DE861265C - Stromstossgeber fuer Selbstwaehlanlagen - Google Patents
Stromstossgeber fuer SelbstwaehlanlagenInfo
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- DE861265C DE861265C DEM9051A DEM0009051A DE861265C DE 861265 C DE861265 C DE 861265C DE M9051 A DEM9051 A DE M9051A DE M0009051 A DEM0009051 A DE M0009051A DE 861265 C DE861265 C DE 861265C
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- impulse generator
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- Expired
Links
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/26—Devices for calling a subscriber
- H04M1/30—Devices which can set up and transmit only one digit at a time
- H04M1/31—Devices which can set up and transmit only one digit at a time by interrupting current to generate trains of pulses; by periodically opening and closing contacts to generate trains of pulses
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
- Das Patent 813 172 betrifft einen Stromstoßgeber für Selbstwählanlagen, bei welchem ein mit der Fi#gerlochscheibe verbundenes Sperrad innerhalb eines den Impulsgeber antreibenden Zahnkranzes angeordnet ist und in dem Zahnkranz die mit dem Sperrad zusammenwirkenden Klinken nebst ihren Rückstellfeldern gelagert sind.
- Die ETfindung bezweckt, durch eine besondere Ausbildung der Klinken und ihrer Lagerstellen, in dem Zahnkranz die Beweglichkeit dieser Klinken zu erhöhen und damit die Sicherheit des richtigen Arbeitens der Freilaufkupplung zu verbessern. Dies erreicht die Erfindung dadurch, daß die als Drehkeile ausgebildeten Klinken des Zhhnkranzes mit einem gegenüber dem gekrümmten Führungsteil verlängerten Arm ausgerüstet sind, welcher in die Nut des Sperrades einfällt und auf den die Rückstellfeder einwirkt. Durch diese Ausbildung wird die tragende Fläche des. gekrümmten Führungsteils verkleinert und damit die Reibung des Drehkeils an der Wandung des Zahnkranzes verringert. Zum andern wirkt die Rückstellfeder infolge ihres Angriffs an dem freien Ende des verlängerten Klinkenarmes mit Übersetzung gegen die haftende Kraft der Reibung an dem Führungsteil, so daß die Klinke mit Sicherheit bewegt wird. Die Rückstellfeder kann nach Art einer Haarnadel geknickt sein und ist zweckmäßig so bemessen, daß sie den gekrümmten Führungsteil der Klinke gegen die entsprechend geformte Wändung der Aussparung des Zahnkranzes drückt ' welche die Klinke nebst Rückstellfeder aufnimmt.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Diese zeigt eine Diraufsicht auf die Freilaufkupplung des Strornstoßgebers.
- Das im Innern des Zahnkranzes i angeordnete Sperrad2 ist in bekannter, in dem Hauptpatent näher 4argiestellter Weist mit der Fingerlochscheibe verbunden und wird beim Aufzug der Fingerlochscheibe im Sinne der Uhrzeigerbewegung gedreht. Der Zahnkranz i steht in der im Hauptpatent gezeigten Weise im Eingriff mit dem Flügelrad des Stromsto3gebers und soll von der Aufzugsbewegung nicht beeinflußt, hingegen bei dem Ab- lauf der Fingerlochscheibe mitgenommen werden. Zur Kupplung dienen zwei Klinken 3, welche um eine halbe Zahnteilung des Sperrades 2 gegeneinander versetzt an verschiedenen Stellen des Zahnkranzes angeordnet sind.
- Zur Lagerung dieser Klinken besitzt der Zahnkranz zwei im wesentlichen rechteckige Ausnehmungen 4, deren eine Begrenzung 5 halbkreisförmig gekrümmt ist. jede Klinke 3 besitzt einen halbkreisf#ö;rmig gekrümmten Führungsteil 6, der in einen geraden Klinkenarrn 7 ausläuft. Der halbkreisf&rmig gekrümmte Führungsteil 6 legt sich in die Begrenzungswandung 5 des Zahnkranzes und ermöglicht eine Schwenkbewegung des verlängerten Klinkenarmes 7. Der lange Schenkel einer nach Art einer Haarnadel gekrümmten Blattfeder 8 hält den' Führungsteil 6 der Klinke in seinem Bett, in dem er sich an der gegenüberliegenden Wandung der Ausnehmung 4 abstützt. Der kurze Schenkel dieser Feder 8, liegt gegen das freie Ende des KlinkenarMes 7 an und ist bestrebt, dieses in die Zahnlücke des SperradeS 2 hineinzudrücken.
- Bei der Aufzugsbewegung des Sperrades -> wird der Klinkenarm 7 entgegen dem Druck der Feder 8 durch die einzelnen Zähne des Sperrades jeweils "erschwenkt. Nach dem Vorbeistreichen eines Zahnes wird der Klinkenarm 7 jedoch unter dem Einfluß der Feder 8, sofort in die anschließlende Zahnlücke hineingedrückt. Ist die Aufzugsbewegung beendet, dann stölßt beim Ablauf des Sperrades2, unter dem Einfluß der nicht dargestellten Antriehsfeder die steile Flanke des Zahnes, der auf die Zahnlücke folgt, in welcher ein Klinkenarm 7 liegt, von vorn gegen den Klinkenarm 7. Hierbei kann der verhältnismäßig lange und dünne Klinkenarm in sich etwas durchfedern, so daß die Mitnahme des Zahnkranzes i bei der Ab- laufbewegung ohne harten Stoß'erfolgt. Infolge der gegenüber der Ausführung des Hauptpatentes kleineren tragenden Fläche des Führungsteils 6 ist die Klinke 3 wesentlich leichter beweglich, und es ist mit Sicherheit vermieden, daß eine Klinke nach ihrer Verdrängung durch einen vorbeistreichenden Zahn des Sperrades nicht sofort wieder in die Zahnlücke einfällt.
Claims (2)
- PATEN TANS PR Ü CHE: i. Stromstoßgeber nach Patent SI3 172, dadurg#h gekennzeichnet, daß, die als Drehkeile ausgebildeten Klinken (3) des Zahnkranzes (i) mit einem gegenüber dem gekrümmten Füllrungsteil (6) verlängerten Arm (7) ausgerüstet sind, welcher in die Nuten des Sperrades (2) einfällt und auf den die Rückstellfeder einwirkt.
- 2. Stromstoßgeber nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellfeder (8) nach Art einer Haarnadel gekrümmt ist. 3. Stromstoßgeber nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel der Rückstellfeder (8) sich an einer Wand der Ausnehmung (4) des Zahnkranzes (7) abstützt und den gekrümmten Führungsteil (6) des Direhkeiles (3) in dem halbkreisförmigen Bett (5) trägt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM9051A DE861265C (de) | 1950-06-18 | 1951-04-01 | Stromstossgeber fuer Selbstwaehlanlagen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM4348A DE813172C (de) | 1950-06-18 | 1950-06-18 | Stromstossgeber fuer Selbstwaehlanlagen |
| DEM9051A DE861265C (de) | 1950-06-18 | 1951-04-01 | Stromstossgeber fuer Selbstwaehlanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE861265C true DE861265C (de) | 1952-12-29 |
Family
ID=25986523
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM9051A Expired DE861265C (de) | 1950-06-18 | 1951-04-01 | Stromstossgeber fuer Selbstwaehlanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE861265C (de) |
-
1951
- 1951-04-01 DE DEM9051A patent/DE861265C/de not_active Expired
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