DE8620734U1 - Sitzmöbel-Kombination aus einem feststehenden und einem verschieb- und verschwenkbaren Sitz-Liege-Möbel - Google Patents
Sitzmöbel-Kombination aus einem feststehenden und einem verschieb- und verschwenkbaren Sitz-Liege-MöbelInfo
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Description
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Sitzmöbel-Koinbination aus einem feststehenden und einem verschieb-
und verschwenkbaren Sitz-Liege-Möbel
Die Erfindung betrifft eine Sitzmöbel-Kombination aus einem feststehenden
um einem verschieb^ und verschwenkbaren Sitz=Liege-Möbel, wobei beide
Sitz-Liege-Möbel mittels eines Rollenführungssystems zu einem Doppelbett
verschieb- und verschwenkbar sind und wobei jedes der Möbel aus zwei
Polsterteilen besteht, die wahlweise als Sitzmöbel oder als Liege verwendbar sind, indem das Sitzpolster an der hinteren oberen Kante mit der
hinteren unteren Kante eines um die Sitztiefe verringerten Rückenpolsters
lösbar verbunden ist, wobei das Sitzpolster auf einem als Bettkasten dienenden unteren Rahmen seitlich ausziehbar und in der ausgezogenen Stellung
abgestützt ist, der untere Rahmen einen Auflegerahmen für die Aufnahme des Rückenpolsters in der ausgezogenen Stellung aufweist und das Sitzpolster
beidseitig mit dem unteren Rahmen durch Scharniere oder Springaufbeschläge verbunden ist; deren Gelenkteile am Rahmen des Sitzpolsters
befestigt und in Schienen des unteren Rahmens gleitend angeordnet sind und das Rückenpolster in der Mitte geteilt und gleich der Länge des tSitzpolsters
ist.
Ein derartiges Möbel ist nach der DE-OS 27 32 545 bekannt. Stellt man zwei
derartige Möbel zu einer rechtwinkligen Eckpolstermöbel-Kc*4)ination züsammen,
dann bestehen die Vorteile einer solchen Anordnung darin, daß die Stellfläche in der Sitzposition raumsparend um ein Drittel geringer als
in der Liegeposition ist. Außerdem ist die rasche Umwandlung zu einem Doppelbett möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zügrunde, eine derartige Eckmöbel-Kombination
in der Weise zu verbessern, daß es mit Hilfe des Rollenführungssystems, welches die Verbindung zwischen den beiden Einzelmöbeln darstellt,
möglich ist, das Doppelbett aus den beiden Einzelbetten in besonders einfacher Weise zusammenzustellen.
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' Diese; Aufgabe wird erfindüngsgemäß dadurch gelöst, daß das Rollen-
führungssystem aus einer unter der gesamten seitlichen Zarge des Bettkastens
des feststehenden Sitz-Liege-Möbels verlaufenden Gleitschiene besteht, in welcher eine in dem einen Schenkel eines Winkels befestigte
Rolle gleitet* daß die Gleitschiene schwenkbar mit dem anderen Winkel
des im hinteren Bereich der vorderen Zarge des Bettkastens des schwenkbaren
Sitz-Liege-Möbels angeordneten Winkels verbunden ist und daß das schwenkbare Sitz-Liege-Möbel mit Schwenkrollen versehen ist, deren
Bodenhöhe der Höhe des Rollenführungssystems entspricht. 10
-* Diese Aufgabe kann auch dadurch gelöst werden, daß beide Sitz-Liege-
Möbel in der Sitzstellung in einem rechten Winkel zueinander stehen und
mit einer ihrer vorderen senkrechten Kanten aneinanderstoßen, daß das Rollenführungssystem einen unter der gesamten seitlichen Zarge des Bettkastens
des feststehenden und des verschiebbaren Sitz-Liege-Möbels verlaufenden Rollenfuhrungskanal aufweist, in welchem eine Rolle gleitet
und eine aus zwei am gegenüberliegenden Ende schwenkbar miteinander verbundene Tischhälften bestehende Eckablage gleitbar angeordnet ist.
Eine dritte Lösung besteht darin, daß beide Sitz-Liege-Möbel in der Sitzstellung,
in einem rechten Winkel zueinander stehen und mit einer ihrer vorderen senkrechten Kanten aneinanderstoßen, daß die im rechten Winkel
zueinander stehenden Seitenteile beider Möbel Segmentplatten aufweisen, an denen zwei Achtelsegmente befestigt sind; unter denen sich eine
Viertelsegmentplatte befindet, daß alle Segmente um den Drehpunkt der
beiden Sitz-Liege-Möbel schwenkbar sind und in der Liegestellung eine halbkreisförmige Ablage bilden.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 2 bis 4 und 6
enthalten.
Die Erfindung wird in der nachstehenden Beschreibung anhand dreier Ausführungsbeispiele
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Eckmöbel-Kombination nach einer ersten Lösung in Draufsicht,
Fig. 2 in Vergrößerung eineii- Schnitt durch das Rollenführungssystan,
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Fig. 3 einen Schnitt B-C nach Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt durch eine weitere Ausführungsform des Rollen-
führungssystems,
Fig. 5 einen Schnitt D-E nach Fig. 4,
Fig. 6 die Eckmöbel-Korribination nach einer zweiten Lösung in Draufsicht,
Fig. 7 das Möbel nach Fig. 6 in Liegestellung, Fig. 8 einen Schnitt durch Has Rollenführungssystem nach Fig. 6,
Fig. 9 eine Seitenansicht der Fig. 6 in Liegestellung Fig. 10 die Eckmöbel-Koiribiration nach einer dritten Lösung in Draufsicht,
Fig. 11 das Mabel nach Fig. 10 in Liegestellung und
Fig. 12 eine Seitenansicht der Fig. 11 in Liegestellung.
Fig. 1 zeigt eine Polstereck-Kombination im Grundriß mit dem feststehenden
Polstermöbel 1 und dem schwenkbaren Polstermöbel 1a. Beide Möbel sind
wahlweise als Sitzmöbel oder als Liege verwendbar, indem das Sitzpolster an der hinteren oberen Kante mit der hinteren unteren Kante eines um die
Sitztiefe verringerten Rückenpolsters lösbar verbunden ist, wobei das Sitzpolster auf einem als Bettkasten dienenden unteren Rahmen seitlich ausziehbar
und in der ausgezogenen Stellung abgestützt ist, der untere Rahmen einen Auflegerahmen für die Aufnahme des Rückenpolsters in der
ausgezogenen Stellung aufweist und das Sitzpolster beidseitig mit dem unteren Rahman durch Scharniere oder Springaufbeschläge verbunden ist,
deren Gelenkteile am Rahmen des Sitzpolsters befestigt und in Schienen des unteren Rahmens gleitend angeordnet sind und wobei das Rückenpolster
in der Mitte geteilt und gleich der Länge des Sitzpolsters ist. Die Rückenpolster können, wie in Fig. 1 ersichtlich, eine schräge Anlehnfläche haben. An den äußeren Seiten beider Möbel ist ein Armpolster 11
lösbar befestigt. Weiterhin ist ein Ergänzungsrückenposter 18 erkennbar.
Die Fig. 2 zeigt in Vergrößerung eire" Schnitt durch das Rollenführungssystem
4 mit dem feststehenden Polstermöbel 1/ einer unter der gesamten
seitlichen Zarge des Bettkastens "2 dieses Pölsterltöbelsi angeordneten Gleitschiene
22 des Rollerifuhrungssystems 4 mit einer Rolle 23, der Rollenachse
24/ einem hinteren Bereich der vorderen Zarge des Bettkasten des Schwenkbaren Möbels 1a angeordneten Winkel 25/ einet1 Begrenzüngsscliraube
26, mit in der Gleitschiene angeordneten Gewindelöchern 27, dem verschieb-
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und verschwenkbaren Möbel 1a mit dessen Bettkasten 2, an dessen unterer
vorderen Zarge ein Anschlagwinkel· 28 mit einem Gewindeloch 29 für die Begrenzungsschraube 26 angeordnet ist. Außerdem sieht man die Schwenkrollen
30 des schwenkbaren Möbels 1a.
In der Fig. 3 ist im Schnitt B-C die Draufsicht der Fig. 1 dargestellt
mit dem feststehenden Möbel 1, der Gleitschiene 22, der Rolle 23 und der
Begrenzungsschraube 26 mit in der Gleitschiene befindlichen Gewindelöchern 27. An dem verschieb- und verschwenkbaren Möbel 1a sieht man
hinten den Winkel 25 und den Anschlagwinkel 28 mit dem Gewindelcch 29.
Die Fig. 4 und 5 zeigen in Seitenansicht und Draufsicht eine Variation
des Rollenführungssystems nach Fig. 2. In dem feststehenden Möbel 1 ist in seinem Bettkasten 2 ein Rollenführungskanal 31 angeordnet, in welchem
die Rolle 23, die an dem Winkel 25 in der Rollenachse 24 befestigt ist, gleitet. Der Rollenführungskanal 31 wird begrenzt durch die Vorderzarge
und die Hinterzarge 33 des Bettkastens 2. Eine Verschiebung in der Sitzstellung des beweglichen Möbels 1a nach vorn wird durch einen Anschlagwinkel
34 verhindert, der an der äußeren Bettkastenwand des feststehenden
Möbels 1 befestigt ist. An dem verschieb- und verschwenkbaren Möbel 1a
befindet sich auf der Höhe des Anschlagwinkels 34 unter dem Bettkasten ein mit dem Anschlagwinkel korrespondierender Anschlag 35.
Bei der Eckkombination nach der Fig. 6 werden ein um einen Drehpunkt drehbares Polsterteil 36 um 90° geschwenkt, die Sitzpolster 5 abgezogen und
die Rückenpolster 8, 9 in eine wannsnförmige Auflage eingelegt.
Die Eckablage besteht aus den zwei Tischhälften 38 und 39, die eine
gleiche Horizontalhöhe aufweisen und durch ein Scharnier 40 miteinander drehbar verbunden sind. Die Tischhälften 38 und 39 sind von Rollen 47
unterstützt und ruhen mit Rollen 41 und 42 im Rollenführungskanal 43. Beim Schwenken in die Liegestellung wandert die Rolle 42 in den Führungskanal
ä des geschwenkten Polsterelementes 36, so daß für jede Betthälfte die Tischhälften
38 und 39 als Ablagen zur Verfügung stehen und die Kopfseiten bilden»
In der Fig. 7 sieht man das Möbel in deaf iDoppeLböttposition, nachdem die i
Tischteile 38 und 39 um 180° geschwenkt sind und die Ablage für das
Doppelbett bilden.
Die Fig. 8 zeigt in Vergrößerung das Rollenführungssystem mit dem im
vorderen Bereich der vorderen Zarge des Bettkastens 2 angeordneten Winkel 46 und in der Fig. 9 in der Seitenansicht das ausgezogene ·
Möbel mit den verschwenkten und verschobenen Ecktischablageteilen, Stützfüße
45, 48 dienen zum Abstützen des ausgezogenen Sitzpolsters 5 und des Bettkastens 2.
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Eine Variation zeigt die Fig. 10. Der Aufbau der schwenkbaren Polsterteile
und des Schwenkrorgangs gleicht demjenigen, wie in den Fig. 6 bis 9 dar-
gestellten Eckpolstermöbel, jedoch ist eine Viertel-Segment-Eckablage aus
zwei Achtelsegmenten 49, 50 zusammengesetzt, die über einer Viertel-Segmenli-Platte
51 schwenkbar um den Drehpunkt 37 angeordnet sind. Nachdem daa schwenkbare Polsterteil 36 um 90° geschwenkt und mit dem feststehenden
Polsterteil 1 fulseitig ausgezogen ist, werden die Rückenpolster 8 und 9
in die Auflagewanne des Bettkastens eingelegt und stirnseitig von Segnentstützen
52 und 54 begrenzt. An den Segmentstützen sind die beiden Achtel-Segmente 49 und 50 befestigt, darunter befindet sich die Viertel-Segment-Platte
51, die ebenfalls um den Drehpunkt 37 drehbar ist. Die Viertel-Segment-Platte 51 hat Segmentstützen 60, die bodenseitig mit
Schwenkrollen 53 versehen sind. Außerdem besitzt die Viertel-Segment-Platte einen Anschlag 58, an den das Achtel-Segment mit seinem Gegenstück
' beim Schwenkvorgang des Bettkastens anschlagt und das Viertel-Segment um die
Strecke eines Achtel-Segments in der Drehrichtung herauszieht. Außerdem sind äußere Segment-Wände 55, 56 zu erkennen, die kreisbogenförmig ausgebildet
sind.
In der Fig. 11 ist das Möbel in der Doppelbettposition mit kqpfseitiger
Ablagemöglichkeit dargestellt. Soll das Möbel in ein Sitzmöbel zurückverwandelt
werden, wird das verschwenkbare Polsterteil 36 um 90° geschwenkt, ί Bei diesem Schwenkvorgang !nimmt das an dem Bettkasten 2-befestigte Seg- ί
ment- 5Ö mit einem Mitnehmer 59 den Anschlag 58 des Viertel-Segnents soweit
mit/ bis es an der Stützwand 52 anschlägt bzw. die zwei Achtel-Segmente
49 und 50 nebeneinander anliegen*
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In der Fig. 12 ist das ttöbel in der Seitenansicht mit der Segment-Äblage
49, 50 und der Viertel-Segment-Ablage 51 gezeigt. Außerdem sieht man die Stütze 60 mit den Rollen 53. Für die Viertelsegment-Platte 51 ist der
Drehpunkt über dem Drehpunkt 37 angeordnet und mit Hilfe einer Abkröpfung 61 fixiert.
Claims (6)
1. Sitznöbel-Kcmbination aus einem feststehenden und einem verschieb-
und verschwenkbaren Sitz-Liege-Möbel, wobei beide Sitz-Liege-Möbel
mittels eines Rollenführungssystems zu einem Doppelbett verschieb-
und verschwenkbar sind und wobei jedes der Möbel aus zwei Polsterteilen besteht, die wahlweise als Sitzmöbel oder als Liege verwendbar
sind, indem das Sitzpolster an der hinteren oberen Kante mit der hinteren unteren Kante eines um die Sitztiefe verringerten
Rückenpolst vrs lösbar verbunden ist, wobei das Sitzpolster auf einem als Bettkasten dienenden unteren Rahmen seitlich ausziehbar und in
der ausgezogenen Stellung abgestützt ist, der untere Rahmen einen Auflegerahmen für die Aufnahme des Rückenpolsters in der ausgezogenen
Stellung aufweist und das Sitzpolster beidseitig mit dem unteren Rahmen durch Scharniere oder Springaufbeschläge verbunden
ist, deren Gelenkteile am Rahmen des Sitzpolsters befestigt und in
Schienen des unteren Rahmens gleitend angeordnet sind und das Rückenpolster in der Mitte geteilt und gleich der Länge des Sitzpolsters
ist,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Sitz-Liege-Möbel (1,1a) in der Sitzstellung
derart in einem rechten Winkel zueinander stehen, daß das feststünde Möbel, von vorn gesehen, die größere Sitzbreite aufweist
und daß das Rollenführungssystem (4) aus einer unter der gesamten seitli(dien Zarge des Bettkastens 2 des feststehenden Sitz-Liege-Möbels
(1) verlaufenden Gleitschiene (22) besteht, in welcher eine in dem einen Schenkel eines Winkels (25) befestigte Rolle (23) gleitet,
daß die Gleitschiene (22) schwenkbar mit·dem anderen Winkel .des im
hinteren Bereich der vorderen Zarge ded Bettkastens (2) des schwenk-
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baren Sitz-Liege-Möbels angeordneten Winkels (25) verbunden ist und daß das schwenkbare Sitz-Liege-Möbel mit Schwenkrollen (30)
versehen ist, deren Bodenhöhe der Höhe des Rollenführungssystems (4) entspricht.
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5
2. Kombination nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (23) in ihrem Auslauf durch eine die Gleitschiene (22) durchquerende Begrenzungsschraube (26)
begrenzt ist, welche in einem an der unteren vorderen Zarge des Bettkastens des schwenkbaren Möbels (1a) angeordneten Anschlagwinkel
(28) und durch in diesem Änschlagwinkel und dem Winkel (25) angeordnete deckungsgleiche Gewindelöcher (29) steckbar sind,
3. Kombination nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bettkasten (2) des feststehenden Möbels (1) zur Führung der Rolle (23) ein Rollenführungskanal (31)
angeordnet ist, der durch die Vorder- und Hinterzargen (32, 33) des Bettkastens begrenzt ist.
4. Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verhinderung der Verschiebung des beweglichen
Möbels (1a) in der Sitzstellung das feststehende Möbel (1)
einen an der äußeren Bettkastenwand angeordneten Anschlagwinkel (34) aufweist, der mit einem am beweglichen Möbel (1a) angeordneten Anschlag
(35) korrespondiert.
5. Sitzmöbel-Kombination aus einem feststehenden und einem verschieb-
und verschwenkbaren Sitz-Liege-Möbels, wobei beide Sitz-Liege-Möbel mittels eines Rollenführungssystems zu einem Doppelbett verschieb- und
verschwenkbar sind und wobei jedes der Möbel aus zwei Polsterteilen ^besteht, (die: wahlweise als Sitzmöbel oder als Liege' verwendbar sind,
indem das Sitzpolster an der hinteren oberen Kante mit der hinteren
unteren Kante eines um die Sitztiefe Verringerten Rückenpolsters lösbar,
verbunden ist, wobei das Sitzpolster auf einem als Bettkasten
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dienenden unteren; Rahmen seitlich: ausziehbar und in dei? ausgezogenen Stellung abgestützt ist, der Untere Rahmen einen Auflege^
rahmen für die Aufnahme des Rückenpolsters in der ausgezogenen
Stellung aufweist und das Sitzpolsteif beidseitig mit dem unteren Rahmen durch Scharniere oder Springaufbeschläge verbunden ist, deren
Gelenkteile am Rahmen des Sitzpolsters befestigt und in Schienen des unteren Rahmens gleitend angeordnet sind und das Rückenpolster
in der Mitte geteilt und gleich der Lange des Sitzpolsters ist, dadurch gekennzeichnet, daß beide Sitz-Liege-Möbel (1, 36) in der
Sitzstellung in einem rechten Winkel zueinander stehen und mit einer ihrer vorderen senkrechten Kanter, aneinanderstoßen, daß das RoÜenführungssystem
(4) einen unter der gesamten seitlichen Zarge des Bettkastens (2) des feststehenden und des verschiebbaren Sitz-Liege-Möbels
(1, 36) verlaufenden Rollenführungskanal (43, 44) aufweist, in welchem eine Rolle (41, 42) gleitet und eine aus zwei am gegenüberliegenden
Ende schwenkbar miteinander verbundene Tischhälften (38, 39) bestehende Eckablage gleitbar angeordnet ist.
6. Kombination nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tischhälften (38, 39) von Rollen (47)
unterstützt sind.
7i Sitzmöbel-Kombination aus einem feststehenden und einem verschieb-
und verschwenkbaren Sitz-Liege-Möbel, wobei beide Sitz-Liege-Möbel
mittels eines Rollenführungssystems zu einem Doppelbett verschieb-
und verschwenkbar sind und wobei jedes der Möbel aus zwei Polsterteilen besteht, die wahlweise als Sitzmöbel oder als Liege verwendbar
sind, indem das Sitzpolster an der hinteren oberen Kante mit der
hinteren unteren Kante eines um die Sitztiefe verringerten Rückenpolsters
lösbar verbunden ist, wobei das Sitzpolster auf einem als Bettkasten dienenden unteren Rahmen seitlich ausziehbar und in der
ausgezogenen Stellung abgestützt ist, der untere Rahmen einen Auflegerahmen für die Aufnahme des Rückenpolsters in der ausgezogenen
Stellung aufweist und das Sitzpolster beidseitig mit dem unteren
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Rahmen idurch iScharniere oder iSpringaufJDeschläge iverJDunden ist, |
deren Gelenkteile am Rahmen des Sitzpolsters befestigt und In Schienen
des unteren Rahmens gleitend angeordnet sind und das Rückenpolster in der Mitte geteilt und gleich der Länge des Sitzpolsters ist,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Sitz-Liege-Möbel in der Sitzstellung in einem rechten Winkel zueinander stehen und mit einer
ihrer vorderen senkrechten Kanten aneinanderstoßen, daß die im rechten Winkel zueinander stehenden Seitenteile beider Möbel Segmentplatten
(52, 54) aufweisen, an denen zwei Achtelsegmente (49, 50) befestigt sind, unter denen sich eine Viertelsegmentplatte (51)
befindet, daß alle Segmente (49, 50, 51) um den Drehpunkt (37) der beiden Sitz-Liege-Möbel schwenkbar sind und in der Liegestellüng
eine halbkreisförmige Abläge bilden.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8620734U DE8620734U1 (de) | 1986-08-01 | 1986-08-01 | Sitzmöbel-Kombination aus einem feststehenden und einem verschieb- und verschwenkbaren Sitz-Liege-Möbel |
| DE19873722145 DE3722145A1 (de) | 1986-08-01 | 1987-07-04 | Sitzmoebel-kombination aus einem feststehenden und einem verschieb- und verschwenkbaren sitz-liege-moebel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8620734U DE8620734U1 (de) | 1986-08-01 | 1986-08-01 | Sitzmöbel-Kombination aus einem feststehenden und einem verschieb- und verschwenkbaren Sitz-Liege-Möbel |
Publications (1)
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|---|---|
| DE8620734U1 true DE8620734U1 (de) | 1986-09-18 |
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ID=6797085
Family Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE8620734U Expired DE8620734U1 (de) | 1986-08-01 | 1986-08-01 | Sitzmöbel-Kombination aus einem feststehenden und einem verschieb- und verschwenkbaren Sitz-Liege-Möbel |
| DE19873722145 Withdrawn DE3722145A1 (de) | 1986-08-01 | 1987-07-04 | Sitzmoebel-kombination aus einem feststehenden und einem verschieb- und verschwenkbaren sitz-liege-moebel |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19873722145 Withdrawn DE3722145A1 (de) | 1986-08-01 | 1987-07-04 | Sitzmoebel-kombination aus einem feststehenden und einem verschieb- und verschwenkbaren sitz-liege-moebel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE8620734U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29701768U1 (de) * | 1997-01-13 | 1997-03-27 | Scheithauer, Hubert, 96279 Weidhausen | Umwandelbares Polstermöbel, bestehend aus mindestens zwei Polstermöbelelementen |
| DE29714177U1 (de) * | 1997-08-08 | 1997-12-04 | Johannes Sebastian Wasikowski GmbH & Co. KG, 96215 Lichtenfels | Beschlag zur Kopplung zweier Möbelelemente |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7181783B2 (en) * | 2003-03-06 | 2007-02-27 | O'reilly Erin M | Multi-function room furnishing system having articulating separable components |
| US9414688B2 (en) * | 2014-10-20 | 2016-08-16 | R-N-R International, Inc. | Convertible sofa-bed |
-
1986
- 1986-08-01 DE DE8620734U patent/DE8620734U1/de not_active Expired
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1987
- 1987-07-04 DE DE19873722145 patent/DE3722145A1/de not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|---|
| DE29701768U1 (de) * | 1997-01-13 | 1997-03-27 | Scheithauer, Hubert, 96279 Weidhausen | Umwandelbares Polstermöbel, bestehend aus mindestens zwei Polstermöbelelementen |
| DE29714177U1 (de) * | 1997-08-08 | 1997-12-04 | Johannes Sebastian Wasikowski GmbH & Co. KG, 96215 Lichtenfels | Beschlag zur Kopplung zweier Möbelelemente |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3722145A1 (de) | 1988-02-04 |
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