DE866695C - Spannungs- bzw. Blindstromregelung in Kraftwerken bei Verbundbetrieb - Google Patents

Spannungs- bzw. Blindstromregelung in Kraftwerken bei Verbundbetrieb

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DE866695C
DE866695C DEP21581D DEP0021581D DE866695C DE 866695 C DE866695 C DE 866695C DE P21581 D DEP21581 D DE P21581D DE P0021581 D DEP0021581 D DE P0021581D DE 866695 C DE866695 C DE 866695C
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Germany
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voltage
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regulation
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DEP21581D
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Adolf Dr-Ing Leonhard
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/38Arrangements for feeding a single network from two or more generators or sources in parallel; Arrangements for feeding already energised networks from additional generators or sources in parallel
    • H02J3/46Controlling the sharing of generated power between the generators, sources or networks
    • H02J3/50Controlling the sharing of reactive power
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J3/00Circuit arrangements for AC mains or AC distribution networks
    • H02J3/38Arrangements for feeding a single network from two or more generators or sources in parallel; Arrangements for feeding already energised networks from additional generators or sources in parallel
    • H02J3/46Controlling the sharing of generated power between the generators, sources or networks
    • H02J3/466Scheduling or selectively controlling the operation of the generators or sources, e.g. connecting or disconnecting generators to meet a demand

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Spannungs- bzw. Blindstromregelung in Kraftwerken bei Verbundbetrieb Über die Spannungsregelung der Stromerzeuger in Drehstromkraftwerken läßt sich folgendes sagen.
  • Wenn nur ein einziger Stromerzeuger ein Drehstromnetz speist, so wird dessen Spannung zweckmäßig astatisch geregelt, d. h. so, daß die Spannung unabhängig von der jeweiligen Belastung konstant gehalten wird.
  • Wird das Drehstromnetz von nur einem Kraftwerk gespeist, in dem aber mehrere Stromerzeuger zueinander parallel arbeiten, so wird bei gleichzeitiger astatischer Spannungsregelung der verschiedenen Maschinen die Blindlastverteilung unbestimmt. Ein Stromerzeuger kann z. B. durch zu starke Erregung überlastet werden, ein anderer infolge zu ,geringer Erregung und damit verringerter Höchstwirkleistung kippen und somit außer Tritt fallen. Die Regelung wird in diesem Fall zweckmäßig so durchgeführt, daß nur ein Stromerzeuger astatisch und die übrigen statisch geregelt werden, d. h. daß ihr Spannungsregler so beeinflußt wird, daß er eine von der jeweiligen Blindlast des zugehörigen Stromerzeugers abhängige Spannung einstellen will. Da aber die Spannung von der einen astatisch geregelten Maschine konstant gehalten wird, werden damit die übrigen auf konstanten Blindstrom geregelt. Eine andere Möglichkeit für die Regelung in diesem Betriebsfall, die auch schon praktisch durchgeführt worden ist, ist die, daß alle Maschinen statisch geregelt werden, daß aber durch einen sog. Statikausgleich die Abhängigkeit der Spannung von der Belastung des Kraftwerkes wieder rückgängig gemacht wird. Dieser Statikausgleich ist aber abhängig vom Leistungsfaktor, unter dem die Maschine ihre Leistung abgibt, und ist voll wirksam nur dann, wenn der tatsächliche, durch die Netzbelastung bestimmte Leistungsfaktor dem am Statikausgleicher eingestellten Wert entspricht.
  • Wesentlich schwieriger gestaltet sich die selbsttätige Spannungsregelung in einem Kraftwerk, wenn dieses auf ein großes Netz arbeitet, das auch noch von anderen, unter Umständen wesentlich leistungsfähigeren Kraftwerken gespeist wird, so daß durch das eine Kraftwerk die Netzspannung nur wenig oder überhaupt nicht beeinflußt werden kann. Praktisch liegen die Verhältnisse heute auch so, daß mit Rücksicht auf die vielfach zu knappe Leistung der Kraftwerke die Netzspannung in ziemlich weiten Grenzen schwankt, so daß Spannungsänderungen um -I- 5 bis -2o o/o, vom Sollwert aws gerechnet, wenn auch innerhalb mehrerer Stunden, als durchaus normal anzusehen sind. Auch bei statischer Spannungsregelung, die im allgemeinen mit einer Statik von 5 bis io o/o arbeitet, ändert sich bei diesen Verhältnistsen die Blindlast der Stromerzeuger so stark, daß ein Betrieb mit Spannungsreglern überhaupt nur dann möglich wird, wenn von Zeit zu Zeit der Sollwerteinsteller am Regler nachgestellt wird. Da mit Rücksicht auf günstigste Ausnutzung der Maschinen in solchen Fällen im allgemeinen sowohl die Blind- als Auch die Wirklast der einzelnen Maschinen nach Fahrplan gehalten werden sollen, bedingt ein Betrieb mit Spannungsregler, auch wenn dieser statisch arbeitet, ein ständiges Nachregeln des Sollwerteinstellers.
  • Da eine brauchbare Lösung dieser Aufgabe bisher nicht bekanntgeworden ist, hat man sich bisher einfach so geholfen, daß man die Stromerzeuger ohne Spannungsregler arbeiten ließ und die Blindleistung von Hand einstellte. Da sich innerhalb ,größerer Netzverbände Belastungsstöße weitgehend ausgleichen und sich somit größere Spannungsänderungen nur in längeren Zeitabschnitten abspielen, gelingt es auf diese Weise, im Normalbetrieb durchaus brauchbare Spannungs- und Blindlastverhältnisse zu erzielen. Wesentlich anders werden aber die Verhältnisse im Störungsfall. Bei Kurzschlüssen oder Ausfall einer größeren Kraftwerksgruppe ist das stabile Zusammenbleiben des Netzverbandes nur dann, gewährleistet, wenn die Erregung möglichst aller Stromerzeuger am besten mittels Stoßerregung soweit gesteigert wird; daß die Spannung nur wenig unter ihren Sollwert abfällt. Bei Nachregelung der Erregung lediglich von Hand bleibt aber die Erregung konstant, und .es besteht damit die große Gefahr, daß der Netzverband schon bei verhältnismäßig geringen Störungen auseinanderfällt und damit unangenehme Unterbrechungen der Stromlieferung eintreten. Die Praxis lehrt, daß solche Störungen mit deri angedeuteten Folgen immer wieder auftreten.
  • Gelegentlich hat man schon besondere Blindleistungsregler verwendet, .die unabhängig von der Spannung die Blindleistung konstant halten. Wegen des verhältnismäßig großen Aufwandes für ein Blindleistungsmeßgerät hat sich diese Lösung aber nicht einbürgern können. Gemäß, der Erfindung soll nun durch Einbau eines mit Verzögerung arbeitenden Spannungsgleichhalters vor die Eingangsspule eines normalen Spannungsreglers, der außerdem noch vom Blindstrom der Maschine beeinfiußt wird, erreicht werden, daß über einen .gewissen, durch die Netzverhältnisse gegebenen Spannungsbereich der Blindstrom geregelt wird und,daß nach Überschreitung dieses Bereiches nach der einen oder anderen Seite die Blindstromregelung selbsttätig in eine Spannungsregelung übergeht.
  • Bild i der Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens. Der Stromerzeuger i mit der Erregermaschine :2 wird in an sich bekannter Weise durch einen Spannungsregler 3, z. B. einen Wälzregler, der einen nicht näher bezeichneten Widerstand im Erregerkreis der Erregermaschine 2 verstellt, geregelt. Die Spannungsspule des Reglers 3 wird, wenn die Zusatzeinrichtung, in der Abbildung durch Umrahmung besonders gekennzeichnet, vorläufig außer acht gelassen wird, über einen Spannungswandler q. von- der Netzspannung R, S gespeist, erhält aber außerdem noch eine Zusatzspannung, die hinter dem Widerstand 6 abgegriffen wird, der über den Stromwandler 5 vom Strom (Phase T) des Stromerzeugers durchflossen wird, so daß diese Zusatzspannung dem Strom des Stromerzeugers proportional ist. Da der Wirkstrom in Phase T auf der verketteten Spannung URs senkrecht steht, wird also die Gesamtspannung an der Spannungsspule des Reglers 3 praktisch nur vom Blindstrom beeinflußt. Durch den Sollwerteinsteller 7 kann der vorn Regler einzuregelnde Sollwert in gewissen Grenzen verändert werden. Bei dieser- bisher beschriebenen und an sich längst bekanntere Anordnung wird, solange die Spannung des Stromerzeugers etwa durch einen zu diesem parallel arbeitenden, astatisch geregelten zweiten Stromerzeuger konstant gehalten wird, lediglich der Blindstrom geregelt, d. h. konstant gehalten, wie ohne weiteres einzusehen ist. Bei einer bestimmtere Stellung des Sollwerteinstellers 7 befindet sich der Regler 3 nur dann im Gleichgewicht, wenn die vom Spannungswandler 4 und vom Stromwandler 5 gelieferte Gesamtspannung an seiner Erregerwicklung einen bestimmten Wert aufweist. Bleibt nun die Netzspannung konstant, so muß auch der dann die Gesamtspannung an Regler 3 allein beeinflussende Blindstrom konstant sein, ändert sich aber die Netz-und damit auch die Spannung des Stromerzeugers, so maß sich auch der Blindstrom ändern, wenn sich der Regler wieder im Gleichgewicht befinden soll.
  • Durch die Zusatzeinrichtung gemäß der Erfindung wird nun dafür gesorgt, daß die dem Regler 3 zugeführte, vom Spannungswandler q. gelieferte Netzspannwng durch eine Zusatzspannung auf einen konstanten Wert gebracht wird, -auch «renn sich die Spannung des Stromerzeugers ändert. Damit muß also dann auch unabhängig von Netzspannungsschwankungen der Blindstrom der Maschine konstant bleiben. Nach Bild i wird die Spannung des Spannungswandlers d. über einen Stufenschalter 9 einem Stufentransformator 8 in Sparschaltung als Eingangsspannung zugeführt, und an einer festen nicht näher bezeichneten Anzapfung des Stufentransformators wird die Ausgangsspannung für den Regler abgegriffen.. Durch einen Hilfsmotor io wird der Stufenschalter 9 so verstellt, daß diese Ausgangsspannung unabhängig von der Eingangsspannung konstant bleibt. Der Hilfsmotor io wird nämlich gesteuert von einem spannungsempfindlichen Relais i i, dessen Erregerwicklung an der Ausgangsspannung liegt. Uni die Möglichkeit einer stetigen Verstellung der Ausgangsspannung zu erhalten, wird der Stufenschalter 9 zweckmäßig als Kollektor ausgebildet, auf dem als Stromabnehmer eine Kohlenbürste schleift. Da bei Wechselstromrelais der bewegliche Anker mit Rücksicht auf Vibrationen verhältnismäßig große Massen aufweisen muß, kann es unter Umständen zweckmäßig sein, das Relais i i als Gleichstromrelais auszubilden und somit vor die Erregerwicklung noch einen Gleichrieliter mit Glättungseinrichtung zu schalten.
  • Die Wirkungsweise der Anordnung ist nun folgende: Im normalen ruhigen IN'etzbetrieb mit verhältnismäßig langsamen Änderungen der Netzspannung folgt der Spannungsgleichhalter ohne weiteres diesen Schwankungen, hält also die Ausgangsspannung konstant, und damit bleibt auch der Blindstrom des Stromerzeugers konstant. Treten aber Belastungsstöße oder andere Störungen mit plötzlicher Spannungsänderung im Netz auf, so folgt der verhältnismäßig träg arbeitende Spannungsgleichhalter nicht sofort, der Regler greift daher wirksam ein und hilft somit durch Stärkung bzw. Schwächung der Erregung des Stromerzeugers die Spannungsstöße auszugleichen und die Stabilität des Netzes zu sichern.
  • Der Regelbereich des Spannungsgleichhalters wird so abgeglichen, daß er die Ausgangsspannung nur solange, wie die Spannungsschwankungen des Netzes innerhalb bestimmter, am Gleichhalter einstellbarer Grenzen liegen, konstant hält. Werden diese Grenzen überschritten, so steigt oder sinkt die :#,usgangsspannung und darnit die dem Spannungsregler 3 zugeführte Spannung einfach proportional mit der Spannung des Stromerzeugers, was bedeutet, daß derRegler wieder so arbeitet wieohne Zusatzeinrichtung, daß er also eine nur wenig vom Blindstrom abhängige Spannung einstellen will. Die am Spannungsgleichhalter eingestellten Grenzen werden nun -Zweckmäßig so gelegt, daß sie nur in Störungsfällen, also z. B. bei Ausfall einer Kraftwerksgruippe oder bei Abschaltung eines größeren Abschnittes des Verbrauchernetzes, überschritten werden. In diesen Fällen ist es dann aber durchaus richtig und zweckmäßig, wenn. der Regler kräftig als Spannungsregler eingreift.
  • Durch Betätigung des Ausschalters 12 kann die Zusafzeinrichtung jederzeit unwirksam gemacht werden, so .daß dann -der Regler 3 wieder als normaler, statischer Spannungsregler arbeitet.
  • Die Kennlinie der Regelung mit der neuen Zusatzeinrichtung entspricht also dem Verlauf, wie er in Bild :2 aufbezeichnet ist. Spielen sich die normalen Spannungsschwankungen innerhalb eines Bereiches ab, der in Bild 2 mit a bezeichnet ist, so wird der Regelbereich des Spannungsgleichhalters zweckmäßig etwa auf den dem Abschnitt b entsprechenden Bereich festgelegt.
  • Falls die Erregerleistung des Reglermeßwerks nicht zu groß ist und außerdem das Meßwerk so bemessen ist, daß bei Normalspannung noch eine gewisse Spannungsreserve vorhanden ist, die in einem Vorschaltwiderstand aufgebraucht wird, so kann an die Stelle des Stufentransformators 8 auch ein einfacher regelbarer Vorschaltwi@derstand treten, der ähnlich wie bei der .3nordnung nach Bild i so verstellt wird, daß die an diesem Widerstand abgegriffene und .dem Regelmeßwerk zugeführte Spannung im normalen Spannungsbereich konstant gehalten wird.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spamiungs- bzw. Blindstromregelung in Kraftwerken bei Verbundbetrieb, dadurch gekennzeichnet, daß in einem festen, im allgemeinen einstellbaren Spannungsbereich die Regler der Stromerzeuger den Blindstrom im normalen Netzbetrieb unabhängig von Spannungsschwankungen des Netzes konstant halten, daß aber diese Blindstromregelung selbsttätig in eine Spannungsregelung übergeführt wird, wenn im Netz schnelle Spannungsänderungen auftreten oder wenn der einstellbare Spannungsbereich überschritten wird.
  2. 2. Anordnung zur Regelung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßwerk des Reglers sowohl vom Blindstrom der Maschine als auch von einer in einem festen Spannungsbereich durch einen träge arbeitenden Spannungsgleichhalter unabhängig von Netzspannungsschwankungen konstant gehaltenen Spannung beeinflußt wird.
  3. 3. Anordnung zur Regelung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Span.nungsgleichhalter ein Stufentransformator verwendet wird, dessen Ausgangsspannung durch Verstellung eines Stufenschalters, der durch ein Spannungsrelais, das an der Ausgangsspannung liegt, über einen Hilfsmotor gesteuert wird, konstant gehalten wird.
  4. Anordnung zur Regelung nach den Ansprüchen ? und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Stufenschalter für den Spannungsgleichhalter ein Kollektor normaler Bauart mit einer darauf schleifenden Kohlenbürste verwendet wird, so daß die Spannung des Spannungsgleichhalters praktisch vollkommen stetig geregelt werden kann.
  5. 5. Anordnung zur Regelung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Spannungsrelais für den Spannungsgleichhalter ein Gleichstromrelais verwendet wird, das über einen Gleichrichter mit Glättwngseinrich tung von der Ausgangsspannung .gespeist wird.
  6. 6. Anordnung zur Regelung nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daB als Spannungsgleichhalter ein verstellbarer Widerstand verwendet wird. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 714 o42, 698 81o, 6o5 85z.
DEP21581D 1948-11-13 1948-11-13 Spannungs- bzw. Blindstromregelung in Kraftwerken bei Verbundbetrieb Expired DE866695C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE969090C (de) * 1950-01-17 1958-04-30 Licentia Gmbh Nach dem Tirrillprinzip arbeitender, mittels eines Kontaktes unmittelbar oder ueber Zwischenrelais einen Widerstand im Stromkreis der Feldwicklung der Erregermaschine steuernder, selbsttaetiger Blindstrombegrenzungsregler fuer parallel mit dem Netz arbeitende Drehstromgeneratoren
DE1147669B (de) * 1958-11-17 1963-04-25 Licentia Gmbh Einrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Spannung oder der Blindleistung oder descos ªÎ bei UEbergabekraftwerken im Verbundbetrieb

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE605851C (de) * 1931-07-04 1934-11-19 Asea Ab Anordnung zur langsamen Umstellung des spannungsempfindlichen Organs eines Spannungs-reglers fuer Drehstrommaschinen auf einen neuen konstant zu haltenden Spannungswert
DE698810C (de) * 1936-09-24 1940-11-18 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Anordnung zur Regelung der Spannung von Wechselstromgeneratoren
DE714042C (de) * 1937-09-21 1941-11-20 Aeg Einrichtung zur Spannungsregelung mit selbsttaetiger Blindleistungsbegrenzung

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