DE862193C - Lumineszenzschirm, insbesondere fuer elektrische Entladungslampen, und Verfahren zurHerstellung eines Leuchtstoffes zur Verwendung in einem Lumineszenzschirm - Google Patents

Lumineszenzschirm, insbesondere fuer elektrische Entladungslampen, und Verfahren zurHerstellung eines Leuchtstoffes zur Verwendung in einem Lumineszenzschirm

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DE862193C
DE862193C DEP3670A DE0003670A DE862193C DE 862193 C DE862193 C DE 862193C DE P3670 A DEP3670 A DE P3670A DE 0003670 A DE0003670 A DE 0003670A DE 862193 C DE862193 C DE 862193C
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calcium
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DEP3670A
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Walter Dr Stumpf
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Osram GmbH
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Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K11/00Luminescent materials, e.g. electroluminescent or chemiluminescent
    • C09K11/08Luminescent materials, e.g. electroluminescent or chemiluminescent containing inorganic luminescent materials
    • C09K11/0838Aluminates; Silicates

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Luminescent Compositions (AREA)

Description

  • Lumineszenzschirm, insbesondere für elektrische Entladungslampen, und Verfahren zur Herstellung eines Leuchtstoffes zur Verwendung in einem Lumineszenzschirm Die Erfindung bezieht sich auf einen Lumineszenzschirm, der durch ultraviolette, Korpuskularstrahlung, wie z. B. Alpha-, Beta-, Gamma-, Röntgenstrahlung, oder sonstige Strahlung anregbar ist, insbesondere für elektrische Entladungslampen, die bevorzugt Spektrallinien der Wellenlängen 253,7 nm und/oder 365 nm besitzen, mit auf der Röhrenwand aufgebrachter Leuchtstoffschicht. Es ist auch möglich, die Leuchtstoffe außen auf der Gefäßwand oder auf einem der Entladungslampe vorangestellten Schirm anzubringen. In diesem Fall muß natürlich die Gefäßwand der Entladungslampe für die anregende Strahlung durchlässig sein. Es sind Leuchtstoffe bekannt, die entweder Halogenide oder Silicate als Grundmaterial benutzen. Lumineszenzschirme nach der Erfindung sind dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Leuchtstoff aus einer Komplexverbindung aus Halogeniden und Silicaten der Erdalkalimetalle Magnesium, Calcium und Strontium enthalten, die als Aktivator bzw. Sensibilisator einen Zusatz von einem oder mehreren Schwermetallen oder deren Verbindungen in Höhe von etwa r bis zo Gewichtsprozent aufweisen. Als besonders geeignet haben sich Leuchtstoffe aus einer Komplexverbindung von einem oder mehreren Calciumhalogeniden, vorzugsweise Calciumfluorid mit Calciumsilicaten erwiesen, der als Aktivator bzw. Sensibilisator ein oder zwei Schwermetalle, wie Wismut, Cer, Mangan, Blei, Thallium, Antimon oder Zinn, oder deren Verbindungen zugesetzt sind. Es können. auch Gemische verschiedener Halogenverbindungen verschiedener Erdalkali- oder Alkalimetalle mit einem beliebigen Alkali- oder Erdalkali= silicat angewandt werden. Vorteilhaft werden einem Gemisch aus etwa i bis 3, vorzugsweise etwa i bis 2 Möl Calciumfluorid und etwa i Mol eines beliebigen C-alciumsilicats oder eines Gemisches aus Calciumsilicaten; z. B. eines Gemisches aus Calciummetä-und -orthosilicat, wobei die Gesamtmenge des Gemisches etwa i Mol betragen soll; noch ein oder zwei Schwermetalle oder deren Verbindungen in Mengen von etwa i bis io%, bezogen auf das Schwermetall, als Aktivator bzw. Sensibilisator zugesetzt. Dieses Gemisch wird dann bei etwa iooo bis io5o° C etwa i Stunde und länger geglüht. Nachstehend wird eine Reihe von Leuchtstoffen erläutert, die aus Kombinationen von Calciumfluorid und Caleiumsilicaten bzw. Cälciummetasilicat und Calciumorthosilicat unter Zusatz von- einem als Aktivator wirkenden Schwermetall bestehen.
  • So erhält man beispielsweise einen blaufluoreszierenden Leuchtstoff, der heller als Calciumwolframat ist, wenn man eine Mischung von etwa 2 Mol Cälciumfluorid und i Mol Calciumsilicat und i bis 4% Wismut bei etwa iooo° C eine oder mehrere Stunden glüht. Die -Gewichtsprozente des Wismuts sind bezogen auf das Schwermetall. Dieses kann in einer Verbindung z. B. als Wismutnitrat zugesetzt werden. Der so erhaltene Leuchtstoff zeigt eine blaue Fluoreszenz. Die Erregung ist durch die Quecksilberlinie 253,7 nm (= m,u) stark; während sie durch die Quecksilberlinie 365 nm schwächer ist.
  • Man kann auch statt Calciummetasilicat ein Gemisch aus-Calciummeta-und-orthosilicatverwenden, wobei eine Farbverschiebung nach rot eintritt. Geht man z. B. von etwa i Mol Calciumfluorid und i Mol eines Gemisches aus Cälciummetasilicat und -orthosilicat aus und fügt dieser Mischung i bis 4% Wismut zu, so zeigt der nach dem Glühen erhaltene Leuchtstoff bei Erregung durch die Quecksilberlinie 253,7 nm rote; durch die Quecksilberlinie 365 nm rosa Fluoreszenz. Die gleiche Farbverschiebung tritt ein, wenn man den Calciumfluoridgehalt von i auf 2 Mol erhöht.
  • Wenn man von Calciumfluorid und Calciummetasilicat etwa im Verhältnis i : i unter Zusatz von etwa i bis ro % Wismut ausgeht, so erhält man einen gelblichweißen Leuchtstoff: Durch Erhöhung des Molverhältnisses Calciumfluorid zu Calciumsilicat auf 3: i verschiebt sich die Farbe von. gelb nach blau.
  • Durch denZusatz von etwa i bis 4 % Cer zu einem Gemisch aus etwa i Mol Calciumfluorid und etwa i Mol eines Gemisches aus Calciümmetasilicat und -orthosilicat erhält man nach dem Glühen einen Leuchtstoff von weißer Fluoreszenz sowohl bei Erregung durch die Quecksilberlinie 253,7 nm als auch durch 365 nm. Durch Erhöhung des Gehaltes von Calciumfluorid auf 2 bis 3 Mol verschiebt sich bei gleichem Cergehalt die Farbe der Fluoreszenz nach rosa.
  • Ein Leuchtstoffgemisch aus etwa i 1M1 Calciumfluorid und etwa i Möl Calciummetasilicat bzw. etwa i Mol eines Gemisches aus Cälciummeta- und -orthosilicat mit einem Mangangehalt von i bis 4°/o ergibt nach dem Glühen einen Leuchtstoff mit rotweißer Fluoreszenz bei Anregung durch die Quecksilberlinie 253,7 nm ebenso wie '365 nm. Durch Erhöhung des Calciumfluoridgehaltes auf 2Mol ändert sich die Farbe nach gelbrosa.
  • Ein besonders heller blauer Leuchtstoff wird erzielt aus einer Mischung von etwa i Mol Cälciumfluorid und i Mol Calciummetasilicat mit i bis 4% Blei, das z. B. als Bleioxyd zugegeben wird. Bei diesem Leuchtstoff ist die Erregung durch die Quecksilberlinie 253,7 nm stärker als durch die Linie 365 nm, wobei die Helligkeit mit steigendem Bleigehalt zunimmt. Dieser Leuchtstoff wird zweckmäßig bei etwa io5o° C etwa i Stunde läng geglüht. Durch Änderung der Glühtemperaturen und des Aktivatorgehaltes kann die Farbe ebenfalls variiert werden. Bei Erhöhung des Calciumfluoridgehaltes auf 2 Mol erhält man eine größere Helligkeit durch Zugabe von Bleimetasilicat als durch Bleioxyd.
  • Geht man von einem Gemisch aus etwa i bis 2 Mol Calciumfluorid und etwa i Mol eines Gemisches aus Calciummetasilicat und -orthosilicat unter Zugabe von i bis 4% Thallium oder Antimon oder Zinn. aus, so erhält man einen Leuchtstoff von rötlichweißer Fluoreszenz, die sich mit zunehmendem Calciumfluoridgehalt nach weißblau ändert. Die Erregung durch die Quecksilberlinie 253,7 nm oder 365 nm ergibt annähernd gleiche Helligkeit.
  • Im folgenden werden einige Beispiele für Leuchtstoffe aus Calciumfluorid und Calciumsilicaten mit zwei Aktivatoren bzw. Sensibilisatoren erläutert.
  • Durch Zugabe von Mangan zu den vorstehend beschriebenen Leuchtstoffen mit je einem Aktivator erhält man durchweg eine hellere Fluoreszenz, als wenn nur ein Aktivator im Leuchtstoff enthalten ist. Die fertigen Leuchtstoffe sollen gemäß dem weiteren Vorschlag der Erfindung nach dem Glühen außer etwa i bis io°%, vorzugsweise i bis 4% Wismut oder Cer oder Blei oder Thallium oder Antimon oder Zinn noch zusätzlich etwa i bis 4% Mangan, vorzugsweise i% Mangan, enthalten.
  • Ein sehr heller Leuchtstoff wird beispielsweise aus einem Gemisch von etwa i Mol Calciumfluorid und i Mol Calciumsilicat unter Zusatz von etwa 4% Wismut und i bis 2% Mangan erhalten. Mit zunehmendem Aktivätorgehalt ändert sich die Farbe von gelbrosa nach rosa. Wendet man statt i Mol Calciumsilicat i Mol eines Gemisches aus Calciummetasilicat und -orthosilicat an, so verschiebt sich die Farbe bei wachsendem Mangangehalt von blaugrün nach rosa; während die Helligkeit und die Lage des Optimums dieselben bleiben wie bei vorstehendem Beispiel.
  • Durch Erhöhung des Calciumfluoridgehaltes auf 2 Mal bei einem Wismutgehalt von etwa i bis 2% und Mangangehalt von etwa, i% bleibt die Helligkeit ebenfalls die gleiche, während die Farbe sich nach rosa verschiebt: Die Helligkeit ist bei allen Wismut- und manganaktivierten Calciumfluoridsilicaten bei Erregung durch die Quecksilberlinie 2537 und 365 nm gleich gut. Einen weiteren guten Leuchtstoff erhält man aus einem Gemisch von etwa i Mol Calciumfluorid und i Mol Calcitimmetasilicat bzw. Meta- und. Orthosilicaten, das nach dem Glühen je etwa i bis 4% Cer und Mangan enthält. Bei Erregung durch die Quecksilberlinie 253,7 nm wird das Maximum durch einen Gehalt von etwa 4% Cer und i % Mangan erhalten, wobei die Fluoreszenzfarbe orange ist. Bei Erregung durch die Quecksilberlinie 365 nm wird das Optimum durch i % Cer und 2'/0 Mangan erhalten, wobei eine rosa Fluoreszenz auftritt. Wenn der Calciumfluoridgehalt auf 2 Mol erhöht wird, so wird das Optimum durch i bis 4% Cer und i % Mangan erhalten. Die Helligkeit und rosa Farbe sind bei beiden Quecksilberlinien 253,7 und 365 nm gleich.
  • Bei Aktivierung mit Blei und Mangan oder Thallium und Mangan in Mengen von etwa i bis 4% wird der hellste Leuchtstoff erhalten aus einem Getnisch von etwa i Mol Calciumfluorid zu i Mol Calciummetasilicat bzw. zu i Mol Calciummetasilicat -f- Calciumorthosilicat. Dieser Leuchtstoff zeigt rosa Fluoreszenz.
  • Wenn man als Aktivator bzw. Sensibilisator Antimon und Mangan verwendet, so zeigt der Leuchtstoff ein ausgesprochenes Optimum an Helligkeit bei einem Ausgangsgemisch von etwa 2 1lol Calciurnfluorid und i Mol Calciummetasilicat bzw. i Mol Calciummeta- -f- -orthosilicat, unter Zusatz von etwa 2 % An.timon und i % Mangan. Die Helligkeit ist auch bei diesem Leuchtstoff bei Erregung durch beide Quecksilberlinien 253,7 und 365 nm gleich gut wie bei Wismut und Mangan, aber heller als bei Antimon allein. Der Leuchtstoff zeigt eine rosa Fluoreszenz.
  • In ähnlicher Weise kann auch Zinn und Mangan als Aktivator bzw. Sensibilisator gleichzeitig angewendet werden.
  • Wie aus der Erläuterung der Beispiele hervorgeht, kann man durch Änderung der Aktivatoren bzw. Sensibilisatoren und durch Änderung ihres Gewichtsanteiles ebenso wie durch Änderung der Molverhältnisse der Grundmaterialien aus Calciumfluorid und Calciumsilicaten sowohl die Helligkeit als auch die Farbe vielfältig variieren und sogar durch Anwendung der verschiedenen Strahlung, z. B. durch die Quecksilberlinien 253,7 oder 365 nm, beeinflussen. Dadurch können besonders geeignete Leuchtstoffe für Niederdruck- oder Hochdruckentladungslampen angewendet werden. Die bei allen besprochenen Leuchtstoffen gemäß der Erfindung eintretenden Farbverschiebungen beweisen, daß nicht einfach ein Gemisch aus den Ausgangsmaterialien, sondern jeweilig ein neuer Stoff vorliegt. Die Leuchtschirme nach der Erfindung können also insbesondere bei allen elektrischen Entladungslampen oder -röhren verwendet werden, die bevorzugt eine Strahlung im Gebiet der Wellenlängen 253,7 nm und/oder 365 nm aufweisen, beispielsweise bei Ouecksilberniederdrucklampen mit Edelgasfüllung, oder bei Entladungslampen mit anderen Füllungen wie Stickstoff, vorzugsweise in Verbindung mit Edelgasen wie Argon, oder bei Entladungslampen mit Wasserstoff- und Kohlendioxydentladungen, oder bei Hochdruckentladungslampen z. B. mit Edelgasfüllung.
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung eine elektrische Entladungslampe dargestellt, in deren Glasrohr i an den Enden je eine Glühelektrode a mittels der Stromzuführungsdrähte 3 eingeschmolzen ist. Die Röhre ist mit einer Edelgasgrundfüllung, vorzugsweise Argon, und mit einem Ouecksilbertröpfchen4versehen, das teilweise zum Verdampfen kommt. Die Innenwandung des Glasrohres i ist mit einer Leuchtstoffschicht5belegt, die aus einem Gemisch von etwa i Mol Calciumfluorid und etwa i Mol -metasilicat mit einem Mangangehalt von 2% besteht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Lumineszenzschirm, der durch ultraviolette, Korpuskularstrahlung, wie z. B. Alpha-, Beta-, Gam_ma-, Röntgenstrahlung, oder sonstige Strahlung anregbar ist, insbesondere für elektrische Entladungslampen, die bevorzugt Spektrallinien der Wellenlängen 253,7 nm und/oder 365 nm besitzen, mit auf der Röhrenwand aufgebrachter Leuchtstoffschicht, dadurch gekennzeichnet, daß der Lumineszenzschirm einen Leuchtstoff aus einer Komplexverbindung aus Halogeniden und Silicaten der Erdalkalimetalle Magnesium, Calcium und Strontium enthält, die als Aktivator bzw. Sensibilisator einen Zusatz von einem oder mehreren Schwermetallen oder deren Verbindungen in Höhe von etwa i bis io Gewichtsprozent aufweisen.
  2. 2. Lumineszenzschirm nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtstoff aus einer Komplexverbindung von einem oder mehreren Calciumhalogeniden, vorzugsweise Calciumfluorid, mit Calciumsilicaten besteht, der als Aktivator bzw. Sensibilisator ein oder zwei Schwermetalle, wie Wismut, Cer, Mangan, Blei, Thallium, Antimon oder Zinn, oder deren Verbindungen zugesetzt sind.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung eines Leuchtstoffes zur Verwendung in einem Lumineszenz-. schirm nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß einem Gemisch aus etwa i bis 3, vorzugsweise etwa i bis 2 Mol Calciumfluorid und etwa i Mol eines beliebigen Calciumsilicats oder eines Gemisches aus Calciumsilicaten, z. B. eines Gemisches aus Calciummeta- und -ortliosilicat, wobei die Gesamttnenge des Gemisches etwa i Mol betragen soll, noch ein oder zwei Schwermetalle 'oder deren Verbindungen in Mengen von etwa i bis io%, bezogen auf das Schwermetall, als Aktivator bzw. Sensibilisator zugesetzt werden, und daß dieses Gemisch bei etwa iooo bis io5o° C etwa i Stunde und länger geglüht wird. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das als Aktivator bzw. Sensibilisator wirkende Schwermetall bzw. dessen Verbindungen in solchen Mengen zugesetzt wird, daß der fertige Leuchtstoff nach dem Glühen entweder etwa i bis ro°/o, vorzugsweise i bis ¢°/o, Wismut oder Cer oder Mangan oder Blei oder Thallium oder Antimon oder Zinn enthält. 5. Verfahren nach Anspruch 3 und q., dadurch gekennzeichnet, daß die als Aktivatoren bzw. Sensibilisatoren wirkenden Schwermetalle bzw. derenVerbindungen in solchen Mengen zugesetzt werden, daß der fertige Leuchtstoff nach dem Glühen außer etwa i bis ioo/o, vorzugsweise i bis 2°/o, Wismut oder Cer oder Blei oder Thallium oder Antimon oder Zinn noch i bis 4'/o Mangan, vorzugsweise i o/o Mangan, enthält.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1145287B (de) * 1954-12-23 1963-03-14 Philips Nv Verfahren zur Herstellung ultraviolett-lumineszierender Erdalkalisilikate

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1145287B (de) * 1954-12-23 1963-03-14 Philips Nv Verfahren zur Herstellung ultraviolett-lumineszierender Erdalkalisilikate

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