DE858206C - Steuerungsvorrichtung fuer eine Brennkraftmaschinenanlage, insbesondere Schiffsantriebsanlage, bei der umsteuerbare und nicht-umsteuerbare Maschinen gemeinsam auf eine Propellerwelle arbeiten - Google Patents

Steuerungsvorrichtung fuer eine Brennkraftmaschinenanlage, insbesondere Schiffsantriebsanlage, bei der umsteuerbare und nicht-umsteuerbare Maschinen gemeinsam auf eine Propellerwelle arbeiten

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DE858206C
DE858206C DEM8195A DEM0008195A DE858206C DE 858206 C DE858206 C DE 858206C DE M8195 A DEM8195 A DE M8195A DE M0008195 A DEM0008195 A DE M0008195A DE 858206 C DE858206 C DE 858206C
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DE
Germany
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reversible
control
control device
propeller shaft
machines
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DEM8195A
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Otto Breitenauer
Otto Mang
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MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H23/00—Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements
    • B63H23/02—Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with mechanical gearing
    • B63H23/10—Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with mechanical gearing for transmitting drive from more than one propulsion power unit
    • B63H23/12—Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with mechanical gearing for transmitting drive from more than one propulsion power unit allowing combined use of the propulsion power units
    • B63H23/16—Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with mechanical gearing for transmitting drive from more than one propulsion power unit allowing combined use of the propulsion power units characterised by provision of reverse drive
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H23/00—Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements
    • B63H23/30—Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements characterised by use of clutches

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)

Description

  • Steuerungsvorrichtung für eine Brennkraftmaschinenanlage, insbesondere Schiffsantriebsanlage, bei der umsteuerbare und nichtumsteuerbare Maschinen gemeinsam auf eine Propellerwelle arbeiten Die Erfindung betrifft eine Steuerungsvorrichtung für eine Brennkraftmaschinenanlage, insbesondere Schiffsantriebsanlage, die aus einer oder mehreren umsteuerbaren und einer oder mehreren nichtumsteuerbaren Maschinen besteht. Derartige Anlagen kommen vor allem bei kleineren Fahrzeugen, beispielsweise Fischdampfern oder Schleppern, zur Anwendung.
  • Es sind Schiffsantriebsanlagen bekannt, bei denen zwei oder mehrere umsteuerbare Brennkraftmaschinen mittels Flüssigkeitskupplungen und Zahnradgetrieben eine gemeinsame Propellerquelle antreiben. Solche Anlagen haben den Vorteil, daß der Drehsinn der Antriebswelle in schneller Folge geändert werden kann. Dies wird dadurch erreicht, daß die Steuerorgane der Antriebsmaschinen und der Kupplungen mechanisch, hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch so miteinander verbunden sind, daß beim Ändern der Drehrichtung der Propellerwelle alle Antriebsmaschinen gemeinsam oder aber nur die Flüssigkeitskupplungen allein gesteuert werden, wobei im zweiten Falle alle Antriebsmaschinen dauernd umlaufen, jedoch eine Anzahl von ihnen, z. B. die Hälfte, im entgegengesetzten Drehsinn.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine andersartige Steuerungsvorrichtung für eine Maschinenanlage, bei der die Antriebsleistung für die Propellerwelle in der Hauptsache von einer umsteuerbaren Hauptmaschine aufgebracht wird; daneben ist noch eine nichtumsteuerbare Hilfsmaschine zum Antrieb eines Generators vorgesehen, welcher die benötigten Pumpen, Netzwinden u. dgl. mit Energie versorgt. Während der Fahrt wird die Energie für diese Zusatzmaschinen im allgemeinen nicht benötigt. Um die vorhandene Leistung der Hilfsmaschine zum zusätzlichen Antrieb der Propellerwelle auszunutzen,'sollen bei Vorausfahrt Haupt- und Hilfsmaschinen mittels einerFlüssigkeitsgetrieb2-oder einer anderen Kupplung miteinander verbunden werden und ihre Leistung gemeinsam an die Propellerwelle abgeben können. Diese Verbindung der beiden Antriebsmaschinen ergibt ein Maximum an Ausnutzung der in dem betreffenden Schiff installierten Leistung und damit ein Maximum an Geschwindigkeit. Soll jetzt eine Änderung der Drehrichtung der Propellerwelle und damit ein Umsteuern der Hauptmaschine auf Rückwärtslauf vorgenommen werden, so muß die nichtumsteuerbare Hilfsmaschine vom gemeinsamen Antrieb automatisch losgekuppelt werden. Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß die Umsteuerungsorgane der Hauptmaschine mit Steuerungsorganen zum Ein- und Ausrücken der Kupplung der Hilfsmaschine, z. B. auf hydraulische Weise, verblockt sind. Damit wird erreicht, daß jede Umsteuerbewegung an der Hauptmaschine gleichzeitig einen entsprechenden Steuervorgang der Kupplung der Hilfsmaschine auslöst. Die Verteilung der einzelnen Steuerkommandos an der Hauptmaschine ist so getroffen, daß auf dem Steuerrad des Bedienungsstandes die a#Befehle Betrieb«, »Stop« und »Umsteuern« liegen und auf der Oldruckumsteuerung die Befehle für »Voraus« und »Zurück«. Aus dieser Zweiteilung ergibt sich die Möglichkeit, zwei Steuerventile für die Druckleitung der Steuerflüssigkeit zur Kupplung anzubringen, eines an der Oldruckumsteuerung und eines am Bedienungsstand. Bei der Steuerungsvorrichtung nach der Erfindung wird nun das Ein- bzw. Ausrücken dieser Kupplung nicht mehr vom Maschinisten vorgenommen, sondern während des Umsteuervorganges der Hauptmaschine durch die dafür vorgesehenen Steuerungsorgane selbsttätig ausgeführt. Dies geschieht dadurch, daß durch Zusammenwirken der beiden Steuerventile am Bedienungsstand und an der Oldruckumsteuerung über eine Oldruckleitung ein Servomotor und ein Verstellkolben an der Kupplung der Hilfsmaschine in Tätigkeit treten können. Dabei führen die Kupplungssteuerorgane sozusagen Steuerkommandos der Hauptmaschine aus, und zwar bewirkt die Verblockung der beiden Steuerglieder, daß bei Umsteuern der Hauptmaschine auf Rückwärtslauf die Kupplung der nichtumsteuerbaren Hilfsmaschine ausgerückt und diese vom Antrieb der Propellerwelle losgetrennt wird. Neben dieser automatischen Betätigung der Kupplung vom Bedienungsstand der umsteuerbaren Hauptmaschine aus kann auch noch eine solche von Hand erfolgen. Dabei ist Vorsorge getroffen, daß beim Einrücken des Kupplungshebels ein Ankuppeln der Hilfsmaschine nicht eintreten kann, solange die umsteuerbare Hauptmaschine mit Drehrichtung »Zurück« läuft.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Steuerungsvorrichtung nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i die Stellung der Steuerorgane und den Kreislauf der Steuerflüssigkeit bei Vorwärtsfahrt, Fig. 2 die Stellung der Steuerorgane und den Kreislauf der Steuerflüssigkeit bei Rückwärtsfahrt.
  • Um die Wirkungsweise der Verblockung gemäß der Erfindung zu erläutern, sei ein Umsteuerungsmanöver von »Vorausfahrt« auf »Zurück« beschrieben.
  • Aus einem Ölbehälter i saugt eine besondere Ölpumpe 2 über die Leitung 3 Schmieröl an und preßt dieses in das Schmierölleitungssystem. An die Leitung 3 ist die Hauptsteuerleitung 4 angeschlossen, welche über eine Leitung 5 Drucköl dem Ventil a zuführt. Dieses Ventil a spricht auf einen Steuernocken 6 der Oldruckumsteuerung 7 der Hauptantriebsmaschine io an und ist beim Steuerkommando »Voraus« geöffnet, bei »Zurück« jedoch geschlossen. Bei der angenommenen Steuerstellung »Voraus« kann also das Drucköl ungehindert in die Leitung 8 gelangen. Diese führt zu einem Steuerschieber b am Bedienungsstand g der Hauptantriebsmaschine io. Auf der Welle des Handsteuerrades ii ist eine Kurvenscheibe 12 angebracht, gegen welche der Steuerschieber b mittels einer Feder 13 angedrückt wird. Jede Betätigung des Steuerrades ii und damit der Kurvenscheibe 12 ergibt eine ganz bestimmte Stellung des Steuerschiebers b. Bei Betriebsstellung »Voraus« ist dieser Steuerschieber b geöffnet und gibt den Durchfluß des Drucköls in die Steuerleitung 14 frei, welche zu dem Servomotor c an der Flüssigkeitsgetriebekupplung 15 führt. Die Leitung 14 mündet in den Druckraum eines Differentialkolbens 16 und drückt diesen gegen die Kraft einer Feder 17 nach oben. Durch diese Bewegung wird die Hauptsteuerleitung 4 unterbrochen, welche Drucköl durch den Servomotor c hindurch zu dem Druckraum des großen Verstellkolbens d führt; dieser betätigt über ein Gestänge das Ein- bzw. Ausrücken der Kupplung für den Hilfsmotor 18. Durch die Unterbrechung der Hauptsteuerleitung 4 wird auf den Verstellkolben d kein Steuerdruck ausgeübt, so daß er unter der Wirkung der Feder 1g die in der Fig. i dargestellte Stellung einnimmt. Dies entspricht in unserem Falle dem Einrücken der Kupplung des Hilfsmotors 18, welcher infolgedessen seine Leistung über die Kupplung gemeinsam mit der Hauptmaschine io an die Propellerwelle 2o abgibt.
  • Soll nun eine Änderung der Bewegungsrichtung der Propellerwelle 20 und damit eine Umsteuerung der Hauptmaschine io erfolgen, so geschieht dies zunächst durch Drehen des Handsteuerrades ii in die Stellung »Stop«. Die auf der gleichen Welle sitzende Kurvenscheibe 12 gibt dabei dem Steuerschieber b den Weg frei, so daß er sich, wie aus Fig. 2 ersichtlich, unter dem Druck der Feder 13 nach links bewegen kann. Er verschließt mit seinem Teil 21 die Steuerleitung 8 und deckt eine Entlüftungsöffnung auf, so daß der Flüssigkeitsdruck in der Leitung 14 entspannt wird und das Drucköl über die Entlüftungsleitung 22 in die Rückströmleitung 23 fließen kann. Mit dem Entspannen des Steuerdruckes in der Leitung 14 hört auch die Druckwirkung auf den Differentialkolben 16 auf; dieser bewegt sich nunmehr ungehindert unter der Verstellkraft der Feder 17 und der Druckölbeaufschlagung der Oberseite des Differentialkolbens 16 nach abwärts. Damit wird aber die Unterbrechung der Hauptsteuerleitung 4 im Servomotor c aufgehoben; das Drucköl in dieser Hauptsteuerleitung 4 kann jetzt durch den Servomotor c hindurch zum Verstellkolben d strömen und diesen entgegen der Federkraft i9, wie aus Fig. 2 ersichtlich, nach oben drücken. Diese Steuerstellung des Verstellkolbens d bewirkt ein Ausrücken der Kupplung des Hilfsmotors 18, welcher damit vom Antrieb der Propellerwelle 2o losgekuppelt wird und im Leerlauf weiterläuft; er braucht also bei Umsteuerungsmanövern nicht stillgesetzt werden.
  • Durch ein weiteres Drehen des Handsteuerrades i i in die Umsteuerstellung wird der Drehsinn der Hauptmaschine io geändert. Der Steuerschieber b bleibt dabei geschlossen und als Folge davon die Kupplung für den Hilfsmotor 18 ausgerückt. Bei diesem Umsteuervorgang verschließt nunmehr das Ventil a die Leitung 5. Dreht man jetzt das Handsteuerrad ii wieder in die frühere Stellung »Anlassen, Betrieb« und setzt man damit die Hauptmaschine io wieder in Gang, so treibt diese die Propellerwelle 20 im umgekehrten Drehsinn an. Durch das Zurückdrehen des Handsteuerrades ii in Stellung »Anlassen, Betrieb« wird zwar die Verbindung der Leitungen 8 und 14 wiederhergestellt; diese bleiben aber trotzdem drucklos, da den Verschluß jetzt das Ventil a übernommen hat. Die Abtrennung der Hilfsmaschine 18 von der jetzt im umgekehrten Drehsinn laufenden Propellerwelle ist damit herbeigeführt.
  • Eine Umsteuerung der Antriebswelle in die frühere Drehrichtung »Voraus« geschieht sinngemäß.
  • Bei geschlossenem Ventil a und geschlossenem Steuerschieber b folgt zunächst die Steuerstellung »Stop« und damit das Stillsetzen der Hauptmaschine. Mittels der Oldruckumsteuerung wird in der Stellung »Umsteuern« die Änderung der Drehrichtung der Antriebswelle von »Zurück« auf »Voraus« ausgeführt. Dabei öffnet wieder das Ventil a und setzt die Leitung 8 bis zum Schieber b unter Oldruck. Wird durch das nachfolgende Drehen des Handsteuerrades ii auf »Anlassen, Betrieb« die Hauptmaschine erneut angeworfen, so öffnet auch der Steuerschieber b, und über die Leitung 14 strömt die Druckflüssigkeit zum Differentialkolben 16. Die Absperrung der Hauptsteuerleitung 4 vom Verstellkolben d und die gleichzeitige Verbindung des Druckraumes vor diesem mit der Rückströmleitung 23 läßt die Feder i9 wiederum zur Wirkung kommen, welche den Verstellkolben d in die Ausgangsstellung zurückdrückt. Damit erfolgt durch die gespannte Feder 25 das Einrücken der Kupplung des Hilfsmotors 18 und dessen Zuschalten zu derHauptmaschine io zum gemeinsamen Antrieb der Propellerwelle 20.
  • Neben dieser hydraulischen Steuerungseinrichtung kann die Betätigung der Kupplung auch von Hand ausgeführt werden. Hierzu ist es notwendig, das Kupplungsgestänge 24 über ein gefedertes Zwischenglied 25 an den Kupplungshandhebel 26 anzulenken. Damit erreicht man, daß einerseits bei automatischer Betätigung der Kupplung vom Bedienungsstand der Hauptmaschine aus eine Ausrückbewegung des Kupplungsgestänges 24 möglich ist, wenn der Handhebel 26 in der Stellung »Ein« eingerastet ist, und andererseits aber auch für den Handhebel 26 allein eine Einrückbewegung von Stellung »Aus« in Stellung »Ein« durchführbar ist, wenn bei automatisch ausgerückter Kupplung das Kupplungsgestänge 24 in seiner Lage festgehalten wird. Gleichzeitig hat das gefederte Zwischenglied 25 die Aufgabe, bei in Stellung »Ein« eingerastetem Handhebel 26 und bei nicht beaufschlagtem Verstellkolben d die Kupplung einzurücken.
  • Bei Ausfall der Hauptmaschine besteht für das Schiff die Möglichkeit, mit der Hilfsmaschine allein in Fahrtrichtung »Voraus« weiter zu fahren, wobei das automatische Steuerungssystem mittels des Absperrhahns 27 von der Olpumpe 2 abgetrennt wird und das Ein- bzw. Ausrücken der Kupplung nur noch ,rein mechanisch über den Handhebel 26 bewirkt werden kann.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Steuerungseinrichtung für eine Brennkraftmaschinenanlage, insbesondere Schiffsantriebsanlage, bestehend aus einer oder mehreren umsteuerbaren und einer oder mehreren nichtumsteuerbaren Maschinen, welche über eine Kupplung die gemeinsame Propellerwelle antreiben, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerorgane der umsteuerbaren Maschinen (io) und der Kupplungen der nichtumsteuerbaren Maschinen (18) mechanisch, elektrisch, pneumatisch, hydraulisch oder in ähnlicher Weise derart miteinander verblockt sind, daß ein Umsteuern der Hauptmaschinen auf Rückwärtsfahrt ein Loskuppeln der nichtumsteuerbären Maschinen von der Propellerwelle bewirkt.
  2. 2. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerorgane zum Ein- bzw. Ausrücken der Kupplungen der nichtumsteuerbaren Maschinen (io) vom Bedienungsstand (9) der umsteuerbaren Maschinen (io) mittels zweier Steuerventile (a, b) oder ähnlicher Organe betätigt werden.
  3. 3. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,daßbeiBetriebder umsteuerbaren Maschinen (i o) in Drehrichtung »Zurück« ein Einkuppeln der nichtumsteuerbaren Maschinen (12) unmöglich ist.
  4. 4. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß trotz eingerastetem Handbedienungshebel (26) der Kupplung ein federndes Zwischenglied (25) die automatische Betätigung der Kupplung ermöglicht.
  5. 5. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausfall der umsteuerbaren Maschinen (io) das automatische Steuerungssystem mittels eines Absperrhahns (27) abgeschaltet werden kann.
  6. 6. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Störung der hydraulischen Steuerorgane oder der Hauptmaschine (io) die nichtumsteuerbare Hilfsmaschine (18) den Vorausantrieb der Propellerwelle (20) übernehmen kann.
DEM8195A 1951-01-13 1951-01-13 Steuerungsvorrichtung fuer eine Brennkraftmaschinenanlage, insbesondere Schiffsantriebsanlage, bei der umsteuerbare und nicht-umsteuerbare Maschinen gemeinsam auf eine Propellerwelle arbeiten Expired DE858206C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE952605C (de) * 1954-05-13 1956-11-15 Napier & Son Ltd Hydraulische Steuerungseinrichtung fuer die Kupplungen einer Schiffsantriebsanlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE952605C (de) * 1954-05-13 1956-11-15 Napier & Son Ltd Hydraulische Steuerungseinrichtung fuer die Kupplungen einer Schiffsantriebsanlage

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