DE863300C - Vorrichtung zum Entwickeln von fotografischen Filmen oder Platten, insbesondere Roentgenfilmen - Google Patents

Vorrichtung zum Entwickeln von fotografischen Filmen oder Platten, insbesondere Roentgenfilmen

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DE863300C
DE863300C DEK10714A DEK0010714A DE863300C DE 863300 C DE863300 C DE 863300C DE K10714 A DEK10714 A DE K10714A DE K0010714 A DEK0010714 A DE K0010714A DE 863300 C DE863300 C DE 863300C
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tank
films
plates
container
containers
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DEK10714A
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Koch and Sterzel AG
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Koch and Sterzel AG
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Classifications

    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03D—APPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D13/00—Processing apparatus or accessories therefor, not covered by groups G11B3/00 - G11B11/00
    • G03D13/02—Containers; Holding-devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Entwickeln von fotografischen Filmen oder Platten, insbesondere Röntgenfilmen Bisher werden die bei direkten Röntgenaufnahmen belichteten Platten oder Filme, die im Verhältnis zu den bei der normalen Fotografie heute gebräuchlichen Rollfilmen bzw. zu den bei der Röntgenleuchtschirmbildfotografie üblichen Kleinbildfilmstreifen ein großes Format haben, in der Weise entwickelt, daß der Film oder die Platte nacheinander in mehrere Tanks gebracht wird, welche den Entwickler, das Fixierbad und Wasser zum Wässern enthalten, und danach zum Trocknen, gegebenenfalls in einen Warmluftstrom, aufgehängt wird. Diese Art der Entwicklung ist umständlich und zeitraubend und verlangt von dem damit betrauten Personal besondere Aufmerksamkeit.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ent-,vicl:elii von fotografischen Filmen oder Platten, insbesondere Röntgenfilmen, welche die Entwicklung wesentlich vereinfacht und auch zu automatisieren gestattet. Erfindungsgemäß ist ein zur Aufnahme von einem oder mehreren Filmen oder Platten geeigneter, vorzugsweise lichtdicht verschließbarer Tank an einen den Entwickler enthaltenden und einen das Fixierbad enthaltenden Behälter sowie an eine W'asserzu- und -abflußleitung und an eine Heißluftzuleitung derart nacheinander anschließbar, daß der bzw. die im Tank befindlichen Filme oder Platten in einem fortlaufendenArbeitsgang entwickelt, gewässert,fixiert, gewässert und getrocknet werden. Vorzugsweise ist der Tank an die beiden den Entwickler und das Fixierbad enthaltenden Behälter derart angeschlossen, daß die in ihnen befindlichen Flüssigkeiten in den Tank eingelassen und nach genügend langer Einwirkung aus dem Tank zurück in die Behälter geführt werden können. Der Tank kann mit beiden Dehältern durch je eine am Tankboden angesetzte, absperrbare, biegsame Rohrleitung, z. B. Gummischlauch, verbunden und jeder der beiden Behälter in seiner Höhe gegenüber dem Tank derart verstellbar angeordnet sein, daß bei geöffneter Rohrleitung die Flüssigkeit in der einen Stellung des Behälters aus ihm in den Tank, in der anderen Stellung aus dem Tank zurück in den Behälter fließt. Zweckmäßig wird die Anordnung weiterhin so getroffen, daß der Tank durch absperrbare Rohrleitungen mit einer Wasserzuleitung, mit einer an seinen Boden angesetzten Wasserabflußleitung und mit einer .einen Warmluftstrom liefernden Einrichtung verbunden ist. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Betätigung .der in den einzelnen Rohrleitungen liegenden Absperrhähne und die Höhenverstellung der beiden Behälter in der vorgesehenen Reihenfolge und innerhalb der erforderlichen Zeitspannen durch eine Steuervorrichtung automatisch bewirkt wird, die nach Einlegen der Filme oder Platten in den Tank in Gang gesetzt wird.
  • Es sind zwar schon automatisch arbeitende Entwicklungsv9rrichtungen, bekanntgeworden; auch sind. sog. Eintankentwicklungsddsen auf dem Markt, in welche nacheinander der Entwickler und das Fixierbad sowie-Wasser zum Wässern eingefüllt werden kann. Jedoch sind alle diese bekannten Einrichtungen nur für Filmstreifen, wie sie bei der Kleinbildfotografie bzw. in Kinoaufnahmeapparaten benutzt werden, 'geeignet und verwendbar, nicht aber für Platten und Einzelfilme größerer Formate, wie sie insbesondere bei Röntgenaufnahmen benötigt werden.
  • Die Abbildung zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel für eine Vorrichtung gemäß der Erfindung, und zwar sind nebeneinander die einzelnen Phasen des Entwicklungsvorganges mit der jeweiligen Stellung der einzelnen Teile der Vorrichtung in den einzelnen Phasen dargestellt, die mit den Zahlen i bis 8 bezeichnet sind. Der belichtete Film i i wird mittels zweier stabartiger Klemmen 12" 1.3, die ihn an der oberen und unteren Kante halten, in einen Tank A eingebracht, so daß er durch das Gewicht der unteren Klemme 13 flach ausgespannt in dem Tank hängt. Die gleichen Klemmen werden auch für kleinere Filmformate benutzt, wie in der Abbildung links unten zu erkennen ist, wo ein Film ija in die Klemmen 12, 13 eingespannt gezeichnet ist. Der Tank A ist durch eine mittels eines nicht dargestellten Hahnes absperrbare Rohrleitung 1,4 an das mit H20 bezeichnete Wasserleitungsnetz und .über eine ebenfalls absperrbare Rohrleitung 15 an eine einen Warmluftstrom liefernde, mit Heißluft bezeichnete Einrichtung angeschlossen. Außerdem ist der Tank A noch mit einem nicht dargestellten, am Tankboden angeschlossenen Wasserabfluß, der auch absperrbar ist, und zweckmäßig mit einem Deckel zum lichtdichten Verschluß versehen. Mit B und C sind zwei Behälter bezeichnet, die jeder etwa den gleichen Volumeninhalt wie der Tank A haben, aber halb so schmal und doppelt so hoch wie der Tank sind, so daß sie nebeneinander .etwa die gleiche Breite wie der Tank einnehmen. Jeder Behälter ist mittels einer biegsamen, absperrbaren Rohrleitung, z. B. eines Gummischlauches, mit dem Tank A verbunden; und zwar ist diese Rohrleitung zweckmäßig am Boden des betreffenden Behälters und am Boden des Tankes angesetzt. Beide Behälter I3 und C sind unabhängig voneinander in der Höhe gegenüber dem Tank A: verschiebbar angeordnet, so daß jeder Behälter sich entweder mit seinem Boden etwa in Höhe des Tankdeckels oder mit seinem Deckel etwa in Höhe des Tankbodens befindet. In der einen Stellung kann dann durch Offnen des Absperrhahnes in der betreffenden Rohrleitung der Inhalt des Behälters in den Tank eingelassen werden, in der anderen Stellung aus dem Tank zurück in den* Behälter fließen. Die beiden biegsamen Rohrleitungen mit ihren Absperrhähnen und die Mittel zur Höhenverstellung der beiden Behälter sind in der schematischen Abbildung der besseren Übersicht wegen nicht gezeichnet. Der Behälter B ist mit der Entwicklerflüssigkeit, der iB'ehälter C mit dem Fixierbad gefüllt. Die Entwicklung wird nun in folgender Weise durchgeführt: Beide Behälter ß und C sind gefüllt und befinden sich in der oberen Stellung; sämtliche Absperrhähne in den verschiedenen Rohrleitungen sind geschlossen. Nach Einhängen des Films i i in den leeren Tank A und lichtdichten ;Schließens des zweckmäßig vorgesehenen Tankdeckels wird der Absperrhahn in der Rohrleitung zwischen Tank A und Behälter B geöffnet, so -daß der Entwickler in den Tank fließt (Phase i, Entwickeln, Einlaufen). Nach Ablauf der für die Entwicklung erforderlichen Zeit, etwa.6 Minuten beispielsweise, wird der Behälter B gesenkt bis in die untere Stellung, so daß der Entwickler aus dem Tank in den Behälter zurückfließt, worauf derAbsperrhahn in der sie verbindenden Leitung geschlossen wird (Phase 2, Auslaufen). Nunmehr wird der Wasserhahn geöffnet, um den Film zu wässern, und der Abflußhahn entsprechend eingestellt, damit das Wasser aus dem Tank auch wieder abfließt (Phase 3, Wässern). Nach etwa @i Minute Wässerung wird der Wasserhahn und nach Abfluß des Wassers auch der Abflußhahn geschlossen. Nunmehr wird der Absperrhahn in der Rohrleitung zwischen TankA und Ethälter C geöffnet, so daß das Fixierbad in den Tank fließt und den Film fixiert (Phase 4, Fixieren, Einlaufen). Nach der erforderlichen Fixierzeit, etwa io Minuten, wird der Behälter C in seine untere Stellung gebracht, so daß die Fixierflüssigkeit aus demTank zurück in den Behälter C fließt (Phase 5, Auslaufen), worauf der Absperrhahn in der beide verbindenden Leitung geschlossen wird. Jetzt wird wieder der Wasserhahn und entsprechend der Wasserabfluß geöffnet, so daß der Film durch das den Tank füllende und durchfließende Wasser etwa 15 Minuten lang gewässert wird (Phase 6, Wässern). Danach wird der Wasserhahn und nach Abfluß des Wassers aus dem Tank auch der Abflußhahn geschlossen und nunmehr der Absperrhahn in der zur Warmluftquelle führenden Leitung geöffnet. Warme Luft durchströmt den Tank und trocknet den, Film (Phase 7, Heißlufttrocknen). Nach etwa 30 Minuten ist der Film trocken; der Heißlufthahn wird geschlossen, die beiden Behälter B und C werden in die obere Stellung gebracht und der fertig entwickelte, fixierte, gewässerte und getrocknete Film kann aus dem Tank A entnommen werden (Phase ,g, fertiger Film). Damit ist die Ausgangsstellung wieder erreicht, und der Tank A kann mit einem neuen Film beschickt werden, worauf sich die beschriebenen Vorgänge wiederholen.
  • Es bereitet keine Schwierigkeiten, die Vorrichtung automatisch diese Vorgänge durchführen zu lassen, indem man eine beispielsweise von einem Synchronmotor angetriebene Steuervorrichtung vorsieht, welche nach Einlegen des Films in Gang gesetzt wird, die verschiedenen Absperrhähne und die Höhenverstellung der beiden Behälter B und C in der richtigen Reihenfolge und zu den richtigen Zeitpunkten betätigt und sich nach Beendigung der Entwicklung (Phase 8) selbsttätig ausschaltet. Besonders zweckmäßig ist es dabei, wenn man die Möglichkeit vorsieht, von der elektrisch automatischen Arbeitsweise auf eine Betätigung der Absperrhähne und Verstellung der Behälter B und C von Hand überzugehen, um bei einer Netzstörung weiterarbeiten zu können. Auch eine von Hand angetriebene Steuervorrichtung wäre für diesen Fall denkbar, wobei zweckmäßig eine entsprechend eingestellte Weckeruhr dem Bedienungspersonal durch Signale den Ablauf der Vorgänge anzeigt. Weiterhin empfiehlt sich die Anordnung einer Zählvorrichtung zur Kontrolle der Anzahl der entwickelten Filme, insbesondere, damit rechtzeitig und gleichmäßig der Entwickler und das Fixierbad erneuert werden können.
  • Ist der Tank A mit einem lichtdichten Deckel versehen, so kann der die Vorrichtung enthaltende Raum bis auf den Augenblick des Filmeinlegens hell bleiben; das Personal braucht also nicht mehr wie bisher in der Dunkelkammer dauernd im Dunkeln zu arbeiten. Als weiterer Vorteil der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist zu erwähnen, daß sie durch ungelernte Arbeitskräfte bedient werden kann, sofern richtig belichtete Filme anfallen, also keine Korrekturen durch Variation der Entwicklungszeit nötig sind. Dies ist z. B. bei mit einem Belichtungsautomaten angefertigen Röntgenaufnahmen der Fall. Der Platzbedarf einer Vorrichtung gemäß der Erfindung ist nicht groß. Sie wird etwa i:8o bis Zoo cm hoch, etwa 8o cm tief und etwa bis q. cm breit sein. Hinzu käme noch der geringe für die Steuervorrichtung bzw. deren Antrieb benötigte Platz. Wenn in den Tank jeweils nur ein Film eingelegt wird, wird für die ganze Entwicklung etwa i Stunde pro Film benötigt. Um mehr Filme entwickeln zu können, muß man mehrere derartige Vorrichtungen nebeneinander aufstellen. Man kann aber auch den Tank für die gleichzeitige Aufnahme von mehreren Filmen ausbilden und nötigenfalls mehrere derartig ausgebildete Vorrichtungen gemäß der Erfindung nebeneinander aufstellen. Wenn beispielsweise in einem Röntgeninstitut stündlich zwölf Aufnahmen, am Tage also insgesamt etwa hundert Röntgenaufnahmen gemacht werden, so benötigt man nur drei Vorrichtungen gemäß der Erfindung, wenn in jeden Tank gleichzeitig vier Filme eingelegt werden können, um sämtliche am Tage anfallenden Filme in 8 Stunden fertig zu entwickeln. Diese drei Vorrichtungen nebeneinander aufgestellt haben höchstens einen Platzbedarf wie ein schmaler Schrank, können also ohne Schwierigkeit auch in schon vorhandene Dunkelkammern eingebaut werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Entwickeln. von fotografischen Filmen oder Platten, insbesondere Röntgenfilmen, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Aufnahme von einem oder mehreren Filmen oder Platten geeigneter, vorzugsweise lichtdicht verschließbarer Tank an .einen den Entwickler enthaltenden und einen das Fixierbad enthaltenden Behälter sowie an eine Wasserzu- und -abflußleitung und an eine Heißluftzuleitung derart nacheinander anschließbar ist, daß der bzw. .die im Tank befindlichen Filme oder Platten in einem fortlaufenden Arbeitsgang .entwickelt, gewässert, fixiert, gewässert und getrocknet werden. 2,. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Tank an die beiden den Entwickler und das Fixierbad enthaltenden Behälter derart angeschlossen ist, daß die in ihnen befindlichen Flüssigkeiten in den Tank eingelassen und nach genügend langer Einwirkung aus dem Tank zurück in die Behälter geführt werden können. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tank mit beiden Behältern durch je eine am Tankboden angesetzte, absperrbare, biegsame Rohrleitung, z. B. Gummischlauch, verbunden ist und daß jeder der beiden Behälter in seiner Höhe gegenüber dem Tank derart verstellbar angeordnet ist, daß bei geöffneter Rohrleitung die Flüssigkeit in der einen Stellung des Behälters aus ihm in den Tank, in der anderen Stellung aus dem Tank zurück in den Behälter fließt. q.. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Tank durch absperrbare Rohrleitungen mit einer Wasserzuleitung, mit einer an seinem Boden angesetzten Wasserabflußleitung und mit einer einen Warmluftstrom liefernden Einrichtung verbunden ist. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung der in den einzelnen Rohrleitungen liegenden Absperrhähne und die Höhenverstellung der beiden Behälter in der vorgesehenen Reihenfolge und innerhalb der erforderlichen Zeitspannen durch eine Steuervorrichtung automatisch bewirkt wird, die nach Einlegen der Filme oder Platten in den Tank in Gang gesetzt wird. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrhähne und die Mittel zur Höhenverstellung der beiden Behälter auch von Hand betätigt werden können. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 öder 6, dadurch gekennzeichnet, daßi eine Zähleinrichtung zur Kontrolle der Zahl der entwickelten Filme oder Platten angeordnet ist.
DEK10714A 1951-07-24 1951-07-24 Vorrichtung zum Entwickeln von fotografischen Filmen oder Platten, insbesondere Roentgenfilmen Expired DE863300C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1012179B (de) * 1953-09-09 1957-07-11 Longines Montres Comp D Geraet zur Behandlung photographischer Schichttraeger bei Tageslicht
DE1106178B (de) * 1957-05-15 1961-05-04 Douglas Fredwill Winnek Zum Behandeln belichteter photographischer Schichten mit verschiedenen Fluessigkeiten dienende Vorrichtung
DE3821586A1 (de) * 1988-06-25 1990-01-04 Otto Dr Walter Roentgenfilm-entwicklungskassette und vorrichtung zur entwicklung des darin befindlichen roentgenfilmes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1012179B (de) * 1953-09-09 1957-07-11 Longines Montres Comp D Geraet zur Behandlung photographischer Schichttraeger bei Tageslicht
DE1106178B (de) * 1957-05-15 1961-05-04 Douglas Fredwill Winnek Zum Behandeln belichteter photographischer Schichten mit verschiedenen Fluessigkeiten dienende Vorrichtung
DE3821586A1 (de) * 1988-06-25 1990-01-04 Otto Dr Walter Roentgenfilm-entwicklungskassette und vorrichtung zur entwicklung des darin befindlichen roentgenfilmes

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