DE859128C - Lagerung eines winkelfoermigen Oberschuetzes mit trapezfoermigem oder aehnlich wirkendem Tragkoerper - Google Patents

Lagerung eines winkelfoermigen Oberschuetzes mit trapezfoermigem oder aehnlich wirkendem Tragkoerper

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DE859128C
DE859128C DEC2015D DEC0002015D DE859128C DE 859128 C DE859128 C DE 859128C DE C2015 D DEC2015 D DE C2015D DE C0002015 D DEC0002015 D DE C0002015D DE 859128 C DE859128 C DE 859128C
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DEC2015D
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Paul Dr-Ing Cicin
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/20Movable barrages; Lock or dry-dock gates
    • E02B7/26Vertical-lift gates
    • E02B7/36Elevating mechanisms for vertical-lift gates

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

  • Lagerung eines winkelförmigen Oberschützes mit trapezförmigem oder ähnlich wirkendem Tragkörper Die winkelförmigen Oberschütze von Doppelschützen unterliegen beim Absenken einer zweifachen veränderlichen Belastung durch den Wasserdruck. Einerseits ändert sich bei der Abwärtsbewegung .des Oberschützes der Wasserdruck auf die lotrechte Stauwand und nimmt, wenn die Dichtung am oberen Ende des Unterschützes angebracht ist, in dem Maße, wie die'Absenkung zunimmt, ab, andererseits aber wächst bei zunehmender Absenkung die Was.serauflast des überfallenden Strahles auf den überfallrüdken und nimmt bei einer gewissen Absenkungstiefe Werte an, die vergleichbar sind mit der Größe des waagerechten Wasserdruckes, diesen zuweilen sogar übertreffend. Die Folge dieser wechselnden Kraftwirkungen ist, daß ;das Oberschütz, das in der Staulage durch den waagerechten Wasserdruck sowohl gegen die oberen Stützrollen in den Nischen als ,auch gegen die unteren Saumrollen .an das Unterschütz angepreßt wird und dadurch sich im stabilen Gleichgewicht befindet, bei einem gewissen Maß der Absenkung aus dieser stabilen in eine 1`abile Gleichgewichtslage gerät, die eben .durch das Überwiegen der kippenden Wirkung der Wasserauflast über die stabi,lisieren!de Wirkung des Staudruckes entsteht. Um dieses Kippen zu vermeiden, hat man an dem unteren Saum des lotrechten Schenkels des Winkelschützes einen waagerechten, die Enden des lotrechten Spanten verbindenden Träger angeordnet, der in angemessenen Abständen mit Zangen versehen war, die in lotrechte, auf dem Unterschütz angebrachte Schienen eingriffen und dadurch eire Umkippen des Oberschützes verhinderten. Mit dieser bekannten Anordnung sind jedoch zwei wesentliche Nachteile verbunden. Einerseits kann durch diese Vorrichtung das Auftreten des labilen Gleichgewichtszustandes nicht verhindert werden, so daß in dieser Absenklage das Oberschütz in der Regel in Schwingungen (wegen des stets vorband enen Spiels zwischen Zangen und Schienen) geraten wird, anderseits aber bedeuten der waagerechte Zangenträger und teilweise auch die Schienen eine hydraulisch sehr ungünstige Anordnung, indem beim Anheben der zusammengeschobenen Schützen besonders .der waagerechte Zangenträger starke Sogwirkungen hervorruft, durch die das winkelförmige Oberschütz in heftige Schwingungen gerät.
  • Anderseits sind bei Doppelschützen verwindungssteife Tragkörper vorgeschlagen worden, und es ist der Zweck der vorliegenden Erfindung, durch die besondere Lagerung derartiger Tragkörper die vorgenannten Nachteile zu vermeiden und auch eine wesentliche Vereinfachung -der ganzen Anordnung zu erreichen. Dies wird erfindungsgemäß folgendermaßen bewerkstelligt: Es werden entweder die obere Stützung des winkelförmigen Schützes in den Nischen oder seine Aufhängung oder schließlich beide gleichzeitig derart exzentrisch angeordnet, d.'h. es werden die Abstützrolle bzw. die Abstützmittel für die Aufnahme -des Stützendruckes in den Pfeilernischen so weit nach oben und die Aufhängung für die Aufnahme des Eigengewichtes und der lotrechten Teilkraft der Wasserauflast so weit nach Unterwas:ser verschoben, daß durch diese Exzentrizitäten Gegenmomente hervorgerufen werden" die das vorher erwähnte Kippmoment aufheben und um ein gewisses, für die Sicherheit erforderliches Maß überwiegen. Das Zus.tande!kommen der Wirkung dieser erfinderischen Anordnung bedingt jedoch die verwindungsstenfe Ausbildung des Sc!hützentragkörpers, da dieser erst vermöge seiner Verwinidungssteifigleeit in der Lage ist, den für die Hervorbringung der erstrebten Wirkung notwendigen Ausgleich zwi'sc'hen dem Kippmoment durch die Wasserauflast und den stabilisierenden Momenten durch die exzentrisch angebrachte Nischenabstützung und die ebenfalls exzentrisch angeordnete Aufhängung zu bewirken. Die weiteren Vorteile, die sich durch ,die Erfindung ergeben, insbesondere die vorteilhafte Ausbildung des unteren Saumes des Oberschützes bzw, der Spanten, durch welche weitere Ursachen für das Auftreten der erwähnten Schivimgungserscheinu:ngen beseitigt werden, sollen an Hand des Austührungsbeispieles näher besprochen werden.
  • In den Fig. i bis 6 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Insbesondere stellt FinG. i einen Querschnitt des Oberschützes mit dem dazugehörigen Unterschütz in Schützenmitte, Fig. 2 einen soichen am Schützenende dar, während -in Fig. 3 ein Krafteck mit den in Fig. 2 eingetragenen Kräften gezeichnet ist. In Fig. 4 ist eine axonometrische Darstellung der erfindungsgemäßen Ausbildung des unteren Spartendes des Oberschützes mit der Tragkonstruktion für die unteren Saumrollen eingetragen. Fig. 5 zeigt eine Vorderansicht der Anordnung nach Fig. q., während schließlich Fi-. 6 eine schematische Darstellung des Grundprinzips für :die Anordnung nach den Fig. q. und 5 darstellt.
  • Insbesondere ist in Fig. i für beide Schütze ein trapezförmiger Tragikörper :gewählt worden, dessen plattenförmiger Druckgurt durch die Stautafel gebildet wird und beim Oberschütz mit i -bezeichnet ist, während der ebenfalls plattenförmige Zuggurt die Bezeichnung 2 und der obere bzw. der untere Steg die Bezeichnungen 3 bzw. q. tragen. Der so gebildete Tragkörper besitzt neben einer hohen Bieggxngssteifigkeit auch eine sehr große VerwinJungsfestigkeit und eignet sich infolgedessen ganz besonders für die Anwendung bei der erfindungsgemäßen Anordnung. 5 "bezeichnet den Querrahmen des Tragkörpers, 6 die obere aus hydraulischen Gründen vorgenommene Ausru.ndung des oberen Steges. 7 ist die waagerechte Breite des Oberschützes in Schützenmitte, 9 die Höhe des Zuggurtes in diesem Querschnitt. An den Schützenenden (Fig. 2) verringert sich die waagerechte Breite auf :das mit 8 bezeichnete Maß, während die Höhe der Zuggurtplatte sich auf das Maß io erhöht. Die lotrechten Spanten 29 sind' an ihrem unteren Ende .mit Saumrollen 12 versehen, ,durch die sich das Oberschütz -gegen das Unterschütz abstützt. In der Fig. i sind diese beiden Schützkörper in zusammengeschobenem Zustand, entsprechend der größten Absenkung des Oberschützes, dargestellt. Die am oberen Saum desUnterschützes angebrachte, mit 14 bezeichnete waagerechte Längsdichtung zwischen den beiden Schützen begrenzt nach unten den auf das Oberschütz -in dieser Stellung entfallenden Wasserdruck, dessen Resultierende mit 15 bezeichnet ist. Die Resultierende@des restlichen Teils des Wasserdruckes, der als Wasiserauflast auf den Überfallrüc'l',en 3 in Erscheinung tritt, ist mit dem Bezugszeichen 16 versehen. Schließlich ist in dieser Figur die Resultierende 17 des Eigenigewichtes des Oberschützes eingetragen. Der Spant 29 ist an .dem Druckgurt i angenvetet. Um die wechselseitige Übertragbarkeit von Momenten mit waagerechter Drehachse (für den trapezförm#gen Tragkörper Torsionämomente) zwischen (dem Trapezriegel und den Spanten zu gewährleisten und um dadurch die erstrebte Wirkung überhaupt möglich zu machen, sind an jeden Spant 29 einerseits an seinem oberen Ende Kopflaschen 27 und weiter unten, in möglichst großer Entfernung, Zug- und Drucklaschen 28 angeordnet; letztere durchdringen den Druckgurt i und stellen eine zug- und druckfeste Verbindung zwischen .den Tragkörperquerrahmen 5 und den Stegblechen der Spanten 29 dar. In :der Fig. i ist schließlich- durch einen punktierten Pfeil die Lage der oberen Abstützung des Oberschützes in den Nischen eingetragen. Die Entfernung dieser Stützkraft von der Stützkraft 2o«der unteren Saumrollen 12 ist mit 22 bezeichnet, während die Entfernung der Stützkraft 2o von der Wasserdruckresultierenden 15 die Bezeichnung 23 trägt. Durch die Aufstellung ,der Gleichung für @die Gleichgewichtsbeditigung des OberscJhütz,es. -kann man bereits ersehen, daß man den positiven Wert der Stützkraft 2o dadurch wirksam erhöhen kann, (da,ß man das Maß 22 möglichst ,groß wählt.
  • In Fig.2 ist ein Querschnitt am Schützenende ebenfalls in zusammengeschobenem Zustand dargestellt. Jedes der beiden aus den Teilen i bis 6 zusammengesetzten Schützenenden ist einerseits durch die exzentriech nach oben versetzte Rolle i i und anderseits durch die exzentrisch nach Unterwasser verschobene Kette 13 in waagerechter und vertikaler Richtung gehalten. Die Stützkraft der Rolle i i. ist mit 21 und ,die Kettenkraft mit 24 bezeichnet. Die in der Fig. i bereits ermittelten und eingetragenen äußeren Kräfte auf das Oberschütz, nämlich das Eigengewicht 17, die Wasserauflast 16 und der waagerechte Wasserdruck 15 sind in der Fig. 2 so weit verschoben eingetragen, daß alle drei durch den sog. Schubmittelpunkt 18 hindurchgehen. Durch diese Verlagerung der drei angreifenden Kräfte ent-, steht noch ein zusätzliches Drehmoment, das in kippendem Sinn wirkt und in der Fig. 2 durch .den bogenförmi-en Pfeil i9 veranschaulicht ist. Wie in der Fig. 3 dargestellt, bilden sämtliche auf das Oberschütz wirkenden Kräfte, das sind,das Eigengewicht 17, die Wasserauflast 16, :der waagerechte Wasserdruck 15, ferner die Kettenkräfte 24, die Summe der auf die unteren Saumrollen über tragenen Drücke 2o und die beiden Stützrollendrüclze 21, wohl ein geschlossenes Krafteck, aber es verbleibt ein aus der Summe der Kräfte 15, 16 und 17 bzw. 2o, 21 und 24 (gleich der Kraft 25 in Fing. 3) gebildetes Kräftepaar, eben das Moment i9, dem das durch die exzentrische Verlagerung der Stützrollen i i und :der Kettenaufhängungen 13 -sozusagen künstlich erzeugte Moment entgegenwirkt. Wie eingangs erwähnt, wird dieses Moment so groß gewählt, evtl.durch Verlegung der Kettenaufhängung .bis zum unterwasserseitigen Rand des Oberschützes, daß noch ein positiver Überschuß verbleibt, der .sich in der ungünstigsten Absenkstellung in einem positivere Stützendruck 2o der unteren Saumrollen äußert. Das erwähnte Gegenmoment besteht praktisch genommen aus zwei Teilmomenten, und zwar aus ,dem Moment, das ;gebildet isst aus dein waagerechten Wasserdruck 15 einerseits und dem entgegenwirkenden Rollendruck 21 anderseits, multipliziert mit ihrem gegenseitigenAbs:tand, und aus,dem Moment, gebildet aus dem Kräftepaar Eigengewicht -I- Wasserauflast einerseits und Kettenkraft anderseits, ebenfalls multipliziert mit dem zugehörigen ;gegenseitigen Abstand. Die an den Schützenenden. auf der Ober-,vaseerseite in möglichst tiefer Lage angeordnete Rolle 26 :dient als Sicherung gegen Kippen für außerordentliche Belastungsfälle bzw. Kippwirkungen.
  • Fig. 4 zeigt die hydraulisch vorteilhafte Ausbildung,des unteren Endes der Spanten 29, die durch, die Erfindung ermöglicht wurde, @da der eingangs erwähnte Zangenträger jetzt entfällt. Außerdem ist aber in :dieser Figur :sowie in den nachfolgenden Fig. 5 und 6 eine neue, erfindungsgemäße Verbindung der Saumrollenträger mit den Spanten veranschaulicht, die auch ihrerseits zu einer hydraulisch einwandfreien Ausbildung des unteren Oberschützensau.mes beiträgt und dadurch die Schwingungsgefahr zu vermeiden hilft. Entgegen den bekannten Anordnungen, bei denen -die Saumrollen zwischen zwei Wangenträggern gelagert sind, die ich einerseits am unteren Spantenende und anderseits nochmals an einer weiter oben gelegenen Stelle gegenden Spant lagern und dadurch Zwischenräume bedingen, durch die Hohlsogwirkungen hervorgerufen werden, erhält !hier das Wangenträgerpaar die Lagerung nur an einer Stelle des Oberschützspantes, nämlich an seinem unteren Ende. In den Fig. 4 bis 6 sind die beiden Wangenträger der Saumrollen 12 mit 3o bezeichnet, die vermittels des Winkeleisenpaares 34 des Querbleches 32 und des zweiten Winkeleisenpaares 33 an. das Stegblech des Spantes 29 angeschlossen sind. Da jedoch dieser Ä;nschluß lediglich die Kraft 2o :der Saumrollen 12, nicht aber das durch :die Verlagerung hervorgerufene Kräftepaar einwandfrei aufzunehmen vermag, sind die Wangenträger 30 einerseits durch die Platte 34 und anderseits durch die Platte 35 an die beiden Gurtungen des Spantes 29 :angeschlossen.. Durch diese zusätzliche Vorrichtung ist die ,sichere Übertragung des. Saumrollenstützendruokes 2o und des zugehörigen Momentes auf den eigentlichen Spant 29 ermöglicht. Durch die gedrungene Bauweise ist es nun auch möglich, die noch vorhandenen, verhältnismäßig kleinen einspringenden Ecken durch Futterhölzer oder Verklei.dungsblec'he, die der Strömungs@fo.rm anigepaßt sind, auszufüllen und dadurch Störungsursachen zu vermeiden. Das die Teile 34 32 und 33 auskleidende Futterwerk ist mit 36 und das die Längsversteifung 37 auskleid#-,nde Futterholz mit 38 bezeichnet. In Fig. 6 ist die Wirkungsweise der Anordnung nochmals schematisch verdeutlicht, wobei,die gleichwirkenden Teile dieselben Bezeichnungen wie in den Fig.4 und 5 erhielten. Man ersieht aus dieser Abbildung, daß die Verlegung der Kraft P nach -der Stelle 31, 32, 33 ein Moment P - a hervorbringt, .dem das durch die beiden erwähnten Platten 34 und 35 übertragene Kräftepaar Z - lt = D - h entgegenwirkt. Die Bolzen 39 in Fig. 5 dienendem. Anschlußeiner Abdeckung, die die Saumrollen nach Oberwasser verschließt und gleichzeitig eine strömungsgerechte Form des unteren Endes schafft.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Lagerung eines winkelförmigen Oberschützes mit einem verwindungs:steifen Tragkörper bei Doppelschützen, dadurch gekennzeichnet, @daß entweder .die Abstützrolle (ii) bzw. die A,bstützrollen in .den Nischen allein so weit über (die Waagerechte durch den Schubmittelpunkt (18) des Tragkörpers (1, 2, 3, 4) nach oben verschoben ist ibzw. sind oder daß die Aufhängung (13) allein so weit über die Lotrechte .durch den Schubmittelpunkt nach Unterwasser versetzt ist oder daß schließlich mit den beiden Ahstützmitteln (11, 13) die genannten Verschiebungen in solchem Maß vorgenommen werden, daß auch in der ungünstigsten Absenklage des Oberschützes noch positive Anpreß-:drücke (2o) der unteren Saumrollen (12) gegen das Unterschütz verbleiben.
  2. 2. Lagerung eines winkelförmigen Oberschützes nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansdhluß -der die unteren Saumrollen (12) tragenden zwei Wangenträger (30) an den einstegigen Spant (29) einerseits ,durchAbgabe der Rollenkraft (2o) am Ende des Spantes (29) und anderseits durch je eine das Versetzungsmoment (P # a) aufnehmende Zug-(35) bzw. Drucklasche (3.¢) bewirkt wird.
  3. 3. Lagerung eines winkelförmigen Oberschützes nach ,den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem unteren Saum .des Oberschützes zur Lagerung der Saumrollen (12) angeordneten Bauglieder (31, 32, 33, 37) mit den Hohlsog vermei:den@den. Verkleidungen oder Ausfütterungen (36,38) versehen sind.
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