DE858726C - Elektrische Leuchte, insbesondere Aussenleuchte - Google Patents

Elektrische Leuchte, insbesondere Aussenleuchte

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DE858726C
DE858726C DES21764A DES0021764A DE858726C DE 858726 C DE858726 C DE 858726C DE S21764 A DES21764 A DE S21764A DE S0021764 A DES0021764 A DE S0021764A DE 858726 C DE858726 C DE 858726C
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DE
Germany
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cap
jacket
lamp
sockets
screen
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Expired
Application number
DES21764A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Hampel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Description

  • Elektrische Leuchte, insbesondere Außenleuchte Die Erfindung betrifft eine elektrische Leuchte mit einem mehr oder weniger tief nach unten gerichteten Schirm, insbesondere eine Außenleuchte. Bei den bekannten Leuchten dieser Art pflegt man den Oberteil, der den Schirm trägt, insbesondere wenn die Leuchte für mehrere Lampen eingerichtet ist, aus einer Kappe und einem daran sitzenden Mantel herzustellen. D-ie Kappe dieser Leuchten ist lediglich mit der Aufhängevorrichtung für die Leuchte versehen. Der Mantel des Oberteils dient als Träger für die Haltevorrichtung der Fassungen und für den Schirm, gegebenenfalls noch für einen an dem Schirm sitzenden Glaskörper. Durch diese Ausbildung des Oberteils erhält die Leuchte einen verwickelten Aufbau.
  • Erfindungsgemäß ist an elektrischen Schirmleuchten, deren Oberteil aus einer Kappe und einem Mantel besteht, eine flache Kappe verwendet, die mit den Befestigungsmitteln für den Mantel, die Haltevorrichtung der Fassungen, den Schirm, gegebenenfalls für die Klemmen versehen ist. Durch die Erfindung wird der Aufbau und die Herstellung der Schirmleuchten wesentlich vereinfacht. Die Kappe, die aus Guß besteht, kann in einfacher Weise als Träger für sämtliche Teile eingerichtet werden. Der Mantel läßt sich, da er keine Befestigungsmittel trägt und somit eine einfache Form besitzt, je nach Bedarf aus Guß oder Stahlblech herstellen. Auf diese Weise werden zugleich verschiedenartige Ausführungsformen der Schirmleuchten in ihrem Aufbau vereinheitlicht.
  • Vorzugsweise ist die Leuchte gemäß der Erfindung derart ausgebildet, daß sämtliche an der Kappe befestigten Teile, gegebenenfalls unter Zurseiteschwenken, völlig im Innern des Oberteils aufgenommen werden. Durch diese Ausbildung der Leuchte wird der Vorteil erreicht, daß bei dein Transport der Leuchte, bei dem Oberteil und Schirm getrennt voneinander verpackt sind, aus dem Oberteil keine Teile hervorragen, so daß keine Störungen eintreten.
  • Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Leuchte gemäß der Erfindung sind bei der Erläuterung des Ausführungsbeispiels hervorgehoben.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben.
  • Fig. i zeigt einen Schnitt A-B, Fig. 2 einen Schnitt C-D und Fig.3 eine Innenansicht der Leuchte; in denn Schnitt der Fig. d. ist eine weitere Einzelheit wiedergegeben. Das Ausführungsbeispiel der Zeichnung zeigt eine elektrische Leuchte mit einem tief nach unten gerichteten Schirm i. An Stelle dieses tiefen Schirmes kann auch an der Leuchte ein flacher Schirm vorgesehen werden, wobei unterhalb des flachen Schirmes noch ein Glaskörper vorgesehen wird. Der Schirm i sizt an einem Oberteil, der aus einer Kappe 2 und einem Mantel 3 besteht. Die Kappe 2 ist in der Leuchtenachse mit einem Nippelgewinde .I versehen, um die Leuchte an einem Rohr oder einer Dose anschrauben zu können. Nach der Erfindung ist die Kappe 2 flach ausgebildet. Zwischen der Kappe 2 und dem Mantel 3 befindet sich ein Entlüftungsspalt 5, der dadurch gebildet ist, daß der Mantel auf Nocken 6 der Kappe 2 ruht. 1'orzugsweise ist der Mantel 3 in der Nähe der Kappe stufenförmig abgesetzt. In dieser Stufe 7 überdeckt der Rand der Kappe den Entlüftungsspalt 5. Durch die Verwendung der Stufe erhält der Oberteil der Leuchte ein geschlossenes :Aussehen.
  • Die flache Kappe 2, die aus Guß, insbesondere Leichtmetall-uli, besteht, ist erfindungsgemäß als Träger für sämtliche Teile der Leuchte eingerichtet. Auf diese Weise erhält der -Mantel 3, -eine einfache Form, so daß er je nach Bedarf aus Guß oder Stahlblech, sogar aus Porzellan oder Glas hergestellt werden kann. Die flache Kappe ist mit den zugehörigen Befestigungsmitteln für die von ihr getragenen Teile versehen und hat mehrere Nocken. "Zur Befestigung des Mantels 3 dienen die beiden Nocken 8 der Kappe. Der Hantel hat nach innen gerichtete Ansätze g finit schlüssellochförrnigen Öffnungen io. Durch diese schlüssellochförinigen Öffnungen greifen in die Kappe eingeschraubte Schrauben i i. Um den Mantel von der Kappe zu entfernen, genügt es, -die Schrauben nur etwas zu lockern, wodurch durch Verdrehen des -Mantels gegenüber der Kappe der Mantel von der Kappe abgenommen werden kann. In der Nähe der Mitte der Kappe befinden sich zwei weitere Nocken 12, die als Träger von Haltevorrichtungen 13 für die Fassungen 14. dienen. Diese Haltevorrichtungen. die zweckmäßig verstellbar sind, sind schienenförmig ausgebildet und werden mit Hilfe von Schrauben 15 an den NTocken 12 befestigt. -Die Flächen der Kochen, die die Haltevorrichtunuen 13 tragen, sind zweckmäßig schräg zur 1.euc!htenachse angeordnet, "wodurch sich der Abstand der schienenförinigenHaltevorrichtung vergrößert.. Auf diese Weise lassen sich bei der verhältnismäßig kleinen Grundfläche der Kappe mehrere unabhängig voneinander verstellbare Fassungen in dem Oberteil befestigen. Die Haltevorrichtungen 13 der Fassungen sind zugleich derart in der Nähe des Nippelgewindes d. der Kappe 2 angeordnet, daß sie teilweise in den Bereich der Gewindebohrung reichen. Auf diese Weise ist durch die Haltevorrichtungen der Fassungen vorteilhaft ein Isolierring 16 jan der Kappe 3 gehalten, der erforderlich ist, um Beschädigungen der in den Oberteil eintretenden Leitungen zu verhindern.
  • Die Kappe -2 ist auch zugleich mit den Befestigungsmitteln für den Schirm i versehen. Diese Befestigungsmittel sind ebenfalls von Nocken 17 der Kappe getragen. Sie sind von Pendelschrauben 18 gebildet, die direkt am Nocken oder an Winkelstücken ig aufgehängt sind. Die Winkelstücke ig sitzen an den Nocken 17 der Kappe. Die Pendelschrauben 18 tragen an ihren freien Enden 1luttern zo. Mit diesen Muttern können die Pendelschrauben in an sich bekannter Weise in schlüssellochförmige Öffnungen 21 des Schirmes i eingeführt werden. Durch Einschwenken der Pendelschrauben in den verengten Teil der Schlüssellöcher ruht der Schirm auf den Muttern2o der Pendelschrauben 18. Ein Festziehen des Schirmes gegen den Oberteil der Leuchte erfolgt durch Verstellen der Muttern der Pendelschrauben.
  • Schließlich kann auch die Kappe vorteilhaft als Träger für Leitungsklemmen verwendet werden. Vorzugsweise ist ein Klemmenkörper 22 mit Hilfe eines Bügels 23 an dem Nocken 24 der Kappe befestigt. An diesem Klemmenkörper werden die von den Netzleitungen ankommenden Leitungen und die zu den Fassungen führenden Leitungen miteinander verbunden. Einer der an der Kappe befindlichen Nocken, und zwar der Nocken 25, kann auch zur Aufnahme einer Endungsschraube 26 dienen.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Leuchte mit aus Kappe und Mantel bestehendem Oberteil als Träger eines Schirmes, gekennzeichnet durch eine flache Kappe (2), die mit den Befestigungsmitteln für den Mantel (3), die Haltevorrichtung (13) der Fassungen (1.a.), den Schirm (i) und gegebenenfalls für die Klemmen (22, 26) versehen ist.
  2. 2. Leuchte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche an der Kappe (2) befestigten Teile gegebenenfalls unter Zurseiteschwenken völlig im Inneril des Oberteils (2, 3) aufgenommen sind.
  3. 3. Leuchte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der flachen Kappe (2) den zwischen Kappe (2) und Mantel (3) befindlichen Entlüftungsspalt (5) in einer von dein Mantel gebildeten Stufe (7) überdeckt. Leuchte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Guß bestehend..
  4. Kappe (2) Nocken (8, L2, 17, 24, 25) hat, die die Befestigungsmittel für den Mantel (3), die Haltevorrichtung (13) der Fassungen, den Schirm (i) und gegebenenfalls für die Klemmen (22, 26) tragen.
  5. 5. Leuchte nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (3) zur Befestigung an der Kappe (2) Ansätze (g) mit schlüssellochähnlichenÖffnungen (io) hat, durch die die Befestigungsschrauben (i I) der Kappe greifen.
  6. 6. Leuchte nach Anspruch i und .1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschrauben (18) für den Schirm (i) pendelnd an der iKappe (2) aufgehängt sind.
  7. 7. Leuchte nach Anspruch i und 4., dadurch gekennzeichnet, daß an der Kappe (2) eine oder mehrere verstellbare, schienenförmige Haltevorrichtungen (13) für die Fassungen (1-i ) sitzen. B.
  8. Leuchte nach Anspruch 7 mit zwei Fassungen, dadurch gekennzeichnet, daß die schienenförmigen Haltevorrichtungen (13) der Fassung (14) tragenden Nocken (12) der Kappe (-#") zur Leuchtenachse schräge Flächen haben, so daß sich der Abstand der Haltevorrichtungen in zur Kappe abgewandter Richtung vergrößert. g.
  9. Leuchte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Kappe (2) befestigte Haltevorrichtung (13) der Fassung (14) zugleich einen Isolierring (16) an der Leitungseinführungsstelle des Oberteils besitzt. 1o.
  10. Leuchte nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Verbinden der Leitungen dienenden Klemmen (2-2) an einem an der Kappe (2) befestigten Bügel (23) sitzen. i i.
  11. Leuchte nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Nocken (25) der Kappe eine Erdungsschraube (2;6) trägt.
  12. 12. Leuchte nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel. (3) aus Guß, Blech, Porzellan oder Glas bestehen kann.
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