DE868100C - Antriebsvorrichtung fuer den Stoffschieber - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer den Stoffschieber

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DE868100C
DE868100C DEM10051A DEM0010051A DE868100C DE 868100 C DE868100 C DE 868100C DE M10051 A DEM10051 A DE M10051A DE M0010051 A DEM0010051 A DE M0010051A DE 868100 C DE868100 C DE 868100C
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DE
Germany
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lever
axis
drive
drive device
elastic
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DEM10051A
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English (en)
Inventor
Jean Court
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Mefina SA
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Mefina SA
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    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B15/00Machines for sewing leather goods
    • D05B15/02Shoe sewing machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B27/00Work-feeding means
    • D05B27/02Work-feeding means with feed dogs having horizontal and vertical movements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B27/00Work-feeding means
    • D05B27/22Work-feeding means with means for setting length of stitch
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B73/00Casings
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
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    • Y10T74/2107Follower

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • .Antriebsvorrichtung für den Stoffschieber Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für den Stoffschleber einer Nähmaschine, bei welcher der Stoffsch@ieber von einem Support getragen wird, der mit seinem Antrieb durch zwei Hebel verbunden ist, von denen der eine, starr ausgebildet, um eine feste senkrechte Achse schwingt, während der zweite elastisch ist, mit dem ersten ein deformierbares Parallelogramm bildet und um eine waagerechte feste Achse schwingt. Bei Nähmaschinen, die eine solche Antriebsvorrichtung aufweisen, besteht das: Antriebsmittel aus einem Nocken, der gleichzeitig auf beide Hebel einwirkt. Trotzdem isst es, wie im Patent 83284o beschrieben, notwendig, daß diejenigen, Teile der beiden Hebel, die der Kontur des Nockens folgen sollen., der Wirkung von Federn unterworfen werden, welche die Tendenz haben, die genannten Teile ständig gegen den Nocken zu halten. Ein solcher Mechanismus kann aber kompliziert werden, und bei hoher Tourenzahl der Maschine kann es; vor allem, wenn die Federn nachlassen, vorkommen, daS Stöße oder wenigstens Schwingungen in der Antriebsvorrichtung auftreten, die sich auf die ganze Maschine übertragen.
  • Die Antriebsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung bezweckt, diese Schwierigkeiten zu besieitigen. Sie ist so ausgebildet, daß die Schwingbewegung des festen Hebels vom Antriebsorgan unter Zwischenschaltung einer Einrichtung hervorgerufen wird, welche eine Drehbewegung in eine hin und her gehende Bewegung umwandelt. Diese Einrichturig wirkt auf das eine Ende eines quer verlaufenden Hebels ein-, der an einem Punkt zwischen seinen Enden mit dem einen Ende des festen Hebels gelenkig verbunden ist, während das andere Ende des quer verlaufenden Schwenkhebels an das eine Ende eines Armes angelenkt ist, dessen anderes Ende um einen Punkt der Maschine schwingt, der sich quer zur Schwenkachse verschieben läßt derart, daß, die Schwingamplitude des festen Hebels und die Umkehrung der Förderrichtung des Stoffschiebers geregelt werden kann.
  • Die Zeichnung veranschaulicht beispielhaft eine Ausführungsform der Erfindung.
  • Fig. i zeigt eine schaubildliche Darstellung und Fig. leine Teildraufsicht.
  • Der Stoffschieber i sitzt an einem Support 2, der mit einem Antriebsorgan über zwei Hebel 3 und 4 verbunden, ist.
  • Der Hebel 3 ist fest ausgebildet und schwingt um eine feste vertikale Achse 5, wogegen der Hebel 4 elastisch ist und um eine :horizontale Achse 6 schwingen kann. Beide Hebel bilden zusammen ein deformierbares Parallelogramm.
  • Am vorderen Ende des festen Hebels 3 ist eine Achse 7 vorgesehen, die senkrecht in den beiden vom Support 2 gebildeten Konsolen gleiten kann.
  • Zum Antrieb des Systems dient ein mit vertikaler Achse angeordnetes Kitzel 8, das durch eine nicht dargestellte Schnecke mitgenommen wird, die fest auf einer sich längs durch den Maschinenarm erstrecken-den und auch zum Antrieb des, Schiffchens dienenden Antriebswelle der Nähmaschine sitzt.
  • Die Schwingbewegung des festen Hebels 3 wird diesem vom Kitzel 8 über eine Einrichtung vermittelt, welche eine Drehbewegung in eine hin und her gehende Bewegung verwandelt. Diese Einrichtung besteht aus einer Kurbelstange g, die von einem mit dem Kitzel 8 fesit verbundenen Exzenster io gesteuert wird. Das freie Ende der Kurbelstange g ist an das eine Ende eines Querhebels i i angelenkt, der schwenkbar am rückwärtigen Ende des festen Hebels 3 sitzt. Das andere Ende des Querhebels. i1 Ist an das eine Ende eines Ar mesi 12 angelenkt, dessen anderes. Ende wiederum um eine an, der Maschine sitzende Achse 13 schwingt, die quer zu sich selbst verstellt werden kann.
  • Zu letzterem Zweck ist die Achse 13 am Ende eines Hebelarmes 14 befestigt, der fest mit einer sich i,n Maschinengehäuse drehenden, vertikalen Welle 15 verbunden ist. Das obere Ende der Welle 15 ist mit einem. zweiten Hebelarm 16 verbunden, der einen über das Maschinengehäuse hinausragenden Handgriff aufweist und, eine Verschiebung der Achse 13: auf einem Kreisbogen ermöglicht.
  • Um die Schwingbewegungen des- elastischen Hebels 4 zu steuern, ist ein Nocken 17 vorgesehen. Dieser Nocken: ist zylindrisch, kreisbogenförmig und fest mit dem Kitzel 8 verbunden. Der `elastische Hebel 4 besteht aus zwei Hauptteilen 18 und 1g, von denen der erstere eine elastische Lamelle darstellt, die am festen Teil ig über eine Brücke 2o befestigt ist. Der Gesamthebel 4 ist durch ein Stück 21 verlängert, das in bezug auf die Teile 18 und i9 regelbar ausgebildet ist, indem es arri Teil ig durch einen Zapfen 22 und eine Schraube 23 befestigt ist. Das Teil 2`i, das nicht elastisch ist, bildet einen Ansatz des elastischen Hebels 4 und unterliegt der Einwirkung des? Nockens 17, gegen den es durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Feder gehalten wird. Das entgegengesetzte Ende des elastischen Hebels q. ist über einen Bolzen 24 mit dem Support :2 derart verbunden, daß es dem Stoffschieber i seine auf und ab gehende Bewegung mitteilt.
  • Da- der Nocken 17 und der Exzenter io fest mit dem Kitzel 8 verbunden sind, verlaufen die Schwingbewegungen um die Achse 6 des Hebels 4 und um die Achse 5 dest Hebels 3 synchron.
  • Außerdem ist zu bemerken, daß, der Abstand zwischen der Achse 13 und der Schwenkachse 25 des Armes i2 am Querhebel i i der gleiche ist wie derj enige, der die Achse 25 von der Schwenkachse 26 des Querhebels i i am festen Hebel 3 trennt.
  • Die beschwiebene Einrichtung arbeitet wie folgt: Wenn man durch Betätigung des Handgriffs 16 die Drehachsen 13 und 26 axial aufeinander ausrichtet, während sich das kitzel 8 dreht, steuert der Nocken 17 die auf und ab gehende Bewegung des Stoffschiebers, während der Exzenter io durch Einwirkung auf den Querhebel z i über den Kurbelarm g den: Querhebel um die Achse 26 schwingen läßit, ohne eine Schwenkbewegung des Hebels 3 hervorzurufen: Der Stoffschieber i erfährt also keine Förderbewegung. Sobald man aber mittels des Handhebels- 16 den Drehzapfen 13 zum Querhebel i i nach der einen oder arideren Seite verstellt, rufen, die dem Querhebel i i erteilten Schwingbewegungen ihrerseits auch eine Schwingung desi Hebels 3 um die Achse 5 hervor, wodurch sich der Stoffschieber i hin und her bewegt.
  • Je nach der Seite, gegen welche der Zapfen 13 gegenüber dem QuerhebeI i i verstellt wird, erfolgt die Förderbewegung des Stoffschiebers in der einen oder anderen Richtung. Man kann also mit Hilfe des Handhebels 16 einerseits die Amplitude der dem festen Hebel 3 zu erteilenden Schwingbewegung bestimmen und andrerseits die Förderrichtung um: kehren.
  • Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß die Bewegungen des Stoffschiebers in der vertikalen und horizontalen Ebene stets synchron verlaufen, weil sie durch einen Nocken und einen Exzenter gesteuert werden, die beide fest mit dem gleichen Antriebsritzel verbunden sind, und weil die Horizontalbewegungen nicht von einer Feder abhängig s nd.
  • Die Horizontalbewegungen desE Stoffschiebers in der einen oder anderen Richtung werden stets, in positiver Weise vom Kitzel 8 gesteuert.
  • Das Kitzel 8 könnte, anstatt um eine vertikale Achse, auch um eine horizontale Achse drehbar sein. In diesem Falle könnte der Nocken 17 ein gewöhnlicher Nocken sein. Allerdings müßte dann die Arr Lenkung der Hebelstange g am Querhebel i i nach Art eines Kugelgelenks od. dgl. erfolgen.
  • Im. übrigen könnte der Kurbelarm g und der Exzenter io durch eine Kurbelwelle mit Lenker oder durch jede andere Vorrichtung ersetzt werden, welche die Umwandlung einer Drehbewegung in eine hin und her gehende Bewegung ermöglicht.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Antriebsvorrichtung für den Stoffschieber einer Nähmaschine nach Patent, 852840, bei welcher der Stoffschieber von, einem Support getragen wird, der mit seinem Antrieb durch zwei Hebel verbunden ist, deren einer, starr ausgebildet, um eine feste senkrechte Achse schwingt, während der andere, elastisch, ausgebildet, mit dem ersteren ein. deformierbares Parallelogramm bildet und um eine waagerechte feste Achse schwingt, dadurch gekennzeichnet, daß, dem starren Hebel (3) eine Schwingbewegung vom Antriebsorgan (8) über eine Vorrichtung (9, io) erteilt wird, die eine Drehbewegung in eine hin und her gehende Bewegung verwandelt derart, daß diese Einrichtung auf das eine Ende eines Querhebels (ii) einwirkt, welcher an einem Punkt seiner Länge mit dem rückwärtigen, Ende des starren Hebels (3) verbunden ist, während das andere Ende des Querhebels (i i) an das eine Ende eines Armes (12) angelenkt ist, dessen anderes Ende um eine Achse (13) der Maschine schwingen kann, wobei diese letztere Achse (13) in Querrichtung verstellbar ist, so daß die Amplitude der Schwingung des starren Hebels (3) und die Förderrichtung des Stoffschiebers damit geregelt werden kann.
  2. 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsorgan aus einem Ritzel (8) besteht, das von einer mit einer Antriebswelle der Maschine verbundenen Schnecke betätigt wird und einerseits die Einrichtung (9, io) für die Umwandlung der Drehbewegung und andrerseits einen Nocken (17) zur Steuerung der Schwingbewegungen des elastiischen Hebels: (4) betätigt.
  3. 3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (9, io) zur Umwandlung der Drehbewegung aus einem mit dem Ritzel (8) fest verbundenen Exzenter (io) besteht, der seinerseits eine Kurbelstange (9) mitnimmt, die am Querhebel (i i) entgegengesetzt der Stelle (25) angreift, an der dieser mit dem Schwenkarm (12) verbunden ist, und daß mit dem eine vertikale Achse aufweisenden Ritzel (8) zur Steuerung des elastischen Hebels (4) ein zylindrischer, kreisbogenförmiger Nocken verbunden ist.
  4. 4. Antriebsvorrichtung nachAnspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, da3 der an den Querhebel (i i) angelenkte Schwenkarm (12) seinerseits drehbar mit dem Ende eines Hebels (14 bis 16) verbunden ist, der, schwenkbar am Maschinlengehäuse gelagert, einen Handgriff (i6) zur Verstellung der Schwenkachse (13) des Armes (12) auf einem Kreisbogenstück aufweist.
  5. 5. Antriebsvorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der am Maschinengehäuse gelagerte Schalthebel eine Welle (15) aufweist, an deren Enden Hebelarme (14 und 16) sitzen.
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