DE865280C - Windkraftmaschine - Google Patents

Windkraftmaschine

Info

Publication number
DE865280C
DE865280C DEP55527A DEP0055527A DE865280C DE 865280 C DE865280 C DE 865280C DE P55527 A DEP55527 A DE P55527A DE P0055527 A DEP0055527 A DE P0055527A DE 865280 C DE865280 C DE 865280C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wing
wind power
power machine
wind
wings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP55527A
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Weyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP55527A priority Critical patent/DE865280C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE865280C publication Critical patent/DE865280C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03DWIND MOTORS
    • F03D3/00Wind motors with rotation axis substantially perpendicular to the air flow entering the rotor 
    • F03D3/06Rotors
    • F03D3/062Rotors characterised by their construction elements
    • F03D3/066Rotors characterised by their construction elements the wind engaging parts being movable relative to the rotor
    • F03D3/067Cyclic movements
    • F03D3/068Cyclic movements mechanically controlled by the rotor structure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05BINDEXING SCHEME RELATING TO WIND, SPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS, TO MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS COVERED BY SUBCLASSES F03B, F03D AND F03G
    • F05B2260/00Function
    • F05B2260/50Kinematic linkage, i.e. transmission of position
    • F05B2260/503Kinematic linkage, i.e. transmission of position using gears
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05BINDEXING SCHEME RELATING TO WIND, SPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS, TO MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS COVERED BY SUBCLASSES F03B, F03D AND F03G
    • F05B2260/00Function
    • F05B2260/70Adjusting of angle of incidence or attack of rotating blades
    • F05B2260/72Adjusting of angle of incidence or attack of rotating blades by turning around an axis parallel to the rotor centre line
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/70Wind energy
    • Y02E10/74Wind turbines with rotation axis perpendicular to the wind direction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wind Motors (AREA)

Description

  • Windkraftmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Windkraftmaschine mit senkrechter Drehachse und mit um senkrechte Achsen schwenkbaren, quer zum Winde stehenden Flügeln.
  • Die bisherigen Windkraftmaschinen, deren Flügel um senkrechte Drehachsen umlaufen und dabei um ihre gleichfalls senkrechten Achsen geschwenkt werden, besitzen vier an ein Getriebesystem angeschlossene Flügel. Flügelanordnungen in solcher Anzahl haben den Nachteil, daß sie nicht oder nur unter großen Schwierigkeiten sturmsicher gemacht werden können, da mindestens einer dieser Flügel mit der Breitfläche dem Sturmwind zugeneigt verbleibt. Solche Windkraftmaschinen sind deshalb auf ganz bestimmte kleine Größen beschränkt. Der Vorteil einer Windkraftmaschine mit großen Angriffsflächen liegt aber gerade darin begründet, daß bei leisem Wind eine rationelle Ausnutzung möglich ist. Andererseits muß die Anlage aber auch sturmsicher sein, da man sonst Konstruktionen schaffen müßte, die unwirtschaftlich und unrationell werden. Man hat deshalb schon Windkraftmaschinen mit zwei Flügeln vorgeschlagen. Aber auch diese Konstruktionen genügen den an Windkraftmaschinen zu stellenden Anforderungen nicht, da sie bei Sturm nicht abstellbar sind. Allen bisherigen Windkraftmaschinen der genannten Art ist gemeinsam, daß die Mittelachsen, um die die Flügel sich drehen, als umlaufende Wellen ausgebildet sind, d. h. als Wellen, die nicht besonders abgestützt werden. Es ergibt sich hierbei eine frei tragende Konstruktion. In Anbetracht des dabei auftretenden großen Kippmomentes in den Lagern ist auch bei diesen Ausführungen eine erhebliche Beschränkung in der Größe und in der Möglichkeit der Windausnutzung erforderlich. Die Erfindung hat eine Windkraftmaschine zum Gegenstand, bei der diese Nachteile vermieden werden. Die Erfindung zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, daß die Flügel stets nur zu Gruppen zusammengefaßt werden, deren Flügelzahl weniger als vier beträgt. Innerhalb jeder Gruppe laufen diese Flügel auf vorbestimmten Bahnen um ruhende Masten, an denen Zugstangen oder Seile zur Aufnähme des Winddruckes oberhalb oder. zwischen den Flügelgruppen angreifen können. Die Umlaufbahnen können kreisförmig oder auch elliptisch verlaufen. Die elliptische Bahn ist vorteilhaft zum Mast bzw. zur Symmetrieachse exzentrisch gelegen, wobei die große Hauptachse der elliptischen Bahn durch den Mast bzw. die Symmetrieachse läuft.
  • Die Flügelgruppen können entweder nebeneinander in Zwillingsbauweise oder wiederum in Zwillingsbauweise übereinander angeordnet werden, Maschinen in Zwillingsbauweise haben den Vorteil, daß sie Selbsteinstellung zum Wind besitzen. Die Größe der Windauffangfläche der Flügel kann hierbei verändert werden, z. B. indem die Flügelflächen jalousieartig aufrollbar, zusammenklappbar oder ineinanderschiebbar sind. Vorteilhaft erfolgt bei jeder Umdrehung die Verkleinerung der Auffangfläche für die Zeit des Rücklaufes des Flügels gegen den Wind.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung von Windkraftmaschinen vereinigt in sich vor allem alle die Vorteile, die eine erhöhte Betriebssicherheit mit einer verbesserten Funktionsfähigkeit und einer vergrößerten Leistungsfähigkeit aufweist. . Die erfindungsgemäße Ausbildung ermöglicht eine Windausnutzung auf rationellste Art. Durch die Zusammenfassung von Flügelgruppen mit weniger als vier Flügeln und bei einer Drehbewegung dieser Gruppen um ruhende Masten, die allseitig abgespannt werden können, kann man Aggregate schaffen, die jeder Windstärke gewachsen sind. Denn es ist nicht nur eine Bauart mit hohen Drehzahlen möglich, bei der man dem Wind bei kleinen Radien große Flächen bieten kann, so daß die Windkraftmaschine auch bei schwachem Wind ansprechen kann, sondern es ist auch eine doppelte Sicherung gegen Gefährdung bei Sturm gegeben, und zwar einerseits durch die Anordnung von je zwei Flügeln in Gruppen an sich und andererseits durch das Vorhandensein von ruhenden Masten, um die die Flügelgruppen umlaufen. Da die Kippmomente nicht durch die Lagerorgane aufgefangen zu werden brauchen, sondern von den Masten selbst abgefangen werden, wird eine verhältnismäßig leichte Bauart ermöglicht.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in.mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht. DieFig. i bis 3 zeigenschematischeDarstellungen des Verlaufs der Flügelstellungen zweier in Zwillingsanordnung nebeneinanderstehender Gruppen, und zwar Fig. i bei einer Kreisbahn, Fig. 2 bei einer schwach elliptischen Bahn und Fig. 3 bei einer exzentrisch elliptischen Bahn; Fig. 4 zeigt die Flügelsteuerung bei der Bahn der Fig. 3; r'ig. 5 bis 7 veranschaulichen verschiedene Bauarten der erfindungsgemäßen Windkraftmaschine in nebeneinander oder übereinander angeordneter Zwillingsbauweise.
  • Gemäß F ig. 3 und 4, die die Flügelsteuerung bei exzentrischer und elliptischer Bahn veranschaulichen, wird an dem Rad i, das fest mit dem Hauptarm I verbunden ist, die Energie abgenommen. Das Rad 2 steht normalerweise fest und wird nur von außen her verstellt, wenn die Flügel zum Wind eingestellt werden sollen. An ihm rollt über das Zwischenrad 3 das .Rad 4 ab, welches - halb soviel Zähne besitzt wie das Rad 2. Der mit dem Rad 4 verbundene Arm 1I muß daher bei jeder Umdrehung des Armes I einmal im entgegengesetzten Sinn umlaufen.
  • Fest mit dem Arm I verbunden, befindet sich auf derselben Achse wie das Rad 4 das Rad 5. Es steuert über das Zwischenrad 6 das Rad 7. Dieses Rad 7 besitzt doppelt soviel Zähne wie das Rad 5. Dadurch wird erreicht, daß der mit dem Rad 7 fest verbundene Arm III während der Drehungen der Arme I und II seine Richtung ebenso unverändert beibehält wie ein Durchmesser des Rades 2, von dem die gesamte Steuerung abgeleitet wird.
  • Fest mit dem Arm II verbunden, befindet sich auf derselben Achse wie das Rad 7 das Rad B. Es steuert in dem gezeichneten Beispiel über die Zwischenräder 9 und io das Endrad ii und damit den Flägel F1. Das Rad i i besitzt dabei die doppelte Zähnezahl wie das Rad B.
  • Bei nur elliptischer, nicht aber gleichzeitig auch exzentrischer Bahn fehlt der Arm III mit den Rädern 8, 9, io und ii. An die Stelle der Räder 5, 6 und 7 treten zwei andere und ein Endrad, welche mit dem Flügel F verbunden ist.
  • Bei nur exzentrischer, nicht aber gleichzeitig auch elliptischer Bahn fehlt der Arm III mit den Rädern 8, 9, 1o und i i. An die Stelle des Rades 4 tritt ein Rad, welches ebensoviel Zähne hat wie das Rad 2. An die Stelle der Räder 5, 6 und 7 treten zwei andere Räder und ein Endrad, das den Flügel F trägt. Bei der normalen exzentrischen Kreisbahn der Flügel ist lediglich der Arm I erforderlich.
  • Fig. 5 zeigt schematisch einen senkrechten Windzylinder mit zwei Doppelwendeflügeln. Über einem Mast M mit dem daran befestigten Querhaupt 12 läuft ein glockenförmiger Radkörper 13, an dessen Umfang sich die Hauptlager 14 für die Achsen der zwei Doppelflügel F1 und F2 befinden. Werden die Lager 14 um eine horizontale Achse drehbar ausgeführt, so lassen sich die oberen Flügelhälften mit leichter Mühe für Reparaturen nach unten schwenken. Kleinere Lager an leichten Armen 15 können der besseren Geradführung dienen.
  • Der Radkörper 13 dient mit seinem Gewicht und der angehängten Flügellast als großes Reibrad zum Antrieb der beiden kleinen kegelförmigen Reibräder 16, die über Kegelräderpaare 17 Kettenräder 18 antreiben. Von letzteren kann die Energie beliebig abgenommen werden. Die Steuerung der Wendeflügel erfolgt in richtigem Sinne dadurch, daß fest auf den Flügelachsen aufgekeilte Kettenräder 19 von halb so großen Kettenrädern 2o auf der Mastspitze abrollen. Die Kettenräder 2o stehen dabei normalerweise fest und werden nur bei Änderung der Windrichtung gemeinsam über die Räder 21 und 22 verstellt. Die Stillsetzung bei Sturm erfolgt dadurch, daß die beiden Räder 20 um 18'o° gegeneinander verdreht werden, bis die Flächen F1 ebenso wie die Flächen F2 in Windrichtung stehen.
  • Fig.6 zeigt schematisch zwei nebeneinanderstehende Windzylinder in Zwillingsbauweise. An einem runden Mast 111 befinden sich zwei drehbare Quertraversen 23 und 24, die an ihren Enden Lager besitzen für die Hauptwellen 25 der beiden Windzylinder. Auf diesen Wellen 25 sind die Arme 26 und 27 befestigt, in deren Enden die Wendeflügel F1 und F2 gelagert sind. Die Arme 26 tragen Reibräder 28, welche die Energie der Wellen 25 über die Kegelräder 29 und 3o und über das der Umkehrung der Drehrichtung dienende Räderpaar 31 den Kegelrädern 32, 33, 34 zuleiten, von denen die Energie beliebig weiter abgenommen werden kann. Die Räder 29, 30 und 31 sind dabei in der Quertraverse 23 gelagert.
  • Die Steuerung der Flügel erfolgt durch Abrollen der Kettenräder 35 von den halb so großen Kettenrädern 36 bzw. 37. Dabei stehen die Räder 36 fest mit der Quertraverse 24 verbunden über den Wellen 25. Die Räder 37 stehen ebenfalls zentrisch zu den Wellen 25; sie sind jedoch nicht mit der Traverse 23 verbunden, sondern nur miteinander gekuppelt und um 18o° auf den Wellen 25 gegen die Traverse 23 verdrehbar. Durch ihre Verstellung erfolgt bei Sturm die Stillsetzung durch Ausrichtung aller Flächen zum Winde. Durch die Zwillingsanordnung ist erreicht worden, daß sich die beiden Windzylinder stets selbsttätig in den Wind stellen. Oberhalb der Traverse 24 am Mast M befestigte Arme 38 dienen der Abspannung des Mastes durch Seile 39.
  • Fig. 7 zeigt zwei Windzylinder in Stockwerkbauweise, wie sie für die schlanke Nadelbauweise gedacht ist. Um den Mast M rotieren die durch Hohlwellen 4o bzw. 41 verbundenen Dreharme 42 und 43 bzw. 44 und 45. Sie tragen an ihren Enden die Lager für die Flügelwellen 46, 47, 48 und 49 mit den Wendeflügeln F1 und F2. Der Dreharm 42 ist zur Energieabgabe an die Reibräder 5o als großes Reibrad ausgebildet. Von 5o kann die Energie in beliebiger `'eise weitergeleitet werden. Die Lager der Wellen der Räder 50 sind mit dem Erdboden fest verbunden. Die Energie des oberen Windzylinders wird von der Hohlwelle 41 über die Kegelräder 51 mit auf die Welle 40 übertragen.
  • Die Steuerung wird über die Kettenräder 52 und 53 bewerkstelligt. Die an den Rädern 53 auftretenden Drehmomente sind durch Kegelräder 54 und 55 so gegeneinander geschaltet, daß sie sich gegenseitig aufheben. Durch diese Kombination besitzen die Windzylinder Selbsteinstellung zum Winde. Die Parallelstellung der Flügelflächen bei Sturmwind wird dadurch erreicht, daß die normalerweise starr miteinander gekuppelten Räder 54 und 55 ein wenig gegeneinander verdreht werden. Oberhalb eines jeden der beiden und gegebenenfalls noch weiterer Windzylinder kann eine Abspannung des Mastes durch Drahtseile erfolgen. Der Generator kann auch auf solch einer Etage untergebracht und wahlweise mit anderen in Reihe oder parallel geschaltet werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Windkraftmaschine mit senkrechter Drehachse und um senkrechte Achsen während des Umlaufs schwenkbaren, quer zum Winde stehenden Flügeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel zu Gruppen zusammengefaßt sind, deren Flügelzahl weniger als vier beträgt, und innerhalb jeder Gruppe auf Bahnen um ruhende Masten umlaufen, an denen Zugstangen oder Seile zur Aufnahme des Winddruckes oberhalb und zwischen den Flügelgruppen angreifen können.
  2. 2. Windkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügelschwenkachsen auf elliptischen oder ähnlichen Bahnen umlaufen.
  3. 3. Windkraftmaschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elliptische Bahn für die Flügelschwenkachsen zum Mast bzw. zur Symmetrieachse bei Zwillingsanordnung exzentrisch gelegen ist und daß die große Hauptachse der elliptischen Bahn durch den Mast bzw. die Symmetrieachse läuft.
  4. 4. Windkraftmaschine nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügelgruppen nebeneinander in Zwillingsbauweise oder in Zwillingsbauweise übereinander angeordnet sind.
  5. 5. Windkraftmaschine nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Windauffangfläche der Flügel veränderbar ist, z. B, indem die Flügelflächen jalousieartig aufrollbar, zusammenfaltbar oder ineinanderschiebbar sind.
  6. 6. Windkraftmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkleinerung der Auffangfläche für die Zeit des Rücklaufs des Flügels bei jeder Umdrehung erfolgt.
  7. 7. Windkraftmaschine in Stockwerksbauweise nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine obere Flügelgruppe zur Energiegewinnung dient und mit einer unteren Flügelgruppe am gleichen Mast gekuppelt ist, die als Arbeitsmaschine für Belüftungszwecke od. dgl. gegebenenfalls unterhalb einer überdachung arbeitet.
DEP55527A 1949-09-22 1949-09-22 Windkraftmaschine Expired DE865280C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP55527A DE865280C (de) 1949-09-22 1949-09-22 Windkraftmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP55527A DE865280C (de) 1949-09-22 1949-09-22 Windkraftmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE865280C true DE865280C (de) 1953-02-02

Family

ID=7387825

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP55527A Expired DE865280C (de) 1949-09-22 1949-09-22 Windkraftmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE865280C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4097190A (en) * 1975-12-17 1978-06-27 White Herbert O Wind motor

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4097190A (en) * 1975-12-17 1978-06-27 White Herbert O Wind motor

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69919409T2 (de) Windturbine mit vorwärtsgeneigten flügeln
DE2506160A1 (de) Windkraftwerk
EP0731272A1 (de) Wind- oder Wasserturbine mit senkrechter Drehachse
EP0036200B2 (de) Rundfahrgeschäft
EP2191129B1 (de) Rotationsvorrichtung
EP2462343B1 (de) Windrad
EP0341759B1 (de) Rundfahrgeschäft mit einem Zentralbau und einer Hub- und Exzentereinrichtung
WO2017202841A1 (de) Steigvorrichtung zur ausführung einer bewegung relativ zu einem turm und verfahren zur herstellung eines turms
DE2737767B1 (de) Windkraftanlage
DE4432800A1 (de) Windkraftanlage
DE865280C (de) Windkraftmaschine
DE672606C (de) Windkraftmaschine mit Schwenkwerk
DE2949057A1 (de) Windrad fuer ein windkraftwerk, insbesondere ein kleinkraftwerk
DE3713024A1 (de) Stroemungsmaschine zur energiegewinnung
DE10340112A1 (de) Windkraftanlage
DE2826180A1 (de) Windkraftmaschine mit vertikaler drehachse
DE3121106C2 (de) Turbine
DE102005021390A1 (de) Rotoraufbau für Windenergieanlagen in horizontaler Arbeitsweise und senkrecht verstellbaren Blätter
EP2065594A1 (de) Windkraftanlage
DE8813208U1 (de) Windkraftbetriebene Stromerzeugungsvorrichtung
CH660402A5 (de) Windkraftanlage.
DE102022107737B4 (de) Flugvorrichtung
DE2952657A1 (de) Windturbine
DE20217869U1 (de) Turbine zur Umwandlung erneuerbarer Energie, wie eine Windturbine
DE888980C (de) Rohrturbine, Rohrpumpe und Rohrschraube