DE868728C - Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von pulverfoermigem oder koernigem Gut in Behaelter, insbesondere von pneumatischen Foerderanlagen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von pulverfoermigem oder koernigem Gut in Behaelter, insbesondere von pneumatischen Foerderanlagen

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DE868728C
DE868728C DEM10904A DEM0010904A DE868728C DE 868728 C DE868728 C DE 868728C DE M10904 A DEM10904 A DE M10904A DE M0010904 A DEM0010904 A DE M0010904A DE 868728 C DE868728 C DE 868728C
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Hermann Moeller
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34Details
    • B65G53/40Feeding or discharging devices
    • B65G53/46Gates or sluices, e.g. rotary wheels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Einbringen von pulverförmigem oder körnigem Gut in Behälter, insbesondere von pneumatischen Förderanlagen Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Einbringen von pulverförmigem oder körnigem Gut in Behälter, insbesondere in die Aufnahmebehälter oder-gefäße od. dgl. von pneumatischen Förderanlagen.
  • Solche pneumatischen Förderanlagen haben besondere Behälter oder Gefäße, in welche jeweils eine bestimmte Menge des zu fördernden Gutes eingebracht wird und die dann nach außen abgedichtet und zur Förderung des eingebrachten Gutes unter den Druck des gas-oder luftförmigen Fördermittels gesetzt werden.
  • Die Abschlußorgane, z. B. Platten-oder Kegelventile, Klappen oder Schieber dieser Gefäßförderer müssen zuverlässig abdichten, damit I. nach dem Füllen des Gefäßes kein Gut mehr nachfließen und 2. das Fördermittel nicht ins Freie dringen kann.
  • Die bisher bekannten Gefäßförderer arbeiten in dieser Hinsicht nicht zufriedenstellend, so daß empfindliche wirtschaftliche Einbußen durch ungenutzt ins Freie dringende Mengen des durch hohe Kosten erzeugten Fördermittels entstehen und außerdem ein einwandfreier Betrieb der Förderanlage in Frage gestellt ist.
  • Die Erfindung bezweckt, diese Mängel der belialmten pneumatischen Förderanlagen zu beseitigen und ein Verfahren zum Einbringen und Einlagern von pulverförmigem oder körnigem Gut in Behälter, itlsbesondere in die Aufnahmebehälter oder-gefäRe od. dgl. von pneumatischen Förderanlagen zu schaffern, durch welches das Einlagern der jeweiligen bestimmten Fördermenge und ein zuverlässiger Abschluß des Gutaufnahmegefäßes gewährleistet sind.
  • Das hierzu vorgeschlagene Verfahren kennzeich llet sich der Erfindung gemäß dadurch, daß nach delll Eintragen des Gutes dem auf dem Abschlußorgan des Aufnahmebehälters abgelagerten Staub während der Schließbewegung des Abschlußorgans selbsttätig kinetische Energie erteilt wird, so daß das Abschlußorgan staubfrei wird.
  • Die Erfindung sieht ferner vor, daß das Abschlußorgan während seiner Schl : ießbewegung in derartige Schwingungen versetzt wird, daß der Staub von ihm abfällt.
  • Ein weiteres IÇennzeichen der Erfindung besteht darin, daß das Abschlußorgan während seiner Schließbewegung in derartige Drehung versetzt wird, daß der Staub von ihm abgeschleudert wird.
  • Die Erfindung kennzeichnet sich ferner darin, daß der Staub während der Schließbewegung des Abschlußorgans von diesern fortgeblasen wird.
  • Die. Erfindung sieht ferner vor, daß die vorstellend gekennzeichneten Verfahren zum Entfernen des Staubes vom Abschlußorgan in beliebiger Weise niteinander kombiniert werden können.
  • Die Erfindung betrifft weiterhin Vorrichtungen zur Durchführung der gekennzeichneten Verfahren, die im folgenden beschrieben werden und in der Zeichnung in mehreren Ausführungsformen beispielsweise schematisch dargestellt sind.
  • Vas erste Ausführungsbeispiel zeigt in Fig. I einen Längsschnitt durch den oberen Teil eines Gutaufnahmegefäßes einer pneumatischen Förderanlage und in Fig. 2 vergrößert eine Einzelheit des Abschlußorgans in Abwicklung; Fig. 3 zeigt vergrößert schaubildlich eine weitere Einzelheit und Fig. 3 a gesondert einen Teil des Abschlußorgans; Fig. 4 zeigt das AbschluBorgan in einer anderen Ausführungsform der Erfindung als Einzelheit in teilweisem Längsschnitt; Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform des Abschlußorgans nach der Erfindung als Einzelheit in teilweisem Schnitt.
  • Mit I ist ein druckfestes Aufnahmegefäß einer pneumatischen Förderanlage in seinem oberen Teil als Bruchstück gezeigt. Auf ihm ist ein im Querschnitt U-förmiger Ring 2 befestigt, der eine Platte 3 mit einem Ventilsitz für ein noch näher zu beschreibendes Kegelventil 4 trägt. Auf der Platte 3 ist ein zylindrisches Rohr 5 mit einem Einlaßstutzen 6 für das in das Aufnahmegefäß I einzubringende pulverförmige oder körnige Gut angebracht. 7 ist ein weiteres zylindrisches Rohr, das auf dem Rohr 5 sitzt und an dem bei 8 auf einem Knebel 9 ein Gewicht 10 sehwingbar gelagert ist. I I ist ein auf dem Rohr 7 befestigter Preßluftzylinder, der oben durch einen zylindrischen Deckel 12 mit einer Stopfbüchse I3 abgeschlossen ist und unten eine Stopfbüchse 14 hat.
  • Der Einlaß und Auslaß für die Druckluft ist bei I5 angedeutet.
  • Das Abschlußorgan für das Aufoahmegefäß I besteht aus dem Ventilkegel4 und einer Kolbenstange I6 mit einem im Zylinder 11 auf-und abwärts bewegbaren Itolben I7. Die bei I8 verdickte, mit zwei Stiften 19 (Fig. 3 a) versehene Kolbenstange ist von einer an einer Leiste 20 des Rohres 5 angebrachten Führungsbüchse 2I umgeben. Die Führungsbüchse 2I hat zwei einander gegenüberliegende Kurvenschlitze22 (Fig. 3). Vorzugsweise haben die Kurvenschlitze 22 je einen senkrecht verlaufenden Teil am Ende und einen schräg verlaufenden mittleren Teil, wie dies die Abwicklung der vergrößert dargestellten Führungsbüchse 2I in Fig. 2 erläutert.
  • Die Stifte 19 an der Kolbenstangenverdickung 18 greifen in die Führungsschlitze 22 der Büchse 2I ein. Die Stifte 19 sind in Fig. 2 in ihrer oberen Lage bei 23 strichpunktiert und in ihrer unteren Lage bei 24 voll ausgezogen angedeutet. Mit 25 ist ein drehbares Gegendrucklager bezeichnet, das auf der Kolbenstange I6 befestigt ist und gegen dessen Unterfläche sich durch das Gegengewicht IO der kurze Arm des Hebelarmes g legt. Das Öffnen des Abschlußorgans 4 geschieht dadurch, daß Preßluft durch den Einlaß 15 in den Zylinder 11 gedrückt wird. Der Kolben I7 wandert abwärts bis in seinc untere Totlage, wodurch der Ventilkegel 4 voll von seiner Ventilsitzplatte 3 abgehoben wird. Bei diesem Abwärtsgehen der Kolbenstange wird das Gegengewicht IO gehoben. Das in das Aufnahmegefäß I einzubringende und dort einzulagernde Gut strömt durch das geöffnete Abschlußorgan ein. Ist die für die jeweilige Förderung bestimmte Menge in das Gefäß eingebracht, dann wird durch eine nicht weiter dargestellte Steuervorrichtung der Zzlinder 11 entlüftet, und das abwärts schwingende Gegengewicht IO hebt das Abschlußorgan an und bringt es mit seinem Ventilkegel gegen seinen Sitz in der Ventilsitzplatte 3. Bei diesem Abwärts- und Aufwärtsgehen des Abschlußorgans geschieht außer der ldinundherbewegung auch eine Drehbewegung des Ventilkegels 4, hervorgerufen durch die in die Führungsschlitze 22 der Führungsbüchse 2 I ein greifenden Stifte 19 der Kolbenstange I8. Bevor das Drehen des Ventilkegels 4 einsetzt, erhält dieser sowohl beim Aufwärtshub als auch beim Abwärtshub einen kräftigen Stoß, weil die Stifte 19 jeweils gegen die Wandung des schräg verlaufenden mittleren Teiles der Führungsschlitze 22 prallen. Danach wird der Ventilkegel in Drehung versetzt, und zwar so lange, bis die Stifte des Führungsringes wieder in den senkrechten Teil der Führungsschlitze 22 gelangen.
  • Die Stoßerschütterung des Ventilkegels ist bewußt llerbeigefiihrt, damit schon beim Einströmen des Gutes keine Teile davon auf dem Ventilkegel haftenbleiben, sondern gelockert werden und durch die nach dem plötzlichen Stoß sofort einsetzende Dreh bewegung des Ventilkegels abgeschleudert werden.
  • Dieser Vorgang spielt sich beim Auf- und Abwärtshub des Ventilkegels in gleicher Weise ab.
  • Das Ofinen und Schließen des Abschlußorgans erfolgt mit groBer Geschwindigkeit; das Abschlußorgan wird deshalb auch in schnellere Drehung versetzt und der auf dem Ventilkegel abgelagerte Staub in einem Maße abgeschleudert, daß sich gemäß dem Zweck der Erfindung der Ventilkegel 4 4 dicht gegen seinen Sitz in der Ventilsitzplatte 3 legt.
  • Durch das vorgeschlagene Verfahren und die für seine Ausführung erfindungsgemäß entwickelte beschriebene Vorrichtung wird erstens verhindert, daß ber die zur Einlagerung bestimmte Gutmenge hinaus kein weiteres Gut nach dem Abschließen des Organs nachfließen kann, und zweitens kann infolge des zuverlässigen Abdichtens des Abschlußorgans kein Druckmittel für das zu fördernde Gut aus dem Aufnahmegefäß I nach außen durch das Abschlußorgan 4 entweichen.
  • A u s f ü h r u n g s b e i s p i e l n a c h F i g. 3 Das Auf- und Abwärtsbewegen und somit das Öffnen und Schließen des Abschlußorgans erfolgt bei diesem Ausführungsbeispiel genau so wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2, d. h. das Öffnen erfolgt durch in einem nicht weiter dargestellten Druckzylinder 11 wirkende Preßluft und das Schließen durch ein nicht weiter dargestelltes Gegengewicht 10.
  • Auf der in diesem Fall als hohle Welle ausgebildeten Kolbenstange 16 ist der Ventilkegel 4 um ein bestimmtes Stück auf- und abwärts verschieblich befestigt. Hierzu ist die hohle Kolbenstange bei 26 mit zwei Längsschlitzen versehen, durch welche eine innerhalb des Ventilkegels angebrachte Führungsleiste 27 hindurchgeht.
  • Der Ventilkegel 4 ist über ein elastisches Zwischenglied, beispielsweise eine Blattfeder 28, durch eine schematisch bei 29 angedeutete Schraubverbindung fest mit dre hohlen Kolbenstange 16 verbunden.
  • 30 ist eine durch die hohle Kolbenstange 16 gehende Stoßstange, die auf die Führungsleiste 27 des Ventilkegels 4 einwirkt und durch einen schematisch bei 31 dargestellten Vibrator bekannter Art in Schwingungen versetzbar ist.
  • Die hohle Kolbenstange 16 ist durch eine Stopfbüchse 32 gegen den Überdruck im Aufnahmegefäß 1 abgedichtet.
  • Eine an der hohlen Kolbenstange 16 befestigte Haube 33 aus Blech schützt das Innere des Abschlußorgans und der hohlen Kolbenstange vor dem Eintritt von Staubgut beim Füllen des Aufnahmegefäßes. An Stelle einer Blechhaube kann auch eine Manschette aus biegsamem Stift, z. B. Gummi, l eder oder Filtertucl1, verwendet werden.
  • Das Öffnen und Schließen des Abschlußorgans erfolgt in gleicher Weise wie an dem Ausführullgs beispiel nach Fig. I und 2.
  • Bei der Schließbewegun des Ventilkegels, d. h. wenn er nach ober gellt, tritt der Vibrator 3 I in riätiRlieit und übt Stöße über die Stange30 und die Querleiste 27 auf den Ventilkegel 4 aus. Durch diese schnellen Stöße, bei denen der Ventilkegel in Auf-und Abwärtsschwingungen gerät, wird der auf dem Ventilkegel abgelagerte Staub abgeschüttelt.
  • A u s f ü h r u n g s b e i s p i e l n a c h F i g. 4 Während bei den Ausführungsformen nach Fig. 1 bis 3 der auf dem Abschlußorgan abgelagerte Staub mechanisch durch Rüttel-und StoRbewegungen entfernt wird, wird bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 der Staub auf dem Abschlußorgan durch einen Luftstrom fortgeblasen.
  • Auch bei diesem Ausführungsbeispiel geschieht das Nuf-und Abwärtsbewegen des Abschlußorgans vie bei den vorher beschriebenen Ausführungsbeispielen, d. h. ein in einem nicht dargestellten Z-linder wirksames Druckmittel treibt das Abschlußorgan abwärts und ein nicht dargestelltes Gegengewicht bringt es in seine Schließlage zurück. Ein Ventilkegel 4 ist auf einer mit einer Längsbohrung 34 und einer Einlaßbohrung 35 und mehreren seitlichen Auslaßbohrungen 36 versehenen Solben-Stange I6 befestigt. 37 ist ein auf der Isolbenstange befestigter, den Ventilkegel 4 mit Spiel umgebender Schirm, so daß ein konischer Ringraum 38 zwischen Schirm und Ventilkegel vorhanden ist. Der Schirm 37 ist so auf der Ixolbenstange befestigt, daß die seitlichen Auslaßöffnungen 36 in das Innere dt s Schirmes hineinmünden.
  • Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist einfach ; bei der Schließbewegung des Abschlußorgans, d. h. wenn der Ventilkegel 4 wieder nach oben in seine Schließlage zurückgeht, wird durch eine nicht dargestellte Steuervorrichtung bekannter Art ein Luftstrom durch die Bohrungen 3ß, 35 und 36 eingeblasen, der durch den Schirm 37 über die Mantelfläche des Ventilkegels 4 geleitet und verteilt wird dabei fegt der Luftstrom den auf dem Ventilkegel abfgelagerten Staub fort.
  • Die vorher beschriebenen Ausführungsformen lassen sich ohne besondere Schwierigkeiten in beliebiger Weise miteinander kombinieren, beispielsweise so, daß bei der Ausführungsform nach Fig. I und 2 ein Luftstrom zum Fortblasen des abgelagerten Staubes vom Abschlußorgan vorgesehen zvird.
  • Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen sind als abdichtendes Mittel des Abschlußorgans Ventilkegel vorgesehen. Die Erfindung läßt aber ohne weiteres auch die Verwendung von Plattenventilen, Klappen oder Schiebern zu, delm auch diese kön7len entweder Rüttel-, Stoß-oder I) rehbewegungen oder einem blasenden Luftstrom ausgesetzt werden.

Claims (8)

  1. PATENTANSPR0CHE I. Verfahren zum Einbringen von pulverfölmigem oder körnigem Gut in Behälter, insbesondere in clie Aufnahmebehälter oder -gefäße od. dgl. von pneumatischen Förderanlagen. d. ìdurch gekennzeichnet, daß der auf dem A@-schlußorgall des Aufnahmebehälters abgelagerte Staub während der Schließbewegung des Abschlußorgans selbsttätig entfernt wird, so daß das Abschlußorgan staubfrei wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußorgan während seiner Schließbewegung in derartige Schwiugungen versetzt wird, daß der Staub abfällt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußorgan während seiner Schließbewegung in derartige Drehung versetzt wird, daß der Staub abgeschleudert wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß der Staub während der Schließbewegung des Abschlußorgans fortgeblasen wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch I, gekennzeichnet durch beliebige Kombinationen der Staubentfernungsverfahren nach Anspruch 2 bis 4.
  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch I und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das auf-und abwärts bewegbare Abschlußorgan (4) für die Einlaßöftnung des Aufnahmegefäßes (I) zwangsläufig mindestens bei der Schließbewegung in Rotation versetzt wird, z. B. durch eine Kurvenbahnnockensteuerung (Fig. 3).
  7. 7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das auf-und abwärts bewegbare Abschlußorgan (4) der Einlaßöffnung des Aufnahmegefäßes mindestens während seiner Schließbewegung durch einen Schwingungserreger bekannter Art (3I) in Schwingungen versetzt wird (Fig. 4).
  8. 8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch I und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das auf-und abwärts bewegbare Abschlußorgan (4) der Einlaßöffnung des Aufnahmegefäßes (1) mit einer vorzugsweise durch seine Kolbenstange (I6) gehenden Luftleitung (34) versehen ist, welche einen Luftstrom über die Dichtungsflächen des Abschlußorgans lei tet (Fig. 5),
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0270012A1 (de) * 1986-11-29 1988-06-08 Alb. Klein GmbH & Co. KG Verfahren und Vorrichtung zum Einschleusen von Schüttgut

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0270012A1 (de) * 1986-11-29 1988-06-08 Alb. Klein GmbH & Co. KG Verfahren und Vorrichtung zum Einschleusen von Schüttgut

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