DE863221C - Hochfrequenzsender mit phasengesteuerter Amplitudenmodulation - Google Patents
Hochfrequenzsender mit phasengesteuerter AmplitudenmodulationInfo
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- DE863221C DE863221C DEP29875D DEP0029875D DE863221C DE 863221 C DE863221 C DE 863221C DE P29875 D DEP29875 D DE P29875D DE P0029875 D DEP0029875 D DE P0029875D DE 863221 C DE863221 C DE 863221C
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03C—MODULATION
- H03C1/00—Amplitude modulation
- H03C1/50—Amplitude modulation by converting angle modulation to amplitude modulation
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F1/00—Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
- H03F1/02—Modifications of amplifiers to raise the efficiency, e.g. gliding Class A stages, use of an auxiliary oscillation
- H03F1/04—Modifications of amplifiers to raise the efficiency, e.g. gliding Class A stages, use of an auxiliary oscillation in discharge-tube amplifiers
- H03F1/06—Modifications of amplifiers to raise the efficiency, e.g. gliding Class A stages, use of an auxiliary oscillation in discharge-tube amplifiers to raise the efficiency of amplifying modulated radio frequency waves; to raise the efficiency of amplifiers acting also as modulators
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Description
Diese Erfindung bezieht sich auf Hochfrequenzsender mit phasengesteuerter Amplitudenmodulation
und stellt eine Verbesserung und Abänderung bereits bekannter, nach diesem Prinzip arbeitender
Sender dar.
Sender dieser Art besitzen zwei gleiche Röhren bzw. Röhrenstufen, deren Gittern beim Betrieb
HocMrequenzspanjnungen, ζ. B. im Bereich .der
Rundfunkfrequenzen, in einer bestimmten gegenseitigen Phasenlage zugeführt werden. Der Sender
wird! nun dadurch moduliert, daß die positiven und negativen Halbwellen der Modulationisspannung
eine Verkleinerung bzw. Vergrößerung der genannten Phasendifferenz der Hochfrequenzspaniniungen
bewirkt. Die Anodenkreise sämtlicher Röhren sind abgestimmte Kreise, die im wesentlichen einander
gleich sind. Der zu speisende Verbraucher wird an die abgestimmten Kreise mit Hilfe eines Scheinwiderstandstransformators
mit Viertelwellenlängencharakter oder einer geeigneten Schaltung angekoppelt.
Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß eine Änderung der genannten Phasendifferenz
eine im wesentlichen lineare Stromänderung im Verbraucher zur Folge hat.
Ein erfiniduingsgemäßer Hochfrequenzsender mit
phasengesteuerter Amplitudenmodulation besteht aus einer Hoohfrequenzoszillatorstufe, einem ersten
und einem zweiten Paar Elektronenröhren, einem abgestimmten Eingangskreis zur Ankopplung des
Oszillatorausganges an die Steuergitter sämtlicher
Röhren derart, daß die Röhren eines jeden Röhrenpaares
eingangsseitig in- Gegentakt geschaltet sind, d. h. also gegenphasig erreg* werden. Die Röhren
des ersten Paares besitzen eigene Anodenäbstimmkreise, die Röhren dies zweiten Paares einen gemeinsamen
Anodenabstimmkreis. Die Hoehfrequenzauisgangsleistung
wird von den beiden Röhren des ersten- Paares ausgekoppelt. Ferner ist eine
Vorrichtung' vorgesehen, die das Verhältnis der ίο von den beiden Röhren des zweiten Paares an
den gemeinsamen Anadenabstimmkreis gelieferten Hochfrequenzströme steuert. Dieser gemeinsame
Abstimmkreis i&t durch ein Paar Kopplungsireaktanzen
bzw. aus solchen aufgebaute Schaltungen mit den beiden Röhren des ersten Paares verbunden.
Je nach dem Verhältnis bzw. der Differenz der Hocnfrequenzströme, die die beiden1 Röhren
des zweiten Paare's, an ihren gemeinsamen Abstimmkreis
liefern, ergibt sich also eine Schwenkung dar Phasenlagen der an den beiden Ausgangs^
klemmen stehenden Spannungen zueinander hin bzw. voneinander f ort, so daß man dieses Verfahren
der Sender modulation auch PihasenschwenkmQdulation nennt.
Die genannte Steuervorrichtung für das zweite Röbrenpaar kann beispielsweise erfindungsgemäß
aus einer Gleicbspannungsqueile bestehen, die so eingestellt werden kann, daß beide Röhren des
zweiten Paares einen Hochfrequenz strom gleichen Betrages (gleicher Amplitude) an den gemeinsamen Anodenabstimmkreis liefern, sowie eine
Modu-lationsspannungsquelle, die diese Gleicbvorspannungin
für beide Röhren verschiedener Weise ändert.
Die genannten beiden Koppel reaktanzen können beispielsweise erfindtaigBgemäß Kapazitäten-- sein,
die so bemessen sind, daß sie jeweils in Verbindung mit dem gemeinsamen Abstimmkreis des zweiten
Röhrenpaares und dem eigenen Abstimmkreis der
jeweiligen Röhre des ersten Paares eine Koppiungssohaltung
mit Viertelwellenlängencharakter bilden. An Stelle der Kapazitäten können aiudh Induktivitäten verwendet werden, die zum Zweck der
Sperrung von Gleichströmen mit Kondensatoren in Reihe geschaltet werden.
Die Röhren des ersten und/oder .zweiten Paares
können Pentoden sein. Dann legt man die Hochfrequenzeingangsspannung
an die Steuergitter aller Röhren, während die im -vorletzten Absatz genantiten
Gleich- und Modulationsspanoungen- an die
Bremsgitter der Röhren des zweiten Paares gelegt werden.
. Die Erfindung' wird durch die· Zeichnung, die ■ein Schaltbild und ein Vektordiagramm enthält, in
einer- möglichen Ausführungsform erläutert.
In dem Schaltbild bilden die beiden Pentodien V1
und V2 das obenerwähnte erste Röhrenpaar. Jede von ihnen besitzt einen abgestimmtem Anodenkreis,
TC ι bzw. TC 2. Die Anodengleichspannung HT+
wird über die Abstimmkreis« zugeführt. Eingangsseitig- sind die beiden Röhren an einen gemeinsamen
abgestimmten GitterkreisTCf angeschlossen,
der über einen Transformator T induktiv an einen
Hochfrequerazoszillator angekoppelt ist. Der Oszillator
selbst ist nicht gezeichnet; er "ist bei RF e5
angeschlossen zu denken. Die Sekundärwicklung des- Transformators bildet die Induktivität des abgestimmten
Gitterkreises, dessen Enden mit den Gittern g'i der beiden Röhren Vi und V 2 kapazitiv
verbunden sind. Der Gitterkreis ist kapazitiv symmetriert und die Mitte bei E geerdet. Die
Gitter g 2 und g$ der Röhren Vx und V 2 erhalten
in bekannter Weise geeignete Vorspannungen. Sämtliche Abstimmkreise sind auf die Oszillator frequenz
abgestimmt, die Gitter g 1 der Röhren V1
und V 2 werden auf Grund der Gegemtakteingangsschaltung gegenphasig erregt, und die -Hochf
requenizausgangsspannung bzw. der Ausgangsstirom und die Ausgangsleistung beider Röhren können
an den Anschlußklemmen ν I0 bzw. V2a abgenommen
werden. Die Ausgangsspannungen sind gegenphasig, wie es in dem Vektordiagramm durch die
Vektoren vt und vo dargestellt ist.
Die Anode der Röhre Vi ist durch einen Kondensator
C ι mit dem Punkt P verbunden, ebenso·
die. Anodia der. Röhre V2 durch den Kondensator
C 2. Da nun die Hochfrequenzspannungen an diesen Anoden um i8o° gegeneinander phasenverschoben
sind, wird, unter der Annahme, daß die Kondensatoren C1 und C 2 geeignet gewählt bzw.
eingestellt sind, der Punkt P keine Hochfrequenz-Spannung gegenüber den Anoden der Röhren Vi
und. V2 führen.
Das Schaltbild zeigt ferner ein zweites Pentodenpaar V 3 und V 4, das vorstehend !genannte
zweite Paar, das einen gemeinsamen Anodienabstimmkreis TC 34 besitzt. Die beiden Enden des
abgestimmten Eingangskreises TCg sind mit den Steuergittern, g ι der Röhren V 3 und V 4 verbunden.
Die Schirmgitter g"2 der Röhren F3 und ί "4 ioo
erhalten in üblicher Weise eine Gleichspannung, während ihre Bremsgitter g 3 mit einer bei GB angedeuteten,
aber nicht eingezeichneten einstellbaren Gleichspannungsquelle verbunden sind. Diese
Gleichspanniungsquielle ist vorzugsweise so angeordnet,
daß die beiden Gleichspannungen für die Röhren auch verschieden groß eingestellt werden
können. Wenn man bei dieser Schaltung unter Berücksichtigung der Röhren- und Kreisdaten die
Gleichspannungen der Bremsgitter g 3 der Röhren Vz 1-10
und V 4 so einstellt, daß das System abgeglichen ist, wird der Punkt P keine-Hochfrequenzausgangsspannung
von dem Röhnenpaar V 3 und V 4 erhalten.
Der Gleichspannung GB wird nun eine niederfrequente Wechselspannung von der bei LF
angedeuteten, aber nicht eingezeichneten Spannungsquelle überlagert, so daß sie die Spannungen der
Bremsgitter g 3 der Röhren V 3 und V4 in verschiedener
Weise ändert. Diese niederfrequente Wechselspannung kann eine Sigrialfolge, z. B.
Sprache oder Musik darstellen. Da die Spannungen der Bremsgitter £3 der Röhren V 3 und V 4 auf verschiedene
Weise geändert werden, tritt am Punkt P ■eine Auisgangswecliselspannung auf, deren Phasenlage.
, dadurch bestimmt wird, welche der beiden Röhren V 3 und V4 einten größeren. Ausgangs-
Wechselstrom an den abgestimmten Kreis TC 34 liefert. Die Amplitude wird durch die Größe der
durch die Niederfrequenzspannung hervorgerufenen Gleichgewichtsstörung bestimmt. Die hochfrequent©
Ausgangs spannung am Punkt P liegt in Phase entweder mit der Ausgangsspannung dler
Röhre Vi am Anschluß Wi0 oder mit der der
Röhre V 2 am Anschluß v20, je nachdem, welche
der beiden Röhren V3 und V4. einen größeren
Hochfrequenzausgangsstrom an Punkt P liefert.
Der Kondensator C1 wird unter Berücksichtigung
der Daten der Abstimmkreise TC1 und TC 34
so bemessen, daß er mit diesen zusammen einen Kopplungskreis mit Viertelwellenlängencharakter
zwischen PunktP und Anschluß Wi0 bildet. Entsprechendfes gilt für den Kondensator C 2, der zwischen
Punkt P und Anschluß w20 liegt. Die am
Punkt P auftretende: Hochfrequenzspannung, die
an diesem Punkt in Phase mit der Spannung am Anschluß Wi0 oder t'2o, d.h. mit dem Vektor wi
oder ν2 dies Vektordiagramms ist und deren Größe
von der Amplitude der Niederfrequenzspannung abhängt, wird infolge des Viertelwellenlängencbarakters
der beiden Kopplungen zwischen Punkt P und Anschluß Wi0 bzw. W2O uim 900
phasengedreht, so* daß am Anschluß w I0 und W2O
vom Punkt P her eine Spannung auftritt, die im Vektordiagramm entweder dem Vektor w 3 oder
dem Vektor W4 entspricht. Die von den beiden Röbrenpaaren gelieferten Hochfrequenzspanniumgen
vereinigen sich an den Anschlüssen Wi0 und V2O
zu resultierenden Spannungen. Wenn also zu einem bestimmten Zeitpunkt die ModulationSiSpannung
derart ist, daß die vom Punkt P an die Anschlüsse ν i0 und w 20 gelieferten Hochfrequenzspamniungen
■durch den Vektor w 3 dargestellt werden, wobei dann natürlich der Vektor w4 fortfällt, dann wird
bei sich ändernder Amplitude der Spannung W3 die Phase und die Amplitude der resultierenden
Spannung eine Mannigfaltigkeit von Werten durchlaufen, deren zwei- durch die Vektorenpaare ν α
und vat sowie vb und Vb1. dargestellt sind. Entsprechend
wird, wenn die Modulationsspaniiiung
derart ist, daß vom Punkt P her an die Anschlüsse wi0undw20 eine durch den Vektor w4 dargestellte
Spannung geliefert wird, wobei jetzt natürlich w3
fehlt, bei einer Amplitudenänderung der Spannung W4 Phase und Amplitude der resultierenden
Spannung eine Mannigfaltigkeit von Werten, dürchlaufen,
deren zwei durch die Vektorenpaare ve und Vc1 sowie vd und Vd1 dargestellt sind.
Das Röhrenpaar V 3 und V4 stellt also mit den
dazugehörigen Gitter-. und Anodenkreisen eine übliche Trägerfrequenzsperre dar, die bei Verwendung
innerhalb der Gesamtschaltung, wie im Schaltbild gezeigt, eine einfache und wirksame Anordnung
darstellt, um zwei Ausgangs spannungen zu erzeugen, deren gegenseitige Phasenlage gesteuert
werden kann. Um eine im wesentlichen lineare Beziehung zwischen den Phasenänderungen
der Hochfrequenzausgangsspannungen und der bei LF angelegten Modulationsspannung zu gewährleisten,
muß die Amplitude der niederfrequenten Modulationsspannung und entsprechend
die Amplitude der Vektoreni w 3 bzw. w 4 innerhalb gewisser Grenzen gehalten werden.
Man kann die obengenannte Schaltung zur Phasensteuerung natürlich auch für eine verhältnismäßig
niedrige1 Ausgangsleistung auslegen und ihr übliche Verstärkerstufen bzw. eine als Kathodenverstärker
ausgebildete Kopplungsstufe nacbs ehalten.
Da die Änderung der durch die Gleicbspannungsquelle GB festgelegten Bremsgitterspannungen der
Röhren V 3 und V 4 durch die bei LF zugeführte
niederfrequente Modulatiansspannungeinei Schwenkung
der Phasenlage der Ausgangsspannungen bei w I0 und w20 bewirkt, kann man natürlich für
den unmodulierten Zustand auch irgendeine andere gegenseitige Phasenlage für diese Ausgangsspannungen
bei Wi0 undz'2o festlegen als, wie im
vorstehendien' beispielsweise beschriebenen, i8o°, indem man lediglich die Gleichspannung GB entsprechend
wählt; in diesem allgemeinen Fall, in dem man also irgendeine beliebige, jedoch konstante
gegenseitige Phasenlage der Ausgangs spannungen als Nullage, entsprechend dem lunmodulierten Zustand,
vorsieht, wird natürlich, wie dem Fachmann ersichtlich ist, dar Träger nicht unterdrückt.
Erfolgt die Einstellung der Bremsgittergleichspannungen für die Röhren V 3 und V 4, wie vorstehend
beschrieben wurde, so, daß beim NuIlwerden der Modulationsspannung keine Hochfreqiuenzspannung
am Punkt P auftritt, so wird die Trägerfrequenz, im folgenden kurz Träger genannt.
im -unmodulierten und im modulierten Zustand des Senders unterdrückt, so daß nur die Seitenbänder
vom Ausgang des Senders abgegeben: werden..
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Hochfrequenzsender mit phasengesteuerter Amplitudenmodulation, dadurch gekennzeichnet, daß i. der unmodulierte Träger (RF) einer Oszillatorstufe über einen abgestimmten Eingangskreis auf sämtliche Steuergitter von zwei Paaren von Elektronenröhren so gegeben wird, daß die Röhren eines jeden Paares· eingangsseitig im Gegentakt gesteuert werden, 2. die ■beiden Röhren (Vi und V2) des ersten Paares je einen eigenen1 abgestimmten Anodenkreis (TC ι bzw. TC 2) besitzen, 3. die Röhren (V 3 und V 4) des. zweiten Paares einen gemeinsamen abgestimmten Anodenkreis (7'C34) besitzen, 4. das Verhältnis der von den beiden Röhren! (V)3 und V4) des zweiten Paares an den- gemeinsamem Anodenabstimmkreis (TC 34) abgegebenen Hochfrequenzs>tröme durch eine zur Modulation dienende Vorrichtung gesteuert wird, 5. die Anode jeder Röhre (Vi bzw. V2) des ersten Paares mit der Anode je einer der beiden Röhren (V3 bzw. V4) des zweiten Paaires durch eine Reaktanz (z. B. C1 bzw. C2) bzw. eine als Reaktanz wirkende Schaltanordnttng gekoppelt ist und 6. die modulierte Aus-gangsspanniung bzw. die Ausgangsleistung von den Anoden der beiden Röhren (Vi bzw. V 2) des ersten Paares abgenommen wird.
- 2. Hochfrequenzsender nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Ziffer 4 genannte ModuAationsvorrichtung erstens aus einer Gleichispanmunigsquelle (GB) zur: Erzeugung der Gittervorspannungen fürd'ie beiden Röhren (V 3 unld V 4) des zweiten Paares besteht, die so eingestellt werden können, daß im unimoduliertem Zustand die Differenz der von diesen beiden Röhren an den gemeinsamen Anodenabstimmkreis (TC 34) abgegebenen, gegenpliasdgeni Ausgangswechselströme nach Betrag und nach Vorzeichen einen bestimmten,vorgegebenen Wert hat, sowie zweitens, aus. einer Modulationsspannungsquelle (LF), die diese beiden GittergleichvorspanrLungen der beiden Röhren in verschiedenem Maße ändert und dadurch die genannte Differenz ändert.
- 3. Hochfrequemzsender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gittervorspannungen der beiden Röhren (V 3 und V4) . des zweiten Paares so eingestellt werden können, daß die genannte Differenz der von diesen beiden Röhren an den gemeinsamen. Anodenabstknmkreis !(TC 34) abgegebenen Aiisg!angswechiselströme im unmodulierten Zustand verschwindet, so daß die vom Sender abgegebene HocMrequenzaiuisgangsispannung im unmodulierten Zustand Null ist und im modulierten Zustand nur die Seitenbänder enthält, während der Träger unterdrückt ist.
- 4. Hochfrequenz'sender nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopplungsreaktanzen aus Kapazitäten (Ci bzw. C 2) bestehen, deren jede zusammen mit dem abgestimmten Anodenkreis (TC 34) des zweiten Röhrenpaanes (F3, V4) und dem abgestimmten Anodenkreis (TC 1 bzw. TC 2) der jeweiligen Röhre (V 1 bzw. V2) des ersten Paares einen Koppelkreis mit Viertelwellenlängencharakter bildet.
- 5. Hochfrequenzsender nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, diaß die Kopplungsireaktanzen aus Induktivitäten bestehen, die zwecks· Sperrung des Gleichstromes jeweils mit einem Kondensator in Reihe geschaltet sind und deren jede zusammen mit dem ab-, gestimmten Anodenkreis1 (TC 34) des zweiten Röhrenpaares und dem abgestimmten Anodenkreis (TC ι bzw. TC 2) der jeweiligen Röhre des, 'ersten Paares einen Koppelkreis mit Viertelwellenlängencharakter bildet.
- 6.' Hochfrequenzsender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhren eines und/oder beider Paare Pentoden sind, wobei die Hochfriequenzeingangsspannung dem Steuergitter (gi) aller Röhren zugeführt wird, während die Modulationsispannungen den Bremsgittern (^3) der Röhren des zweiten Paares zugeführt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 5627 1.53
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB11887/46A GB614243A (en) | 1946-04-17 | 1946-04-17 | Improvements in radio-transmitters |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE863221C true DE863221C (de) | 1953-01-15 |
Family
ID=26258518
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP29875D Expired DE863221C (de) | 1946-04-17 | 1948-12-31 | Hochfrequenzsender mit phasengesteuerter Amplitudenmodulation |
Country Status (5)
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| US (1) | US2538535A (de) |
| CH (1) | CH269359A (de) |
| DE (1) | DE863221C (de) |
| FR (1) | FR952557A (de) |
| GB (1) | GB614243A (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2250296A (en) * | 1933-09-21 | 1941-07-22 | Rca Corp | Phase modulation |
-
1946
- 1946-04-17 GB GB11887/46A patent/GB614243A/en not_active Expired
-
1947
- 1947-04-09 CH CH269359D patent/CH269359A/fr unknown
- 1947-06-27 US US757609A patent/US2538535A/en not_active Expired - Lifetime
- 1947-08-28 FR FR952557D patent/FR952557A/fr not_active Expired
-
1948
- 1948-12-31 DE DEP29875D patent/DE863221C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB614243A (en) | 1948-12-13 |
| CH269359A (fr) | 1950-06-30 |
| US2538535A (en) | 1951-01-16 |
| FR952557A (fr) | 1949-11-21 |
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