilfe von festen Organen sichern, die in die Rundungen der Schleifen eingreifen, dann das Mittelstück des Gegenstandes gießen, die Spannmittel aus den Schleifen entfernen und danach auch die Schleifen einbetonieren, d.' h. in zwei Phasen arbeiten. Wenn auf diese Weise der mittlere Teil des zuerst gegossenen Werkstückes in ausreichender Weise vorgespannt ist, und zwar durch Haften an der Armierung, so müssen doch auch Mittel vorgesehen werden, um diese Vorspannung in den äußeren Betonmassen wirksam werden zu lassen.
  • In Fig. 18 ist schematisch ein Weg zur Erreichung dieses Ergebnisses gezeigt. Wenn die Schleifen 2 durch an ihren abgerundeten Enden ausgeübten Zug ausreichend vorgespannt sind, wird zunächst der mittlere Teil 22 des Werkstückes gegossen. Nach Auslösung der Spannvorrichtung wird die Spannung der Bewehrung auf den Beton durch Haftreibung übertragen, während die abgerundeten Enden 2" und 2b der Schleifen frei aus dem Mittelteil herausstehen.
  • Um eine gute Übertragung der Spannung von der Bewehrung auf den Mittelteil 22 zu gewährleisten, ist es vorteilhaft, die Haftreibung an der Bewehrung 2 in deren geraden Konstruktionsteilen durch an sich bekannte Mittel zu erhöhen, z. B. durch lokale Deformation, Verdrehung, Anbohrung oder Hämmerung.
  • Die Endteile 23a und 23b werden dann in einer Mischung gegossen, welche in bekannter Weise, vorzugsweise unmittelbar nach dem Abbinden, um ein Zerschneiden des Betons durch die Schleifen zu vermeiden, durch entsprechende Behandlung sich ausdehnt. Vorher kann man die Teile 211 und 2b der Schleifen, um ein Anhaften der expandierenden Mischung an ihnen zu verhindern, mit einem Gleitüberzug, z. B. aus Bitumen, versehen. Ferner kann man in den Rundungen der Schleifen im Augenblick des Gießens Bleche 24 oder Rundeisen 25 vorzugsweise auf der ganzen Dicke des Stückes einlegen, welche die Abstützungsflächen für die Rundungen der Schleifen verstärken.
  • Es ist klar, daß durch die Ausdehnung des Betons, insbesondere in demjenigen Teil, der von den Ausrundungen der Schleifen umschlossen ist, diese in Spannung versetzt werden, so daß das ganze Stück vorgespannt wird. Durch entsprechende Einstellung der Dehnungsfähigkeit der Mischung kann man die Spannung der Rundungen 2a und 2b der Spannung der gestreckten Teile der Bewehrung gleichmachen.
  • Man kann aber auch ohne Verwendung der teuren Quellbetonmischungen mit gewöhnlichem Beton auskommen, indem man folgendermaßen vorgeht: Wenn man, auf Fig. i9 blickend, eine Schleife 2 betrachtet, die unter Spannung gesetzt ist, so wird die elastische Deformation ihren Querschnitt vermindern, wie das in stark übertriebener Darstellung in punktierter Linie 2' in Fig. i9 wiedergegeben ist. Wenn die Spannung ausgelöst wird, so wird sich jedenfalls die Durchmesserverringerung in einem Teil innerhalb des gegossenen Mittelteiles 22 erhalten, während die äußeren Teile, die nicht mehr unter Zugbeanspruchung stehen und auch nicht vom Beton eingeschlossen sind, sich wieder ausdehnen und in eine Form zurückgehen, wie sie in Fig. i9 dargestellt und mit dem Bezugszeichen 2" gekennzeichnet ist. An der Eintrittsstelle der Bewehrung in den Beton ist eine progressiveDurchmesserverringerung in der Bewehrung auf der Strecke l festzustellen. Anders ausgedrückt liegt hier eine Wiederausdehnung der außenliegenden Teile der Bewehrung vor, die im Zusammenhang mit der Erscheinung der haftenden Reibung Spannung auf den Beton überträgt. In dieser Zone l ist gewissermaßen der Beton durch den Stahl verdrängt. lIit der Zeit erfolgt ein langsames Zurückweichen des Betons und eine Vergrößerung des Querschnittes in der Führung der Bewehrung vom Eintrittspunkt der Bewehrung in den Beton aus, oder mit anderen Worten, nach Ablauf einer gewissen Zeit wird ein gewisses Loslösen zwischen Beton und Stahl etwa auf einer Strecke L stattfinden, die verschieden lang sein kann, jedenfalls aber bedeutend größer, als die Strecke l ist. Dieses Loslösen der Bewehrung wird durch wechselnde Belastung des Werkstückes begünstigt. Infolgedessen wird in diesem Bereich der nicht mehr am Beton haftende Stahl seine Spannung verlieren und die Tendenz haben, sich in das Werkstück hineinzuziehen. Wenn man also unmittelbar, nachdem der mittlere Teil 22 gegossen ist, mit gewöhnlichem Beton die Endteile 23a und 23b anschließt, welche die Rundungen der Schleifen 2 einschließen, so wird der progressive Adhäsionsverlust, der an der Bewehrung an den Enden des mittleren Teiles mit der Zeit auftritt, eine Zusammenpressung in den Betonteilen 23 auslösen, weil die Ausrundungen der Schleifen sich auf den Beton abstützen und infolgedessen nicht der Zusammenziehung der Bewehrung folgen können.
  • Wie früher schon bemerkt, kann man auch in diesem Fall die Spannungen von Stahl auf Beton dadurch übertragen, indem man an den Ausrundungen der Schleifen eine zur Ebene der letzteren senkrechte Armierung in Gestalt von Rundeisen 25 vorsieht oder auch Blechstücke 24, die senkrecht zu den Schleifen stehen, einlegt. Die verschiedenen, vorstehend geschilderten Verfahren zur Herstellung von mit Schleifen armierten Betonwerkstücken ist für Werkstücke aller Abmessungen möglich, besonders vorteilhaft aber für die Herstellung besonders kurzer Stücke, für die sonst bei der Herstellung ein erheblicher Eisenverlust in Kauf zu nehmen war. Man weiß, daß in der Tat die Verankerung durch Adhäsion allein im Fall kurzer Stücke keine hinreichende Sicherung bietet, weil, wie unter Hinweis auf Fig. 19 dargelegt wurde, die Haftung des Betons am Stahl in einer gewissen Zone in der Nachbarschaft der Werkstückenden progressiv abnimmt, und zwar unabhängig von der Gesamtlänge der Werkstücke. Es ist daher gerade für kurze Werkstücke besonders bedeutungsvoll, in diesen Schleifarmierungen zu verwenden, die in sich eine ausreichende Verankerung bieten, die im Gegensatz zur Verankerung mittels Adhäsion allein mit der Zeit nicht verschwindet. Man weiß, daß man bei der Serienfabrikation kurzer Stücke den Ausstoß steigern kann durch Benutzung von sehr langen gestreckten Bewehrungen, welche die in einer Linie hintereinanderliegenden einzelnen Formen durchdringen und mittels einer einzigen Spannvorrichtung unter Spannung gesetzt werden. Man weiß aber auch, daß in diesem Fall praktisch die Verankerung der Armierung des Stahles in Beton ausschließlich durch Adhäsion erfolgtundinfolgedessenetwasbedenklichist.
  • Die vorliegende Erfindung, bezieht sich weiterhin auf die gleichzeitige Vorspannung von Bewehrungsschleifen, die in hintereinandergeschalteten Formen angeordnet sind. In diesem Fall gellt man so vor, wie dies in Fig. 2o dargestellt ist. Die in Linie stehenden Formen 30, 31, 32 sind auf Fahrgestellen 30a, 3ia, 3211 gelagert. Im Innern der Formen sind die Schleifen der Armierungen untergebracht, in deren Ausrundungen Spannblöcke befestigt sind, welche in das Gußstück eingegossen werden, oder auch feste Stücke, welche -die Ausübung eines Zuges auf die Ausrundungen erlauben. Die Spannschleifen 35 oder ähnliche ösenförmige Organe, welche die Zugspannung auf die Schleifen derArmierung übertragen, werden für die benachbarten Enden zweier aufeinanderfolgenden Formen miteinander verbunden durch einen Verbindungskeil 36, der je nach Bedarf senkrecht oder waagerecht steht und aufgehängt oder auch auf einem Fahrgestell beweglich angeordnet ist. Die eine äußere Spannschleife 35a ist an einem Festpunkt 37 befestigt, die andere Schleife35b an einer Spannvorrichtung, z. B. in Gestalt einer Winde 38, die sich gegen ein festes Widerlager 39 abstützt. So kann man mit Hilfe der Windenvorrichtung 38 sämtliche Schleifen auf einmal unter die gewünschte Spannung bringen. Um die Schleifenarmierung innerhalb der Formen in der richtigen Lage zu erhalten, tragen die Zugschleifen 35 auf der zum Festlager 37 gerichteten Seite Anschläge 40, die beim Vorspannen auf das Festlager 39 hin an den Wänden der Formkästen 30, 31 zur Anlage kommen und diese nach links auf den Fahrgestellen 30a, 3 j a, 32a vor sich herschieben.
  • Diese Lage der Anschläge 40 ist mit Bezug auf die Abmessungen der Formen und der Stahleinlagen so gewählt, daß, wenn die gewünschte Spannung erreicht ist und infolgedessen die Bewehrung eine vorbestimmte Länge erreicht hat, sich diese in der richtigen Lage innerhalb der zugeordneten Form befindet. Man kann also auf diese Weise mit einer einzigen Zugvorrichtung die Bewehrung einer Mehrzahl von Formen gleichmäßig spannen. Man kann aber auch so vorgehen, wie das in den Fig. 21 und 22 dargestellt ist. Zwischen den einander benachbarten Enden zweier aufeinanderfolgenden Formen 41a und 4T6 sind zwischen den einander übergreifenden Zugschleifen 35' und 35" zwei Spanntraversen 42° und 426 angeordnet, zwischen denen hydraulische Spannstöcke 43 angeordnet sind. Durch Einwirken des hydraulischen Druckes auf die Spannstöcke werden die Spanntraversen 42a und 426 voneinander entfernt und dadurch die Zugspannung in entgegengesetztem Sinn auf die Stahleinlagen der benachbarten Formen übertragen. Um die Spannung gleichmäßig zu verteilen, wird den Spannstöcken 43 das Betriebsmittel durch parallele Leitungen 45 aus einer gemeinsamen Hauptleitung 44 zugeführt.
  • In Fig. 23 ist die in Fig. 22 gezeichnete Einrichtung, angewandt auf eine lange Arbeitsbank, dargestellt. Die Spannschleifen 35a und 356 sind an festen Widerlagern 37 befestigt und die Formen 30, 31, 32 in diesem Fall auf festen Unterlagen gelagert. Alle Spannstöcke werden von einer gemeinsamen Hauptleitung 44 mit Druckmittel versorgt, so daß alle Spannungen gleichmäßig erfolgen.
  • Die beiden Verfahren, die vorstehend beschrieben wurden, bieten also die Möglichkeit der Anwendung von Spannblöcken bei der Herstellung in einem Guß oder auch in zwei Zeitabschnitten.
  • Die Erfindung ist nicht. auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern kann in verschiedener Weise durch Anwendung äquivalenter Mittel ausgeführt werden.

Claims (17)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von geformten Stücken aus vorgespanntem Beton, die mit länglichen, ringförmig geschlossenen Armierungen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß in die Schleifen der Armierungen (2) starre Organe (i, 14, 18, ig) eingebracht werden, auf die der zur Erzeugung der Vorspannung dienende Zug in entgegengesetzten Richtungen ausgeübt wird, und daß anschließend zum mindesten der mittlere Teil (22) des Betonstückes gegossen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Vorspannen der Armierungen (2) zuerst der mittlere Teil (22) und dann die äußeren Enden (23) des Betonstückes gegossen werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als starre Organe Betonblöcke (i) verwendet werden und daß der Zug auf diese Blöcke durch biegsame Kabel (3) ausgeübt wird, die sich gegen diese Blöcke anlegen und gegen eine Bindung mit dem Beton geschützt sind, damit sie nach dem Hartwerden des Betons wiederherausgezogen werden können.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugkabel (3) um die Blöcke herumführende Ringe bilden, deren Ebenen parallel zu denen -der Armierungsschleifen (2) liegen, wobei die Blöcke mit in senkrechter Richtung zu diesen Ebenen liegenden Verstärkungseinlagen (i i) versehen sind.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugkabel (3) Ringe bilden, deren Ebenen senkrecht zu denen der Armierungsschleifen (2) liegen.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugkabel (3) in Einschnitte (5) oder Kanäle (12) der Blöcke (i) eingelegt sind.
  7. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Armierungen (2) mit Hilfe von hohlen Metallblöcken (14) gespannt werden, auf die der Zug mittels starrer, quer durch den Hohlraum dieser Blöcke gehender Organe (1s) ausgeübt wird, an denen die Vorspannmittel (16) außerhalb der Gießform (2o) des Betonstückes angreifen. B.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Armierungsschleifen um einen zylindrischen Teil und die parallelen Teile der Armierung um einen prismatischen Teil dickwandiger Metallblöcke (14) gelegt werden. g.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Hohlräume der Blöcke (14) während des Gießens durch abnehmbare Deckel (i7) abgeschlossen werden, die Durchgänge für die zur Übertragung der Zugspannung auf die Blöcke dienenden, durch die Hohlräume hindurchgehenden starren Organe (15) frei lassen. io.
  10. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Armierungen (2) durch Blöcke gespannt werden, die einen starren Kern (18) aufweisen, dessen Länge größer als die Dicke des zu gießenden Betonstückes ist, sowie eine Verkleidung (ig, iga) aus verhältnismäßig dünnem Eisenblech, um die die Schleifen der Armierungen herumgelegt sind, wobei der Kern (18) nach dem Festwerden des Betons durch einen Betonblock (a1) gleichen Querschnittes herausgedrückt wird, dessen Länge genau der Dicke des zu gießenden Betonstückes entspricht. ii.
  11. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die dünne Verkleidung (iga) den starren Kern vollständig umgibt.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gießen des Betonstückes nach dem Vorspannen der Armierungen (2) in zwei aufeinanderfolgenden Stufen erfolgt, und zwar wird in der ersten Stufe der mittlere Teil (22) des Stückes gegossen, während in der zweiten Stufe nach dem Entfernen der in den Armierungsschleifen befindlichen Spannorgane die Endstücke (23) gegossen werden.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die in der zweiten Stufe 'hergestellten Endstücke (23) aus Quellbeton gegossen werden.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die in der zweiten Stufe hergestellten Endstücke (23) aus normalem Beton gegossen werden.
  15. 15. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß für die Herstellung von verhältnismäßig kurzen Betonstücken die Gießformen (30, 31, 32) in Längsrichtung hintereinander angeordnet werden und daß die Armierungsschleifen (2) je zweier benachbarter Formen miteinander verbunden werden, während die freie Armierungsschleife der an dem einen Ende der Reihe liegenden Form (32) mit einem festem Punkt (37) verbunden ist und die Spannorgane (38) an der freien Armierungsschleife der an dem anderen Ende der Reihe liegenden Form (30) angreifen.
  16. 16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine mechanische Dehnvorrichtung (42, 43) zwischen die Schleifen (35) der Zugkabel oder äquivalenter Mittel zweier benachbarter Formen eingebaut wird, so daß die Zugkräfte in einander entgegengesetzten Richtungen auf die Armierungen (2) der beiden Formen ausgeübt werden.
  17. 17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Formen (30, 31, 32) in Längsrichtung hintereinander angeordnet werden, wobei die freien Enden der Armierungen der ersten (30) und der letzten Form (32) mit festen Punkten (37) verbunden werden, während auf die einander zugekehrten Armierungsenden zweier benachbarter Formen wirkende Spannorgane (42, 43), z. B. hydraulische Spannstöcke, zur Einwirkung gebracht und von einer gemeinsamen Quelle (44) mit Druckflüssigkeit gespeist werden.
DEP25805A 1948-04-06 1948-12-21 Verfahren zur Herstellung von geformten Stuecken aus vorgespanntem Beton Expired DE856351C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2825957A (en) * 1952-11-05 1958-03-11 Heidenstam Erik Johan Von Improvements in methods for jointing units of concrete

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2825957A (en) * 1952-11-05 1958-03-11 Heidenstam Erik Johan Von Improvements in methods for jointing units of concrete

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