DE866484C - Langbettige Schraemmaschine - Google Patents
Langbettige SchraemmaschineInfo
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- DE866484C DE866484C DEA13106A DEA0013106A DE866484C DE 866484 C DE866484 C DE 866484C DE A13106 A DEA13106 A DE A13106A DE A0013106 A DEA0013106 A DE A0013106A DE 866484 C DE866484 C DE 866484C
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- DE
- Germany
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- seam
- machine
- cutting
- roller
- cutter
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Links
- 230000004323 axial length Effects 0.000 description 1
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C27/00—Machines which completely free the mineral from the seam
- E21C27/02—Machines which completely free the mineral from the seam solely by slitting
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Geology (AREA)
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Description
- Langbettige Schrämmaschine Die Erfindung bezieht sich auf langbettige Schrämmaschinen mit einer unteren, führend schneidenden Schrämwalze, die den unteren Teil des Flözes schrämt, und einer senkrecht einstellbaren oberen, im Schlepp ,arbeitenden Schrämwalze, die den oberen Teil des Flözes schrämt, wobei die Schrämwalzen auf parallelen, quer zur Vorschubrichtung der Maschine verlaufenden Achsen angeordnet sind und ,auf einer Seite der Maschine herausragen.
- Die untere Schrämwalze und die obere, im Schlepp arbeitende Schrämwalze einer bekannten Schrämmaschine ragen seitlich gleich weit aus der Maschine heraus. Der von beiden Walzen aus dem Flöz herausgeschnittene Gesarntquerschnitt ist rechteckig. Die untere, führende Schrämwalze muß den größeren Teil des Flözes herausschneiden, während die obere, nachlaufende Walze nur den kleineren Rest wegschrämt. Dieses Verhältnis wird mit abnehmender Gesamtarbeitshöhe noch ungünstiger.
- Es ist die Aufgabe der Erfindung, die beiden Schrämwalzen so anzuordnen, daß sie unabhängig von der eingestellten Arbeitshöhe der gleichen Arbeitsbelastung unterliegen.
- Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Schrämwalzen axial gegeneinander und quer zur Vorschubrichtung der Maschine versetzt sind, so daß die Querschnitts$ächen der von jeder Wälze- im Betrieb abgeschrämten Teile -das Flözes @unabhängig von der Arheitshöhe der oberen Schrämwalze gleich sind. -Bei Verwendung von zwei S.chrämwalzen von gleicher Achslänge mag- beispielsweise die nachschleppende Schrämwalze um die Hälfte ihrer Länge weiter in das Flöz hineinragen ,als die führende Schrämwalze, so. daß sich, in der Richtung ',des Arbeitsweges gesehen, die Umrißlinien der Schrämwalze teilweise überlappen. In einem solchen Fall entsteht im Betrieb nach jedem quer zum Flöz verlaufenden Arbeitsgang der Maschine eine abgesetzte . Flözfläche mit einem längs verlaufenden Absatz oder seiner Stufte etwa in der Mitte der Höhe des Flözes. Brei jedem quer verlaufenden Arbeitsweg wird daher die 1Vlaschihe um eine Strecke weiter in das Flöz hineinbewegt, die gleich der axialem; Länge seiner der Schrämwalzen ist.
- Eine erfindungsgemäß ,ausgebildete 1aingbettige Schrämmaschine ist in den Zeichnungen dargesbellt,i in welchen Äbb. i Beine Seitenansicht und , Abb.2 leine Endansicht der Maschine wiedergeben; Abb:3 ist sein Querschnitt durch ,ein von der Maschine bearbeitetes .Flöz..
- Die in den Zeichnungen dargestellte langbettige Schrämmaschine umfaßt zwei umlaufende und achmeidend wirkende Walzen,oder Scheiben i, 2; die übler ihrem Umfang mit schneidenden Picken 3 besetzt sind und um horizontale Achsen umlaufen,. .wobei :diesle Walzen oder- Scheiben rauf seiner Seite der Maschine herausragen.
- Düe untere, die Schneidführung übernehmende Sichrämwalze i ist- .so. angeordnet, daß sie den unteren Teil des Flözes schneidet. Sie-ist auf ieiner Welle 4 gelagert, die quer aus ,dem Rahmen der Maschine herausragt.-Die @obere oder im Schlepp schneidende Schrämwalze 2 ist unmittelbar hinter der Walze i angeordnet und so ausgebildet, daß sie im oberen Teil des Flözes schneidet. -` Die Walze 2 ist lauf der Welle 5 angeordnet, die quer zum .Rahmen der Maschine aus dieser herausragt. Es .sind nicht @dargestellbe Mittel vorgesehen,; um die Walze 2 zu heben oder zu senken, um -jeder besonderen Formation .im oberen Flözbereich folgen -zu können.
- Die Schrämwalzen i, 2 sind derart axial gegeneinander versetzt, d. h. waagerecht und quer zur Richtung des Arbeitsverlaufs der Maschine, :daß unabhängig von irgendeiner Änderung der Arbeitshöhe der im Schlepp arbeitenden Schrämwalze beide Schrämwerkzeuge im Betrieb stets im wesantlichen gleichen Arbeitsbelastungen Unterworfen sind.
- Wenn beispielsweise die Walzen i, 2 gleichan Durchmesser und gleiche Länge in der Achsrichtung haben, wie gezeigt, dann kann die im Schlepp arbeitende Walze 2 um ihre halbe Länge tiefer :in das Flöz hineinragen als die in Führung arbeitende Walze i, so daß in der Arbeitsrichtung gesehen die rechteckigen Umrisse der Walzen sich teilweise überlappen, wie in Abb. 2 dargestellt. So wird im Betrieb nach jedem in der Querrichtung verlaufenden Arbeitsgang der Maschine im Flöz eine abgesetzte Flözfiäche mit einem längs verlaufenden Absatz 7erzeugt, der ungefähr in der Mitte der 'Flözhöhe liegt: Für jeden quer verlaufenden Arbeitsgang wird daher die Maschine um seine Strecke in das Flöz hinein vorgetrieben, die .gleich der axialen Länge einer Schrämwalze ist.
- Die Bauart ist so, dä.ß im Betrieb die Arbeitsbelastung für die jeweiligen Antriebsmotoren der Schrämwahen im wesentlichen gleich ist. Aus Abb. 3 erkennt man, daß die gestrichelte Fläche ia ,einen Querschnitt durch den Teil des Flözes darstellt, den die Walze i wegräumt, rund daß die gestrichelte Fläche 2a einen Querschnitt durch -den Teil des Flözes darstellt, den die Walze 2 wegräumt.
Claims (1)
- PATENTA.NSPRUC:H: Langbettiges Schrämmaschine mit einer unteren, führend schneidenden Schrämwasze, die den unteren Teil des Flözes schrämt, und einer senkrecht (einstellbaren oberen, im Schlepp arbeitenden Schrämwalze, die den oberen Teil des Flözes schrämt, wobei die Schrämwalzien auf parallelen, quer zur Vorschubrichtung der Maschine verlaufenden Achsen angeordnet sind und ;auf einer Seite der Maschine herausragen, .dadurch ge- kennzeichnet, daß die Schrämwalzen (i, 2) axial gegeneinander und quer zur Vorschubrichtung der Maschine versetzt sind, so daß die Querschnittsflächen der von jeder Walze im Betrieb abgeschrämten Teile (i-, 2a) des Flözes unabhängig von der Arbeit,5höhe -der oberen Schrämwalze gleich sind. Angezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 14 494 v. J. 1912. ,
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB866484X | 1950-03-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE866484C true DE866484C (de) | 1953-02-09 |
Family
ID=10610042
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA13106A Expired DE866484C (de) | 1950-03-25 | 1951-03-28 | Langbettige Schraemmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE866484C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1094208B (de) * | 1953-10-26 | 1960-12-08 | Coal Industry Patents Ltd | Hinter einer Walzenschraemmaschine angehaengte und seitlich am Foerdermittel gefuehrte Raeumeinrichtung fuer Bergbau- u. ae. Betriebe |
| DE1147549B (de) * | 1960-04-25 | 1963-04-25 | Stamicarbon | Vorrichtung zur Gewinnung von Steinkohle |
| DE1162311B (de) * | 1957-09-02 | 1964-02-06 | Augustin Hellemans | Walzenschraemmaschine mit Raeumeinrichtung fuer beide Fahrtrichtungen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB191214494A (en) * | 1912-06-20 | 1913-05-22 | Joseph Hinson Hoadley | Improvements in Methods of Mining Coal, Converting it into Gas, and then Conveying the Gas from the Mine. |
-
1951
- 1951-03-28 DE DEA13106A patent/DE866484C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB191214494A (en) * | 1912-06-20 | 1913-05-22 | Joseph Hinson Hoadley | Improvements in Methods of Mining Coal, Converting it into Gas, and then Conveying the Gas from the Mine. |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1094208B (de) * | 1953-10-26 | 1960-12-08 | Coal Industry Patents Ltd | Hinter einer Walzenschraemmaschine angehaengte und seitlich am Foerdermittel gefuehrte Raeumeinrichtung fuer Bergbau- u. ae. Betriebe |
| DE1162311B (de) * | 1957-09-02 | 1964-02-06 | Augustin Hellemans | Walzenschraemmaschine mit Raeumeinrichtung fuer beide Fahrtrichtungen |
| DE1147549B (de) * | 1960-04-25 | 1963-04-25 | Stamicarbon | Vorrichtung zur Gewinnung von Steinkohle |
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