DE856646C - Anordnung zum Anschluss einer konzentrischen Hochfrequenzleitung an eine symmetrische Anordnung - Google Patents

Anordnung zum Anschluss einer konzentrischen Hochfrequenzleitung an eine symmetrische Anordnung

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DE856646C
DE856646C DET2207D DET0002207D DE856646C DE 856646 C DE856646 C DE 856646C DE T2207 D DET2207 D DE T2207D DE T0002207 D DET0002207 D DE T0002207D DE 856646 C DE856646 C DE 856646C
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DE
Germany
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line
symmetrical
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concentric
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DET2207D
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English (en)
Inventor
Hans Jakob Von Dr Baeyer
Werner Dipl-Ing Buschbeck
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Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P5/00Coupling devices of the waveguide type
    • H01P5/08Coupling devices of the waveguide type for linking dissimilar lines or devices
    • H01P5/10Coupling devices of the waveguide type for linking dissimilar lines or devices for coupling balanced lines or devices with unbalanced lines or devices
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P5/00Coupling devices of the waveguide type
    • H01P5/04Coupling devices of the waveguide type with variable factor of coupling

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Description

  • Durch eine Leiterschleife von # ' "4 Länge, die gemäß Abb. i geschaltet ist, läßt sich der übergang Von einem Zweileitersystem zu einem Dreileitersystern bzw. umgekehrt bewerkstelligen. Die Leiterschleife muß dabei genau die Länge einer Viertelwelle besitzen, da nur dann die Schleife vom Ausgangspunkt aus gesehen zum Sperrkreis wird, Soll daher eine derartige Anordnung befriedigend arbeiten, muß sie zum Zwecke genauer Abstimmung posaunenartig, ausziehbar sein, was namentlich bei im Freien befindlichen Anlagen, z. B. Antennenanpassungseinrichtungen, wegen der erforderlichen Abdichtungen auf große mechanische Schwierigkeiten stößt.
  • Erfindungsgemäß wird diese Notwendigkeit nun dadurch umgangen, daß die Schleife einfach etwas länger als 44 gemacht wird und die genaue Abstimmung durch einen lediglich zwischen den Außenleitern angebrachten Kurzschlußschieber S vorgenommen ,wird, dessen 'Mitte aus Symmetriegründen Erdpotential besitzt. Da der kurzgeschloss--ne Teil der Schleife bezüglich des Schiebers ebenfalls symmetrisch liegt, wird durch diese Maßnahme an der Symmetriewirkung der Anordnung nichts zerstört. Man hat jetzt aber den Vorteil, die Leitung völlig wasserdicht ausführen zu können bzw. im Falle vieler derartiger Anordnungen für verschiedene Wellen, wie sie in jeder Großstation zu finden sind, mit einem einzigen mechanischen Modell alle Wellen machen zu können.
  • Wird der Abstand der beiden Leiter, über den bisher noch nicht verfügt worden ist, so gewählt, daß ihr Wellenwiderstand als Parallelleitung gleich dem Wellenwiderstand des durch Innen- und Außenleiter gegebenen Kabels wird, dann kann, sofern eine Parallelleitungslänge von mindestens 2/2 zur Verfügung steht, in bekannter Weise (nach C a r t e r) durch Anbringung eines geeigneten Parallelblindwiderstandes XP an geeigneter Stelle Anpassung erzwungen werden (Abb. 2).
  • Ist der Wellenwiderstand W, der Antennenzuleitung wesentlich größer als der Wellenwiderstand W, des Kabels, empfiehlt es sich unter Umständen, zwischen Svmmetrieschleife und Antennenenergieleitung ein i 1 4-Transformationsstück vom Wellenwiderstand 1 wl . W, zu setzen (Abb. 3), das durch über die Symmetrieschleife geschobent,# Iliil-,(-n H kicht iii &r erforderlichen Länge einzustellen ist. Ebensogut könnte natürlich auch das Transformationsstück ans zwei ineinandergreifenden Hülsen hergestellt sein, wobei die verschiebbare (äußere) Hülse dann Über die Antennenenergieleitung mit dem WellenNviderstand ll', greif t.

Claims (2)

  1. PATFNTA';SPRCCHE: i. Anordnung zum Anschluß einer konzentrischen Hochfrequenzleitung an eine symmetrische Anordnung, insbesondere parallele firahtleitung, oder umgekehrt, mittels eines vom Außenleiter der konzentrischen Leitung abgezweigten Hilfsleiters, dessen neben dem Ende der konzentrischen Leitung liegendes freies Ende mit dem Innenleiter der konzentrischen Leitung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der so gebildeten Leitungsschleife länger gewählt ist, als zur Bildung eines Sperrkreises notwendig ist, und daß zwischen dem Außenleiter der konzentrischen Leitung und dem parallel dazu geführten Hilfsleiter ein verschiebbarer Kurzschlußbügel angeordnet ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die symmetrische Leitung durch die Verlängerung des Kabelaußenmantels und des Hilfsleiters gebildet wird. 3, Anordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den parallel geführten Leitern so gewählt ist, daß der Wellenwiderstand der symmetrischen Leitung gleich dem der unsymmetrischen Leitung ist. 4, Anordnung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Leitungsschleife und der svmmetrischen Leitung eine gegebenenfalls veränderbare. leitung eingeschaltet ist. 5. Anordnung nach den Aro,;prüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der am Ende der symmetrischen Leitung angeschlossene #'erbraucher mittels einer an geeigneter Stelle der svmmetrischen Leitung angeschlossenen, gegebenenfalls veränderbaren Parallelreaktanz angepaßt wird.
DET2207D 1937-03-13 1937-03-14 Anordnung zum Anschluss einer konzentrischen Hochfrequenzleitung an eine symmetrische Anordnung Expired DE856646C (de)

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DE (1) DE856646C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1120521B (de) * 1959-08-07 1961-12-28 Fuba Antennenwerke Hans Kolbe Frequenzumsetzer fuer hohe Frequenzen

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