DE8622734U1 - Bettdecke - Google Patents
BettdeckeInfo
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- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B3/00—Ohmic-resistance heating
- H05B3/20—Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional [2D] plane, e.g. plate-heater
- H05B3/34—Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional [2D] plane, e.g. plate-heater flexible, e.g. heating nets or webs
-
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47G9/00—Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
- A47G9/02—Bed linen; Blankets; Counterpanes
- A47G9/0207—Blankets; Duvets
- A47G9/0215—Blankets; Duvets with cooling or heating means
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B2203/00—Aspects relating to Ohmic resistive heating covered by group H05B3/00
- H05B2203/014—Heaters using resistive wires or cables not provided for in H05B3/54
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- Bedding Items (AREA)
- Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
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- Control Of Resistance Heating (AREA)
Description
D 164
Dreamland Electrical Appliances PLC
Shore Road,Hythe, Southampton S04 6&Udigr;&Egr;, Großbritannien
Bettdecke
Die Neuerung bezieht sich auf eine Bettdecke, bestehend aus
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aus textilem Gewebe, die zumindest an ihren umlaufenden Rändern miteinander verbunden sind und zwischen denen minde-*
stens eine elastische Füllschicht aus wärmeisolierendem Werkstoff angeordnet ist.
Derartige Bettdecken sind allgemein bekannt und vferden entsprechend
ihrer Herstellung bzw. Ausbildung als Federbett, Ballonbett, Steppbett, Karosteppbett, Wellensteppbett, Kassettenbett
oder Einziehbett bezeichnete Entsprechend dem verwendeten textlien Gewebe kann eine solche Bettdecke auch
zusätzlich mit einem, meist auswechselbaren Bettbezug versehen werden.
In Abhängigkeit von dem Werkstoff und der Dicke der wärmeisolierenden
Füllschicht weist eine solche Bettdecke einen unterschiedlichen Wärmeisolationswert auf. Dieser Wärmeisolationswert
wird in Großbritannien als sogenannter "tog"-Wert bezeichnet. Gemäß der britischen Norm BS 5335 wird der
"tog"-Wert als der Isolationswert einer Bettdecke bezeichnet, der das lOfache der Temperaturdifferenz zwischen den beiden
Außenflächen der Bettdecke ist, wenn dabei der durch die
2 Bettdecke verlaufende Wärmefluß 1 Watt/m ist. Das bedeutet,
10 "tog" ist = 1°C · m2/W.
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Eine Bettdecke mit einem hohen Wärmeisolationsweit wird daher
bei niedriger Umgebungstemperatur, also bei kaltem Wetter,
verwendet, während eine Bettdecke mit einem niedrigen Wärmeiso
la!t ionswert bei Verhältnismäßig hoher Umgebungstemperatur,
also bei warmem Wetter, zur Anwendung kömmt. Da die Umgebungen
temperatur, beispielsweise in Schlafräumen, in Abhängigkeit von den Jahreszeiten sehr stark schwankt, ergibt sich als
Folge, daß der Benutzer von nur einer Bettdecke mit einem vorgegebenen Warmeisolationswert entweder im Winter friert
oder im Sommer schwitzt. Ähnliche Probleme können auch, in
Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur, im Frühjahr oder Herbst auftreten.
Eine Lösung des vorstehenden Problems besteht nun darin, daß sich der Benutzer zwei unterschiedliche Bettdecken anschafft,
und zwar eine Bettdecke mit einem hohen Wärmeisolationswert und eine Bettdecke mit einem niedrigen Wärmeisolationswert.
Dies ist selbstverständlich mit zusätzlichen Kosten verbunden. Daneben entsteht das Problem, daß insbesondere in kleinen
Haushalten meist kein Aufbewahrungsraum für die zusätzlichen Bettdecken vorhanden ist. Unabhängig davon ist es aber auch
unzweckmäßig, bei einem kurzzeitigen Wechsel der Umgebungstemperatur beispielsweise täglich die Bettdecke gewechselt
werden muß.
Eine andere Lösung des vorgenannten Problems kann auch darin
bestehen, daß nur eine Bettdecke mit einem niedrigen Wärmeisolationswert pro Bett vorhanden ist, die bei sinkender Umgebungstemperatur durch eine oder mehrere Decken, beispiels-
weise Wolldecken, ergänzt wird. Auch hier besteht der Nachteil, daß meist für die Unterbringung der zusätzlichen Decken
kein Raum vorhanden ist. Zusätzliche Bettdecken erschweren darüber hinaus das Bettmachen und müssen gelegentlich gereinigt
werden.
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Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Bettdecke so auszubilden, daß deren Warmeisolationswert verändert
und damit den unterschiedlichen Umgebungstemperaturen bzw, den wechselnden Jahreszeiten angepaßt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Bettdecke der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, daß dieselbe mit
fc-iner flexiblen, elektrischen Flächenheizung versehen ist.
Eine solche Bettdecke hat normalerweise,- also dann, wenn die Flächenheizung nicht angeschaltet ist, einen verhältnismäßig
niedrigen Warmeisolationswert* Bei sinkenden Umgebungstemperaturen,
insbesondere im Winter, wird die elektrische Flächenheizung angeschaltet. Dadurch wird indirekt der Wärmeisola"
tionswert erhöht und damit die Wärmeabstrahlung des Benutzers verringert. Bedarfsweise kann eine solche Bettdecke auch vorgeheizt
werden.
Weitere Merkmale der Neuerung sind in den Ansprüchen 2-16 offenbart. Sie werden nachfolgend zusammen mit der Neuerung
anhand in einer Zeichnung dargestellter Aüsführungsbeispiele
näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch die einzelnen
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch die einzelnen
Teile einer Bettdecke gemäß der Neuerung und Fig. 2 einen Schnitt durch eine Bettdecke, bei der die
einzelnen Teile der Fig. 1 fest miteinander verbun
den sind und
Fig. 3 einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt durch eine weitere Ausbildung der Neuerung .
Die in der Fig. 1 der Zeichnung gezeigte Bettdecke besteht aus einer elastischen Füllschicht 10 aus einem wärmeisolierenden
Werkstoff und aus einer flexiblen elektrischen Flächenheizung 12. Dabei weist die Füllschicht 10 einen verhältnismäßig
niedrigen Warmeisolationswert auf. Die Füllschicht 10 besteht aus zwei Außenschichten 14,16, zwischen denen Fasern 18, beispielsweise
aus Polyester, oder eine andere Polsterung bzw. Wattierung angeordnet ist. Sofern die Bettdecke nicht in einem
Bettbezug angeordnet wird, kommt bei diesem Ausführungsbeispiel die Außenschicht 14 direkt mit dem Schlafenden in Berührung,
so daß sie aus einem nicht allergischen Material bzw. Bezugsstoff bestehen sollte. Die Außenschicht 16 kann aus
einem beliebigen Stoff, vorzugsweise in leichter Qualität bestehen.
Die Flächenheizung 12 ist in der Weise gestaltet, wie es bei der Herstellung von elektrischen Heizdecken bekannt ist. In
diesem Ausführungsbeispiel besteht die Flächenheizung 12 aus zwei Außenschichten 20,22 und zwei Innenschichten 24,26. Zwischen
den beiden Innenschichten 24,26 ist zumindest ein elektrisches Heizelement 28 (Fig. 2) angeordnet, welches in diesem
Ausführungsbeispiel durch einen Heizdraht gebildet ist. Der Heizdraht verläuft dabei in gleicher Weise wie bei einer
elektrischen Heizdecke. Bedarfsweise können mehrere Heizelemente 28 vorgesehen sein, die über einen nicht dargestellten
Schalter oder ein Steuergerät in beliebiger Kombination angeschaltet werden können. Die Außenschicht 20 der Flächenheizung
12 ist dabei der Außenschicht 16 der Füllschicht 10 zugewandt und besteht beispielsweise aus einem leichten Leinen- oder
Baumwollstoff. Die Außenschicht 22 der Flächenheizung 12 bildet
gleichzeitig die Außenschicht der Bettdecke, die dann, wenn kein besonderer Bettbezug verwendet wird, mit dem bzw.
der Schlafenden in Berührung kommt. Deshalb sollte die Außenschicht 22 aus nicht allergischem Gewebe bestehen. Die Innenschichten
24,26 sind entweder aus schweißbaren Fasern gebildet oder enthalten schweißbare Mosern, Dadurch ist es möglich/
die Außenschichten 20,22 der Flächenheizung 12 mit deren Innen-
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schichten 24,26 durch örtliche, direkte oder Hochfrequenzheizung zu verschweißen. Durch die dabei entstehenden Schweißnähte
30 werden gleichzeitig zwischen den Innenschichten 24,26 Kanäle geformt, die die Heizelemente 28 bzw. den Heizdraht
aufnehmen.
In Abänderung der vorstehenden Ausführungen ist es möglich, die Innenschichten 24,26 aus nicht schweißbaren Fasern zu
bilden. Zwischen den Außenschichten 20,22 und den denselben zugeordneten Innenschichten 24,26 sind dann folienartige Zwischenschichten
32,34 aus einem Heißschmelzwerkstoff vorgesehen. Über diese Zwischenschichten 32,34 werden bei der lokalen
Aufheizung ebenfalls die Außenschichten 20.22 mit den zugeordneten Innenschichten 24,26 verbunden. Durch die Schweißnähte
30 werden dabei ebenfalls Kanäle für die Aufnahme der Heizelemente 28 bzw. des Heizdrahtes geformt.
Die oben beschriebenen Techniken für die Herstellung der Flächenheizung
12 sind bei der Herstellung von elektrischen Heizdecken bekannt.
In der Fig. 2 ist die fertige Bettdecke gezeigt. Dabei ist die Flächenheizung 12 mit der Füllschicht 10 fest und sicher
verbunden. Dabei erfolgt diese Verbindung in vorteilhafter Weise durch eine Steppung bzw. Naht entlang der Linie 36.
Zwischen den einzelnen Nähten bzw. Steppungen ist ein Abstand 38 vorhanden; am äußeren Rand ist ferner ein Saum 40
vorgesehen. Bei der Herstellung äieser Nähte wird die Füllschacht
10 ähnlich einer Steppdecke geformt. Dabei sorgen die Nähte dafür, daß sich die Fasern 18 der Füllschicht 10 beim
Waschen, Wenden, Werfen, Schütteln und dgl. nicht verschieben.
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Es ist ferner möglich, die Flächenheizung 12 mit der Füllschicht 10 durch Klebung oder Schweißung zu verbinden. Sofern
dabei nicht der Steppeffekt an der Füllschicht 10 erreicht wird, kann derselbe durch einen vorgeschalteten Arbeitsgang
erfolgen. Während bei dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel die Flächenheizung 12 vor ihrer Verbindung mit der Füllschicht
10 fertig ist, ist es auch möglich, die Flächenheizung 12 gleichzeitig mit der Verbindung der Füllschicht 10 zu fertigen,
wodurch der Herstellungsaufwand verringert wird. Dabei ist es auch möglich, die einzelnen kassettenartigen Teile der Füllschicht
10 getrennt herzustellen und anschließend mit der
Flächenheizung 12 zu verbinden.
Das Ausführungsbaispiel der Fig. 3 unterscheidet sich gegenüber
dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 dadurch, daß hier die Füllschicht 10 aus zwei getrennten Füllschichten 42,44 gebildet
ist, die zu beiden Seiten der Flächenheizung 12 angeordnet sind. Auch hier sind zwischen den beiden Innenschichten
24,26 der Flächei.neizung 12 Kanäle gebildet, die durch Nahtlinien
30 in einem Abstand 50 voneinander angeordnet sind. Diese Kanäle nehmen ebenfalls die Heizelemente 28 bzw. Heizdrähte
auf. Zusätzlich ist hier jedem Heizelement 28 noch ein Temperaturfühler 46 zugeordnet. Diese Temperaturfühler sind
mit einem nicht dargestellten, an sich bekannten Steuergerät verbunden, welches bei Erreichen einer vorgegebenen Temperatur
die Flächenheizung 12 entweder vollständig oder teilweise abschaltet.
Die beiden Füllschichten 42,44 können aus unterschiedlichem, wärmeisolierendem Werkstoff bestehen. Beispielsweise besteht
die obere Füllschicht 42 aus imprägnierten, hohlen Polyester-Fasern
mit einem Gewicht von etwa 125 g/m . Die untere Füllschicht 44 besteht aus imprägnierten Fasern mit einem Gewicht
von etwa 40 g/m . Diese unterschiedlichen Füllsühichfcen 42,44
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haben normalerweise eine unterschiedliche Dicke, beispielsweise von 35 mm und 12 mm, so daß sich die Flächenheizung 12
nicht unbedingt, wie in Fig. 3 dargestellt, immer in der Mitte der Bettdecke befinden muß. Die Füllschichten 42,44 sind hier
von Außenschichten 48 umschlossen, die aus einem textlien Gewebe, beispielsweise Baumwolle mit Polyester, bestehen. Der
steppkissenartige Effekt der Bettdecke wird auch hier durch Nähte entlang der Linie 36 hergestellt. Dabei haben diese Nähte
;j auch bei dieser Bettdecke den Vorteil, daß sie die einzelnen
Teile der Bettdecke zusammenhalten und ein Verschieben der
Füllschichten 42,44 verhindern.
Die Fig. 3 der Zeichnung läßt erkennen, daß die Nahtlinien 36 zur Bildung der einzelnen Karos bzw. Kassetten nicht unbe-
i, 15 dingt mit den Nahtlinien 30, die die Kanäle für die Heizele-
*. mente 28 bzw. Heizdrähte begrenzen, fluchten müssen. Vorzugsweise
weisen die Nahtlinien 36 einen Abstand 38 von mindestens p 15 cm auf, der normalerweise etwa 25 cm beträgt. Der diesbezügliche
Abstand der Nahtlinien 30 ist in dem Bereich, wo die Kanäle zur Aufnahme der Heizelemente 28 bzw. Heizdrähte gebildet
werden, etwa 5 cm. Dies stellt sicher, daß die Heizelemente 28 bzw. der Heizdraht keine allzu große Bewegung im
Kanal ausführen kann.
k 25 Bei der Benutzung wird die Bettdecke gemäß Fig. 1 so auf das
Bett gelegt, wie es dem Benutzer beliebt. Dabei kann sich sowohl die Flächenheizung 12 als auch die Füllschicht 10 oben
befinden, öei der Bettdecke der Fig. 2 spielt deren Lage keine
allzu große Rolle. Normalerweise befindet sich die Füllschicht 30 44, die aus einem anderen Werkstoff als die Füllschicht 42
1J besteht, unten. Bedarfsweise kann die Bettdecke in einen besonderen,
auswechselbaren Bezug eingezogen werden. Die Flächenheizung
12 wird entweder nur bei der Benutzung des Bettes an-
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geschaltet oder bedarfsweise auch vorgeheizt. Dabei erfolgt die Energieversorgung normalerweise nur über das Stromnetz,
über einen Schalter kann der Benutzer der Bettdecke durch manuelle Betätigung bestimmen, wann die Flächenheizung 12
angeschaltet und ausgeschaltet wird. Eine nur mit einem Schalter für die Flächenheizung ausgerüstete Bettdecke ist
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einfach Und preiswert. |
einfach Und preiswert. |
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Flächen-
3LÖ heizung 12 bzw. deren Heizelemente 28 über ein nicht darge-
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stelltes, bei elektrischen Heizdecken bekanntes Steuergerät mit dem Stromnetz verbunden. Dieses Steuergerät kann so ausgebildet sein, daß die Flächenheizung 12 entweder in unterschiedlichen Stufen oder stufenlos regelbar mit elektrischer Energie versorgt wird. Bei einer einfachen Form
stelltes, bei elektrischen Heizdecken bekanntes Steuergerät mit dem Stromnetz verbunden. Dieses Steuergerät kann so ausgebildet sein, daß die Flächenheizung 12 entweder in unterschiedlichen Stufen oder stufenlos regelbar mit elektrischer Energie versorgt wird. Bei einer einfachen Form
eines Steuergerätes werden beispielsweise zwei unterschiedliehe
Heizleistungen bei der Versorgung mit Wechselstrom dadurch erreicht, daß entweder nicht gleichgerichteter Wechselst
strom oder Wechselstrom mit Phasenanschnitt der Flächen-1
heizung 12 zugeführt wird. Auch hier ist, wie bereits oben
strom oder Wechselstrom mit Phasenanschnitt der Flächen-1
heizung 12 zugeführt wird. Auch hier ist, wie bereits oben
si
ausgeführt, eine Vorheizung möglich. Bei einer stufenlosen
ausgeführt, eine Vorheizung möglich. Bei einer stufenlosen
%
Regelung der Heizleistung ist das Steuergerät mit einem oder
Regelung der Heizleistung ist das Steuergerät mit einem oder
mehreren Thyristoren oder Triacslausgerüstet.
Eine besondere Ausführungsform eines Steuergerätes zeichnet sich dadurch aus, daß dasselbe die Heizleistung in Abhängigkeit
von der vorhandenen Umgebungstemperatur beeinflußt. Dabei kann die Temperatur der Bettdecke immer auf einem voreinstellbaren
Wert gehalten werden, wobei die unterschied- !
liehen Temperaturen von Tag und Nacht sowie der Jahreszeiten j
kompensiert werden. Dabei wird das Steuergerät von dem bzw. j
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den Temperaturfühlern 46 gemäß Fig. 3 beeinflußt. Diese
Temperaturfühler 46 stellen auch jede örtliche Temperaturerhöhung
fest Und führen über das Steuergerät zu einer Abschaltung der Stromzufuhr.
In Abänderung der erläuterten Ausführungsbeispiele ist es möglich, auch anders ausgebildete Heizelemente zu verwenden,.
Dabei kann der Heizdraht auch koaxial zum Draht des Temperaturfühlers
angeordnet sein.
Claims (13)
1. Bettdecke, bestehend aus zwei mit Abstand übereinander angeordneten Außenschichten -aus textilem Gewebe, die
zumindest an ihren umlaufenden Rändern miteinander verbunden sind und zwischen denen mindestens eine elastische
Füllschicht aus warmeisolierendem Werkstoff angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bettdecke mit einer flexiblen, elektrischen Flächenheizung (12) versehen ist.
2. Bettdecke nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Flächt«heizung (12) an der äußeren Fläche einer
Außenschicht (20) der Füllschicht angeordnet ist.
3. Bettdecke nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Flächenheizung (12) in der Füllschicht (42,44)
angeordnet ist.
4. Bettdecke nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Flächenheizung (12) aus mindestens einer flexiblen Schicht (24,26) zur Aufnahme mindestens eines flexiblen
Heizelementes (28) besteht.
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12. Bettdecke nach einem der Ansprüche 1 - 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Flächenheizung (12) aus mindestens zwei voneinander
getrennten Heizelementen (28) gebildet ist.
13. Bettdecke nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Flächenheizung (12) mindestens ein parallel zu den
Heizelementen verlaufender Draht als Temperaturfühler (46) zugeordnet ist.
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| GB858521315A GB8521315D0 (en) | 1985-08-27 | 1985-08-27 | Duvets |
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| DE8622734U1 true DE8622734U1 (de) | 1987-02-12 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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